<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Krieg mit Worten &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag zum Thema Hass	</title>
	<atom:link href="https://www.awq.de/2019/10/krieg-mit-worten-das-wort-zum-wort-zum-sonntag-thema-hass/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.awq.de/2019/10/krieg-mit-worten-das-wort-zum-wort-zum-sonntag-thema-hass/</link>
	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Sun, 01 Dec 2019 15:16:41 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2019/10/krieg-mit-worten-das-wort-zum-wort-zum-sonntag-thema-hass/#comment-515</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2019 15:16:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=12401#comment-515</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2019/10/krieg-mit-worten-das-wort-zum-wort-zum-sonntag-thema-hass/#comment-504&quot;&gt;AWQ&lt;/a&gt;.

Zu früh bedankt .... da kommt Nichts mehr. Wer hätte das gedacht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2019/10/krieg-mit-worten-das-wort-zum-wort-zum-sonntag-thema-hass/#comment-504">AWQ</a>.</p>
<p>Zu früh bedankt &#8230;. da kommt Nichts mehr. Wer hätte das gedacht?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2019/10/krieg-mit-worten-das-wort-zum-wort-zum-sonntag-thema-hass/#comment-505</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2019 10:59:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=12401#comment-505</guid>

					<description><![CDATA[Pastor Rommert scheint irgendwie entgangen zu sein, dass sich menschenverachtende Hasspredigen und deren schwungvolle Umsetzung als roter und bestimmender Faden durch die Geschichte der Religionen ziehen. Ein klassisches und allgemein bekanntes Beispiel ist der traditionelle Judenhass im Christentum - bei Katholiken und Protestanten. 

Ein Grund von mehreren für die schreckliche Wirksamkeit religiösen Hasses besteht genau in dessen abgrundtiefer Verwurzelung im Irrationalen, die gegen vernünftige Argumentation und Kritik immunisiert. Warum angesichts dieser Zusammenhänge Herr Rommert daran glaubt, dass ein Appell an religiösen Glauben geeignet sein könnte, diesem Hass wirkungsvoll und dauerhaft entgegenzutreten ist für mich nicht nachvollziehbar. Für Herrn Rommert wohl auch nicht - sonst hätte er vermutlich dazu etwas gesagt. 

Es mag ja angehen, im WzS zu irgendwelchen banalen und belanglosen Themen christliche Wohlfühlatmosphäre zu predigen - aber in Bezug auf das durchaus ernste Thema Hass sind Herrn Rommerts Ausführungen als kindisch, inhaltlich daneben und moralisch verantwortungslos einzuordnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pastor Rommert scheint irgendwie entgangen zu sein, dass sich menschenverachtende Hasspredigen und deren schwungvolle Umsetzung als roter und bestimmender Faden durch die Geschichte der Religionen ziehen. Ein klassisches und allgemein bekanntes Beispiel ist der traditionelle Judenhass im Christentum &#8211; bei Katholiken und Protestanten. </p>
<p>Ein Grund von mehreren für die schreckliche Wirksamkeit religiösen Hasses besteht genau in dessen abgrundtiefer Verwurzelung im Irrationalen, die gegen vernünftige Argumentation und Kritik immunisiert. Warum angesichts dieser Zusammenhänge Herr Rommert daran glaubt, dass ein Appell an religiösen Glauben geeignet sein könnte, diesem Hass wirkungsvoll und dauerhaft entgegenzutreten ist für mich nicht nachvollziehbar. Für Herrn Rommert wohl auch nicht &#8211; sonst hätte er vermutlich dazu etwas gesagt. </p>
<p>Es mag ja angehen, im WzS zu irgendwelchen banalen und belanglosen Themen christliche Wohlfühlatmosphäre zu predigen &#8211; aber in Bezug auf das durchaus ernste Thema Hass sind Herrn Rommerts Ausführungen als kindisch, inhaltlich daneben und moralisch verantwortungslos einzuordnen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: AWQ		</title>
		<link>https://www.awq.de/2019/10/krieg-mit-worten-das-wort-zum-wort-zum-sonntag-thema-hass/#comment-504</link>

		<dc:creator><![CDATA[AWQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2019 09:29:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=12401#comment-504</guid>

