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	Kommentare zu: Brief an Putin &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Sun, 20 Mar 2022 18:39:05 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>
		Von: Christian		</title>
		<link>https://www.awq.de/2022/03/brief-an-putin-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-1312</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2022 18:39:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da möchte nun einmal mehr anmerken, was für für ein perverser Sadist dieser Gott doch ist!
Dem fällt doch nichts anderes ein, als erstes, seine Geschöpfe (Menschen) vorzuführen und zu schikanieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da möchte nun einmal mehr anmerken, was für für ein perverser Sadist dieser Gott doch ist!<br />
Dem fällt doch nichts anderes ein, als erstes, seine Geschöpfe (Menschen) vorzuführen und zu schikanieren!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2022/03/brief-an-putin-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-1303</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2022 23:47:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tja Frau Eichert - und woher wissen Sie so genau, welcher der zahlreichen hermeneutischen Schlüssel der richtige zum Verständnis der Bibel ist? Und wie können Sie diesen Wissensanspruch begründen? Und wie kommt es, dass so viele Heilige, Kirchenväter und Top-Theologen das ganz anders sehen oder gesehen haben als Sie? Sind die alle verblendet, von Satan getäuscht oder weniger intelligent oder einfühlsam als Sie? Sie haben es gecheckt und so viele andere Top-Experten nicht? Echt jetzt?

Genau diese Flucht aus der Vernunft in eine völlig haltlose Irrationalität und moralische Beliebigkeit, die Sie hier vorexerzieren ist es doch, die uns immer wieder die bekannte Palette an Abscheulichkeiten und Verbrechen im Namen eines Gottes oder einer Heiligen Schrift beschert. Unterscheidet sich diese völlige Beliebigkeit zu Fragen der Moral und Gerechtigkeit im Ergebnis eigentlich irgendwie von Gewissenlosigkeit, Abgestumpftheit oder Abgebrühtheit?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja Frau Eichert &#8211; und woher wissen Sie so genau, welcher der zahlreichen hermeneutischen Schlüssel der richtige zum Verständnis der Bibel ist? Und wie können Sie diesen Wissensanspruch begründen? Und wie kommt es, dass so viele Heilige, Kirchenväter und Top-Theologen das ganz anders sehen oder gesehen haben als Sie? Sind die alle verblendet, von Satan getäuscht oder weniger intelligent oder einfühlsam als Sie? Sie haben es gecheckt und so viele andere Top-Experten nicht? Echt jetzt?</p>
<p>Genau diese Flucht aus der Vernunft in eine völlig haltlose Irrationalität und moralische Beliebigkeit, die Sie hier vorexerzieren ist es doch, die uns immer wieder die bekannte Palette an Abscheulichkeiten und Verbrechen im Namen eines Gottes oder einer Heiligen Schrift beschert. Unterscheidet sich diese völlige Beliebigkeit zu Fragen der Moral und Gerechtigkeit im Ergebnis eigentlich irgendwie von Gewissenlosigkeit, Abgestumpftheit oder Abgebrühtheit?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: AWQ		</title>
		<link>https://www.awq.de/2022/03/brief-an-putin-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-1301</link>

		<dc:creator><![CDATA[AWQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2022 20:09:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2022/03/brief-an-putin-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-1299&quot;&gt;Armin&lt;/a&gt;.

Mir fallen dazu auch ein paar Punkte ein, Frau Eichert:

&quot; So manche Heilige in der Geschichte sind faszinierend und wegweisend, z.B. Franz von Assisi,
Hildegard von Bingen, Teresa von Avila, u.a.m. Ich finde, solche heiligmäßigen Menschen braucht es auch heute – und es gibt sie, Gott sei Dank.&quot;

Nicht nur im Christentum, sondern auch in praktisch allen anderen Religionen und natürlich auch im säkularen Bereich gibt es faszinierende Menschen, deren Verhalten aus unterschiedlichsten Gründen als vorbildlich und richtungsweisend bezeichnet werden kann. Ihr Argument belegt somit nur, dass unter anderem auch das Christentum außergewöhnliche Menschen vorzuweisen hat.

