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	Kommentare zu: Ich bin Atheist.	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Oct 2022 21:52:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Norbert Mieskes		</title>
		<link>https://www.awq.de/2016/05/ich-bin-atheist/#comment-3970</link>

		<dc:creator><![CDATA[Norbert Mieskes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 21:52:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2016/05/ich-bin-atheist/#comment-3857&quot;&gt;AWQ&lt;/a&gt;.

Ein Einhorn ist nur ein Pferd mit einem Horn drauf. Würde also für mich genauso wie Pferde unter die Kategorie der Unpaarhufer fallen, falls es so etwas in irgendeiner Form gäbe. Was den Weihnachtsmann betrifft: Ob etwas von einer Firma produziert wird, oder irgendwo am Nordpol - was tut das eigentlich zur Sache? Zählt nicht am Ende die Qualität des Produkts? Denn übergeben wird es mir ja am Ende sowieso von meinen Verwandten. Zur Zahnfee: Wir sind keine Haie. Uns wachsen nicht so viele Zähne nach wie denen. Bringt mir also eigentlich auch nichts.

Summa summarum: Ob es drei gibt oder nicht ist für meinen Alltag irrelevant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2016/05/ich-bin-atheist/#comment-3857">AWQ</a>.</p>
<p>Ein Einhorn ist nur ein Pferd mit einem Horn drauf. Würde also für mich genauso wie Pferde unter die Kategorie der Unpaarhufer fallen, falls es so etwas in irgendeiner Form gäbe. Was den Weihnachtsmann betrifft: Ob etwas von einer Firma produziert wird, oder irgendwo am Nordpol &#8211; was tut das eigentlich zur Sache? Zählt nicht am Ende die Qualität des Produkts? Denn übergeben wird es mir ja am Ende sowieso von meinen Verwandten. Zur Zahnfee: Wir sind keine Haie. Uns wachsen nicht so viele Zähne nach wie denen. Bringt mir also eigentlich auch nichts.</p>
<p>Summa summarum: Ob es drei gibt oder nicht ist für meinen Alltag irrelevant.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: AWQ		</title>
		<link>https://www.awq.de/2016/05/ich-bin-atheist/#comment-3857</link>

		<dc:creator><![CDATA[AWQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 00:03:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2016/05/ich-bin-atheist/#comment-3851&quot;&gt;Norbert Mieskes&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für deinen Kommentar, Norbert. Ob es zum Beispiel das Unsichtbare Rosa Einhorn, die Zahnfee oder den Weihnachtsmann gibt, weißt du ja auch nicht. Bist du demzufolge auch für diese genauso offen wie für die Vorstellung eines Gottes, der außerhalb menschlicher Phantasie existiert?

&lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2018/07/argument-1-es-wurde-nie-bewiesen-dass-gott-nicht-existiert/&quot;&gt;Argument #1: „Es wurde nie bewiesen, dass Gott nicht existiert.“&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2018/07/argument-2-nur-weil-etwas-nicht-nachweisbar-ist-ist-es-nicht-inexistent/&quot;&gt;Argument #2: „Nur weil etwas nicht nachweisbar ist, ist es nicht inexistent.“&lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2016/05/ich-bin-atheist/#comment-3851">Norbert Mieskes</a>.</p>
<p>Vielen Dank für deinen Kommentar, Norbert. Ob es zum Beispiel das Unsichtbare Rosa Einhorn, die Zahnfee oder den Weihnachtsmann gibt, weißt du ja auch nicht. Bist du demzufolge auch für diese genauso offen wie für die Vorstellung eines Gottes, der außerhalb menschlicher Phantasie existiert?</p>
<p><a href="https://www.awq.de/2018/07/argument-1-es-wurde-nie-bewiesen-dass-gott-nicht-existiert/">Argument #1: „Es wurde nie bewiesen, dass Gott nicht existiert.“</a><br />
<a href="https://www.awq.de/2018/07/argument-2-nur-weil-etwas-nicht-nachweisbar-ist-ist-es-nicht-inexistent/">Argument #2: „Nur weil etwas nicht nachweisbar ist, ist es nicht inexistent.“</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Norbert Mieskes		</title>
		<link>https://www.awq.de/2016/05/ich-bin-atheist/#comment-3851</link>

