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	Kommentare zu: Good evening Malmö &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 May 2024 18:03:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/05/good-evening-malmoe-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15144</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2024 18:03:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[«Der hat getextet und komponiert, die Psalmen, und die hat er dann gesungen und sich selbst auf der Harfe begleitet.»
Lemmy Kilmister hat das auch gemacht. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f923.png" alt="🤣" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>«Der hat getextet und komponiert, die Psalmen, und die hat er dann gesungen und sich selbst auf der Harfe begleitet.»<br />
Lemmy Kilmister hat das auch gemacht. 🤣</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: AWQ		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/05/good-evening-malmoe-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15067</link>

		<dc:creator><![CDATA[AWQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2024 15:56:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/05/good-evening-malmoe-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15064&quot;&gt;Udo Schneck&lt;/a&gt;.

Naja, einerseits bitte ich nicht mehr regelmäßig alle Sprecher um eine Stellungnahme und andererseits habe einige wenige Sprecher tatsächlich schon mal auf Anfragen reagiert (von einer Beantwortung der Fragen oder einer Stellungnahme konnte aber noch nie die Rede sein).
Wie im Beitrag geschrieben, fällt es mitunter tatsächlich schwer, höflich zu bleiben - besonders dann, wenn der Betrug so offensichtlich ist wie im vorliegenden Beispiel.
Ich wünsche ihr jedenfalls nicht, dass es einsam um sie werden wird - wenn sie in ihrer Bubble ein paar Gleichgesinnte hat, die ebenfalls ein Faible für religiöse Realitätsverweigerung haben, dann hätte ihr Verbleiben in der Glaubensgemeinschaft wenigstens für sie einen positiven Effekt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/05/good-evening-malmoe-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15064">Udo Schneck</a>.</p>
<p>Naja, einerseits bitte ich nicht mehr regelmäßig alle Sprecher um eine Stellungnahme und andererseits habe einige wenige Sprecher tatsächlich schon mal auf Anfragen reagiert (von einer Beantwortung der Fragen oder einer Stellungnahme konnte aber noch nie die Rede sein).<br />
Wie im Beitrag geschrieben, fällt es mitunter tatsächlich schwer, höflich zu bleiben &#8211; besonders dann, wenn der Betrug so offensichtlich ist wie im vorliegenden Beispiel.<br />
Ich wünsche ihr jedenfalls nicht, dass es einsam um sie werden wird &#8211; wenn sie in ihrer Bubble ein paar Gleichgesinnte hat, die ebenfalls ein Faible für religiöse Realitätsverweigerung haben, dann hätte ihr Verbleiben in der Glaubensgemeinschaft wenigstens für sie einen positiven Effekt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/05/good-evening-malmoe-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15064</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2024 12:25:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Frau Schardien hat immerhin geantwortet, was man von ihren Kollegen und Kolleginnen vom WzS nicht sagen kann, wenn ich richtig unterrichtet bin.
Allerdings ist ihre Reaktion leider im Ton schnippisch und abweisend, in der Substanz nicht zielführend und ausweichend, wie nach meiner Erfahrung nicht anders zu erwarten war. 
In gewisser Weise verständlich, da von der Gegenseite schweres Geschütz aufgefahren wurde, das weder mit logischen und noch nicht einmal mit theologischen Argumenten neutralisiert werden kann.
Wenn man mit den eigenen Waffen geschlagen wird, ist es eben besonders peinlich.
Und ärgerlich.

Frau Schardien wird in ihrem Leben sicher nicht mehr zu einer Abtrünnigen werden, aber es wird einsam um sie werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Schardien hat immerhin geantwortet, was man von ihren Kollegen und Kolleginnen vom WzS nicht sagen kann, wenn ich richtig unterrichtet bin.<br />
Allerdings ist ihre Reaktion leider im Ton schnippisch und abweisend, in der Substanz nicht zielführend und ausweichend, wie nach meiner Erfahrung nicht anders zu erwarten war.<br />
In gewisser Weise verständlich, da von der Gegenseite schweres Geschütz aufgefahren wurde, das weder mit logischen und noch nicht einmal mit theologischen Argumenten neutralisiert werden kann.<br />
Wenn man mit den eigenen Waffen geschlagen wird, ist es eben besonders peinlich.<br />
Und ärgerlich.</p>
<p>Frau Schardien wird in ihrem Leben sicher nicht mehr zu einer Abtrünnigen werden, aber es wird einsam um sie werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/05/good-evening-malmoe-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15043</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 20:44:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=17832#comment-15043</guid>

					<description><![CDATA[Habe mir gerade die Biographie von Frau Schardien angesehen (Wikipedia).
Jetz verstehe ich auch ihre patzige Antwort und den ihr innewohnenden Hochmut...