&quot;Dennoch ist der hermeneutische Schlüssel zur Heiligen Schrift die Priorisierung auf das Hauptgebot der Gottes- und der Nächstenliebe. Daran ist alles zu messen. &quot;

Das mögen Sie so sehen. Ein Blick in die irdische Wirklichkeit zeigt, dass dieser Maßstab keineswegs von allen Christen angewendet wird. Deshalb sehe ich hier kein Argument, mit dem die frag- und kritikwürdigen Teile der Bibel abgeschwächt oder gar wegdefiniert werden könnten. Dem gegenüber steht ja auch immer auch der Anspruch, dass es sich bei der Bibel um göttlich geoffenbarte oder zumindest inspirierte und damit übergeordnete, ewige Wahrheit handeln soll. Das kann sich jede/r beliebig so zurechtbasteln, wie es ihr/ihm am besten in den Kram passt - q.e.d.

&quot;Um nun biblische Geschichten tiefer zu verstehen, ist auf den Geist darin zu achten. &quot;

Und da &quot;Geist darin&quot; kein objektiver Maßstab ist, wird auf diesem Weg der Beliebigkeit Tür und Tor geöffnet. Denn was jemand als den &quot;Geist darin&quot; zu erkennen meint, ist eine höchst subjektive Angelegenheit. Der Moskauer Patriarch Kirill würde sicher auch bezeugen, dass er genau den &quot;Geist darin&quot; achtet und deshalb die biblischen Geschichten sogar noch tiefer versteht als alle anderen.

&quot;So geht es etwa bei der Ur-Sünde nicht um einen Obstdiebstahldelikt mit einer harten Strafe Gottes. Es wird uns Menschen vor Augen geführt, welches Leid auf uns zu kommt, wenn wir uns anmaßen, selber Gott zu spielen und alles besser zu wissen! Es geht um unsere Gier und Hybris. Um ungeheuerliche Anmaßungen wie Putin sie vollzieht: Er entscheidet über Leben und Tod.&quot;

Das kann man vielleicht so (hinein-)interpretieren, allerdings eben auch ganz anders. Laut biblischer Mythologie ging es ja darum, Gut und Böse unterscheiden zu können - das hat weder mit Gier, noch mit Hybris zu tun und es stellt (außer natürlich aus göttlicher &quot;Sicht&quot;) auch keine Anmaßung dar, sondern deutet eher auf einen sozio-kulturellen Fortschritt hin - in Gruppen lebende Individuen legen selbst ihre ethischen Standards fest, sie definieren, welches Verhalten positiv bewertet und welches geächtet wird. Ihre Argumentation kann ich deshalb nicht nachvollziehen.

Die göttliche Bestrafung ist zudem völlig ungerechtfertigt, weil die Menschen ja zu dem Zeitpunkt noch gar nicht wissen konnten, dass es &quot;böse&quot; oder &quot;falsch&quot; sein könnte, göttliche Anweisungen nicht zu beachten.