		<dc:creator><![CDATA[Norbert Mieskes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 16:05:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin eher agnostisch ausgerichtet. Nicht, weil ich keinen Mut zur Klarheit habe, sondern weil ich nicht weiß, ob es einen Gott gibt. Bei Sachen, die weder widerlegbar noch beweisbar sind, bin ich für beides offen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin eher agnostisch ausgerichtet. Nicht, weil ich keinen Mut zur Klarheit habe, sondern weil ich nicht weiß, ob es einen Gott gibt. Bei Sachen, die weder widerlegbar noch beweisbar sind, bin ich für beides offen.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Ro Laudan		</title>
		<link>https://www.awq.de/2016/05/ich-bin-atheist/#comment-1191</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ro Laudan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2022 17:39:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Warum ich Atheist bin.

Irgendwann wollte, nein, musste ich herausfinden, was es mit den Religionen, Gott, Jesus, dem Glauben, der Kirche, dem Papst, der ganzen doppelmoralischen Heuchelei und meiner Angst auf sich hatte. 
So biss das tapfere Kind nach der Kommunion mit einer Höllenangst auf Christus und behielt ihn im Mund, bevor es ihn schluckte. Nach der Wandlung nämlich wird die Hostie (Weizenmehl und Wasser) zu seinem Leib und seinem Blut. 
Und kein Blitz kam vom - völlig blauen - Himmel und löschte mich aus, wie der aktiv übelwollende, den Kindern gern panische Angst einjagende Jesuit prophezeit hatte.
						*
Eine Formulierung des Evolutionsbiologen Richard Dawkins in „Der Gotteswahn“ erklärt punktgenau, was hinter meiner Gottesvergiftung tatsächlich steckt:

Zur Zeit unserer Vorfahren wurde ein Mann als Sohn einer Frau geboren, die Jungfrau war, ein biologischer Vater war daran nicht beteiligt.
Derselbe vaterlose Mann sprach zu einem Freund namens Lazarus, der schon so lange tot war, dass er stank, und Lazarus erwachte sofort wieder zum Leben.
Der vaterlose Mann selbst wurde wieder lebendig, nachdem er tot und seit drei Tagen begraben war.
Vierzig Tage später stieg der vaterlose Mann auf einen Berg und verschwand dann mit seinem ganzen Körper im Himmel.
Wenn man sich private Gedanken durch den Kopf gehen lässt, kann der vaterlose Mann (und auch sein „Vater“, der er selbst ist und der im Tanach und im AT der grausamste, rassistischte, rachsüchtigste, blutdürstigste, frauenfeindlichste, kindermordende Gott ist, den man fürchten und vor dem man zittern musss) die Gedanken hören und möglicherweise daraufhin etwas unternehmen. Gleichzeitig hört er auch die Gedanken aller anderen Menschen auf der Welt.
Die jungfräuliche Mutter des vaterlosen Mannes ist nicht gestorben, sondern wurde körperlich in den Himmel aufgenommen.
Wenn Brot und Wein von einem Priester (der aber Hoden haben muss) gesegnet werden, „verwandeln“ sie sich in Fleisch und Blut des vaterlosen Mannes.	
Ich füge noch hinzu: Die Tatsache, dass Gott wie ein Mensch aussehen soll, müsste jeden nachdenklichen Menschen irritieren. Ein Elefantengott hätte einen Rüssel.
    
Wieder sehr viel später, nach vielen Jahren traf ich den katholischen Pfarrer der Kirche nebenan. Zufällig... auf einem Flohmarkt. An einem 17. Februar, dem Tag, an dem Giordano Bruno in Rom auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden war (17. Februar 1600). 
Ich fragte den Pfarrer, ob er wisse, daß Kardinal Bellarmin, der Bruno verbrannt hat, von seiner Kirche 1930 heilig gesprochen worden sei. Der Pfarrer  hat mir den Rücken zugekehrt. 

Dabei hätte ich gern mit dem Pfarrer nebenan über die ungeheuerliche menschenverachtende Indoktrination und den Missbrauch der Kirche an Kindern diskutiert. Und über Giordano Bruno. 

Der Pfarrer nebenan darf ja nicht in Frage stellen, was Bruno geleugnet hat: 
Die Parthenogenese Marias, die Gottessohnschaft Jesu, die Auferstehung, die Unfehlbarkeit des Papstes, die im Jahre 1600 noch gar kein Dogma war und die jeder klaren, vernünftigen Wahrnehmung (Erkenntnis des logisch Offensichtlichen) widersprechende Trinität.

