<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Kein &#8222;O du fröhliche&#8220; nach Magdeburg? &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
	<atom:link href="https://www.awq.de/2024/12/kein-o-du-froehliche-nach-magdeburg-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.awq.de/2024/12/kein-o-du-froehliche-nach-magdeburg-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/</link>
	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Dec 2024 14:29:42 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/12/kein-o-du-froehliche-nach-magdeburg-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-23708</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Dec 2024 14:29:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18376#comment-23708</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/12/kein-o-du-froehliche-nach-magdeburg-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-23504&quot;&gt;Udo Schneck&lt;/a&gt;.

Sorry, muss natürlich heissen: &quot;Deutschland, ein Wintermärchen&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/12/kein-o-du-froehliche-nach-magdeburg-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-23504">Udo Schneck</a>.</p>
<p>Sorry, muss natürlich heissen: &#8222;Deutschland, ein Wintermärchen&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/12/kein-o-du-froehliche-nach-magdeburg-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-23688</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Dec 2024 12:28:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18376#comment-23688</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/12/kein-o-du-froehliche-nach-magdeburg-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-23502&quot;&gt;Andreas Edmüller&lt;/a&gt;.

Liebe Frau Eichert, 
…dass Gott an unserer Welt noch nicht verzweifelt ist?
An unserer Welt? Das ist doch die Welt Ihres Gottes, er hat sie doch nach seiner Vorstellung genau so erschaffen «und er sah, dass es gut war…». 
Frau Eichert, ich finde es abstoßend und widerlich, dass eine Religionsverkäuferin einer Religion, die selbst bis heute für unzählige Opfer und schlimmstes Leid verantwortlich ist, ein Verbrechen wie in Magdeburg für ihre christliche Propaganda ausschlachtet.

Diese grausame Tat in Magdeburg widerlegt doch in allen Belangen die Existenz Ihres Lieblingsgottes, da kann es doch unter normal denkenden Menschen keine zwei Meinungen geben. 
Wie weit muss man eigentlich von der Realität entfernt sein und wie sehr muss man unter kognitiver Dissonanz leiden, um hier noch einen „lieben“ Gott zu predigen?
Sorry mit ist jetzt davon schlecht, ich brauche einen Schnaps.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/12/kein-o-du-froehliche-nach-magdeburg-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-23502">Andreas Edmüller</a>.</p>
<p>Liebe Frau Eichert,<br />
…dass Gott an unserer Welt noch nicht verzweifelt ist?<br />
An unserer Welt? Das ist doch die Welt Ihres Gottes, er hat sie doch nach seiner Vorstellung genau so erschaffen «und er sah, dass es gut war…».<br />
Frau Eichert, ich finde es abstoßend und widerlich, dass eine Religionsverkäuferin einer Religion, die selbst bis heute für unzählige Opfer und schlimmstes Leid verantwortlich ist, ein Verbrechen wie in Magdeburg für ihre christliche Propaganda ausschlachtet.</p>
<p>Diese grausame Tat in Magdeburg widerlegt doch in allen Belangen die Existenz Ihres Lieblingsgottes, da kann es doch unter normal denkenden Menschen keine zwei Meinungen geben.<br />
Wie weit muss man eigentlich von der Realität entfernt sein und wie sehr muss man unter kognitiver Dissonanz leiden, um hier noch einen „lieben“ Gott zu predigen?<br />
Sorry mit ist jetzt davon schlecht, ich brauche einen Schnaps.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/12/kein-o-du-froehliche-nach-magdeburg-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-23504</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 14:57:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18376#comment-23504</guid>

					<description><![CDATA[Wieso habe ich immer das eigenartige Gefühl, dass Katastrophen jeglicher Art den professionellen Christen in eine gewisse Hochstimmung versetzen?
Ich sag`s Euch:
Weil er da in seinem Element ist, davon versteht er was. Das war schon immer so.
Das Christentum, und nicht nur dieses, hatte in Krisen- und Kriegszeiten stets Hochkonjunktur und mobilisierte da in besonderer Weise seine Kräfte und seinen Ehrgeiz. 

Und woher kommt das? 
 
Weil eine wesentliche Existenzgrundlage für Religion die Todesangst ist, und weil der Tod in Katastrophen allgegenwärtig ist. Der Tod ist nicht nur ein &quot;Meister aus Deutschland&quot;, sondern auch ein Glücksfall für die Religion.
Darum wurde auch das Paradies abgeschafft bzw. ins Jenseits verfrachtet. Denn wo Friede, Freude, Eierkuchen und Leben ohne Angst herrschen, ist der Kleriker arbeitslos.

Denn das Folgende ist dem Klerus ein Gräuel:

&quot;Ein neues Lied, ein besseres Lied,
O Freunde, will ich euch dichten!
Wir wollen hier auf Erden schon 
das Himmelreich errichten.