Viele Grüße, Marc]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2022/03/brief-an-putin-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-1299">Armin</a>.</p>
<p>Mir fallen dazu auch ein paar Punkte ein, Frau Eichert:</p>
<p>&#8220; So manche Heilige in der Geschichte sind faszinierend und wegweisend, z.B. Franz von Assisi,<br />
Hildegard von Bingen, Teresa von Avila, u.a.m. Ich finde, solche heiligmäßigen Menschen braucht es auch heute – und es gibt sie, Gott sei Dank.&#8220;</p>
<p>Nicht nur im Christentum, sondern auch in praktisch allen anderen Religionen und natürlich auch im säkularen Bereich gibt es faszinierende Menschen, deren Verhalten aus unterschiedlichsten Gründen als vorbildlich und richtungsweisend bezeichnet werden kann. Ihr Argument belegt somit nur, dass unter anderem auch das Christentum außergewöhnliche Menschen vorzuweisen hat.</p>
<p>&#8222;Dennoch ist der hermeneutische Schlüssel zur Heiligen Schrift die Priorisierung auf das Hauptgebot der Gottes- und der Nächstenliebe. Daran ist alles zu messen. &#8220;</p>
<p>Das mögen Sie so sehen. Ein Blick in die irdische Wirklichkeit zeigt, dass dieser Maßstab keineswegs von allen Christen angewendet wird. Deshalb sehe ich hier kein Argument, mit dem die frag- und kritikwürdigen Teile der Bibel abgeschwächt oder gar wegdefiniert werden könnten. Dem gegenüber steht ja auch immer auch der Anspruch, dass es sich bei der Bibel um göttlich geoffenbarte oder zumindest inspirierte und damit übergeordnete, ewige Wahrheit handeln soll. Das kann sich jede/r beliebig so zurechtbasteln, wie es ihr/ihm am besten in den Kram passt &#8211; q.e.d.</p>
<p>&#8222;Um nun biblische Geschichten tiefer zu verstehen, ist auf den Geist darin zu achten. &#8220;</p>
<p>Und da &#8222;Geist darin&#8220; kein objektiver Maßstab ist, wird auf diesem Weg der Beliebigkeit Tür und Tor geöffnet. Denn was jemand als den &#8222;Geist darin&#8220; zu erkennen meint, ist eine höchst subjektive Angelegenheit. Der Moskauer Patriarch Kirill würde sicher auch bezeugen, dass er genau den &#8222;Geist darin&#8220; achtet und deshalb die biblischen Geschichten sogar noch tiefer versteht als alle anderen.</p>
<p>&#8222;So geht es etwa bei der Ur-Sünde nicht um einen Obstdiebstahldelikt mit einer harten Strafe Gottes. Es wird uns Menschen vor Augen geführt, welches Leid auf uns zu kommt, wenn wir uns anmaßen, selber Gott zu spielen und alles besser zu wissen! Es geht um unsere Gier und Hybris. Um ungeheuerliche Anmaßungen wie Putin sie vollzieht: Er entscheidet über Leben und Tod.&#8220;</p>
<p>Das kann man vielleicht so (hinein-)interpretieren, allerdings eben auch ganz anders. Laut biblischer Mythologie ging es ja darum, Gut und Böse unterscheiden zu können &#8211; das hat weder mit Gier, noch mit Hybris zu tun und es stellt (außer natürlich aus göttlicher &#8222;Sicht&#8220;) auch keine Anmaßung dar, sondern deutet eher auf einen sozio-kulturellen Fortschritt hin &#8211; in Gruppen lebende Individuen legen selbst ihre ethischen Standards fest, sie definieren, welches Verhalten positiv bewertet und welches geächtet wird. Ihre Argumentation kann ich deshalb nicht nachvollziehen.</p>
<p>Die göttliche Bestrafung ist zudem völlig ungerechtfertigt, weil die Menschen ja zu dem Zeitpunkt noch gar nicht wissen konnten, dass es &#8222;böse&#8220; oder &#8222;falsch&#8220; sein könnte, göttliche Anweisungen nicht zu beachten.</p>
<p>Viele Grüße, Marc</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Armin		</title>
		<link>https://www.awq.de/2022/03/brief-an-putin-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-1299</link>

		<dc:creator><![CDATA[Armin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2022 18:39:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Dr. Optiz,
danke für ihre wieder einmal sehr akribische Rückmeldung. Einige kurze
Anmerkungen meinerseits. 
Natürlich weiß ich auch um die Kriminalgeschichte des Christentums, aber ich
liebe tatsächlich die Person und den Geist Jesu. So manche Heilige in der
Geschichte sind faszinierend und wegweisend, z.B. Franz von Assisi,
Hildegard von Bingen, Teresa von Avila, u.a.m. Ich finde, solche
heiligmäßigen Menschen braucht es auch heute - und es gibt sie, Gott sei
Dank.
Gewiss kann man mit Bibelstellen alles Mögliche rechtfertigen. Bertold
Brecht hat es ausdrucksstark demonstriert. Dennoch ist der hermeneutische
Schlüssel zur Heiligen Schrift die Priorisierung auf das Hauptgebot der
Gottes- und der Nächstenliebe. Daran ist alles zu messen. Um nun biblische
Geschichten tiefer zu verstehen, ist auf den Geist darin zu achten. So geht
es etwa bei der Ur-Sünde nicht um einen Obstdiebstahldelikt mit einer harten
Strafe Gottes. Es wird uns Menschen vor Augen geführt, welches Leid auf uns
zu kommt, wenn wir uns anmaßen, selber Gott zu spielen und alles besser zu
wissen! Es geht um unsere Gier und Hybris. Um ungeheuerliche Anmaßungen wie
Putin sie vollzieht: Er entscheidet über Leben und Tod. 
Sie irren in Ihrer Unterstellung, ich würde menschliches Leiden nicht ernst
nehmen. Ich bin dankbar für alle Verbündeten, die dafür eintreten, wie wir
diesen Überfall stoppen und menschliches Leiden lindern können.
Mit freundlichen Grüßen
Lissy Eichert