Manche heutige Theologen geben hinter vorgehaltener Hand zu, dass die Trinität ein Edikt von Konstantin I (ein Heiliger, ein Verwandten- und Massenmörder) war, um den Arianerstreit in Nicaea zu beenden: Aus eins mach drei und aus drei mach eins.
						
Ich erspare mir die sog. Gottesbeweise, die schon Kant widerlegt hat, aber dann leider einen neuen erfand, der genau so falsch ist. 
Stattdessen beschäftige ich mich kurz mit dem apokryphen Thomas-Evangelium, in dem Jesus klar als Mensch dargestellt wird.
Im Logion 13 des EvTh sagt Simon Petrus auf Jesu Frage, wem er gleiche: „Du gleichst einem gerechten Boten.“ 
Im viel jüngeren kanonischen Matthäus-Evangelium 16,16 antwortet Simon Petrus dagegen auf die gleiche Frage: „Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn.“
Der Mensch Jesus folgte in seinen Haupttendenzen eindeutig der Lehre des Menschen Buddha. Aber das ist seit hundertundfünfzig Jahren nichts Neues mehr. 
Die Herkunft der Lehre Jesu aus buddhisten Quellen wird für mich am deutlichsten im Logion 19 des EvTh, das in einer der vielen unverständlichen und oft unfreiwillig komischen Übersetzungen so lautet: „... Denn ihr habt fünf Bäume im Paradies, die von Sommer und Winter unberührt bleiben, und deren Blätter nicht abfallen. Wer sie erkennt, wird den Tod nicht schmecken.“
Nur mit Kenntnis der buddhistischen Ideologie ist es möglich, einen Sinn zu finden: Die fünf Bäume sind nichts anderes als die fünf Skandhas (Anhaftungen der 5 Daseinsformen). Erst, wenn alle Bäume ihre Blätter (natürlich eine Metapher) verloren haben, also die 5 Skandhas leer sind, ist der Eintritt ins Nirwana (nicht ins christliche Paradies) als Erleuchteter möglich. 
Das Logion 42 des EvTh lautet übersetzt: „Werdet Durchquerende“ oder „Werdet Vorübergehende“. Was haben sich die Übersetzer dabei wohl gedacht?
Der wahre Sinn des Logions 42: “Ihr seid Wandermönche!“ Jesus hat seine Schüler ausgeschickt wie buddhistische Wandermönche. 
 Jesus lag nichts ferner als eine neue Religion zu gründen. Er hatte schon eine.
						*
Es ist nicht leicht zu verstehen, dass es nach Darwins Evolutionstheorie, dem aus meiner Sicht bedeutendsten Paradigmenwechsel seit der Erfindung des Biers in Göbleki Tepe, die offenbar zur Sesshaftigkeit führte, immer noch Religionen gibt.
Kein Mensch, natürlich ausser den sogenannten Kreationisten, der tiefer in die Bedeutung der Evolution (es gibt keine Trennung von irdischer  Evolution und kosmischer Evolution) eingedrungen ist, kann noch in irgendeiner Form an eine übermenschliche, übernatürliche Existenz glauben – die noch dazu aussehen soll wie ein männlicher Mensch. 
In der Bibel und in anderen religiösen, vorgeblich absolut „wahren“ und „heiligen“ Büchern gibt es viele Stellen, die grundsätzlich unseren heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechen.
Das fängt schon mit der Genesis in AT an. Gott macht Licht. 
Genesis oder in der Lutherbibel das Erste Buch Mose I, 1-3: „ Am Anfang schuff Gott Himmel und Erden. Und die Erde war wüst und leer(!) /und es war finster auff der Tieffe(?)/ „Und Gott sprach/ Es werde Liecht/ Und es ward Liecht“/
Aber erst am vierten Tag, Erstes Buch Moses I16: „Und Gott machet zwey grosse Liechter/ein gros Licht /das den Tag regiere/und ein klein Liecht/das die Nacht regiere/dazu auch Sternen.“
Um das als absoluten Nonsens zu erkennen, braucht es keine besonderen kosmologischen Kenntnisse, einfache Logik genügt.
Nach der Bibel kurz zum Koran: Gäbe es den K0ran nicht, könnten die Selbstmordattentäter kein Dschihad-Gelübde auf ihn ablegen. So einfach ist das!