Lieber Marc,
Wie kannst Du es wagen, die allgültige, unfehlbare Meinung der &quot;evangelischen  Propagandaministerin&quot; auch nur in Zweifel zu ziehen, schliesslich hat sie den Thron erst 2024 bestiegen:
&quot;Theologische Geschäftsführerin des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik und in Personalunion auch Medienbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)&quot;
Jedes kritische Wort könnte eventuell vom gemeinen Pöbel geglaubt werden und somit diesen höchst lukrativen Posten gefährden!
Du gottverdammter Usurpator!!! ;-)

Man stelle sich vor:
Es ist Märchenstunde, und keiner geht hin...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe mir gerade die Biographie von Frau Schardien angesehen (Wikipedia).<br />
Jetz verstehe ich auch ihre patzige Antwort und den ihr innewohnenden Hochmut&#8230;</p>
<p>Lieber Marc,<br />
Wie kannst Du es wagen, die allgültige, unfehlbare Meinung der &#8222;evangelischen  Propagandaministerin&#8220; auch nur in Zweifel zu ziehen, schliesslich hat sie den Thron erst 2024 bestiegen:<br />
&#8222;Theologische Geschäftsführerin des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik und in Personalunion auch Medienbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)&#8220;<br />
Jedes kritische Wort könnte eventuell vom gemeinen Pöbel geglaubt werden und somit diesen höchst lukrativen Posten gefährden!<br />
Du gottverdammter Usurpator!!! 😉</p>
<p>Man stelle sich vor:<br />
Es ist Märchenstunde, und keiner geht hin&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/05/good-evening-malmoe-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15037</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 14:30:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=17832#comment-15037</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/05/good-evening-malmoe-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15021&quot;&gt;Armin Opitz&lt;/a&gt;.

Liebe Frau Schardien, wenn man grottenschlechte Texte analysiert, kann halt durchaus mal ein Verriss herauskommen. 
Ist aber schon lustig, was alles zum Suchbegriff David in der Lutherbibel von 2017 gefunden wird.

„Davids Rolle als Musiker dürfte in der Theologie kaum umstritten sein.“

Nun ja, das will ja keiner ignorieren:

1Sam 18,10... David aber spielte auf den Saiten mit seiner Hand, wie er täglich zu tun pflegte. …

aber der Vers lautet vollständig:

1Sam 18,10 Des andern Tags kam der böse Geist von Gott (!?) über Saul, und er geriet in Raserei im Hause; David aber spielte auf den Saiten mit seiner Hand, wie er täglich zu tun pflegte. Und Saul hatte einen Spieß in der Hand 
1Sam 18,11 und schleuderte den Spieß und dachte: Ich will David an die Wand spießen. David aber wich ihm zweimal aus. 

War das jetzt nur wegen der Eifersucht Sauls auf Davids militärische Erfolge ? 
Oder spielte und sang er so grottenschlecht ? Dass der „böse Geist von Gott (!!!???)“ über Saul kam. Oder doch vielleicht auch nicht ?

1Sam 16,23 Wenn nun der Geist Gottes (!) über Saul kam, nahm David die Harfe und spielte darauf mit seiner Hand. So erquickte sich Saul, und es ward besser mit ihm, und der böse Geist (der von Gott !) wich von ihm.

Seine Rolle als Musiker scheint also, jedenfalls in seiner Wirkung auf Saul, durchaus ambivalent gewesen zu sein.

Immerhin hatte der „Singer-Songwriter“ (Entschuldigung, ich zitiere hier nur, lieber Hannes Wader, Bob Dylan .., liebe Joan Baez, Jennifer Joplin  …, dreht euch bitte nicht um im Grab !) noch Zeit dafür:

1Sam 21,12.... Aber die Knechte des Achisch sprachen zu ihm: Ist das nicht David, der König des Landes, von dem sie im Reigen sangen: Saul schlug tausend, David aber zehntausend? 

2Sam 8,5 Es kamen aber die Aramäer von Damaskus, um Hadad-Eser, dem König von Zoba, zu helfen. Und David schlug von den Aramäern zweiundzwanzigtausend Mann. 

