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	Kommentare zu: Sonntagnacht, halb zehn in Dresden &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Mon, 12 Feb 2024 16:42:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 16:42:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/02/sonntagnacht-halb-zehn-in-dresden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-12164&quot;&gt;Peter Troschke&lt;/a&gt;.

Fast????
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f923.png" alt="🤣" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/02/sonntagnacht-halb-zehn-in-dresden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-12164">Peter Troschke</a>.</p>
<p>Fast????<br />
🤣</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/02/sonntagnacht-halb-zehn-in-dresden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-12168</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 15:09:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist doch allerliebst, dass Fr. Enxing daran erinnert, dass auch Menschen, die keine Mainstream-Gläubigen sind, empathisch handeln können. 
Weil das ach so beliebte Gleichnis vom Barmherzigen Smariter allzu kurz kommt, will ich darauf noch etwas ausführlicher eingehen.
Die Atheisten sollten sich durch das Gleichnis vom Samariter nicht gebauchpinselt fühlen. Die waren damals ja alle ersäuft worden. Der Samariter gehörte einer Konkurrenzreligion an und die erobern sich Anteile am Esoterikmarkt, wenn sie nicht in Sachen Nächstenliebe überboten werden. Das ist viel gefährlicher.
Auf vaticannews erfährt man, dass dieses Gleichnis auch ein Lieblingsmärchen von Bergoglio ist. Er peppt das allerdings zeitgemäß etwas auf und erzählt seine Version ganz im Stil eines Tatsachenberichts.
Demnach wurde das Opfer nicht nur einfach niedergeschlagen, wie es bei Lukas 10 lapidar heißt, sondern es wurde BLUUUTIG geschlagen. Und der Priester ging nicht einfach vorüber, sondern er dachte „bloß an die Messe, die gleich beginnen sollte“. (Nun, er muss es ja wissen, an was seine Priester bis hin zum Bischof angesichts des Opfers eines Verbrechens so denken). Der Levit wiederum ist „ein Mann der Kultur, des Gesetzes&quot; (Tempeldiener oder Kultbeamter trifft es eigentlich ganz gut; ob er kultiviert und gesetzestreu war, wage ICH jedenfalls nicht zu entscheiden). Beide aber gehörten lt. Bergoglio zu einer ganz schlimmen Sorte von Menschen: sie waren Funktionäre !!!
»Ganz anders der Samariter.„Das war kein Funktionär, das war ein Mann mit einem Herzen, ein Mann mit einem offenen Herzen“
„Er hat nicht auf seine Uhr (KB: Armband- Taschen- Handy- ?) geschaut, er hat auf (KB: soll sicher „auch“ heißen) nicht auf das Blut geschaut.“«
 Dann lobt er den Samariter auch noch, weil er
 »„offen für die Überraschungen Gottes“ ist« und tadelt (!) die christlichen „Amtsträger“:
»„Das sind die christlichen (KB: ! gleich mal alle christlichen, nicht nur die katholischen !) Amtsträger, diejenigen, die nicht offen sind für die Überraschungen Gottes“«
Was mögen diese „Überraschungen Gottes“ wohl sein ? Ein armer Reisender, den ER von Räubern hat zusammenschlagen und ausrauben lassen und den ER dann halbtot am Wegesrand liegen lässt ???
(Nur mal zur Erinnerung: Die Leviten waren auch die, die in der Affäre „Tanz um das Goldene Kalb“  Geschwisterlichkeit und Väterlichkeit, Freundschaft und Nachbarschaft nach Art des AT vollzogen haben; des AT, das laut KKK von der &quot;Erziehungskunst der göttlichen Liebe&quot; zeugt:
&#062;&#062;2. Moses 32,27 Er sagte zu ihnen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Jeder lege sein Schwert an. Zieht durch das Lager von Tor zu Tor! Jeder erschlage seinen Bruder (!), seinen Freund (!), seinen Nachbarn (!). 28 Die Leviten taten, was Mose gesagt hatte. Vom Volk fielen an jenem Tag gegen dreitausend Mann. 29 Dann sagte Mose: Füllt heute eure Hände für den HERRN! Denn jeder ist gegen seinen Sohn (!) und seinen Bruder(!) vorgegangen, damit Segen auf euch komme.[2]&#060;&#060;)