Die Angst vor dem Tod ist neben der Angst vor dem Unerklärlichen wohl die Hauptwurzel der Religionen. Der menschliche Wunsch nach Unsterblichkeit ist gegeben, aber irrational! 
Nichts im Kosmos ist unsterblich! Nichts steht still. Alle Phänomene einschließlich des Menschen sind ein stetiger Prozess von Bewegung bzw. Veränderung! Das wird vom Menschen Evolution genannt. Der Kosmos hat keine Ahnung davon.
Evolution ist eine inhärente zeitlose Eigenschaft des Kosmos und der andauernde systemische Veränderungs-Prozess von Materie, Energie, Pflanzen, Tieren und Menschen.
Der Mensch stirbt, weil er lebt. Der Tod ist nicht das Ende. Der Mensch ist bloß kein Mensch mehr, die Evolution geht weiter – ohne Gott. Das erledigt jeden Unsterblichkeits- und Wiedergeburtsmythos!
Es lässt sich kein einziger Grund finden, anzunehmen, irgendeine Religion sei wahr! 
						*
Die großen Religionen Judentum, Christentum, Islam und sogar der Buddhismus gehen nach wie vor immer wieder eine Verbindung ein mit der Macht und der Grausamkeit. 

Blaise Pascal: „Die Menschen tun nie so vollständig und fröhlich (!) etwas Böses, als wenn sie es aus religiöser Überzeugung tun.“

Der amerikanische Philosoph Sam Harris: „Einfach und ehrlich über den Zustand unserer Welt zu sprechen – beispielsweise zu sagen, dass sowohl Bibel als auch Koran bergeweise tödlichen Unsinn enthalten – steht der Auffassung von Toleranz entgegen, die momentan von den Gemäßigten vertreten wird. Aber wir können uns den Luxus dieser politischen Korrektheit nicht länger erlauben.“

Das menschliche Dasein ist begrenzt. Aber gerade dadurch ist ein Menschenleben mit Vernunft, innerer Zufriedenheit, Zuneigung, Mitgefühl, psychischer Integrität, Gelassenheit und Humor umso bedeutungsvoller. 
Vernunft, Aufklärung, Wissenschaft, Zuneigung, Solidarität und Phantasie haben nichts mit den die Menschenrechte verletzenden Religionen zu tun. Aufgeklärte Menschen benötigen keine Religion, um moralisch zu sein.    
Physiker und Nobelpreisträger Steven Weinberg: „Religion ist eine Beleidigung für die Menschenwürde.“ 
Sam Harris schreibt in seinem Buch „The End of Faith“, religiöse Menschen seien zwar nicht generell geistesgestört, aber ihre Kernüberzeugungen seien es durchaus. 

Heute bin ich Atheist und weiß warum, denn ich verneine, dass es ein über den Universen schwebendes übernatürliches Wesen gibt, das alle Phänomene im Kosmos einschließlich des Menschen gezielt geschaffen hat, die Gedanken jedes einzelnen Menschen liest und  Fehlverhalten erbarmungslos bestraft – aber ihn liebt.

