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	Kommentare zu: Künstliche Intelligenz – Alexa, Robo und Co. &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Fri, 13 Dec 2019 20:03:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Sabine H.		</title>
		<link>https://www.awq.de/2019/08/kuenstliche-intelligenz-alexa-robo-co-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-520</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sabine H.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2019 20:03:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin auch der Meinung, dass die Digitalisierung und vor allem Künstliche Intelligenz unser Leben verändert und ich finde es super, dass man das Thema Digitalisierung und Künstliche Intelligenz nun verstärkt auch in unserem gesellschaftlichen Umfeld kritisch beleuchtet. Ich bin jedoch der Meinung, dass man sich mit der Digitalisierung und Künstliche Intelligenz bewusst auseinander setzen sollte und auch seine Kinder da heranführen sollte. Daher hat meine Tochter Lina auch ein Tablet von mir erhalten, sodass sie sich bzgl. neuen Medien beschäftigen sollen. Dabei sollte das Gerät eine Kindersicherung haben, sodass nicht wahllos Apps auf die Tablets installiert werden. Meiner Tochter Lina habe ich nämlich nun auch ein Kinder-Tablet mit Kindersicherung besorgt (Link entfernt), weil ich der Meinung bin, das man die Nutzung von elektronischen Geräten schon auch etwas steuern und kontrollieren sollte. Dadurch kommt Lina mit Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz in Berührung, aber es wird gesund kontrolliert. LG Sabine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auch der Meinung, dass die Digitalisierung und vor allem Künstliche Intelligenz unser Leben verändert und ich finde es super, dass man das Thema Digitalisierung und Künstliche Intelligenz nun verstärkt auch in unserem gesellschaftlichen Umfeld kritisch beleuchtet. Ich bin jedoch der Meinung, dass man sich mit der Digitalisierung und Künstliche Intelligenz bewusst auseinander setzen sollte und auch seine Kinder da heranführen sollte. Daher hat meine Tochter Lina auch ein Tablet von mir erhalten, sodass sie sich bzgl. neuen Medien beschäftigen sollen. Dabei sollte das Gerät eine Kindersicherung haben, sodass nicht wahllos Apps auf die Tablets installiert werden. Meiner Tochter Lina habe ich nämlich nun auch ein Kinder-Tablet mit Kindersicherung besorgt (Link entfernt), weil ich der Meinung bin, das man die Nutzung von elektronischen Geräten schon auch etwas steuern und kontrollieren sollte. Dadurch kommt Lina mit Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz in Berührung, aber es wird gesund kontrolliert. LG Sabine</p>
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		<title>
		Von: AWQ		</title>
		<link>https://www.awq.de/2019/08/kuenstliche-intelligenz-alexa-robo-co-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-466</link>

		<dc:creator><![CDATA[AWQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 13:17:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2019/08/kuenstliche-intelligenz-alexa-robo-co-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-464&quot;&gt;Jörn&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für diesen aufschlussreichen und informativen Kommentar, der einmal mehr aufzeigt, warum es so wichtig ist, den Stecker zu ziehen :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2019/08/kuenstliche-intelligenz-alexa-robo-co-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-464">Jörn</a>.</p>
<p>Vielen Dank für diesen aufschlussreichen und informativen Kommentar, der einmal mehr aufzeigt, warum es so wichtig ist, den Stecker zu ziehen 🙂</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Jörn		</title>
		<link>https://www.awq.de/2019/08/kuenstliche-intelligenz-alexa-robo-co-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-464</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 11:11:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Verbindung von &quot;Künstlicher Intelligenz&quot; und der &quot;inneren Stimme&quot; in der Predigt finde ich sehr interessant. Quasi die Idee, dass man bei all dem Durcheinander doch noch einen Kompass hätte, der einem die gute Richtung zeigt.

Doch diese Richtung zeigt weg von der Religion. Ich möchte das kurz begründen.

&quot;Künstliche Intelligenz&quot; hat nichts mit Intelligenz im menschlichen Sinne zu tun, jedenfalls nicht im derzeitigen Stadium der Softwaretechnik. Künstliche Intelligenz bedeutet derzeit nicht, dass eine Maschine stets die richtige Antwort hätte und uns im Denken überlegen wäre. 