Das war ihre Antwort auf meine Anfrage na h Ihrer Meinung zu dem obigen Beitrag]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Dr. Optiz,<br />
danke für ihre wieder einmal sehr akribische Rückmeldung. Einige kurze<br />
Anmerkungen meinerseits.<br />
Natürlich weiß ich auch um die Kriminalgeschichte des Christentums, aber ich<br />
liebe tatsächlich die Person und den Geist Jesu. So manche Heilige in der<br />
Geschichte sind faszinierend und wegweisend, z.B. Franz von Assisi,<br />
Hildegard von Bingen, Teresa von Avila, u.a.m. Ich finde, solche<br />
heiligmäßigen Menschen braucht es auch heute &#8211; und es gibt sie, Gott sei<br />
Dank.<br />
Gewiss kann man mit Bibelstellen alles Mögliche rechtfertigen. Bertold<br />
Brecht hat es ausdrucksstark demonstriert. Dennoch ist der hermeneutische<br />
Schlüssel zur Heiligen Schrift die Priorisierung auf das Hauptgebot der<br />
Gottes- und der Nächstenliebe. Daran ist alles zu messen. Um nun biblische<br />
Geschichten tiefer zu verstehen, ist auf den Geist darin zu achten. So geht<br />
es etwa bei der Ur-Sünde nicht um einen Obstdiebstahldelikt mit einer harten<br />
Strafe Gottes. Es wird uns Menschen vor Augen geführt, welches Leid auf uns<br />
zu kommt, wenn wir uns anmaßen, selber Gott zu spielen und alles besser zu<br />
wissen! Es geht um unsere Gier und Hybris. Um ungeheuerliche Anmaßungen wie<br />
Putin sie vollzieht: Er entscheidet über Leben und Tod.<br />
Sie irren in Ihrer Unterstellung, ich würde menschliches Leiden nicht ernst<br />
nehmen. Ich bin dankbar für alle Verbündeten, die dafür eintreten, wie wir<br />
diesen Überfall stoppen und menschliches Leiden lindern können.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Lissy Eichert</p>
<p>Das war ihre Antwort auf meine Anfrage na h Ihrer Meinung zu dem obigen Beitrag</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian		</title>
		<link>https://www.awq.de/2022/03/brief-an-putin-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-1284</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 08:53:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=15224#comment-1284</guid>

					<description><![CDATA[Das liegt zum größten Teil, dass die meisten Christien ihre Gott als warmherzigen, liebevollen Kuschel-Gott sehen, der vergibt und es gut mit ihnen meint. Was unwillkürlich zu einer Elitenbildung führt! Wie sind die Guten und alle anderen die Schlechten.
Bekenne Dich zu Gott und Jesus Christus und alles wird gut.
Dieses arrogante, selbstgefällige Verhalten, soll dazu führen, dass alle anderen das natürlich auch so wollen.
Und wer nicht folgt, hat eben Pech gehabt. Der Glauben schikaniert und spielt mit den Ängsten, wie verzweifelter Versuchungsverkäufer!
Wie perfide und pervers ist das denn bitte, dass ein Schöpfer eine Welt schafft, aus die wir alle erlöst werden müssen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das liegt zum größten Teil, dass die meisten Christien ihre Gott als warmherzigen, liebevollen Kuschel-Gott sehen, der vergibt und es gut mit ihnen meint. Was unwillkürlich zu einer Elitenbildung führt! Wie sind die Guten und alle anderen die Schlechten.<br />
Bekenne Dich zu Gott und Jesus Christus und alles wird gut.<br />
Dieses arrogante, selbstgefällige Verhalten, soll dazu führen, dass alle anderen das natürlich auch so wollen.<br />
Und wer nicht folgt, hat eben Pech gehabt. Der Glauben schikaniert und spielt mit den Ängsten, wie verzweifelter Versuchungsverkäufer!<br />
Wie perfide und pervers ist das denn bitte, dass ein Schöpfer eine Welt schafft, aus die wir alle erlöst werden müssen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: AWQ		</title>
		<link>https://www.awq.de/2022/03/brief-an-putin-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-1283</link>

