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	Kommentare zu: Der Krieg kennt keinen Urlaub &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Thu, 30 Jan 2025 10:19:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/01/der-krieg-kennt-keinen-urlaub-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-26048</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2025 10:19:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt im Krieg keinen Urlaub, aber es gibt einen Urlaub für den Verstand; das nennt man Religion. Das ist allerdings ein Urlaub, aus dem man häufig nicht mehr zurückkehrt; man fliegt mit der „Never Came Back Airline“ direkt ins realitätsferne Lilalauneland zum rosa Einhorn-Jesus. Dort angekommen wird einem dann im Spa für Realitätsverweigerung das bruchstückhafte interpretieren eines Märchens vom grausamen Kriegsgott Jahwe beigebracht.

Liebe Frau Vering,
bitte buchen Sie einen Rückflug, es ist schwer, aber es geht. 
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine glückliche Heimreise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt im Krieg keinen Urlaub, aber es gibt einen Urlaub für den Verstand; das nennt man Religion. Das ist allerdings ein Urlaub, aus dem man häufig nicht mehr zurückkehrt; man fliegt mit der „Never Came Back Airline“ direkt ins realitätsferne Lilalauneland zum rosa Einhorn-Jesus. Dort angekommen wird einem dann im Spa für Realitätsverweigerung das bruchstückhafte interpretieren eines Märchens vom grausamen Kriegsgott Jahwe beigebracht.</p>
<p>Liebe Frau Vering,<br />
bitte buchen Sie einen Rückflug, es ist schwer, aber es geht.<br />
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine glückliche Heimreise.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/01/der-krieg-kennt-keinen-urlaub-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-25712</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2025 21:48:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Aber geht das auch im Krieg?“ 
Ach wie schön ist das doch, mitten im Krieg zu tanzen und ein Eis zu essen ! Das erinnert mich an die zynisch kitschige Geschichte von „Heilig Abend“ an der Front im Ersten Weltkrieg 1914, an dem man sooo innig wie sonst nie das „Stille Nacht Heilige Nacht“ gesungen habe. Es erinnert mich auch an die triumphierende Feststellung eines ukrainischen Bischofs, dass es an der Front keine Atheisten (mehr ?) gebe. Da lohnt sich doch so ein Krieg, oder ? Auch wenn es diesmal (noch) kein Weltkrieg ist, oder ? Man hat den Eindruck, dass sich die Pfaffen nichts sehnlicher wünschen als reales Leid und Unheil. Dann können sie ihr transzendentes Heilsversprechen umso besser verkaufen. Für das helle Licht der Erlösung und der Wunder braucht man ja einen möglichst düsteren Hintergrund. 
Das ganze Elend eines Krieges als Hintergrund für das kitschige Märchen von der Geburt eines angeblichen Erlösers. Das ganze Elend Kalkuttas als willkommene Bühne für die Heiligsprechung einer Mutter Teresa. Das Leid von Millionen Parkinson-Kranken als Voraussetzung für das Wunder einer angeblichen Heilung, die  einen Papst zum Heiligen macht.

Im übrigen, Frau Vering, Urlaub von der Front ist KEIN Urlaub vom Krieg ! Oder meinen Sie, dass man irgendwo in der Ukraine Urlaub vom Krieg machen kann ?