Traditionsgemäß sollte man also von Leviten sowas wie Barmherzigkeit gar nicht erst erwarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist doch allerliebst, dass Fr. Enxing daran erinnert, dass auch Menschen, die keine Mainstream-Gläubigen sind, empathisch handeln können.<br />
Weil das ach so beliebte Gleichnis vom Barmherzigen Smariter allzu kurz kommt, will ich darauf noch etwas ausführlicher eingehen.<br />
Die Atheisten sollten sich durch das Gleichnis vom Samariter nicht gebauchpinselt fühlen. Die waren damals ja alle ersäuft worden. Der Samariter gehörte einer Konkurrenzreligion an und die erobern sich Anteile am Esoterikmarkt, wenn sie nicht in Sachen Nächstenliebe überboten werden. Das ist viel gefährlicher.<br />
Auf vaticannews erfährt man, dass dieses Gleichnis auch ein Lieblingsmärchen von Bergoglio ist. Er peppt das allerdings zeitgemäß etwas auf und erzählt seine Version ganz im Stil eines Tatsachenberichts.<br />
Demnach wurde das Opfer nicht nur einfach niedergeschlagen, wie es bei Lukas 10 lapidar heißt, sondern es wurde BLUUUTIG geschlagen. Und der Priester ging nicht einfach vorüber, sondern er dachte „bloß an die Messe, die gleich beginnen sollte“. (Nun, er muss es ja wissen, an was seine Priester bis hin zum Bischof angesichts des Opfers eines Verbrechens so denken). Der Levit wiederum ist „ein Mann der Kultur, des Gesetzes&#8220; (Tempeldiener oder Kultbeamter trifft es eigentlich ganz gut; ob er kultiviert und gesetzestreu war, wage ICH jedenfalls nicht zu entscheiden). Beide aber gehörten lt. Bergoglio zu einer ganz schlimmen Sorte von Menschen: sie waren Funktionäre !!!<br />
»Ganz anders der Samariter.„Das war kein Funktionär, das war ein Mann mit einem Herzen, ein Mann mit einem offenen Herzen“<br />
„Er hat nicht auf seine Uhr (KB: Armband- Taschen- Handy- ?) geschaut, er hat auf (KB: soll sicher „auch“ heißen) nicht auf das Blut geschaut.“«<br />
 Dann lobt er den Samariter auch noch, weil er<br />
 »„offen für die Überraschungen Gottes“ ist« und tadelt (!) die christlichen „Amtsträger“:<br />
»„Das sind die christlichen (KB: ! gleich mal alle christlichen, nicht nur die katholischen !) Amtsträger, diejenigen, die nicht offen sind für die Überraschungen Gottes“«<br />
Was mögen diese „Überraschungen Gottes“ wohl sein ? Ein armer Reisender, den ER von Räubern hat zusammenschlagen und ausrauben lassen und den ER dann halbtot am Wegesrand liegen lässt ???<br />
(Nur mal zur Erinnerung: Die Leviten waren auch die, die in der Affäre „Tanz um das Goldene Kalb“  Geschwisterlichkeit und Väterlichkeit, Freundschaft und Nachbarschaft nach Art des AT vollzogen haben; des AT, das laut KKK von der &#8222;Erziehungskunst der göttlichen Liebe&#8220; zeugt:<br />
&gt;&gt;2. Moses 32,27 Er sagte zu ihnen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Jeder lege sein Schwert an. Zieht durch das Lager von Tor zu Tor! Jeder erschlage seinen Bruder (!), seinen Freund (!), seinen Nachbarn (!). 28 Die Leviten taten, was Mose gesagt hatte. Vom Volk fielen an jenem Tag gegen dreitausend Mann. 29 Dann sagte Mose: Füllt heute eure Hände für den HERRN! Denn jeder ist gegen seinen Sohn (!) und seinen Bruder(!) vorgegangen, damit Segen auf euch komme.[2]&lt;&lt;)<br />
Traditionsgemäß sollte man also von Leviten sowas wie Barmherzigkeit gar nicht erst erwarten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/02/sonntagnacht-halb-zehn-in-dresden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-12164</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 11:26:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=17517#comment-12164</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/02/sonntagnacht-halb-zehn-in-dresden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-12140&quot;&gt;Andreas Edmüller&lt;/a&gt;.