beste grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum ich Atheist bin.</p>
<p>Irgendwann wollte, nein, musste ich herausfinden, was es mit den Religionen, Gott, Jesus, dem Glauben, der Kirche, dem Papst, der ganzen doppelmoralischen Heuchelei und meiner Angst auf sich hatte.<br />
So biss das tapfere Kind nach der Kommunion mit einer Höllenangst auf Christus und behielt ihn im Mund, bevor es ihn schluckte. Nach der Wandlung nämlich wird die Hostie (Weizenmehl und Wasser) zu seinem Leib und seinem Blut.<br />
Und kein Blitz kam vom &#8211; völlig blauen &#8211; Himmel und löschte mich aus, wie der aktiv übelwollende, den Kindern gern panische Angst einjagende Jesuit prophezeit hatte.<br />
						*<br />
Eine Formulierung des Evolutionsbiologen Richard Dawkins in „Der Gotteswahn“ erklärt punktgenau, was hinter meiner Gottesvergiftung tatsächlich steckt:</p>
<p>Zur Zeit unserer Vorfahren wurde ein Mann als Sohn einer Frau geboren, die Jungfrau war, ein biologischer Vater war daran nicht beteiligt.<br />
Derselbe vaterlose Mann sprach zu einem Freund namens Lazarus, der schon so lange tot war, dass er stank, und Lazarus erwachte sofort wieder zum Leben.<br />
Der vaterlose Mann selbst wurde wieder lebendig, nachdem er tot und seit drei Tagen begraben war.<br />
Vierzig Tage später stieg der vaterlose Mann auf einen Berg und verschwand dann mit seinem ganzen Körper im Himmel.<br />
Wenn man sich private Gedanken durch den Kopf gehen lässt, kann der vaterlose Mann (und auch sein „Vater“, der er selbst ist und der im Tanach und im AT der grausamste, rassistischte, rachsüchtigste, blutdürstigste, frauenfeindlichste, kindermordende Gott ist, den man fürchten und vor dem man zittern musss) die Gedanken hören und möglicherweise daraufhin etwas unternehmen. Gleichzeitig hört er auch die Gedanken aller anderen Menschen auf der Welt.<br />
Die jungfräuliche Mutter des vaterlosen Mannes ist nicht gestorben, sondern wurde körperlich in den Himmel aufgenommen.<br />
Wenn Brot und Wein von einem Priester (der aber Hoden haben muss) gesegnet werden, „verwandeln“ sie sich in Fleisch und Blut des vaterlosen Mannes.<br />
Ich füge noch hinzu: Die Tatsache, dass Gott wie ein Mensch aussehen soll, müsste jeden nachdenklichen Menschen irritieren. Ein Elefantengott hätte einen Rüssel.</p>
<p>Wieder sehr viel später, nach vielen Jahren traf ich den katholischen Pfarrer der Kirche nebenan. Zufällig&#8230; auf einem Flohmarkt. An einem 17. Februar, dem Tag, an dem Giordano Bruno in Rom auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden war (17. Februar 1600).<br />
Ich fragte den Pfarrer, ob er wisse, daß Kardinal Bellarmin, der Bruno verbrannt hat, von seiner Kirche 1930 heilig gesprochen worden sei. Der Pfarrer  hat mir den Rücken zugekehrt. </p>
<p>Dabei hätte ich gern mit dem Pfarrer nebenan über die ungeheuerliche menschenverachtende Indoktrination und den Missbrauch der Kirche an Kindern diskutiert. Und über Giordano Bruno. </p>
<p>Der Pfarrer nebenan darf ja nicht in Frage stellen, was Bruno geleugnet hat:<br />
Die Parthenogenese Marias, die Gottessohnschaft Jesu, die Auferstehung, die Unfehlbarkeit des Papstes, die im Jahre 1600 noch gar kein Dogma war und die jeder klaren, vernünftigen Wahrnehmung (Erkenntnis des logisch Offensichtlichen) widersprechende Trinität.</p>
<p>Manche heutige Theologen geben hinter vorgehaltener Hand zu, dass die Trinität ein Edikt von Konstantin I (ein Heiliger, ein Verwandten- und Massenmörder) war, um den Arianerstreit in Nicaea zu beenden: Aus eins mach drei und aus drei mach eins.</p>
<p>Ich erspare mir die sog. Gottesbeweise, die schon Kant widerlegt hat, aber dann leider einen neuen erfand, der genau so falsch ist.<br />
Stattdessen beschäftige ich mich kurz mit dem apokryphen Thomas-Evangelium, in dem Jesus klar als Mensch dargestellt wird.<br />
Im Logion 13 des EvTh sagt Simon Petrus auf Jesu Frage, wem er gleiche: „Du gleichst einem gerechten Boten.“<br />
Im viel jüngeren kanonischen Matthäus-Evangelium 16,16 antwortet Simon Petrus dagegen auf die gleiche Frage: „Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn.“<br />
Der Mensch Jesus folgte in seinen Haupttendenzen eindeutig der Lehre des Menschen Buddha. Aber das ist seit hundertundfünfzig Jahren nichts Neues mehr.<br />
Die Herkunft der Lehre Jesu aus buddhisten Quellen wird für mich am deutlichsten im Logion 19 des EvTh, das in einer der vielen unverständlichen und oft unfreiwillig komischen Übersetzungen so lautet: „&#8230; Denn ihr habt fünf Bäume im Paradies, die von Sommer und Winter unberührt bleiben, und deren Blätter nicht abfallen. Wer sie erkennt, wird den Tod nicht schmecken.“<br />
Nur mit Kenntnis der buddhistischen Ideologie ist es möglich, einen Sinn zu finden: Die fünf Bäume sind nichts anderes als die fünf Skandhas (Anhaftungen der 5 Daseinsformen). Erst, wenn alle Bäume ihre Blätter (natürlich eine Metapher) verloren haben, also die 5 Skandhas leer sind, ist der Eintritt ins Nirwana (nicht ins christliche Paradies) als Erleuchteter möglich.<br />