Auch seine sexuelle Orientierung erscheint durchaus zwielichtig.

1Sam 18,20 Aber Michal, Sauls Tochter, hatte David lieb. Als das Saul angesagt wurde, war es ihm recht.

2Sam 2,2 So zog David dort hinauf mit seinen beiden Frauen, Ahinoam, der Jesreeliterin, und Abigajil, der Frau Nabals, des Karmeliters. 

Wessen Frau war Abigajil jetzt eigentlich ? Oder war das eine Menage a Trois ?

Seine zehn Nebenfrauen behandelt er ausgesprochen schofelig.

2Sam 20,3 Als aber der König David heimkam nach Jerusalem, nahm er die zehn Nebenfrauen, die er zurückgelassen hatte, das Haus zu bewahren, und tat sie in ein bewachtes Haus und versorgte sie; aber er ging nicht ein zu ihnen. Und so waren sie eingeschlossen bis an ihren Tod und lebten wie Witwen. 

Waren sie ihm nicht sexy genug oder gehörte sein Herz eineM Anderen ?

1Sam 18,1 Als David aufgehört hatte, mit Saul zu reden, verband sich das Herz Jonatans mit dem Herzen Davids, und Jonatan gewann ihn lieb wie sein eigenes Leben. 

1Sam 20,17 Und Jonatan ließ nun auch David schwören bei seiner Liebe zu ihm; denn er hatte ihn so lieb wie sein eigenes Leben. 


1Sam 20,41 Und als der Knabe gegangen war, stand David auf hinter dem Steinhaufen und fiel auf sein Antlitz zur Erde und beugte sich dreimal nieder, und sie küssten einander und weinten miteinander, David aber am allermeisten. 

Was meint denn so „die Theologie“ zur Rolle Davids als Warlord  ?
Und was zu seiner Rolle als Bisexueller ? Oder als Homosexueller ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/05/good-evening-malmoe-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15021">Armin Opitz</a>.</p>
<p>Liebe Frau Schardien, wenn man grottenschlechte Texte analysiert, kann halt durchaus mal ein Verriss herauskommen.<br />
Ist aber schon lustig, was alles zum Suchbegriff David in der Lutherbibel von 2017 gefunden wird.</p>
<p>„Davids Rolle als Musiker dürfte in der Theologie kaum umstritten sein.“</p>
<p>Nun ja, das will ja keiner ignorieren:</p>
<p>1Sam 18,10&#8230; David aber spielte auf den Saiten mit seiner Hand, wie er täglich zu tun pflegte. …</p>
<p>aber der Vers lautet vollständig:</p>
<p>1Sam 18,10 Des andern Tags kam der böse Geist von Gott (!?) über Saul, und er geriet in Raserei im Hause; David aber spielte auf den Saiten mit seiner Hand, wie er täglich zu tun pflegte. Und Saul hatte einen Spieß in der Hand<br />
1Sam 18,11 und schleuderte den Spieß und dachte: Ich will David an die Wand spießen. David aber wich ihm zweimal aus. </p>
<p>War das jetzt nur wegen der Eifersucht Sauls auf Davids militärische Erfolge ?<br />
Oder spielte und sang er so grottenschlecht ? Dass der „böse Geist von Gott (!!!???)“ über Saul kam. Oder doch vielleicht auch nicht ?</p>
<p>1Sam 16,23 Wenn nun der Geist Gottes (!) über Saul kam, nahm David die Harfe und spielte darauf mit seiner Hand. So erquickte sich Saul, und es ward besser mit ihm, und der böse Geist (der von Gott !) wich von ihm.</p>
<p>Seine Rolle als Musiker scheint also, jedenfalls in seiner Wirkung auf Saul, durchaus ambivalent gewesen zu sein.</p>
<p>Immerhin hatte der „Singer-Songwriter“ (Entschuldigung, ich zitiere hier nur, lieber Hannes Wader, Bob Dylan .., liebe Joan Baez, Jennifer Joplin  …, dreht euch bitte nicht um im Grab !) noch Zeit dafür:</p>
<p>1Sam 21,12&#8230;. Aber die Knechte des Achisch sprachen zu ihm: Ist das nicht David, der König des Landes, von dem sie im Reigen sangen: Saul schlug tausend, David aber zehntausend? </p>
<p>2Sam 8,5 Es kamen aber die Aramäer von Damaskus, um Hadad-Eser, dem König von Zoba, zu helfen. Und David schlug von den Aramäern zweiundzwanzigtausend Mann. </p>
<p>Auch seine sexuelle Orientierung erscheint durchaus zwielichtig.</p>
<p>1Sam 18,20 Aber Michal, Sauls Tochter, hatte David lieb. Als das Saul angesagt wurde, war es ihm recht.</p>
<p>2Sam 2,2 So zog David dort hinauf mit seinen beiden Frauen, Ahinoam, der Jesreeliterin, und Abigajil, der Frau Nabals, des Karmeliters. </p>
<p>Wessen Frau war Abigajil jetzt eigentlich ? Oder war das eine Menage a Trois ?</p>
<p>Seine zehn Nebenfrauen behandelt er ausgesprochen schofelig.</p>
<p>2Sam 20,3 Als aber der König David heimkam nach Jerusalem, nahm er die zehn Nebenfrauen, die er zurückgelassen hatte, das Haus zu bewahren, und tat sie in ein bewachtes Haus und versorgte sie; aber er ging nicht ein zu ihnen. Und so waren sie eingeschlossen bis an ihren Tod und lebten wie Witwen. </p>
<p>Waren sie ihm nicht sexy genug oder gehörte sein Herz eineM Anderen ?</p>
<p>1Sam 18,1 Als David aufgehört hatte, mit Saul zu reden, verband sich das Herz Jonatans mit dem Herzen Davids, und Jonatan gewann ihn lieb wie sein eigenes Leben. </p>
<p>1Sam 20,17 Und Jonatan ließ nun auch David schwören bei seiner Liebe zu ihm; denn er hatte ihn so lieb wie sein eigenes Leben. </p>
<p>1Sam 20,41 Und als der Knabe gegangen war, stand David auf hinter dem Steinhaufen und fiel auf sein Antlitz zur Erde und beugte sich dreimal nieder, und sie küssten einander und weinten miteinander, David aber am allermeisten. </p>
<p>Was meint denn so „die Theologie“ zur Rolle Davids als Warlord  ?<br />
Und was zu seiner Rolle als Bisexueller ? Oder als Homosexueller ?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: AWQ		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/05/good-evening-malmoe-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15035</link>

