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	Kommentare zu: „Im Grunde gut!“ &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 Oct 2024 08:59:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Jörn Dyck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/09/im-grunde-gut-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19831</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörn Dyck]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 08:59:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unstrittig ist, dass der Mensch ist, wie er ist. 

Es ist erst mal unerheblich, ob er gut oder schlecht ist. Niemand wird den Schulbesuch seiner Kinder für überflüssig halten, weil er der Meinung ist, sie seien sowieso gut. Und niemand wird seinen Kindern eine Erziehung vorenthalten, mit der Begründung, sie seien ohnehin schlecht und es würde sich daher nicht lohnen.

Was uns in Wahrheit interessiert: Kann man den Menschen beeinflussen und weiter verbessern? Unstrittig ist auch hier, dass Bildung und Erfahrung (sei es aus Erzählungen) eine wichtige Rolle spielen. Wer beispielsweise in Spielfilmen gesehen hat, wie eine Panik ausbrach und die Menschen sich einander zertrampelten, anstatt sich ruhig und gesittet zu verhalten, der verhält sich in solchen Situationen besser.

Die Frage ist nämlich nicht, wie der Mensch ist, sondern wie er wird. Dazu gehört Arbeit, Nachdenken, Sich-selbst-infrage-stellen, Ausprobieren, Erfolg und Irrtum. 

Dazu könnten die Bibel und die Kirche (oder das Wort zu Sonntag) tatsächlich einen Beitrag leisten. Dazu müssten sie jedoch einen Kompass benutzen, der in die richtige Richtung zeigt. Bisher haben die Bibel und die Theologen jedoch die Menschen in die Irre geführt. »Du sollst kein Mitleid in Dir aufkommen lassen!« — so steht es in der Bibel, und so wurde es Jahrtausende von den Kanzeln gepoltert. Die Kirche ist ingesamt nicht in der Position, anderen Menschen Vorträge über Moral zu halten.

&lt;blockquote&gt;so sollst du ihr die Hand abhauen, ohne einen Blick des Mitleids für sie zu haben! – &lt;cite&gt;Deuteronomium 25, Vers 12&lt;/cite&gt;&lt;/blockquote&gt;

Je weiter die Prediger zurückgedrängt und ihre Kirchen entmachtet wurden, desto schneller hat sich der Mensch verbessert. Nicht die Bibel hat einen riesigen Sprung nach vorne bedeutet, sondern der Humanismus. 

Wer nicht sehen kann (oder will), wie abscheulich die Bibel ist, der hat keinerlei Aussichten darauf, zu erkennen, was gut und schlecht ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unstrittig ist, dass der Mensch ist, wie er ist. </p>
<p>Es ist erst mal unerheblich, ob er gut oder schlecht ist. Niemand wird den Schulbesuch seiner Kinder für überflüssig halten, weil er der Meinung ist, sie seien sowieso gut. Und niemand wird seinen Kindern eine Erziehung vorenthalten, mit der Begründung, sie seien ohnehin schlecht und es würde sich daher nicht lohnen.</p>
<p>Was uns in Wahrheit interessiert: Kann man den Menschen beeinflussen und weiter verbessern? Unstrittig ist auch hier, dass Bildung und Erfahrung (sei es aus Erzählungen) eine wichtige Rolle spielen. Wer beispielsweise in Spielfilmen gesehen hat, wie eine Panik ausbrach und die Menschen sich einander zertrampelten, anstatt sich ruhig und gesittet zu verhalten, der verhält sich in solchen Situationen besser.</p>
<p>Die Frage ist nämlich nicht, wie der Mensch ist, sondern wie er wird. Dazu gehört Arbeit, Nachdenken, Sich-selbst-infrage-stellen, Ausprobieren, Erfolg und Irrtum. </p>
<p>Dazu könnten die Bibel und die Kirche (oder das Wort zu Sonntag) tatsächlich einen Beitrag leisten. Dazu müssten sie jedoch einen Kompass benutzen, der in die richtige Richtung zeigt. Bisher haben die Bibel und die Theologen jedoch die Menschen in die Irre geführt. »Du sollst kein Mitleid in Dir aufkommen lassen!« — so steht es in der Bibel, und so wurde es Jahrtausende von den Kanzeln gepoltert. Die Kirche ist ingesamt nicht in der Position, anderen Menschen Vorträge über Moral zu halten.</p>
<blockquote><p>so sollst du ihr die Hand abhauen, ohne einen Blick des Mitleids für sie zu haben! – <cite>Deuteronomium 25, Vers 12</cite></p></blockquote>
<p>Je weiter die Prediger zurückgedrängt und ihre Kirchen entmachtet wurden, desto schneller hat sich der Mensch verbessert. Nicht die Bibel hat einen riesigen Sprung nach vorne bedeutet, sondern der Humanismus. </p>
<p>Wer nicht sehen kann (oder will), wie abscheulich die Bibel ist, der hat keinerlei Aussichten darauf, zu erkennen, was gut und schlecht ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/09/im-grunde-gut-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19374</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 13:13:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18209#comment-19374</guid>