Wir wollen auf Erden glücklich sein, 
Und wollen nicht mehr darben;
Verschlemmen soll nicht der faule Bauch, 
Was fleissige Hände erwarben.

Es wächst hienieden Brot genug
Für alle Menschenkinder, 
Auch Rosen und Myrten, Schönheit und Lust,
Und Zuckererbsen nicht minder.

Ja, Zuckererbsen für jederman,
Sobald die Schoten platzen!
Den Himmel überlassen wir 
Den Engeln und den Spatzen.&quot;

Heinrich Heine, Ein Wintermärchen, Caput I]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso habe ich immer das eigenartige Gefühl, dass Katastrophen jeglicher Art den professionellen Christen in eine gewisse Hochstimmung versetzen?<br />
Ich sag`s Euch:<br />
Weil er da in seinem Element ist, davon versteht er was. Das war schon immer so.<br />
Das Christentum, und nicht nur dieses, hatte in Krisen- und Kriegszeiten stets Hochkonjunktur und mobilisierte da in besonderer Weise seine Kräfte und seinen Ehrgeiz. </p>
<p>Und woher kommt das? </p>
<p>Weil eine wesentliche Existenzgrundlage für Religion die Todesangst ist, und weil der Tod in Katastrophen allgegenwärtig ist. Der Tod ist nicht nur ein &#8222;Meister aus Deutschland&#8220;, sondern auch ein Glücksfall für die Religion.<br />
Darum wurde auch das Paradies abgeschafft bzw. ins Jenseits verfrachtet. Denn wo Friede, Freude, Eierkuchen und Leben ohne Angst herrschen, ist der Kleriker arbeitslos.</p>
<p>Denn das Folgende ist dem Klerus ein Gräuel:</p>
<p>&#8222;Ein neues Lied, ein besseres Lied,<br />
O Freunde, will ich euch dichten!<br />
Wir wollen hier auf Erden schon<br />
das Himmelreich errichten.</p>
<p>Wir wollen auf Erden glücklich sein,<br />
Und wollen nicht mehr darben;<br />
Verschlemmen soll nicht der faule Bauch,<br />
Was fleissige Hände erwarben.</p>
<p>Es wächst hienieden Brot genug<br />
Für alle Menschenkinder,<br />
Auch Rosen und Myrten, Schönheit und Lust,<br />
Und Zuckererbsen nicht minder.</p>
<p>Ja, Zuckererbsen für jederman,<br />
Sobald die Schoten platzen!<br />
Den Himmel überlassen wir<br />
Den Engeln und den Spatzen.&#8220;</p>
<p>Heinrich Heine, Ein Wintermärchen, Caput I</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/12/kein-o-du-froehliche-nach-magdeburg-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-23502</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 14:43:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18376#comment-23502</guid>

					<description><![CDATA[Ist das Frau Eicherts finale Austrittserklärung aus der Realität?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das Frau Eicherts finale Austrittserklärung aus der Realität?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/12/kein-o-du-froehliche-nach-magdeburg-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-23499</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 13:33:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18376#comment-23499</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Zu allen Zeiten lässt die Geburt eines Kindes uns daran glauben, dass Gott an unserer Welt noch nicht verzweifelt ist.&quot;

Zu allen Zeiten lässt die Geburt eines Kindes uns WISSEN, dass der ach so SÜNDIGE ZEUGUNGSAKT erfolgreich war. Und das hat nur was mit BIOLOGIE und NATURGESETZEN zu tun. Verzweifelte Götter sind dafür nicht notwendig, genauso wenig wie Liebe!

Und ausserdem:

Warum zum Geier sollte ein angeblich allwissender Gott an etwas verzweifeln, das er selbst so erschaffen hat?!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Zu allen Zeiten lässt die Geburt eines Kindes uns daran glauben, dass Gott an unserer Welt noch nicht verzweifelt ist.&#8220;</p>
<p>Zu allen Zeiten lässt die Geburt eines Kindes uns WISSEN, dass der ach so SÜNDIGE ZEUGUNGSAKT erfolgreich war. Und das hat nur was mit BIOLOGIE und NATURGESETZEN zu tun. Verzweifelte Götter sind dafür nicht notwendig, genauso wenig wie Liebe!</p>
<p>Und ausserdem:</p>
<p>Warum zum Geier sollte ein angeblich allwissender Gott an etwas verzweifeln, das er selbst so erschaffen hat?!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/12/kein-o-du-froehliche-nach-magdeburg-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-23495</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 12:19:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18376#comment-23495</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Zu allen Zeiten ...&quot;
Ach Gott, der arme Mann. ER könnte an USERER Welt verzweifeln !!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Zu allen Zeiten &#8230;&#8220;<br />
Ach Gott, der arme Mann. ER könnte an USERER Welt verzweifeln !!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