Die Ausführungen von ChatGPT bestärken mich übrigens in meiner Einschätzung, dass wir vor der Künstlichen Intelligenz nicht unbedingt Angst haben müssen. Weniger Angst jedenfalls als vor der Natürlichen Intelligenz von katholischen Bischöfen. Beispiele zum Thema Weihnachten gefällig ?
der Aachener Bischof Helmut Dieser:  „Der Gott, der sich in diesem Kinde zeigt, lässt die dröhnend stampfenden Soldatenstiefel (!) an ihr Ende kommen und verbrennt alle Blutfetzen (!) des Krieges,&quot; 
der Berliner Bischof Koch: Gott wurde Mensch, um uns seine Liebe im Zeichen dieses wehrlosen und so liebenden (!) Kindes zu erweisen. Menschliche Träume und Illusionen zerbrächen, Gottes Liebe in den Nächten unseres Lebens (!) aber bleibe.
der Passauer Bischof Stefan Oster: betont in seiner Predigt laut Manuskript, dass Weihnachten etwas „vom maßlosen (!?) Maß der Liebe Gottes zu seiner Welt und seiner Schöpfung&quot; erzählt. Die Geschichte der Christenheit zeige, dass jene Menschen, die sich diesem Kommen Gottes ebenfalls maßlos (!?) geöffnet hätten, immer auch die Menschen gewesen seien, die für die Welt am heilsamsten seien. „Diese oft so friedlose und verwundete Welt braucht die Weihnachtsmenschen (!)&quot;.
der Bischof von Bamberg Herwig Gössl: sieht in Weihnachten das Fest des schweigenden Wortes (!) Gottes, das Trost und Hoffnung spendet. „Denn Gott wurde Mensch als ein Säugling, der erst mühsam das Sprechen lernen muss&quot;, Gott stehe durch sein schweigendes Wort allen zur Seite, die aus verschiedenen Gründen keine Worte fänden. 

(nachzulesen auf vaticannews.va)

Was für ein verquastes Geschwurbel, die Highlights nochmal aufgelistet:

DRÖHNEND STAMPFENDE SOLDATENSTIEFEL, die an ihr Ende kommen (!?)
BLUTFETZEN des Krieges, die verbrannt werden
Gottes Liebe, die in den NÄCHTEN UNSERES LEBENS aber bleibt
MAßLOSES MAß DER LIEBE GOTTES
WEIHNACHTSMENSCHEN, die sich MAßLOS ÖFFNEN
ein SCHWEIGENDES WORT Gottes, das Trost und Hoffnung spendet und zur Seite steht

Wie klar und verständlich dagegen die Formulierungen von ChatGPT !