					<description><![CDATA[Der Mensch ist, wenn er geboren wird, verhaltenstechnisch eine Tabula Rasa, denn das Erbgut sagt grundsätzlich nichts über den Charakter oder das ethische Verhalten im späteren Leben aus.
Also erst mal nix mit gut und böse.
Allerdings könnte man annehmen, dass er ein soziales Wesen ist, da seine erste Lebenserfahrung darin besteht, dass er ohne fremde Hilfe nicht überleben würde.
Diese Erfahrung prägt ganz sicher sein Unbewusstes. Eigentlich eine gute Ausgangsbasis.
Jedoch ist die Welt, in die er hineingeboren wird, nicht so friedlich und freundlich wie die paradisische Chimäre aus der Bibel.  
Das liegt - und zwar von Anbeginn der Menschheit - an den unwirtlichen Bedingungen und den ungenügenden materiellen Verhältnissen, mit denen er im Leben konfrontiert wird und die ihm das Leben sauer machen.
Wie damit umgehen, ist die entscheidende Frage. In diesem Moment scheiden sich sozusagen die Geister.
Und da kommt dann auch die Religion ins Spiel, die - aus der Not und Unwissenheit des Menschen geboren und seit Beginn seiner Bewusstwerdung vorhanden - dessen durchaus im Keim vorhandenes soziales Wesen (s.o.) konterkariert. Denn Religion ist im Wesen asozial.

Die Begriffe &quot;gut&quot; und &quot;böse&quot; sind - im Zusammenhang mit der Bewertung gesellschaftlicher Entwicklungen gebraucht - also rein ideologische Erfindungen, die je nach Ideologie beliebig definiert werden können und völlig unbrauchbar für eine wissenschaftliche oder auch nur unvoreingenommene Diskussion sind.     

Meine unmassgebliche Meinung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch ist, wenn er geboren wird, verhaltenstechnisch eine Tabula Rasa, denn das Erbgut sagt grundsätzlich nichts über den Charakter oder das ethische Verhalten im späteren Leben aus.<br />
Also erst mal nix mit gut und böse.<br />
Allerdings könnte man annehmen, dass er ein soziales Wesen ist, da seine erste Lebenserfahrung darin besteht, dass er ohne fremde Hilfe nicht überleben würde.<br />
Diese Erfahrung prägt ganz sicher sein Unbewusstes. Eigentlich eine gute Ausgangsbasis.<br />
Jedoch ist die Welt, in die er hineingeboren wird, nicht so friedlich und freundlich wie die paradisische Chimäre aus der Bibel.<br />
Das liegt &#8211; und zwar von Anbeginn der Menschheit &#8211; an den unwirtlichen Bedingungen und den ungenügenden materiellen Verhältnissen, mit denen er im Leben konfrontiert wird und die ihm das Leben sauer machen.<br />
Wie damit umgehen, ist die entscheidende Frage. In diesem Moment scheiden sich sozusagen die Geister.<br />
Und da kommt dann auch die Religion ins Spiel, die &#8211; aus der Not und Unwissenheit des Menschen geboren und seit Beginn seiner Bewusstwerdung vorhanden &#8211; dessen durchaus im Keim vorhandenes soziales Wesen (s.o.) konterkariert. Denn Religion ist im Wesen asozial.</p>
<p>Die Begriffe &#8222;gut&#8220; und &#8222;böse&#8220; sind &#8211; im Zusammenhang mit der Bewertung gesellschaftlicher Entwicklungen gebraucht &#8211; also rein ideologische Erfindungen, die je nach Ideologie beliebig definiert werden können und völlig unbrauchbar für eine wissenschaftliche oder auch nur unvoreingenommene Diskussion sind.     </p>
<p>Meine unmassgebliche Meinung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/09/im-grunde-gut-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19363</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 06:33:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18209#comment-19363</guid>