Sondern Künstliche Intelligenz bedeutet Mustererkennung. Beispiel: Aus einer Million Fotos sollen jene gefunden werden, auf denen Autos zu sehen sind. Diese Auto-Bilder möchte man für einen Katalog verwenden. Für Menschen wäre das sehr mühsam. Man kann jedoch einem Computer auf diese Aufgabe trainieren, indem man ihm hundert oder tausend Fotos zeigt, auf denen Autos zu sehen sind. Dieser Trainings-Aufwand ist überschaubar, etwa indem man bei Google nach diesem Begriff sucht. Obwohl die Fotos von Google sehr unterschiedlich sein werden, zeigen sie vermutlich meist ein Auto. Der Computer erkennt darin automatisch ein Muster. Nach absolvierter Trainingsphase kann der Computer aus unseren Fotos recht sicher jene Fotos herausfinden, die ein Auto enthalten.

Es ist wichtig, zu verstehen, dass der Computer keineswegs intelligent ist. Er weiß nicht, was ein Auto ist. Er könnte mit der gewonnen Intelligenz auch keine Sonnenblume von einem Haus unterscheiden. Er kann lediglich abschätzen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass sich auf einem Foto ein Auto befindet, denn nur darauf wurde er trainiert. Er kann uns nicht sagen, ob wir das Kindergeld erhöhen sollen, und auch nicht, wie sich eine neue Bahnstrecke auf den Tourismus auswirkt. Er erkennt lediglich die Umrisse von Autos auf einem Foto, und das ist alles.

Ein weiterer Umstand ist sehr wichtig. Wenn auf den meisten Fotos, mit denen wir den Computer trainiert haben, auch ein blauer Himmel oder ein Mensch zu sehen ist, dann könnte der Computer annehmen, das Muster bestünde aus dem Himmel oder dem Menschen. Falls ein Computer bestimmte Hautkrankheiten anhand von Fotos erkennen sollte, und die Personen auf den Trainings-Fotos wären meist weiblich und älter als 60 Jahre, dann könnte der Computer annehmen, eben dies sei das Muster, nach dem er suchen sollte: weiblich und älter als 60 Jahre. Anfangs könnten wir denken, der Computer würde tatsächlich eine gute Trefferquote an erkannten Hautkrankheiten erreichen -- bis wir entdecken, dass er einfach nur ältere Frauen aussucht (die vermutlich tatsächlich mehr Hautkrankheiten haben als Kleinkinder, aber für diese grandiose Erkenntnis brauchen wir ja keinen Computer).

Was bedeutet das? Es bedeutet, dass in komplexen Szenarien für uns Menschen nicht sofort ersichtlich ist, was genau der Computer eigentlich gelernt hat. Es wäre deswegen dumm, einer &quot;Künstlichen Intelligenz&quot; blind zu folgen und damit zu entscheiden, bei welchen Patienten sich eine Operation lohnt oder wer einen Kredit bekommt. So etwas funktioniert nur mit akribischer Kontrolle, exakter Kenntnis der Vorgänge und einer langen Testphase. Kritische Überprüfung sowohl der &quot;Intelligenz&quot; (des Musters) als auch deren Ergebnisse sind zwingend erforderlich.

Genau wie bei der Religion. Alles was vage, ungefähr, mehrdeutig oder lückenhaft ist, bedarf einer kritischen, sachlichen und nachvollziehbaren Prüfung. Wir können uns nicht blind darauf verlassen, dass es schon stimmen würde. Eben diese kühle mathematische Sicherheit bietet die künstliche Intelligenz nicht.

Das gilt auch für die &quot;innere Stimme&quot;, die in der Predigt als Kompass empfohlen wird. Die innere Stimme kann oft nützlich sein, aber bei wichtigen Entscheidungen nur dann, wenn anschließend eine sachliche Prüfung erfolgt. Ansonsten fällt man auf Irrtümer und falsche Informationen herein, genauso wie der Computer, der annahm, ein blauer Himmel sei stets ein Hinweis auf ein Auto.

