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	Kommentare zu: Gedanken zu: Impulse von Stadtpfarrer Buß: Der Zehnte Esel	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 Feb 2023 17:27:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2021/03/gedanken-zu-impulse-von-stadtpfarrer-buss-der-zehnte-esel/#comment-5878</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2023 17:27:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2021/03/gedanken-zu-impulse-von-stadtpfarrer-buss-der-zehnte-esel/#comment-5876&quot;&gt;Klaus Bernd&lt;/a&gt;.

So wie Esel werden auch Schweine fälschlich diskriminiert und drangsaliert, denn auch diese sind für tierische Verhältnisse ziemlich schlau und empfindsam.
Das nur nebenbei.

Was die Tierliebe und den Tierschutz in der Bibel anbelangt, so ist davon nichts überliefert.
Im Gegenteil. 
Zufällig gefunden, ich zitiere:
2. Samuel 8, 3-4:  David schlug auch Hadad-Eser, den Sohn Rehobs, den König von Zoba, als er hinzog, um seine Macht wieder aufzurichten am Euphratstrom. Und David nahm von ihnen gefangen tausendsiebenhundert Gespanne und zwanzigtausend Mann Fussvolk und lähmte alle Pferde und behielt hundert übrig.

Und die Geschichte mit den Dämonen, die Jesus in die armen Schweine fahren und sie anschliessend ertränken liess, kennt ja jeder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2021/03/gedanken-zu-impulse-von-stadtpfarrer-buss-der-zehnte-esel/#comment-5876">Klaus Bernd</a>.</p>
<p>So wie Esel werden auch Schweine fälschlich diskriminiert und drangsaliert, denn auch diese sind für tierische Verhältnisse ziemlich schlau und empfindsam.<br />
Das nur nebenbei.</p>
<p>Was die Tierliebe und den Tierschutz in der Bibel anbelangt, so ist davon nichts überliefert.<br />
Im Gegenteil.<br />
Zufällig gefunden, ich zitiere:<br />
2. Samuel 8, 3-4:  David schlug auch Hadad-Eser, den Sohn Rehobs, den König von Zoba, als er hinzog, um seine Macht wieder aufzurichten am Euphratstrom. Und David nahm von ihnen gefangen tausendsiebenhundert Gespanne und zwanzigtausend Mann Fussvolk und lähmte alle Pferde und behielt hundert übrig.</p>
<p>Und die Geschichte mit den Dämonen, die Jesus in die armen Schweine fahren und sie anschliessend ertränken liess, kennt ja jeder.</p>
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		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2021/03/gedanken-zu-impulse-von-stadtpfarrer-buss-der-zehnte-esel/#comment-5876</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 13:28:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Habe dank diese Beitrags mal etwas über Esel recherchiert und in aller Kürze herausgefunden, dass

1. Esel nicht dumm sind, sondern ein sehr gutes Gedächtnis haben
2. Esel nicht störrisch sind sondern nur vorsichtig
3. Esel nicht schwerer tragen sollten als 20% ihres Körpergewichts
4. Junge Esel lange bei ihrer Mutter bleiben