					<description><![CDATA[Kein Mensch ist von Grund auf &quot;gut&quot; bzw. &quot;böse&quot;.
Das &quot;Böse&quot; fängt meist damit an, jemanden von Anfang an zu indoktrinieren und ihm/ihr einzureden, dass er/sie jetzt ein Teil der &quot;guten&quot; Gruppe sind und alle anderen &quot;böse&quot; und deshalb verdient haben zu leiden.

Wie sich das über Jahrhunderte auswirkt, kann man momentan im Mittleren-Osten live beobachten. Die Wiege des Monotheismus, in der sich seit Ewigkeiten mehrere Gruppen des gleichen Glaubensursprungs damit überbieten, ihre (f)rohe Botschaft der wahren Liebe, sich gegenseitig in die Köpfe zu prügeln...

Welch Ironie!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Mensch ist von Grund auf &#8222;gut&#8220; bzw. &#8222;böse&#8220;.<br />
Das &#8222;Böse&#8220; fängt meist damit an, jemanden von Anfang an zu indoktrinieren und ihm/ihr einzureden, dass er/sie jetzt ein Teil der &#8222;guten&#8220; Gruppe sind und alle anderen &#8222;böse&#8220; und deshalb verdient haben zu leiden.</p>
<p>Wie sich das über Jahrhunderte auswirkt, kann man momentan im Mittleren-Osten live beobachten. Die Wiege des Monotheismus, in der sich seit Ewigkeiten mehrere Gruppen des gleichen Glaubensursprungs damit überbieten, ihre (f)rohe Botschaft der wahren Liebe, sich gegenseitig in die Köpfe zu prügeln&#8230;</p>
<p>Welch Ironie!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/09/im-grunde-gut-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19283</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 13:21:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18209#comment-19283</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/09/im-grunde-gut-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19271&quot;&gt;AWQ&lt;/a&gt;.

Gerne - mit besten Grüßen von Epikur, Hobbes, Rousseau, Smith etc. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44d.png" alt="👍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/09/im-grunde-gut-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19271">AWQ</a>.</p>
<p>Gerne &#8211; mit besten Grüßen von Epikur, Hobbes, Rousseau, Smith etc. 👍</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/09/im-grunde-gut-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19282</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 13:13:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18209#comment-19282</guid>

