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	Kommentare zu: Hoffnung auf ein Wunder &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Feb 2023 06:08:34 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>
		Von: Christian		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/02/hoffnung-auf-ein-wunder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-5820</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 06:08:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2023/02/hoffnung-auf-ein-wunder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-5819&quot;&gt;Andreas Edmüller&lt;/a&gt;.

Damit ist doch religiöser Glauben, bzw. (ein wahrhaftiger) Gott schon völlig wiederlegt.
Dennoch ist so etwas sehr gefährlich!
Jede/r meint, sie/er glaubt an den richtigen und wahren Gott!
Gottes Existenz sie plastisch fühlbar und erfahrbar.
Du musste es Dir nur lange genug einreden!
Sie meinen, genau zu wissen, was (ihr) Gott von ihnen möchte. 
Viele würden für ihre Glaubensüberzeugung sogar (sich selbst, oder andere) töten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2023/02/hoffnung-auf-ein-wunder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-5819">Andreas Edmüller</a>.</p>
<p>Damit ist doch religiöser Glauben, bzw. (ein wahrhaftiger) Gott schon völlig wiederlegt.<br />
Dennoch ist so etwas sehr gefährlich!<br />
Jede/r meint, sie/er glaubt an den richtigen und wahren Gott!<br />
Gottes Existenz sie plastisch fühlbar und erfahrbar.<br />
Du musste es Dir nur lange genug einreden!<br />
Sie meinen, genau zu wissen, was (ihr) Gott von ihnen möchte.<br />
Viele würden für ihre Glaubensüberzeugung sogar (sich selbst, oder andere) töten!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/02/hoffnung-auf-ein-wunder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-5819</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 21:41:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hm - schon mal daran gedacht: Das war Jahwe, weil er den ungläubigen Muslimen eine Lehre erteilen wollte. Wird Allah sich das bieten lassen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hm &#8211; schon mal daran gedacht: Das war Jahwe, weil er den ungläubigen Muslimen eine Lehre erteilen wollte. Wird Allah sich das bieten lassen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/02/hoffnung-auf-ein-wunder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-5817</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 15:19:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2023/02/hoffnung-auf-ein-wunder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-5810&quot;&gt;Klaus Bernd&lt;/a&gt;.

Wie heisst es doch dann immer so oft:
&quot;Die Wege des Herrn sind unergründlich!&quot;
Wir haben es hier offenkundig mit einem Gott zu tun, der nicht einmal in der Lage ist, eine sichere Erde als Lebensraum für die Menschen zu erschaffen.
Das ist eines der Punkte, wo dieses Wesen für mich als Gott vollkommen versagt- und sich selbst maßlos überschätzt hat! Und selbst mit einer Korrektur seiner Schöpfung, ist der allliebende und allmächtige scheinbar völlig überfordert, oder kann- bzw. will es nicht!
Mit so einem Gott, möchte ich nichts zu tun haben!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2023/02/hoffnung-auf-ein-wunder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-5810">Klaus Bernd</a>.</p>
<p>Wie heisst es doch dann immer so oft:<br />
&#8222;Die Wege des Herrn sind unergründlich!&#8220;<br />
Wir haben es hier offenkundig mit einem Gott zu tun, der nicht einmal in der Lage ist, eine sichere Erde als Lebensraum für die Menschen zu erschaffen.<br />
Das ist eines der Punkte, wo dieses Wesen für mich als Gott vollkommen versagt- und sich selbst maßlos überschätzt hat! Und selbst mit einer Korrektur seiner Schöpfung, ist der allliebende und allmächtige scheinbar völlig überfordert, oder kann- bzw. will es nicht!<br />
Mit so einem Gott, möchte ich nichts zu tun haben!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/02/hoffnung-auf-ein-wunder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-5815</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 18:58:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lt. dem biblischen Märchenbuch gab es doch mal eine Zeit, als Gott das Paradies schuf. Da gab es keine Erdbeben, keine Krankheiten, keine Kriege, nur Friede, Freude, Eierkuchen und damit auch kein Theodizee-Problem.
Das hätte doch so schön weiter gehen können. 
Was war der Grund, warum das nicht so weiter ging?
Ich sag`s Ihnen: Weil der Erfinder dieses Märchens ein Mensch war, kein Gott.
Der hat nur seinen Wunschtraum niedergeschrieben in einer Welt, die alles andere als paradiesisch war.
Und um die Kurve vom Paradies zur realen Welt zu kriegen, hat dieser misogyne und misanthropische Typ auch gleich das erste Verbot der jüdisch-christlichen Weltgeschichte geschaffen, damit es auch prompt missachtet werde: das Verbot der Wissbegier und des kritischen Denkens, verbunden mit dem Hinauswurf aus der ewigen Herrlichkeit und der Todesstrafe bei Übertretung desselben.    
Danach hat der liebe Gott dann des Öfteren die Naturgewalten zum Zwecke der Bestrafung, Disziplinierung oder der Machtdemonstration in Anspruch genommen. 
Darum haben ja die Leute auch folgerichtig geglaubt, dass Naturkatastrophen und Epidemien die Handschrift Gottes zeigten, sogar heute noch.