		<dc:creator><![CDATA[AWQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 09:56:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=17832#comment-15035</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/05/good-evening-malmoe-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15021&quot;&gt;Armin Opitz&lt;/a&gt;.

Guten Tag Frau Dr. Schardien,

mit Interesse habe ich Ihre Antwort auf eine Anfrage unseres AWQ.DE-Lesers Armin Opitz gelesen. Darin schreiben Sie:

&lt;em&gt;&quot;Awq schreibt keine Analysen, sondern vermeintlich humanistisch gegründete Verrisse in verächtlichem Ton (Erasmus würde sich im Grab umdrehen) ohne jegliche theologische Kompetenz.&quot;&lt;/em&gt;

Wenn Sie mit &quot;theologische Kompetenz&quot; das meinen, was ich darunter verstehe, nämlich das zweckdienliche Uminterpretieren und Selektieren religiöser Schriften zum eigenen Vorteil, dem gerade vorherrschenden Zeitgeist entsprechend und mit allen rhetorischen Tricksereien, die hierbei regelmäßig zum Einsatz kommen, dann stimme ich Ihnen zu: Diese Kompetenz kann und will ich nicht für mich in Anspruch nehmen.

Sollten Sie mit &quot;theologischer Kompetenz&quot; jedoch die Fähigkeit meinen, fragmentarische Auszüge aus religiösen Schriften in ihrem Kontext zu betrachten und die daraus entstehende Gesamtaussage darzustellen, dann bitte ich Sie um Beispiele, an denen Sie Ihre Einschätzung festmachen.

Im vorliegenden Fall besteht Ihre theologische Kompetenz darin, einen religiös-fundamentalistischen und extremistischen Kriegsherrn, Massenmörder, Vergewaltiger und Betrüger aus der biblischen Mythologie so darzustellen, als handle es sich um einen friedliebenden Musiker, der, sinngemäß, wie dereinst Nicole beim ESC 1982 mit seinen Liedern für &quot;ein bisschen Frieden, ein bisschen Freiheit&quot; plädiert hätte.

Weiter schreiben Sie:

&lt;em&gt;&quot;Davids Rolle als Musiker dürfte in der Theologie kaum umstritten sein.&quot;&lt;/em&gt;

Mit keinem Wort habe ich die Rolle Davids als Musiker bestritten - im Gegenteil, ich nenne ja sogar die entsprechenden Stellen, wo dessen Werke in der Bibel zu finden sind, in der Hoffnung, dass sich das jemand mal durchliest, um sich selbst ein Bild zu machen.

