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	Kommentare zu: Nur ein Lichterfest? &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 Nov 2023 18:05:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/11/nur-ein-lichterfest-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-10078</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Nov 2023 18:05:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2023/11/nur-ein-lichterfest-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-10040&quot;&gt;Andreas Edmüller&lt;/a&gt;.

Übrigens vermute ich, dass die Unterhaltung mit dem jungen Christen nur deshalb nicht in eine Schlägerei ausgeartet ist, weil sie im Rahmen eines säkularen Rechtsstaates stattgefunden hat ... und den hat die christliche Religion mit Zähnen und Klauen zu verhindern versucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2023/11/nur-ein-lichterfest-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-10040">Andreas Edmüller</a>.</p>
<p>Übrigens vermute ich, dass die Unterhaltung mit dem jungen Christen nur deshalb nicht in eine Schlägerei ausgeartet ist, weil sie im Rahmen eines säkularen Rechtsstaates stattgefunden hat &#8230; und den hat die christliche Religion mit Zähnen und Klauen zu verhindern versucht.</p>
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		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/11/nur-ein-lichterfest-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-10074</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Nov 2023 11:49:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich phantasiere jetzt mal ein bisschen und füge der legendenhaften Anekdote noch eine weitere Facette hinzu, die natürlich nicht ins heilige Bild passt:

Als Martin von Tour sich dem Bettler näherte, hat er sich vorher von seinen Mitstreitern oder Adjutanten informieren lassen, welcher Weltanschauung denn der Bettler anhänge.
Als man ihm mitteilte und bestätigte, dass dieser ein zum Christentum konvertierter Mann sei, hat er bereitwillig die bekannte Show abgezogen.

Im Übrigen wird in seiner von den christlichen Theologen anerkannten Biografie ausgeführt, dass er sich an der Bekehrung heidnischer Germanen beteiligte, indem er sämtliche im Missionsgebiet vorhandenen heidnischen Heiligtümer zerstören liess. Und nur d a s steht in der Biografie. 
Welche sonstigen &quot;Kollateralschäden&quot; die Missionierung mit sich gebracht haben mag, darüber schweigt man sich aus. Man weiss aber aus anderen Quellen zur Genüge, wie &quot;liebevoll&quot; seinerzeit die Missionierungen vor sich gingen.

Tja, Frau Behnken, Ihr Gespräch mit dem jungen Migranten ist doch nur deswegen &quot;im Geiste gegenseitiger Toleranz&quot; verlaufen, weil es Menschen gab und gibt, die dafür gekämpft haben und es immer noch tun müssen und mitunter sogar ihr Leben dafür lassen mussten.
Solange allerdings vor allem religiöse Ideologien immer noch die Gehirne vieler Menschen vernebeln, hat leider der Spruch aus Schillers &quot;Wilhelm Tell&quot; weiterhin Aktualität:
&quot;Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.&quot;  
(Heute würde man allerdings den &quot;Frömmsten&quot; durch den &quot;Tolerantesten&quot; ersetzen müssen.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich phantasiere jetzt mal ein bisschen und füge der legendenhaften Anekdote noch eine weitere Facette hinzu, die natürlich nicht ins heilige Bild passt:</p>
<p>Als Martin von Tour sich dem Bettler näherte, hat er sich vorher von seinen Mitstreitern oder Adjutanten informieren lassen, welcher Weltanschauung denn der Bettler anhänge.<br />
Als man ihm mitteilte und bestätigte, dass dieser ein zum Christentum konvertierter Mann sei, hat er bereitwillig die bekannte Show abgezogen.</p>
<p>Im Übrigen wird in seiner von den christlichen Theologen anerkannten Biografie ausgeführt, dass er sich an der Bekehrung heidnischer Germanen beteiligte, indem er sämtliche im Missionsgebiet vorhandenen heidnischen Heiligtümer zerstören liess. Und nur d a s steht in der Biografie.<br />
Welche sonstigen &#8222;Kollateralschäden&#8220; die Missionierung mit sich gebracht haben mag, darüber schweigt man sich aus. Man weiss aber aus anderen Quellen zur Genüge, wie &#8222;liebevoll&#8220; seinerzeit die Missionierungen vor sich gingen.</p>
<p>Tja, Frau Behnken, Ihr Gespräch mit dem jungen Migranten ist doch nur deswegen &#8222;im Geiste gegenseitiger Toleranz&#8220; verlaufen, weil es Menschen gab und gibt, die dafür gekämpft haben und es immer noch tun müssen und mitunter sogar ihr Leben dafür lassen mussten.<br />
Solange allerdings vor allem religiöse Ideologien immer noch die Gehirne vieler Menschen vernebeln, hat leider der Spruch aus Schillers &#8222;Wilhelm Tell&#8220; weiterhin Aktualität:<br />
&#8222;Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.&#8220;<br />
(Heute würde man allerdings den &#8222;Frömmsten&#8220; durch den &#8222;Tolerantesten&#8220; ersetzen müssen.)</p>
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		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/11/nur-ein-lichterfest-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-10040</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 16:00:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Für fast acht von zehn Befragten einer Studie der Evangelischen Kirche hat Religion keine oder nur wenig Bedeutung.&quot; Man fragt sich, was bei den restlichen zwei im Leben schiefgelaufen ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Für fast acht von zehn Befragten einer Studie der Evangelischen Kirche hat Religion keine oder nur wenig Bedeutung.&#8220; Man fragt sich, was bei den restlichen zwei im Leben schiefgelaufen ist &#8230;</p>
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