3. und 4. verdient im Hinblick auf den kommenden Palmsonntag aber doch einer eingehenderen Betrachtung. Für den afrikanischen Esel muss man von einem Durchschnittsgewicht von 150kg ausgehen. Dass der erwachsene Jesus auf einem Esel reitet, muss man also als Tierquälerei ansehen. Noch dazu handelt es sich beim biblischen Esel um ein Fohlen, das noch bei seiner Mutter steht. Im Gegensatz zu dem Buß-schen Esel lässt es sich allerdings problemlos losbinden. Nun mag man einwenden, dass der damalige Zeitgeist von Tierwohl noch nichts wissen wollte, dass aber der intelligente Designer dieser Geschöpfe nichts davon wusste - so wenig wie er wusste, wann Feigenbäume Früchte tragen - nimmt doch Wunder. Das wäre allerdings eine Eklärung: ein Wunder ! Der ca. 70 – Kilo Mann Jesus (für einen Wüstenwanderer plausibel) schwebte eigentlich auf dem Esel und der Heilige Geist hat die Gemüter von Mutter und Sohn Esel mit himmlischer Freude erfüllt, dass sie zu solch heiligem Dienst erwählt wurden. Aber warum steht dann davon nichts im Evangelium ? Vielleicht in der nächsten Ausgabe (alias Übersetzung). Oder im fünften Evangelium nach Ratzinger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe dank diese Beitrags mal etwas über Esel recherchiert und in aller Kürze herausgefunden, dass</p>
<p>1. Esel nicht dumm sind, sondern ein sehr gutes Gedächtnis haben<br />
2. Esel nicht störrisch sind sondern nur vorsichtig<br />
3. Esel nicht schwerer tragen sollten als 20% ihres Körpergewichts<br />
4. Junge Esel lange bei ihrer Mutter bleiben</p>
<p>3. und 4. verdient im Hinblick auf den kommenden Palmsonntag aber doch einer eingehenderen Betrachtung. Für den afrikanischen Esel muss man von einem Durchschnittsgewicht von 150kg ausgehen. Dass der erwachsene Jesus auf einem Esel reitet, muss man also als Tierquälerei ansehen. Noch dazu handelt es sich beim biblischen Esel um ein Fohlen, das noch bei seiner Mutter steht. Im Gegensatz zu dem Buß-schen Esel lässt es sich allerdings problemlos losbinden. Nun mag man einwenden, dass der damalige Zeitgeist von Tierwohl noch nichts wissen wollte, dass aber der intelligente Designer dieser Geschöpfe nichts davon wusste &#8211; so wenig wie er wusste, wann Feigenbäume Früchte tragen &#8211; nimmt doch Wunder. Das wäre allerdings eine Eklärung: ein Wunder ! Der ca. 70 – Kilo Mann Jesus (für einen Wüstenwanderer plausibel) schwebte eigentlich auf dem Esel und der Heilige Geist hat die Gemüter von Mutter und Sohn Esel mit himmlischer Freude erfüllt, dass sie zu solch heiligem Dienst erwählt wurden. Aber warum steht dann davon nichts im Evangelium ? Vielleicht in der nächsten Ausgabe (alias Übersetzung). Oder im fünften Evangelium nach Ratzinger.</p>
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		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2021/03/gedanken-zu-impulse-von-stadtpfarrer-buss-der-zehnte-esel/#comment-5839</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2023 17:07:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich weiss jetzt auch, warum viele Kleriker so negativ gegenüber den staatlichen corona-Massnahmen eingestellt sind: wegen der Einschränkung des Kirchgangs und der Zelebration der &quot;heiligen&quot; Messe.
Die befürchten nämlich, dass dieses Ritual durch die corona-Massnahmen aufgebrochen wird, so dass selbst die noch verbliebenen Kirchgänger merken, dass sich auch ohne Kirchgang nichts für sie geändert hat und dieser eigentlich nur eine lästige Pflichtübung war.
Man erkennt das daran, dass nach dem Ende der Beschränkungen der Kirchgang und der Messebesuch nicht wie erhofft angestiegen ist, sondern im Gegenteil weiter nachgelassen hat.
Das heisst, um im Bild zu bleiben: Der Esel hat auf das &quot;als-ob&quot; gepfiffen und ist davon gelaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiss jetzt auch, warum viele Kleriker so negativ gegenüber den staatlichen corona-Massnahmen eingestellt sind: wegen der Einschränkung des Kirchgangs und der Zelebration der &#8222;heiligen&#8220; Messe.<br />
Die befürchten nämlich, dass dieses Ritual durch die corona-Massnahmen aufgebrochen wird, so dass selbst die noch verbliebenen Kirchgänger merken, dass sich auch ohne Kirchgang nichts für sie geändert hat und dieser eigentlich nur eine lästige Pflichtübung war.<br />
Man erkennt das daran, dass nach dem Ende der Beschränkungen der Kirchgang und der Messebesuch nicht wie erhofft angestiegen ist, sondern im Gegenteil weiter nachgelassen hat.<br />
Das heisst, um im Bild zu bleiben: Der Esel hat auf das &#8222;als-ob&#8220; gepfiffen und ist davon gelaufen.</p>
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