Ich habe, offenbar anders als Sie, nachgeschaut, was er denn so alles gesungen hatte. Und da Sie offenbar nicht mal ein einziges Beispiel für irgendwas halbwegs unverfänglich Klingendes gefunden hatten, bringen Sie auch kein einziges Beispiel, sondern belassen es bei dem, was Ihnen an der Rezeption nützlich erscheint, sinngemäß: &quot;Schaut her, wir haben hier in der Bibel auch einen Sänger...&quot;

Die Psalmen beinhalten jedoch nichts anderes als religiös-fundamentalistischen Fanatismus und die verzweifelte Bitte um göttliche Unterstützung bei der restlosen Beseitigung der vermeintlich gemeinsamen Feinde.

Was den biblischen Charakter &quot;David&quot; angeht: Gerade darum war es ja gegangen: Dem Publikum einen Gottesmann zu präsentieren, der genauso gnadenlos und extremistisch ist wie der zugehörige Gott - bzw. sogar noch extremistischer (1. Chronik 22,8). Indem der Gott aus der biblischen Mythologie David wegen seines unerschütterlichen Glaubens doch verzeiht, wird dessen verbrecherisches Verhalten noch nachträglich göttlich legitimiert. 

Wie anders als mit Verachtung sollte man Ihrer Meinung nach auf eine solch verzerrte Falschdarstellung wie die Ihre reagieren, wenn man sie erst mal als solche entlarvt hat?

Wie würden Sie als Theologin die Gesamtaussage der Davidspsalmen inhaltlich zusammenfassen?

&lt;strong&gt;Update: Frau Schardien hat meine Mail beantwortet, wie zu erwarten ohne auf irgendwelche Inhalte einzugehen. 
Hier meine Antwort auf ihre Mail:&lt;/strong&gt;

Guten Tag Frau Schardien,

wen meinen Sie mit &quot;sie&quot;?

Ich jedenfalls stecke nicht hinter der Anfrage von Herrn Opitz und ich verbitte mir diese Unterstellung. Ich kenne Herrn Opitz nicht, ich beziehe mich lediglich auf den Kommentar, den er zu meinem Beitrag verfasst hat.

Inwiefern waren &quot;wir zwei&quot; kommunikativ &quot;durch&quot;? Sie veröffentlichen Ihre Kirchenreklame im öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf Kosten der Allgemeinheit und damit auch auf meine Kosten - da werden kritische Kommentare und begründete Nachfragen ja wohl gestattet sein. Und außerdem fordern Berufschristen doch bei jeder Gelegenheit zum Dialog - auch und gerade zum kontroversen Dialog, gar zum Streit! - auf. Oder gilt das, analog zur christlichen Nächstenliebe, auch nur innerhalb Ihrer eigenen Glaubensgemeinschaft? 

Ihre Reaktion legt die Vermutung nahe, dass Sie einfach wirklich kein einziges brauchbares Argument gefunden haben, mit dem Sie dem Vorwurf des Betruges an den Zuschauern Ihrer Sendung entgegnen können.

Bitte erklären Sie mir am Beispiel meines Beitrages zu Ihrem letzten &quot;Wort zum Sonntag&quot;, was genau an meinem, verglichen zu Ihrem Zugang zur Theologie verquer sein soll.

A propos verquer: Wie kommen Sie auf die verquere Idee anzunehmen, mir würde es an &quot;Musik im Herzen&quot; mangeln? 

Sie wünschen mir den Segen Ihres Gottes. Bitte erklären Sie mir in eigenen Worten, wie Sie sich den Ablauf einer solchen göttlichen Segnung konkret vorstellen bzw. was konkret Sie damit meinen. Wie kann ich feststellen, ob Ihr Segenswunsch erhört wurde?