Stimmt genau, diese unterwürfige Bettelei um Anerkennung und Relevanz ist schon fast lächerlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/02/sonntagnacht-halb-zehn-in-dresden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-12140">Andreas Edmüller</a>.</p>
<p>Stimmt genau, diese unterwürfige Bettelei um Anerkennung und Relevanz ist schon fast lächerlich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/02/sonntagnacht-halb-zehn-in-dresden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-12163</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 11:24:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=17517#comment-12163</guid>

					<description><![CDATA[Für die atheistischen Version dieser Geschichte, die der Wahrheit wohl am nächsten kommt, zitiere ich Steven Weinberg (Nobelpreis Physik 1979)
„Mit oder ohne Religion würden gute Menschen Gutes tun und böse Menschen Böses. Aber damit gute Menschen Böses tun, bedarf es der Religion&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die atheistischen Version dieser Geschichte, die der Wahrheit wohl am nächsten kommt, zitiere ich Steven Weinberg (Nobelpreis Physik 1979)<br />
„Mit oder ohne Religion würden gute Menschen Gutes tun und böse Menschen Böses. Aber damit gute Menschen Böses tun, bedarf es der Religion&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/02/sonntagnacht-halb-zehn-in-dresden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-12140</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2024 14:51:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=17517#comment-12140</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Kennen Sie Geschichte der verzweifelten Theologin aus dem WzS? Nein? Macht nichts, das war sie. Samstagabend, ARD.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Kennen Sie Geschichte der verzweifelten Theologin aus dem WzS? Nein? Macht nichts, das war sie. Samstagabend, ARD.&#8220;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/02/sonntagnacht-halb-zehn-in-dresden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-12123</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 22:17:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=17517#comment-12123</guid>

					<description><![CDATA[Die Botschaft von Frau Enxing ist schon krass:
Der unkritische Zuhörer gewinnt den Eindruck, dass zwar der Pizza-Fahrer eine gute Tat getan hat, ohne dass Frau Enxing sein Verhältnis zur Religion nachgefragt hätte, dass aber seine Nächstenliebe und Fürsorge natürlich vergeblich gewesen wäre, wenn es nicht die superbarmherzige, k i r c h e n g e f ü h r t e, Wärme und Licht ausstrahlende Obdachlosenbleibe gegeben hätte, in der auch noch obendrein die sympathische Frau Enxing persönlich eine führende Rolle spielt. 
Das Paradies kann für einen Obdachlosen eigentlich nicht schöner sein. ;-)
Letztendlich hat Frau Enxing dem Obdachlosen das Leben gerettet. Sie ist sozusagen ein weiblicher Petrus, der die armen und demütigen Sünder an der Himmelspforte einlässt. ;-) 
Dass sie die am nächsten Morgen wieder rausschmeisst, wird nicht erwähnt, ist aber eben der Unterschied zwischen Himmel und Erde. 

Wenn man somit diese Anekdote in einen grösseren Zusammenhang stellt, ergibt sich folgendes Bild:
Die Religion ködert die Menschen mit Almosen und Trostpflastern, will aber an deren irdischem Elend überhaupt nichts ändern, weil nämlich dann, wenn sie es täte, für die Menschen der Reiz auf ein gerechtes und himmlisches Paradies verloren gehen und ihr Einfluss und ihre Macht dramatisch schwinden würden. Drum ist das Verwalten des Elends ihre höchste Aufgabe auf Erden. Da ist sie in ihrem Element.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Botschaft von Frau Enxing ist schon krass:<br />
Der unkritische Zuhörer gewinnt den Eindruck, dass zwar der Pizza-Fahrer eine gute Tat getan hat, ohne dass Frau Enxing sein Verhältnis zur Religion nachgefragt hätte, dass aber seine Nächstenliebe und Fürsorge natürlich vergeblich gewesen wäre, wenn es nicht die superbarmherzige, k i r c h e n g e f ü h r t e, Wärme und Licht ausstrahlende Obdachlosenbleibe gegeben hätte, in der auch noch obendrein die sympathische Frau Enxing persönlich eine führende Rolle spielt.<br />
Das Paradies kann für einen Obdachlosen eigentlich nicht schöner sein. 😉<br />
Letztendlich hat Frau Enxing dem Obdachlosen das Leben gerettet. Sie ist sozusagen ein weiblicher Petrus, der die armen und demütigen Sünder an der Himmelspforte einlässt. 😉<br />
Dass sie die am nächsten Morgen wieder rausschmeisst, wird nicht erwähnt, ist aber eben der Unterschied zwischen Himmel und Erde. </p>
<p>Wenn man somit diese Anekdote in einen grösseren Zusammenhang stellt, ergibt sich folgendes Bild:<br />
Die Religion ködert die Menschen mit Almosen und Trostpflastern, will aber an deren irdischem Elend überhaupt nichts ändern, weil nämlich dann, wenn sie es täte, für die Menschen der Reiz auf ein gerechtes und himmlisches Paradies verloren gehen und ihr Einfluss und ihre Macht dramatisch schwinden würden. Drum ist das Verwalten des Elends ihre höchste Aufgabe auf Erden. Da ist sie in ihrem Element.</p>
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