		<dc:creator><![CDATA[AWQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 08:19:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=15224#comment-1283</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2022/03/brief-an-putin-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-1282&quot;&gt;Christian&lt;/a&gt;.

Stimmt, aber kommt es nur mir so vor, als ob es den meisten Christen völlig egal zu sein scheint, dass der Gott der biblisch-christlichen Mythologie Glaubensfreie und Andersgläubige mit furchtbaren ewigen Höllenqualen bedroht? So nach dem Motto: Selber schuld...? Wenn ich davon überzeugt wäre, dass irgendwem eine reale Gefahr droht, würde ich doch zumindest versuchen, ihn davor zu warnen, oder? Zumindest in den letzten &gt; 300 Folgen &quot;Wort zum Sonntag&quot; war davon noch niemals auch nur ansatzweise die Rede. Der Bestrafungsaspekt wird komplett ausgeblendet, dabei waren es doch gerade die Höllendrohungen, mit denen Menschen über Jahrhunderte hinweg sehr erfolgreich zum &quot;rechten&quot; Glauben an den &quot;lieben&quot; Gott &quot;geführt&quot; worden waren...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2022/03/brief-an-putin-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-1282">Christian</a>.</p>
<p>Stimmt, aber kommt es nur mir so vor, als ob es den meisten Christen völlig egal zu sein scheint, dass der Gott der biblisch-christlichen Mythologie Glaubensfreie und Andersgläubige mit furchtbaren ewigen Höllenqualen bedroht? So nach dem Motto: Selber schuld&#8230;? Wenn ich davon überzeugt wäre, dass irgendwem eine reale Gefahr droht, würde ich doch zumindest versuchen, ihn davor zu warnen, oder? Zumindest in den letzten > 300 Folgen &#8222;Wort zum Sonntag&#8220; war davon noch niemals auch nur ansatzweise die Rede. Der Bestrafungsaspekt wird komplett ausgeblendet, dabei waren es doch gerade die Höllendrohungen, mit denen Menschen über Jahrhunderte hinweg sehr erfolgreich zum &#8222;rechten&#8220; Glauben an den &#8222;lieben&#8220; Gott &#8222;geführt&#8220; worden waren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian		</title>
		<link>https://www.awq.de/2022/03/brief-an-putin-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-1282</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 07:01:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=15224#comment-1282</guid>

					<description><![CDATA[Die meisten Christen verhalten sich gegenüber Gott devot und unterwürfig.
Es wird alles in ihrem Leben auf Gott interpretiert.
Und oft verhalten sie sich Ungläubigen gegenüber missionierend und wollen aufzeigen, was es für ein wunderbares Leben mit Gott doch ist.
Selbstverständlich kommt es natürlich im jeden Einzelfall da drauf an, wie ausgeprägt der Glauben ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Christen verhalten sich gegenüber Gott devot und unterwürfig.<br />
Es wird alles in ihrem Leben auf Gott interpretiert.<br />
Und oft verhalten sie sich Ungläubigen gegenüber missionierend und wollen aufzeigen, was es für ein wunderbares Leben mit Gott doch ist.<br />
Selbstverständlich kommt es natürlich im jeden Einzelfall da drauf an, wie ausgeprägt der Glauben ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: AWQ		</title>
		<link>https://www.awq.de/2022/03/brief-an-putin-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-1280</link>

		<dc:creator><![CDATA[AWQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2022 16:56:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=15224#comment-1280</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2022/03/brief-an-putin-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-1279&quot;&gt;Christian&lt;/a&gt;.

...keine Frage, die gibt es auch. Und denen genügt es zumeist völlig, sich (unabhängig von ihrem Verhalten und von der Faktenlage) von ihrem Phantom geliebt und erhört fühlen zu können.