Und nochmal die Frage, auch wenn es Ihnen lästig ist: Wie würden Sie die Gesamtaussage/n der Davidspsalme inhaltlich zusammenfassen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/05/good-evening-malmoe-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15021">Armin Opitz</a>.</p>
<p>Guten Tag Frau Dr. Schardien,</p>
<p>mit Interesse habe ich Ihre Antwort auf eine Anfrage unseres AWQ.DE-Lesers Armin Opitz gelesen. Darin schreiben Sie:</p>
<p><em>&#8222;Awq schreibt keine Analysen, sondern vermeintlich humanistisch gegründete Verrisse in verächtlichem Ton (Erasmus würde sich im Grab umdrehen) ohne jegliche theologische Kompetenz.&#8220;</em></p>
<p>Wenn Sie mit &#8222;theologische Kompetenz&#8220; das meinen, was ich darunter verstehe, nämlich das zweckdienliche Uminterpretieren und Selektieren religiöser Schriften zum eigenen Vorteil, dem gerade vorherrschenden Zeitgeist entsprechend und mit allen rhetorischen Tricksereien, die hierbei regelmäßig zum Einsatz kommen, dann stimme ich Ihnen zu: Diese Kompetenz kann und will ich nicht für mich in Anspruch nehmen.</p>
<p>Sollten Sie mit &#8222;theologischer Kompetenz&#8220; jedoch die Fähigkeit meinen, fragmentarische Auszüge aus religiösen Schriften in ihrem Kontext zu betrachten und die daraus entstehende Gesamtaussage darzustellen, dann bitte ich Sie um Beispiele, an denen Sie Ihre Einschätzung festmachen.</p>
<p>Im vorliegenden Fall besteht Ihre theologische Kompetenz darin, einen religiös-fundamentalistischen und extremistischen Kriegsherrn, Massenmörder, Vergewaltiger und Betrüger aus der biblischen Mythologie so darzustellen, als handle es sich um einen friedliebenden Musiker, der, sinngemäß, wie dereinst Nicole beim ESC 1982 mit seinen Liedern für &#8222;ein bisschen Frieden, ein bisschen Freiheit&#8220; plädiert hätte.</p>
<p>Weiter schreiben Sie:</p>
<p><em>&#8222;Davids Rolle als Musiker dürfte in der Theologie kaum umstritten sein.&#8220;</em></p>
<p>Mit keinem Wort habe ich die Rolle Davids als Musiker bestritten &#8211; im Gegenteil, ich nenne ja sogar die entsprechenden Stellen, wo dessen Werke in der Bibel zu finden sind, in der Hoffnung, dass sich das jemand mal durchliest, um sich selbst ein Bild zu machen.</p>
<p>Ich habe, offenbar anders als Sie, nachgeschaut, was er denn so alles gesungen hatte. Und da Sie offenbar nicht mal ein einziges Beispiel für irgendwas halbwegs unverfänglich Klingendes gefunden hatten, bringen Sie auch kein einziges Beispiel, sondern belassen es bei dem, was Ihnen an der Rezeption nützlich erscheint, sinngemäß: &#8222;Schaut her, wir haben hier in der Bibel auch einen Sänger&#8230;&#8220;</p>
<p>Die Psalmen beinhalten jedoch nichts anderes als religiös-fundamentalistischen Fanatismus und die verzweifelte Bitte um göttliche Unterstützung bei der restlosen Beseitigung der vermeintlich gemeinsamen Feinde.</p>
<p>Was den biblischen Charakter &#8222;David&#8220; angeht: Gerade darum war es ja gegangen: Dem Publikum einen Gottesmann zu präsentieren, der genauso gnadenlos und extremistisch ist wie der zugehörige Gott &#8211; bzw. sogar noch extremistischer (1. Chronik 22,8). Indem der Gott aus der biblischen Mythologie David wegen seines unerschütterlichen Glaubens doch verzeiht, wird dessen verbrecherisches Verhalten noch nachträglich göttlich legitimiert. </p>
<p>Wie anders als mit Verachtung sollte man Ihrer Meinung nach auf eine solch verzerrte Falschdarstellung wie die Ihre reagieren, wenn man sie erst mal als solche entlarvt hat?</p>
<p>Wie würden Sie als Theologin die Gesamtaussage der Davidspsalmen inhaltlich zusammenfassen?</p>
<p><strong>Update: Frau Schardien hat meine Mail beantwortet, wie zu erwarten ohne auf irgendwelche Inhalte einzugehen.<br />
Hier meine Antwort auf ihre Mail:</strong></p>
<p>Guten Tag Frau Schardien,</p>
<p>wen meinen Sie mit &#8222;sie&#8220;?</p>
<p>Ich jedenfalls stecke nicht hinter der Anfrage von Herrn Opitz und ich verbitte mir diese Unterstellung. Ich kenne Herrn Opitz nicht, ich beziehe mich lediglich auf den Kommentar, den er zu meinem Beitrag verfasst hat.</p>
<p>Inwiefern waren &#8222;wir zwei&#8220; kommunikativ &#8222;durch&#8220;? Sie veröffentlichen Ihre Kirchenreklame im öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf Kosten der Allgemeinheit und damit auch auf meine Kosten &#8211; da werden kritische Kommentare und begründete Nachfragen ja wohl gestattet sein. Und außerdem fordern Berufschristen doch bei jeder Gelegenheit zum Dialog &#8211; auch und gerade zum kontroversen Dialog, gar zum Streit! &#8211; auf. Oder gilt das, analog zur christlichen Nächstenliebe, auch nur innerhalb Ihrer eigenen Glaubensgemeinschaft? </p>
<p>Ihre Reaktion legt die Vermutung nahe, dass Sie einfach wirklich kein einziges brauchbares Argument gefunden haben, mit dem Sie dem Vorwurf des Betruges an den Zuschauern Ihrer Sendung entgegnen können.</p>
<p>Bitte erklären Sie mir am Beispiel meines Beitrages zu Ihrem letzten &#8222;Wort zum Sonntag&#8220;, was genau an meinem, verglichen zu Ihrem Zugang zur Theologie verquer sein soll.</p>
<p>A propos verquer: Wie kommen Sie auf die verquere Idee anzunehmen, mir würde es an &#8222;Musik im Herzen&#8220; mangeln? </p>
<p>Sie wünschen mir den Segen Ihres Gottes. Bitte erklären Sie mir in eigenen Worten, wie Sie sich den Ablauf einer solchen göttlichen Segnung konkret vorstellen bzw. was konkret Sie damit meinen. Wie kann ich feststellen, ob Ihr Segenswunsch erhört wurde?</p>
<p>Und nochmal die Frage, auch wenn es Ihnen lästig ist: Wie würden Sie die Gesamtaussage/n der Davidspsalme inhaltlich zusammenfassen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/05/good-evening-malmoe-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15032</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 09:20:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=17832#comment-15032</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/05/good-evening-malmoe-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15021&quot;&gt;Armin Opitz&lt;/a&gt;.