					<description><![CDATA[&lt;strong&gt;Offener Brief an Herrn Rommert:&lt;/strong&gt;

Guten Tag Herr Rommert,

einige völlig hassfreie, aber kritische Gedanken zu Ihrem letzten &quot;Wort zum Sonntag&quot; habe ich hier veröffentlicht:

https://www.awq.de/2019/10/krieg-mit-worten-das-wort-zum-wort-zum-sonntag-thema-hass/

Wie immer würden mich Ihre Gedanken dazu interessieren. Ihre Fernsehpredigt wirft etliche Fragen auf, zum Beispiel:

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wenn Sie darauf hinweisen, dass Sie es als zielführend erlebt haben, im Umgang mit Hassbotschaften auf den Glauben daran zu verzichten und stattdessen durch kritisches Hinterfragen weitergekommen sind, wieso raten Sie dann zur Methode des Glaubens, wenn es um den Sieg des &quot;Guten&quot; über das &quot;Böse&quot; geht? Glauben kann man alles Beliebige und das Gegenteil und deshalb kann doch gerade Glaube kein Kriterium für &quot;Gut&quot; und &quot;Böse&quot; sein?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie bewältigen Sie den Umstand, dass auch in der biblisch-christlichen Verkündigung jede Menge Hass enthalten ist? Ich denke hier vor allem an die biblische Mythologie, aber auch zum Beispiel an den Artikel 17 des Augsburger Bekenntnisses.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gibt es nicht bessere Argumente, mit denen man Menschen dazu auffordern kann, auf Hass zu verzichten, als jenes, das die Bibel zu bieten hat, nämlich dass man deshalb freundlich zu sein habe, weil Gott Raum für seinen Zorn braucht? Wozu dann noch der Rückgriff auf die biblische Mythologie?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

Über eine Antwort (privat per E-Mail oder auch gerne in Form eines öffentlichen Kommentares auf der Webeseite) freue ich mich auch diesmal wieder und bedanke mich schon jetzt dafür.

Viele Grüße und einen erholsamen Sonntag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offener Brief an Herrn Rommert:</strong></p>
<p>Guten Tag Herr Rommert,</p>
<p>einige völlig hassfreie, aber kritische Gedanken zu Ihrem letzten &#8222;Wort zum Sonntag&#8220; habe ich hier veröffentlicht:</p>
<p><a href="https://www.awq.de/2019/10/krieg-mit-worten-das-wort-zum-wort-zum-sonntag-thema-hass/" rel="ugc">https://www.awq.de/2019/10/krieg-mit-worten-das-wort-zum-wort-zum-sonntag-thema-hass/</a></p>
<p>Wie immer würden mich Ihre Gedanken dazu interessieren. Ihre Fernsehpredigt wirft etliche Fragen auf, zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Wenn Sie darauf hinweisen, dass Sie es als zielführend erlebt haben, im Umgang mit Hassbotschaften auf den Glauben daran zu verzichten und stattdessen durch kritisches Hinterfragen weitergekommen sind, wieso raten Sie dann zur Methode des Glaubens, wenn es um den Sieg des &#8222;Guten&#8220; über das &#8222;Böse&#8220; geht? Glauben kann man alles Beliebige und das Gegenteil und deshalb kann doch gerade Glaube kein Kriterium für &#8222;Gut&#8220; und &#8222;Böse&#8220; sein?</li>
<li>Wie bewältigen Sie den Umstand, dass auch in der biblisch-christlichen Verkündigung jede Menge Hass enthalten ist? Ich denke hier vor allem an die biblische Mythologie, aber auch zum Beispiel an den Artikel 17 des Augsburger Bekenntnisses.</li>
<li>Gibt es nicht bessere Argumente, mit denen man Menschen dazu auffordern kann, auf Hass zu verzichten, als jenes, das die Bibel zu bieten hat, nämlich dass man deshalb freundlich zu sein habe, weil Gott Raum für seinen Zorn braucht? Wozu dann noch der Rückgriff auf die biblische Mythologie?</li>
</ul>
<p>Über eine Antwort (privat per E-Mail oder auch gerne in Form eines öffentlichen Kommentares auf der Webeseite) freue ich mich auch diesmal wieder und bedanke mich schon jetzt dafür.</p>
<p>Viele Grüße und einen erholsamen Sonntag.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