Das Schicksal derer, die ihren Glauben *nicht* teilen scheint den meisten davon völlig egal zu sein - auch und gerade den Mainstream-Berufschristen. Und die wenigen, die tatsächlich versuchen, ihre un- und andersgläubigen Mitmenschen vor den Höllenqualen zu warnen, die ihr lieber Gott für diese Menschen vorsieht, werden selbst in den eigenen Reihen oft als Spinner angesehen. Dabei könnte man das ja sogar als Ausdruck der Nächstenliebe deuten, die die Schäfchen für sich reklamieren...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2022/03/brief-an-putin-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-1279">Christian</a>.</p>
<p>&#8230;keine Frage, die gibt es auch. Und denen genügt es zumeist völlig, sich (unabhängig von ihrem Verhalten und von der Faktenlage) von ihrem Phantom geliebt und erhört fühlen zu können.</p>
<p>Das Schicksal derer, die ihren Glauben *nicht* teilen scheint den meisten davon völlig egal zu sein &#8211; auch und gerade den Mainstream-Berufschristen. Und die wenigen, die tatsächlich versuchen, ihre un- und andersgläubigen Mitmenschen vor den Höllenqualen zu warnen, die ihr lieber Gott für diese Menschen vorsieht, werden selbst in den eigenen Reihen oft als Spinner angesehen. Dabei könnte man das ja sogar als Ausdruck der Nächstenliebe deuten, die die Schäfchen für sich reklamieren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian		</title>
		<link>https://www.awq.de/2022/03/brief-an-putin-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-1279</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2022 15:10:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=15224#comment-1279</guid>

					<description><![CDATA[Natürlich gibt es auch sicherlich Gewohnheits-Christen, die aus Bequemlichkeit ihren Glauben weder hinterfragen, noch in irgenteiner Form kritisieren, oder auch nur annähernd eine auf eine Kritik näher eingehen. (Taufen, Konfirmationen, Kommunionen, Segnung der Ehe, Aussegnung beim Tod, etc.)
Dennoch gibt es eine Vielzahl von Christen, die von der Christliche Lehre und der Bibel absolut überzeugt sind und das als tatsächlich und wahrhhaftig hinnehmen und auslegen. 
Und sie finden in Jesus, den Erlöser, der sie tröstet, sie führt, ihre Gebete erhört, sie liebt, etc.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich gibt es auch sicherlich Gewohnheits-Christen, die aus Bequemlichkeit ihren Glauben weder hinterfragen, noch in irgenteiner Form kritisieren, oder auch nur annähernd eine auf eine Kritik näher eingehen. (Taufen, Konfirmationen, Kommunionen, Segnung der Ehe, Aussegnung beim Tod, etc.)<br />
Dennoch gibt es eine Vielzahl von Christen, die von der Christliche Lehre und der Bibel absolut überzeugt sind und das als tatsächlich und wahrhhaftig hinnehmen und auslegen.<br />
Und sie finden in Jesus, den Erlöser, der sie tröstet, sie führt, ihre Gebete erhört, sie liebt, etc.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2022/03/brief-an-putin-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-1278</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2022 14:39:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=15224#comment-1278</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2022/03/brief-an-putin-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-1277&quot;&gt;AWQ&lt;/a&gt;.

Nicht zu vergessen die Gläubigen, die für sie unangenehme Aspekte ihrer Religion einfach verdrängen. Da ist sehr oft das zu beobachten, was ich als &quot;Kompartementalisierung des Geistes&quot; bezeichne. Ich habe von Bekannten schon mehrfach gehört, dass sie meine Bücher bzw. Blogs erst gar nicht lesen ... Motto: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2022/03/brief-an-putin-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-1277">AWQ</a>.</p>
<p>Nicht zu vergessen die Gläubigen, die für sie unangenehme Aspekte ihrer Religion einfach verdrängen. Da ist sehr oft das zu beobachten, was ich als &#8222;Kompartementalisierung des Geistes&#8220; bezeichne. Ich habe von Bekannten schon mehrfach gehört, dass sie meine Bücher bzw. Blogs erst gar nicht lesen &#8230; Motto: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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