Kann mal einer &quot;theologische Kompetenz&quot; definieren - und mir den epistemischen Unterschied zu &quot;astrologische Kompetenz&quot; erklären?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/05/good-evening-malmoe-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15021">Armin Opitz</a>.</p>
<p>Kann mal einer &#8222;theologische Kompetenz&#8220; definieren &#8211; und mir den epistemischen Unterschied zu &#8222;astrologische Kompetenz&#8220; erklären?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/05/good-evening-malmoe-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15024</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 21:20:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=17832#comment-15024</guid>

					<description><![CDATA[Frau Schardien verbreitet nicht nur wissentlich und fortgesetzt Falsches über ihr &quot;Heiliges&quot; Buch - kritische Leser würden es allerdings als &quot;obszön&quot; charakterisieren -, sondern behauptet auch noch - ohne rot zu werden -, dass das WzS eine Erfolgsgeschichte wäre.

Wie erklärt sich die Dame denn eigentlich den rapiden Mitgliederschwund ihrer und den der anderen Großsekte in den letzten 70 Jahren? 
Und den (aus christlicher Sicht) katastrophalen  Priester- und Pfarrermangel? 
Und die moralische Verkommenheit eines grossen Teils des Klerikerstandes?
Und die fortschreitende Säkularisierung im allgemeinen?

Ach so, das wäre ohne das WzS noch viel schlimmer geworden? Wollen Sie uns das entgegen halten?
Ja, dann will ich nichts gesagt haben. ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Schardien verbreitet nicht nur wissentlich und fortgesetzt Falsches über ihr &#8222;Heiliges&#8220; Buch &#8211; kritische Leser würden es allerdings als &#8222;obszön&#8220; charakterisieren -, sondern behauptet auch noch &#8211; ohne rot zu werden -, dass das WzS eine Erfolgsgeschichte wäre.</p>
<p>Wie erklärt sich die Dame denn eigentlich den rapiden Mitgliederschwund ihrer und den der anderen Großsekte in den letzten 70 Jahren?<br />
Und den (aus christlicher Sicht) katastrophalen  Priester- und Pfarrermangel?<br />
Und die moralische Verkommenheit eines grossen Teils des Klerikerstandes?<br />
Und die fortschreitende Säkularisierung im allgemeinen?</p>
<p>Ach so, das wäre ohne das WzS noch viel schlimmer geworden? Wollen Sie uns das entgegen halten?<br />
Ja, dann will ich nichts gesagt haben. 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Armin Opitz		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/05/good-evening-malmoe-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15021</link>