@H. Gössl: Sind Sie wirklich davon überzeugt, dass Ihr kleines Jesulein das Sprechen MÜHSAM lernen musste ? Es wird in der Bibel doch berichtet, dass es eher als hochbegabt zu gelten hat. Aber was zählt schon die Bibel, wenns nicht in die ebenso kitschige wie bizarre Metapher passt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Aber geht das auch im Krieg?“<br />
Ach wie schön ist das doch, mitten im Krieg zu tanzen und ein Eis zu essen ! Das erinnert mich an die zynisch kitschige Geschichte von „Heilig Abend“ an der Front im Ersten Weltkrieg 1914, an dem man sooo innig wie sonst nie das „Stille Nacht Heilige Nacht“ gesungen habe. Es erinnert mich auch an die triumphierende Feststellung eines ukrainischen Bischofs, dass es an der Front keine Atheisten (mehr ?) gebe. Da lohnt sich doch so ein Krieg, oder ? Auch wenn es diesmal (noch) kein Weltkrieg ist, oder ? Man hat den Eindruck, dass sich die Pfaffen nichts sehnlicher wünschen als reales Leid und Unheil. Dann können sie ihr transzendentes Heilsversprechen umso besser verkaufen. Für das helle Licht der Erlösung und der Wunder braucht man ja einen möglichst düsteren Hintergrund.<br />
Das ganze Elend eines Krieges als Hintergrund für das kitschige Märchen von der Geburt eines angeblichen Erlösers. Das ganze Elend Kalkuttas als willkommene Bühne für die Heiligsprechung einer Mutter Teresa. Das Leid von Millionen Parkinson-Kranken als Voraussetzung für das Wunder einer angeblichen Heilung, die  einen Papst zum Heiligen macht.</p>
<p>Im übrigen, Frau Vering, Urlaub von der Front ist KEIN Urlaub vom Krieg ! Oder meinen Sie, dass man irgendwo in der Ukraine Urlaub vom Krieg machen kann ?</p>
<p>Die Ausführungen von ChatGPT bestärken mich übrigens in meiner Einschätzung, dass wir vor der Künstlichen Intelligenz nicht unbedingt Angst haben müssen. Weniger Angst jedenfalls als vor der Natürlichen Intelligenz von katholischen Bischöfen. Beispiele zum Thema Weihnachten gefällig ?<br />
der Aachener Bischof Helmut Dieser:  „Der Gott, der sich in diesem Kinde zeigt, lässt die dröhnend stampfenden Soldatenstiefel (!) an ihr Ende kommen und verbrennt alle Blutfetzen (!) des Krieges,&#8220;<br />
der Berliner Bischof Koch: Gott wurde Mensch, um uns seine Liebe im Zeichen dieses wehrlosen und so liebenden (!) Kindes zu erweisen. Menschliche Träume und Illusionen zerbrächen, Gottes Liebe in den Nächten unseres Lebens (!) aber bleibe.<br />
der Passauer Bischof Stefan Oster: betont in seiner Predigt laut Manuskript, dass Weihnachten etwas „vom maßlosen (!?) Maß der Liebe Gottes zu seiner Welt und seiner Schöpfung&#8220; erzählt. Die Geschichte der Christenheit zeige, dass jene Menschen, die sich diesem Kommen Gottes ebenfalls maßlos (!?) geöffnet hätten, immer auch die Menschen gewesen seien, die für die Welt am heilsamsten seien. „Diese oft so friedlose und verwundete Welt braucht die Weihnachtsmenschen (!)&#8220;.<br />
der Bischof von Bamberg Herwig Gössl: sieht in Weihnachten das Fest des schweigenden Wortes (!) Gottes, das Trost und Hoffnung spendet. „Denn Gott wurde Mensch als ein Säugling, der erst mühsam das Sprechen lernen muss&#8220;, Gott stehe durch sein schweigendes Wort allen zur Seite, die aus verschiedenen Gründen keine Worte fänden. </p>
<p>(nachzulesen auf vaticannews.va)</p>
<p>Was für ein verquastes Geschwurbel, die Highlights nochmal aufgelistet:</p>
<p>DRÖHNEND STAMPFENDE SOLDATENSTIEFEL, die an ihr Ende kommen (!?)<br />
BLUTFETZEN des Krieges, die verbrannt werden<br />
Gottes Liebe, die in den NÄCHTEN UNSERES LEBENS aber bleibt<br />
MAßLOSES MAß DER LIEBE GOTTES<br />
WEIHNACHTSMENSCHEN, die sich MAßLOS ÖFFNEN<br />
ein SCHWEIGENDES WORT Gottes, das Trost und Hoffnung spendet und zur Seite steht</p>
<p>Wie klar und verständlich dagegen die Formulierungen von ChatGPT !</p>
<p>@H. Gössl: Sind Sie wirklich davon überzeugt, dass Ihr kleines Jesulein das Sprechen MÜHSAM lernen musste ? Es wird in der Bibel doch berichtet, dass es eher als hochbegabt zu gelten hat. Aber was zählt schon die Bibel, wenns nicht in die ebenso kitschige wie bizarre Metapher passt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/01/der-krieg-kennt-keinen-urlaub-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-25650</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 16:13:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2025/01/der-krieg-kennt-keinen-urlaub-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-25605&quot;&gt;FLO&lt;/a&gt;.

Stimmt, Flo,

wenn man jemandem den Ausdruck &quot;intellektuelle Unredlichkeit&quot; erklären möchte, kann man auf dieses WzS als Musterbeispiel verweisen. Die haben keine Schamgrenze mehr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2025/01/der-krieg-kennt-keinen-urlaub-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-25605">FLO</a>.</p>
<p>Stimmt, Flo,</p>
<p>wenn man jemandem den Ausdruck &#8222;intellektuelle Unredlichkeit&#8220; erklären möchte, kann man auf dieses WzS als Musterbeispiel verweisen. Die haben keine Schamgrenze mehr &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/01/der-krieg-kennt-keinen-urlaub-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-25605</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 17:47:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18414#comment-25605</guid>

					<description><![CDATA[Wow...
Diese ganzen &quot;Wohlfühlchristen&quot; verhalten sich fast wie ne Krabbelgruppe im Kindergarten, bei der jeder sein persönliches Kuscheltier dabei hat.
Jedes Kuscheltier ist anders, aber alle behaupten, es sei das gleiche...
...welches sie vorher aus ner Bärenfalle gezogen haben, die einen Kinderarm mühelos abtrennt!

Aber die Bärenfalle ist ja die vollkommene Liebe, weil da liegt immer so ein(1!) nettes Kuscheltier drauf!!!