Künstliche Intelligenz funktioniert nur zusammen mit echter, menschlicher Intelligenz. Religion, Ethik, Moral und die innere Stimme funktionieren ebenfalls nur mit echter, menschlicher Intelligenz und Überprüfung. 

Wo es jedoch zur Tugend erklärt wird, eben diese echte Intelligenz zu ignorieren und als minderwertig zu schmähen, da gehen die Dinge fürchterlich schief. Da werden Götter plötzlich dreifaltig. Da bekommen Jungfrauen plötzlich Kinder. Da sprechen Schlangen und da ist ein leeres (!) Grab der überzeugendste Beweis für die Existenz des Gottessohnes. 

Ähnlich wie man einen Computer falsch trainieren kann, so kann man auch Menschen falsch trainieren. Sie bekommen dadurch eine verschobene Weltsicht, mit der sie die offensichtlichsten Dinge verkehrt einordnen. Sie fallen immer wieder auf unsinnige Grundsätze zurück. Sie sehen Götter, wo keine sind.

Nur ein Trottel würde sich von einem Computer sagen lassen, was richtig und falsch ist. Das gleiche gilt für die Bibel oder jede andere Schrift. Religion ist jedoch fataler als ein falsch trainierter Computer: Denn Religion verhindert die Korrektur. Einen Computer programmiert man einfach neu, und schon spuckt er bessere Ergebnisse aus. Religion verweigert sich ausdrücklich dem Lernen. 

Wenn die Künstliche Intelligenz irgendwann Amok läuft, ziehen wir einfach den Stecker. Aber wer zieht der Religion den Stecker?