Das Logion 42 des EvTh lautet übersetzt: „Werdet Durchquerende“ oder „Werdet Vorübergehende“. Was haben sich die Übersetzer dabei wohl gedacht?<br />
Der wahre Sinn des Logions 42: “Ihr seid Wandermönche!“ Jesus hat seine Schüler ausgeschickt wie buddhistische Wandermönche.<br />
 Jesus lag nichts ferner als eine neue Religion zu gründen. Er hatte schon eine.<br />
						*<br />
Es ist nicht leicht zu verstehen, dass es nach Darwins Evolutionstheorie, dem aus meiner Sicht bedeutendsten Paradigmenwechsel seit der Erfindung des Biers in Göbleki Tepe, die offenbar zur Sesshaftigkeit führte, immer noch Religionen gibt.<br />
Kein Mensch, natürlich ausser den sogenannten Kreationisten, der tiefer in die Bedeutung der Evolution (es gibt keine Trennung von irdischer  Evolution und kosmischer Evolution) eingedrungen ist, kann noch in irgendeiner Form an eine übermenschliche, übernatürliche Existenz glauben – die noch dazu aussehen soll wie ein männlicher Mensch.<br />
In der Bibel und in anderen religiösen, vorgeblich absolut „wahren“ und „heiligen“ Büchern gibt es viele Stellen, die grundsätzlich unseren heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechen.<br />
Das fängt schon mit der Genesis in AT an. Gott macht Licht.<br />
Genesis oder in der Lutherbibel das Erste Buch Mose I, 1-3: „ Am Anfang schuff Gott Himmel und Erden. Und die Erde war wüst und leer(!) /und es war finster auff der Tieffe(?)/ „Und Gott sprach/ Es werde Liecht/ Und es ward Liecht“/<br />
Aber erst am vierten Tag, Erstes Buch Moses I16: „Und Gott machet zwey grosse Liechter/ein gros Licht /das den Tag regiere/und ein klein Liecht/das die Nacht regiere/dazu auch Sternen.“<br />
Um das als absoluten Nonsens zu erkennen, braucht es keine besonderen kosmologischen Kenntnisse, einfache Logik genügt.<br />
Nach der Bibel kurz zum Koran: Gäbe es den K0ran nicht, könnten die Selbstmordattentäter kein Dschihad-Gelübde auf ihn ablegen. So einfach ist das!</p>
<p>Die Angst vor dem Tod ist neben der Angst vor dem Unerklärlichen wohl die Hauptwurzel der Religionen. Der menschliche Wunsch nach Unsterblichkeit ist gegeben, aber irrational!<br />
Nichts im Kosmos ist unsterblich! Nichts steht still. Alle Phänomene einschließlich des Menschen sind ein stetiger Prozess von Bewegung bzw. Veränderung! Das wird vom Menschen Evolution genannt. Der Kosmos hat keine Ahnung davon.<br />
Evolution ist eine inhärente zeitlose Eigenschaft des Kosmos und der andauernde systemische Veränderungs-Prozess von Materie, Energie, Pflanzen, Tieren und Menschen.<br />
Der Mensch stirbt, weil er lebt. Der Tod ist nicht das Ende. Der Mensch ist bloß kein Mensch mehr, die Evolution geht weiter – ohne Gott. Das erledigt jeden Unsterblichkeits- und Wiedergeburtsmythos!<br />
Es lässt sich kein einziger Grund finden, anzunehmen, irgendeine Religion sei wahr!<br />
						*<br />
Die großen Religionen Judentum, Christentum, Islam und sogar der Buddhismus gehen nach wie vor immer wieder eine Verbindung ein mit der Macht und der Grausamkeit. </p>
<p>Blaise Pascal: „Die Menschen tun nie so vollständig und fröhlich (!) etwas Böses, als wenn sie es aus religiöser Überzeugung tun.“</p>
<p>Der amerikanische Philosoph Sam Harris: „Einfach und ehrlich über den Zustand unserer Welt zu sprechen – beispielsweise zu sagen, dass sowohl Bibel als auch Koran bergeweise tödlichen Unsinn enthalten – steht der Auffassung von Toleranz entgegen, die momentan von den Gemäßigten vertreten wird. Aber wir können uns den Luxus dieser politischen Korrektheit nicht länger erlauben.“</p>
<p>Das menschliche Dasein ist begrenzt. Aber gerade dadurch ist ein Menschenleben mit Vernunft, innerer Zufriedenheit, Zuneigung, Mitgefühl, psychischer Integrität, Gelassenheit und Humor umso bedeutungsvoller.<br />
Vernunft, Aufklärung, Wissenschaft, Zuneigung, Solidarität und Phantasie haben nichts mit den die Menschenrechte verletzenden Religionen zu tun. Aufgeklärte Menschen benötigen keine Religion, um moralisch zu sein.<br />
Physiker und Nobelpreisträger Steven Weinberg: „Religion ist eine Beleidigung für die Menschenwürde.“<br />
Sam Harris schreibt in seinem Buch „The End of Faith“, religiöse Menschen seien zwar nicht generell geistesgestört, aber ihre Kernüberzeugungen seien es durchaus. </p>
<p>Heute bin ich Atheist und weiß warum, denn ich verneine, dass es ein über den Universen schwebendes übernatürliches Wesen gibt, das alle Phänomene im Kosmos einschließlich des Menschen gezielt geschaffen hat, die Gedanken jedes einzelnen Menschen liest und  Fehlverhalten erbarmungslos bestraft – aber ihn liebt.</p>
<p>beste grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Uwe Lehnert		</title>
		<link>https://www.awq.de/2016/05/ich-bin-atheist/#comment-1010</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe Lehnert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Dec 2021 20:27:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.awq.de/?p=3725#comment-1010</guid>