Wilkommen auf dem Friedhof der...

...Unredlichkeit!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow&#8230;<br />
Diese ganzen &#8222;Wohlfühlchristen&#8220; verhalten sich fast wie ne Krabbelgruppe im Kindergarten, bei der jeder sein persönliches Kuscheltier dabei hat.<br />
Jedes Kuscheltier ist anders, aber alle behaupten, es sei das gleiche&#8230;<br />
&#8230;welches sie vorher aus ner Bärenfalle gezogen haben, die einen Kinderarm mühelos abtrennt!</p>
<p>Aber die Bärenfalle ist ja die vollkommene Liebe, weil da liegt immer so ein(1!) nettes Kuscheltier drauf!!!</p>
<p>Wilkommen auf dem Friedhof der&#8230;</p>
<p>&#8230;Unredlichkeit!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/01/der-krieg-kennt-keinen-urlaub-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-25597</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 15:38:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18414#comment-25597</guid>

					<description><![CDATA[Abgesehen von der schamlosen Rosinenpickerei der Influencerin Frau Vering bekomme ich jedesmal Depressionen bei dem Gedanken, dass es noch viel zu wenige Menschen gibt, die die Bibel kennen und gelesen haben. 
Denn dieses Machwerk ist eine einzige Manifestation latenter und realer Gewalttätigkeit, die in Form von Drohungen, Hetze, Diskriminierung, Kriegstreiberei, Tier- und Menschenopftern und Blut, Blut und nochmals Blut daherkommt.  
Selbst unter Berücksichtigung der Stellen in dieser unheiligen Schrift, in denen von Nächstenliebe, Gnade und Güte des Herrn die Rede ist, ist das vergleichbar mit dem Gebet des Pfaffen bei der Hinrichtung eines Ketzers, in dem er scheinheilig diesen Sünder der Barmherzigkeit Gottes anheimstellt, was ja eben nichts an der Brutalität des Scheiterhaufens ändert. Und diese gewalttätige Grundhaltung zieht sich folgerichtig durch die gesamte Kriminalgeschichte des Christentums.

Und wie wir alle wissen, besteht ja die Bibel nicht nur aus Gewaltphantasien, sondern auch aus einer unübersehbaren Anzahl von Widersprüchen, von denen mir einer  besonders &quot;gut gefällt&quot; und hier passend erscheint:
Mt. 10,34: &quot;Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, um Frieden zu bringen auf Erden, ich bin nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.&quot;
Mt. 26,52: &quot;Stecke dein Schwert an seinen Ort. Denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abgesehen von der schamlosen Rosinenpickerei der Influencerin Frau Vering bekomme ich jedesmal Depressionen bei dem Gedanken, dass es noch viel zu wenige Menschen gibt, die die Bibel kennen und gelesen haben.<br />
Denn dieses Machwerk ist eine einzige Manifestation latenter und realer Gewalttätigkeit, die in Form von Drohungen, Hetze, Diskriminierung, Kriegstreiberei, Tier- und Menschenopftern und Blut, Blut und nochmals Blut daherkommt.<br />
Selbst unter Berücksichtigung der Stellen in dieser unheiligen Schrift, in denen von Nächstenliebe, Gnade und Güte des Herrn die Rede ist, ist das vergleichbar mit dem Gebet des Pfaffen bei der Hinrichtung eines Ketzers, in dem er scheinheilig diesen Sünder der Barmherzigkeit Gottes anheimstellt, was ja eben nichts an der Brutalität des Scheiterhaufens ändert. Und diese gewalttätige Grundhaltung zieht sich folgerichtig durch die gesamte Kriminalgeschichte des Christentums.</p>
<p>Und wie wir alle wissen, besteht ja die Bibel nicht nur aus Gewaltphantasien, sondern auch aus einer unübersehbaren Anzahl von Widersprüchen, von denen mir einer  besonders &#8222;gut gefällt&#8220; und hier passend erscheint:<br />
Mt. 10,34: &#8222;Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, um Frieden zu bringen auf Erden, ich bin nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.&#8220;<br />
Mt. 26,52: &#8222;Stecke dein Schwert an seinen Ort. Denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
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