(Und jetzt alle: AWQ! AWQ! AWQ!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbindung von &#8222;Künstlicher Intelligenz&#8220; und der &#8222;inneren Stimme&#8220; in der Predigt finde ich sehr interessant. Quasi die Idee, dass man bei all dem Durcheinander doch noch einen Kompass hätte, der einem die gute Richtung zeigt.</p>
<p>Doch diese Richtung zeigt weg von der Religion. Ich möchte das kurz begründen.</p>
<p>&#8222;Künstliche Intelligenz&#8220; hat nichts mit Intelligenz im menschlichen Sinne zu tun, jedenfalls nicht im derzeitigen Stadium der Softwaretechnik. Künstliche Intelligenz bedeutet derzeit nicht, dass eine Maschine stets die richtige Antwort hätte und uns im Denken überlegen wäre. </p>
<p>Sondern Künstliche Intelligenz bedeutet Mustererkennung. Beispiel: Aus einer Million Fotos sollen jene gefunden werden, auf denen Autos zu sehen sind. Diese Auto-Bilder möchte man für einen Katalog verwenden. Für Menschen wäre das sehr mühsam. Man kann jedoch einem Computer auf diese Aufgabe trainieren, indem man ihm hundert oder tausend Fotos zeigt, auf denen Autos zu sehen sind. Dieser Trainings-Aufwand ist überschaubar, etwa indem man bei Google nach diesem Begriff sucht. Obwohl die Fotos von Google sehr unterschiedlich sein werden, zeigen sie vermutlich meist ein Auto. Der Computer erkennt darin automatisch ein Muster. Nach absolvierter Trainingsphase kann der Computer aus unseren Fotos recht sicher jene Fotos herausfinden, die ein Auto enthalten.</p>
<p>Es ist wichtig, zu verstehen, dass der Computer keineswegs intelligent ist. Er weiß nicht, was ein Auto ist. Er könnte mit der gewonnen Intelligenz auch keine Sonnenblume von einem Haus unterscheiden. Er kann lediglich abschätzen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass sich auf einem Foto ein Auto befindet, denn nur darauf wurde er trainiert. Er kann uns nicht sagen, ob wir das Kindergeld erhöhen sollen, und auch nicht, wie sich eine neue Bahnstrecke auf den Tourismus auswirkt. Er erkennt lediglich die Umrisse von Autos auf einem Foto, und das ist alles.</p>
<p>Ein weiterer Umstand ist sehr wichtig. Wenn auf den meisten Fotos, mit denen wir den Computer trainiert haben, auch ein blauer Himmel oder ein Mensch zu sehen ist, dann könnte der Computer annehmen, das Muster bestünde aus dem Himmel oder dem Menschen. Falls ein Computer bestimmte Hautkrankheiten anhand von Fotos erkennen sollte, und die Personen auf den Trainings-Fotos wären meist weiblich und älter als 60 Jahre, dann könnte der Computer annehmen, eben dies sei das Muster, nach dem er suchen sollte: weiblich und älter als 60 Jahre. Anfangs könnten wir denken, der Computer würde tatsächlich eine gute Trefferquote an erkannten Hautkrankheiten erreichen &#8212; bis wir entdecken, dass er einfach nur ältere Frauen aussucht (die vermutlich tatsächlich mehr Hautkrankheiten haben als Kleinkinder, aber für diese grandiose Erkenntnis brauchen wir ja keinen Computer).</p>
<p>Was bedeutet das? Es bedeutet, dass in komplexen Szenarien für uns Menschen nicht sofort ersichtlich ist, was genau der Computer eigentlich gelernt hat. Es wäre deswegen dumm, einer &#8222;Künstlichen Intelligenz&#8220; blind zu folgen und damit zu entscheiden, bei welchen Patienten sich eine Operation lohnt oder wer einen Kredit bekommt. So etwas funktioniert nur mit akribischer Kontrolle, exakter Kenntnis der Vorgänge und einer langen Testphase. Kritische Überprüfung sowohl der &#8222;Intelligenz&#8220; (des Musters) als auch deren Ergebnisse sind zwingend erforderlich.</p>
<p>Genau wie bei der Religion. Alles was vage, ungefähr, mehrdeutig oder lückenhaft ist, bedarf einer kritischen, sachlichen und nachvollziehbaren Prüfung. Wir können uns nicht blind darauf verlassen, dass es schon stimmen würde. Eben diese kühle mathematische Sicherheit bietet die künstliche Intelligenz nicht.</p>
<p>Das gilt auch für die &#8222;innere Stimme&#8220;, die in der Predigt als Kompass empfohlen wird. Die innere Stimme kann oft nützlich sein, aber bei wichtigen Entscheidungen nur dann, wenn anschließend eine sachliche Prüfung erfolgt. Ansonsten fällt man auf Irrtümer und falsche Informationen herein, genauso wie der Computer, der annahm, ein blauer Himmel sei stets ein Hinweis auf ein Auto.</p>
<p>Künstliche Intelligenz funktioniert nur zusammen mit echter, menschlicher Intelligenz. Religion, Ethik, Moral und die innere Stimme funktionieren ebenfalls nur mit echter, menschlicher Intelligenz und Überprüfung. </p>
<p>Wo es jedoch zur Tugend erklärt wird, eben diese echte Intelligenz zu ignorieren und als minderwertig zu schmähen, da gehen die Dinge fürchterlich schief. Da werden Götter plötzlich dreifaltig. Da bekommen Jungfrauen plötzlich Kinder. Da sprechen Schlangen und da ist ein leeres (!) Grab der überzeugendste Beweis für die Existenz des Gottessohnes. </p>
<p>Ähnlich wie man einen Computer falsch trainieren kann, so kann man auch Menschen falsch trainieren. Sie bekommen dadurch eine verschobene Weltsicht, mit der sie die offensichtlichsten Dinge verkehrt einordnen. Sie fallen immer wieder auf unsinnige Grundsätze zurück. Sie sehen Götter, wo keine sind.</p>
<p>Nur ein Trottel würde sich von einem Computer sagen lassen, was richtig und falsch ist. Das gleiche gilt für die Bibel oder jede andere Schrift. Religion ist jedoch fataler als ein falsch trainierter Computer: Denn Religion verhindert die Korrektur. Einen Computer programmiert man einfach neu, und schon spuckt er bessere Ergebnisse aus. Religion verweigert sich ausdrücklich dem Lernen. </p>
<p>Wenn die Künstliche Intelligenz irgendwann Amok läuft, ziehen wir einfach den Stecker. Aber wer zieht der Religion den Stecker?</p>
<p>(Und jetzt alle: AWQ! AWQ! AWQ!)</p>
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