					<description><![CDATA[So richtig was, was über den Beitrag incl. ChatGPT hinausgeht, fällt mir eigentlich nicht ein, aber vielleicht ist das, was ich da geschöpfert habe im Grunde doch noch ein wenig erhellend:
Wundert sich jemand, dass der Bub das was er gerade geschöpfert hat für gut, wenn nicht gar für sehr gut, hält ? Dass derselbe Schöpfergott dasselbe ein paar Augenblicke später – in göttlicher Zeitrechnung – für so schlecht hält, dass er alles ersaufen lässt, muss dann doch viel eher verwundern. Dass der, der doch alles mit einem „Wort“, mit einem „Logos“ wie die g’scheithaferlnden Theologen gern raunen, erschaffen hat, keine anderen Lösungen findet als Vertreibung, Brandstiftung, Genocid und Menschenopfer, kann man schon mal gar nicht nachvollziehen. Könnte er nicht mit einem Korrektur-Logos auf Universum, Welt und Mensch 2.0 upgraden, die dann nicht nur „im Grunde“ gut sind – i.e. keine Äpfel klauen - ? „Im Grunde gut“, so lobt man eine grottenschlechte Arbeit, wenn man befürchten muss, dass man für ehrlichen Tadel eine aufs Maul bekommt.
Aber im Ernst: Ich finde, dass Aussagen über DEN Menschen, in diesem rassistischen Singular, im Grunde ( sorry wegen dem Rückfall) immer falsch und anmaßend sind. Da sich Kleriker aber darüber erhaben fühlen, über weniger als die ganze Menschheit zu reden, kommt es dann zu solchen Wischi-Waschi-Formulierungen wie „im Grunde“, „tief drinnen“ …
Was braucht es eigentlich für Scheuklappen und rosarote Brillen um nicht zur Kennnis zu nehmen, dass es auch Menschen gibt, die in und an der Not sich bereichern wollen ? Die Berichte über Plünderungen in den vom Hurricane Helene betroffenen Gebieten, könnte man doch heute schon schreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So richtig was, was über den Beitrag incl. ChatGPT hinausgeht, fällt mir eigentlich nicht ein, aber vielleicht ist das, was ich da geschöpfert habe im Grunde doch noch ein wenig erhellend:<br />
Wundert sich jemand, dass der Bub das was er gerade geschöpfert hat für gut, wenn nicht gar für sehr gut, hält ? Dass derselbe Schöpfergott dasselbe ein paar Augenblicke später – in göttlicher Zeitrechnung – für so schlecht hält, dass er alles ersaufen lässt, muss dann doch viel eher verwundern. Dass der, der doch alles mit einem „Wort“, mit einem „Logos“ wie die g’scheithaferlnden Theologen gern raunen, erschaffen hat, keine anderen Lösungen findet als Vertreibung, Brandstiftung, Genocid und Menschenopfer, kann man schon mal gar nicht nachvollziehen. Könnte er nicht mit einem Korrektur-Logos auf Universum, Welt und Mensch 2.0 upgraden, die dann nicht nur „im Grunde“ gut sind – i.e. keine Äpfel klauen &#8211; ? „Im Grunde gut“, so lobt man eine grottenschlechte Arbeit, wenn man befürchten muss, dass man für ehrlichen Tadel eine aufs Maul bekommt.<br />
Aber im Ernst: Ich finde, dass Aussagen über DEN Menschen, in diesem rassistischen Singular, im Grunde ( sorry wegen dem Rückfall) immer falsch und anmaßend sind. Da sich Kleriker aber darüber erhaben fühlen, über weniger als die ganze Menschheit zu reden, kommt es dann zu solchen Wischi-Waschi-Formulierungen wie „im Grunde“, „tief drinnen“ …<br />
Was braucht es eigentlich für Scheuklappen und rosarote Brillen um nicht zur Kennnis zu nehmen, dass es auch Menschen gibt, die in und an der Not sich bereichern wollen ? Die Berichte über Plünderungen in den vom Hurricane Helene betroffenen Gebieten, könnte man doch heute schon schreiben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: AWQ		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/09/im-grunde-gut-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19271</link>

		<dc:creator><![CDATA[AWQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 11:27:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/09/im-grunde-gut-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19263&quot;&gt;Andreas Edmüller&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für den Kommentar, der mich daran erinnert hat, einen Verweis auf das Konzept &quot;Eigennutz&quot; zu ergänzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/09/im-grunde-gut-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19263">Andreas Edmüller</a>.</p>
<p>Vielen Dank für den Kommentar, der mich daran erinnert hat, einen Verweis auf das Konzept &#8222;Eigennutz&#8220; zu ergänzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/09/im-grunde-gut-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19263</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 09:22:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18209#comment-19263</guid>

					<description><![CDATA[Übrigens: Die Gleichsetzung von &quot;Egoismus&quot; mit &quot;böse&quot; ist Quatsch. Rationale Spiel- und Entscheidungstheorie zeigen, dass strategisch agierende Egoisten sehr wohl zuverlässig kooperieren und langfristig stabile Zusammenarbeit sichern können. Das Problem sind eher die religiösen und ideologischen Wirrköpfe und Fanatiker, die da gerne dazwischenfunken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Übrigens: Die Gleichsetzung von &#8222;Egoismus&#8220; mit &#8222;böse&#8220; ist Quatsch. Rationale Spiel- und Entscheidungstheorie zeigen, dass strategisch agierende Egoisten sehr wohl zuverlässig kooperieren und langfristig stabile Zusammenarbeit sichern können. Das Problem sind eher die religiösen und ideologischen Wirrköpfe und Fanatiker, die da gerne dazwischenfunken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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