Davon will Frau Behnken aber offensichtlich nichts mehr wissen, weil sie ein &quot;aufgeklärtes&quot; und &quot;geläutertes&quot; Christentum vertritt.
Sie ignoriert fundamentale Glaubenssätze ihrer Religion, nämlich dass das Leben des Menschen nur eine Pilgerreise auf dem Weg zum grossen Ziel des ewigen Lebens im Jenseits ist, und dass das der grösste Trost überhaupt ist, den die christliche Religion zu bieten hat - bei gottgefälligem Leben, versteht sich. 
Wenn dieser Trumpf jetzt nicht mal mehr bemüht wird, sieht es noch übler aus für die Kirche, als sie jetzt schon dasteht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lt. dem biblischen Märchenbuch gab es doch mal eine Zeit, als Gott das Paradies schuf. Da gab es keine Erdbeben, keine Krankheiten, keine Kriege, nur Friede, Freude, Eierkuchen und damit auch kein Theodizee-Problem.<br />
Das hätte doch so schön weiter gehen können.<br />
Was war der Grund, warum das nicht so weiter ging?<br />
Ich sag`s Ihnen: Weil der Erfinder dieses Märchens ein Mensch war, kein Gott.<br />
Der hat nur seinen Wunschtraum niedergeschrieben in einer Welt, die alles andere als paradiesisch war.<br />
Und um die Kurve vom Paradies zur realen Welt zu kriegen, hat dieser misogyne und misanthropische Typ auch gleich das erste Verbot der jüdisch-christlichen Weltgeschichte geschaffen, damit es auch prompt missachtet werde: das Verbot der Wissbegier und des kritischen Denkens, verbunden mit dem Hinauswurf aus der ewigen Herrlichkeit und der Todesstrafe bei Übertretung desselben.<br />
Danach hat der liebe Gott dann des Öfteren die Naturgewalten zum Zwecke der Bestrafung, Disziplinierung oder der Machtdemonstration in Anspruch genommen.<br />
Darum haben ja die Leute auch folgerichtig geglaubt, dass Naturkatastrophen und Epidemien die Handschrift Gottes zeigten, sogar heute noch.</p>
<p>Davon will Frau Behnken aber offensichtlich nichts mehr wissen, weil sie ein &#8222;aufgeklärtes&#8220; und &#8222;geläutertes&#8220; Christentum vertritt.<br />
Sie ignoriert fundamentale Glaubenssätze ihrer Religion, nämlich dass das Leben des Menschen nur eine Pilgerreise auf dem Weg zum grossen Ziel des ewigen Lebens im Jenseits ist, und dass das der grösste Trost überhaupt ist, den die christliche Religion zu bieten hat &#8211; bei gottgefälligem Leben, versteht sich.<br />
Wenn dieser Trumpf jetzt nicht mal mehr bemüht wird, sieht es noch übler aus für die Kirche, als sie jetzt schon dasteht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/02/hoffnung-auf-ein-wunder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-5810</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 13:26:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=16195#comment-5810</guid>

					<description><![CDATA[„Auf der anderen Seite hat gerade das Inferno des 20. Jahrhunderts vielen Menschen wieder den Blick auf den mitleidenden Gott geöffnet. 
(Quelle: ekhn.de – Hans Genthe: Warum lässt Gott das zu?)“
Bringt mich immer wieder auf die Palme, wenn versucht wird, mit dieser Erklärung, Nutzen für Religion und Gott aus menschlichem Leid zu saugen; wie auch mit der bekannten Story vom Jesus, der im KZ neben dem gehenkten Jungen am Strick hängen soll.
Das wäre doch für einen allmächtigen Gott nichts anderes als zynisches Nachäffen des Leids. Im menschlichen Mitleid ist die Verzweiflung über die Hilflosigkeit wesentlicher Bestandteil. Ein Allmächtiger wäre einem Arzt vergleichbar, der die Schmerzensschreie seines Patienten nachäfft statt ihm zu helfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Auf der anderen Seite hat gerade das Inferno des 20. Jahrhunderts vielen Menschen wieder den Blick auf den mitleidenden Gott geöffnet.<br />
(Quelle: ekhn.de – Hans Genthe: Warum lässt Gott das zu?)“<br />
Bringt mich immer wieder auf die Palme, wenn versucht wird, mit dieser Erklärung, Nutzen für Religion und Gott aus menschlichem Leid zu saugen; wie auch mit der bekannten Story vom Jesus, der im KZ neben dem gehenkten Jungen am Strick hängen soll.<br />
Das wäre doch für einen allmächtigen Gott nichts anderes als zynisches Nachäffen des Leids. Im menschlichen Mitleid ist die Verzweiflung über die Hilflosigkeit wesentlicher Bestandteil. Ein Allmächtiger wäre einem Arzt vergleichbar, der die Schmerzensschreie seines Patienten nachäfft statt ihm zu helfen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/02/hoffnung-auf-ein-wunder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-5807</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 09:39:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=16195#comment-5807</guid>

					<description><![CDATA[Vielleicht sollte man Frau Behnken mal nen anderen, gut bezahlten Job anbieten, um Ihr den Austritt aus der Kirche zu erleichtern.
Mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass die gute Frau schon lange nicht mehr an die Märchen glaubt, die sie erzählt, sondern den Job nur des Geldes wegen nicht aufgeben will.

Geben Sie es zu Frau Behnken, tief im Herzen sind Sie schon längst eine von uns... nur Mut,trauen Sie sich, die Realität heisst Sie mit offenen Armen wilkommen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sollte man Frau Behnken mal nen anderen, gut bezahlten Job anbieten, um Ihr den Austritt aus der Kirche zu erleichtern.<br />
Mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass die gute Frau schon lange nicht mehr an die Märchen glaubt, die sie erzählt, sondern den Job nur des Geldes wegen nicht aufgeben will.</p>
<p>Geben Sie es zu Frau Behnken, tief im Herzen sind Sie schon längst eine von uns&#8230; nur Mut,trauen Sie sich, die Realität heisst Sie mit offenen Armen wilkommen!</p>
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