					<description><![CDATA[Ich selbst verwende für mich den Begriff Atheist kaum, obwohl von meiner Auffassung her eine solche Bezeichnung zutreffend wäre. Den Begriff Humanist halte ich für angemessener und aussagekräftiger. Ich definiere meine Weltanschauung weniger durch Negation einer Auffassung als vielmehr positiv durch Charakterisierung der Komponenten, die meine Weltanschauung beschreiben: ein naturalistisches Weltbild, ein säkular begründetes Wertesystem und eine strikte Diesseitsorientierung. Sie sind das Ergebnis meines »vernunftgeleiteten« Nachdenkens und das vieler anderer Menschen über die Welt und unsere Rolle darin. Ein persönlicher Gott und barmherziger Weltenlenker kommt in meinem Weltbild nicht vor, denn ich kann beim besten Willen die Grundlagen zu einem solchen Glauben nicht erkennen. Der amerikanische Politiker Robert G. Ingersoll (1833-1899) hat diesen Zwiespalt sehr treffend so auf den Punkt gebracht: »Wenn die Bibel und mein Verstand vom selben Schöpfer stammen, wessen Schuld ist es dann, dass sich die Bibel und mein Verstand einfach nicht vertragen können?«]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich selbst verwende für mich den Begriff Atheist kaum, obwohl von meiner Auffassung her eine solche Bezeichnung zutreffend wäre. Den Begriff Humanist halte ich für angemessener und aussagekräftiger. Ich definiere meine Weltanschauung weniger durch Negation einer Auffassung als vielmehr positiv durch Charakterisierung der Komponenten, die meine Weltanschauung beschreiben: ein naturalistisches Weltbild, ein säkular begründetes Wertesystem und eine strikte Diesseitsorientierung. Sie sind das Ergebnis meines »vernunftgeleiteten« Nachdenkens und das vieler anderer Menschen über die Welt und unsere Rolle darin. Ein persönlicher Gott und barmherziger Weltenlenker kommt in meinem Weltbild nicht vor, denn ich kann beim besten Willen die Grundlagen zu einem solchen Glauben nicht erkennen. Der amerikanische Politiker Robert G. Ingersoll (1833-1899) hat diesen Zwiespalt sehr treffend so auf den Punkt gebracht: »Wenn die Bibel und mein Verstand vom selben Schöpfer stammen, wessen Schuld ist es dann, dass sich die Bibel und mein Verstand einfach nicht vertragen können?«</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ludwig amann		</title>
		<link>https://www.awq.de/2016/05/ich-bin-atheist/#comment-871</link>