		<dc:creator><![CDATA[Armin Opitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 18:25:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=17832#comment-15021</guid>

					<description><![CDATA[Da ich mich mal wieder über das öde Geschwurbel der Theologin geärgert habe und die Analyse wie immer sehr treffend finde, habe ich Frau Schardien geschrieben. Hier die Korrespondenz. Die Antwort erinnert mich an Spinal Tap:“ these go to eleven“…



Sehr geehrte Frau Schardien,

Ich habe eine Analyse ihrer o.g. Predigt auf AWQ.de gelesen (siehe Link).
Wenn die Verse von David wirklich so grausam sind, warum sind sie dann ihrer Meinung nach in diesem Kontext ein Beispiel für die heilende Kraft der Musik? Habe natürlich nicht alle Psalmen gelesen, aber wenn das stimmt, sind Ihre Schlussfolgerungen aus diesen Texten ja interpretatorisch zumindest fragwürdig. Sehen sie den Vorwurf des Autors der Analyse (vorsätzliche Täuschung des unwissenden Publikums) als gerechtfertigt oder finden sie die Interpretation theologisch korrekt?
Wäre dankbar für Ihre Meinung.






Sehr geehrter Herr Opitz,
Awq schreibt keine Analysen, sondern vermeintlich humanistisch gegründete Verrisse  in verächtlichem Ton (Erasmus würde sich im Grab umdrehen) ohne jegliche theologische Kompetenz. Davids Rolle als Musiker dürfte in der Theologie kaum umstritten sein.
Mit freundlichen Grüßen
Stefanie Schardien]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich mich mal wieder über das öde Geschwurbel der Theologin geärgert habe und die Analyse wie immer sehr treffend finde, habe ich Frau Schardien geschrieben. Hier die Korrespondenz. Die Antwort erinnert mich an Spinal Tap:“ these go to eleven“…</p>
<p>Sehr geehrte Frau Schardien,</p>
<p>Ich habe eine Analyse ihrer o.g. Predigt auf AWQ.de gelesen (siehe Link).<br />
Wenn die Verse von David wirklich so grausam sind, warum sind sie dann ihrer Meinung nach in diesem Kontext ein Beispiel für die heilende Kraft der Musik? Habe natürlich nicht alle Psalmen gelesen, aber wenn das stimmt, sind Ihre Schlussfolgerungen aus diesen Texten ja interpretatorisch zumindest fragwürdig. Sehen sie den Vorwurf des Autors der Analyse (vorsätzliche Täuschung des unwissenden Publikums) als gerechtfertigt oder finden sie die Interpretation theologisch korrekt?<br />
Wäre dankbar für Ihre Meinung.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Opitz,<br />
Awq schreibt keine Analysen, sondern vermeintlich humanistisch gegründete Verrisse  in verächtlichem Ton (Erasmus würde sich im Grab umdrehen) ohne jegliche theologische Kompetenz. Davids Rolle als Musiker dürfte in der Theologie kaum umstritten sein.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Stefanie Schardien</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/05/good-evening-malmoe-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15017</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 16:02:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=17832#comment-15017</guid>

					<description><![CDATA[Heute mal ausnahmsweise ein kleines Lob dem Christentum:

Wenn es diese grässlich absurden Kirchenlieder, und die bluttriefenden Geschichten der totalen Vernichtung nicht gäbe, dann hätten wir heute keine derart grossartige
DEATH- und BLACK-METAL Szene!

Vielen Dank für die mannigfaltige Inspiration!

HEIL SATAN (der beste Werbeträger, den sich die Kirche je ausgedacht hat)

Anspieltip: GRAVE -Christi(ns)anity-]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal ausnahmsweise ein kleines Lob dem Christentum:</p>
<p>Wenn es diese grässlich absurden Kirchenlieder, und die bluttriefenden Geschichten der totalen Vernichtung nicht gäbe, dann hätten wir heute keine derart grossartige<br />
DEATH- und BLACK-METAL Szene!</p>
<p>Vielen Dank für die mannigfaltige Inspiration!</p>
<p>HEIL SATAN (der beste Werbeträger, den sich die Kirche je ausgedacht hat)</p>
<p>Anspieltip: GRAVE -Christi(ns)anity-</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