		<dc:creator><![CDATA[ludwig amann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2021 07:53:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.awq.de/?p=3725#comment-871</guid>

					<description><![CDATA[Für mich ist Atheist sein die natürlichste Sache der Welt. 
Wie kann man nur an Gottes Nichtexistenz zweifeln?
Schau die die Welt an!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich ist Atheist sein die natürlichste Sache der Welt.<br />
Wie kann man nur an Gottes Nichtexistenz zweifeln?<br />
Schau die die Welt an!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: AWQ		</title>
		<link>https://www.awq.de/2016/05/ich-bin-atheist/#comment-808</link>

		<dc:creator><![CDATA[AWQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2021 16:56:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.awq.de/?p=3725#comment-808</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2016/05/ich-bin-atheist/#comment-805&quot;&gt;Ralf Hemmis&lt;/a&gt;.

Der schwarze Balken soll verhindern, dass Leute, denen es offensichtlich an grundlegenden Umgangsformen mangelt hier Kommentare schreiben. Scheint nicht immer zu funktionieren... ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2016/05/ich-bin-atheist/#comment-805">Ralf Hemmis</a>.</p>
<p>Der schwarze Balken soll verhindern, dass Leute, denen es offensichtlich an grundlegenden Umgangsformen mangelt hier Kommentare schreiben. Scheint nicht immer zu funktionieren&#8230; 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: AWQ		</title>
		<link>https://www.awq.de/2016/05/ich-bin-atheist/#comment-807</link>

		<dc:creator><![CDATA[AWQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2021 16:54:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2016/05/ich-bin-atheist/#comment-806&quot;&gt;Rachel&lt;/a&gt;.

Hallo Rachel, au weia. Das Grundgesetz verbietet dem Staat eine Zensur der Presse. Du bist hier auf einer privaten Webseite. Wir sind nicht verpflichtet, irgendetwas zu veröffentlichen, was du oder sonstwer hier kommentiert. 

Anders als praktisch alle religiösen Webseiten bieten wir eine Kommentarfunktion und veröffentlichen auch alle Kommentare (auch anonyme und selbstverständlich auch kritische), solange sie keine Beleidigungen oder sonstwie rechtlich problematische Inhalte enthalten. Alle Kommentare werden vor der Veröffentlichung geprüft. Welche Frage sollen wir denn gelöscht haben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2016/05/ich-bin-atheist/#comment-806">Rachel</a>.</p>
<p>Hallo Rachel, au weia. Das Grundgesetz verbietet dem Staat eine Zensur der Presse. Du bist hier auf einer privaten Webseite. Wir sind nicht verpflichtet, irgendetwas zu veröffentlichen, was du oder sonstwer hier kommentiert. </p>
<p>Anders als praktisch alle religiösen Webseiten bieten wir eine Kommentarfunktion und veröffentlichen auch alle Kommentare (auch anonyme und selbstverständlich auch kritische), solange sie keine Beleidigungen oder sonstwie rechtlich problematische Inhalte enthalten. Alle Kommentare werden vor der Veröffentlichung geprüft. Welche Frage sollen wir denn gelöscht haben?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Rachel		</title>
		<link>https://www.awq.de/2016/05/ich-bin-atheist/#comment-806</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rachel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 12:29:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier wird die im Grundgesetz verbotene Zensur ausgeübt und Fragen gelöscht.
Volk]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier wird die im Grundgesetz verbotene Zensur ausgeübt und Fragen gelöscht.<br />
Volk</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Ralf Hemmis		</title>
		<link>https://www.awq.de/2016/05/ich-bin-atheist/#comment-805</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Hemmis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 12:25:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.awq.de/?p=3725#comment-805</guid>

					<description><![CDATA[Diese Seite ist schlimm eingerichtet. man kann kaum schreiben. Ständig stört der schwarze Balken mit &quot;Answers und Menü&quot;. Und dann der blöde Pfeil.
Was soll das?
Das ist Scheisse! Macht das weg. Aber bitte Pronto!!
Rachel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Seite ist schlimm eingerichtet. man kann kaum schreiben. Ständig stört der schwarze Balken mit &#8222;Answers und Menü&#8220;. Und dann der blöde Pfeil.<br />
Was soll das?<br />
Das ist Scheisse! Macht das weg. Aber bitte Pronto!!<br />
Rachel</p>
]]></content:encoded>
		
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