Maria Verkündigung: Wenn ein Engel befiehlt und ein Mädchen gehorcht
Maria Verkündigung als Vorbild für „Gespräche“: Wie Stadtpfarrer Buß eine mythologische Geschichte über ein minderjähriges Mädchen, das einem allmächtigen Gott nicht widersprechen kann, als Beispiel für „tiefes Aufeinandertreffen“ präsentiert – und damit sein systematisches Unterwerfungsprogramm fortsetzt
Wenn ein Pfarrer zugibt, dass Beten nichts bringt – und trotzdem weitermacht
Endlich Ehrlichkeit über die Nutzlosigkeit des Gebets – aber dann religiöse Kitschmetaphern statt Konsequenzen, Theodizee-Ausweichen statt Gottesfrage und säkulare Lösungen im Auferstehungsgewand.
„Hier fängt Zukunft an“ – Wenn die Kirche humanistische Werte vereinnahmt
Stefan Buß und MISEREOR: Wie die katholische Kirche mit Hunderten Milliarden auf der Bank Solidarität predigt, mitmenschliches Handeln zum „Reich Gottes“ umdeutet und vergisst, dass mythologischer Götterglaube das Gegenteil von Zukunftsfähigkeit ist.
Innerer Frieden durch Kontrollverlust, oder: „Woher nehme ich Frieden für mein Herz?“
Warum suchen Gläubige Trost ausgerechnet bei einem Gott, der sie so trostlos erschaffen hat? Eine Analyse zum Impuls „Woher nehme ich Frieden für mein Herz?“ vor dem Hintergrund aktueller religiös aufgeladener Konflikte
Chile: Kast und die Schönstattbewegung
Chiles neuer Präsident Kast regiert als aktives Mitglied der Schönstatt-Bewegung, die durch Missbrauchsskandale, autoritäre Kontrollmechanismen und ein hierarchisches Menschenbild belastet ist – was Fragen aufwirft, ob seine Loyalität dem Rechtsstaat oder der Bewegung gilt.
Fastenzeit: Seelischer Frühjahrsputz oder religiöse Selbstvermarktung? – Das Wort zum Wort zum Sonntag
Benedikt Welter tarnt religiöse Werbung als psychologische Selbsthilfe: Statt wirksamer säkularer Methoden propagiert er Fasten, Beten und göttliche Abhängigkeit – ein Paradebeispiel für die Vereinnahmung menschlicher Probleme zur Vermarktung von Götterglauben.
Das trügerische Herz: Stefan Buß‘ systematisches Unterwerfungsprogramm
Stefan Buß propagiert in seinem neuesten Impuls ein fundamental negatives Menschenbild, konstruiert systematisch Misstrauen gegen die eigene Urteilsfähigkeit, etabliert totale Abhängigkeit von Gott als einziger Lösung und setzt damit sein konsistentes Unterwerfungsprogramm fort , das Menschen psychologisch manipuliert, ihre Autonomie untergräbt und sie in dauerhafte religiöse Abhängigkeit bringt.
Christlicher Anspruch vs. christliche Realität: Heinrich Bedford-Strohm und der Paderborner Missbrauchsskandal
Manchmal überschlagen sich die Meldungen – und dann wird Moralanspruch zum Hohn: Heinrich Bedford-Strohm und der Paderborner Missbrauchsskandal, eine kritische Analyse zu zwei christlichen Pressemitteilungen vom selben Tag
„Sei, was du bist“ – Wenn ein Stadtpfarrer einen Missbrauchsverdächtigen zitiert
Stefan Buß zitiert unkritisch Schönstatt-Gründer Josef Kentenich als spirituelle Autorität, obwohl gegen diesen dokumentierte Vorwürfe systematischen geistlichen, emotionalen und sexuellen Missbrauchs vorliegen, das Seligsprechungsverfahren wegen nicht entkräfteter Anschuldigungen ausgesetzt wurde und die Schönstatt-Bewegung die Aufklärung behindert – eine Ignoranz gegenüber Betroffenen und eine Propagierung genau jenes autoritären Menschenbildes (Identität durch…
„Was wäre, wenn…?“ – Wenn Apologetik als Jugendgottesdienst getarnt wird
Der Jugendgottesdienst tarnt fundamentalistische Glaubensüberzeugungen als offene Reflexion, nutzt historische Halbwahrheiten, logische Fehlschlüsse und emotionale Manipulation, um junge Menschen für eine autoritäre Ideologie zu gewinnen, die Autonomie als Sünde wertet und kritisches Denken durch Bibelgläubigkeit ersetzt.
Wenn die Bibel zum Pazifismus führen soll: Wolfgang Becks selektive Schriftauslegung
Beck nutzt selektive Bibelauslegung, um eine berechtigte pazifistische Botschaft zu begründen, verschleiert dabei die massive Gewaltlegitimation biblischer Texte, klammert die historische Rolle der Kirchen als Kriegsbefürworter aus und übersieht, dass rationale Friedensethik ohne religiöse Legitimation auskommt und ethisch differenzierter argumentieren kann.
„Bei Jesus ist der Teufel los“: Warum Stefan Buß‘ Menschenbild gefährlich ist
Buß propagiert ein menschenverachtendes Weltbild, das bedingungslosen Gehorsam verherrlicht, kritisches Denken als verdächtig diffamiert, Autonomie als teuflische Versuchung darstellt, säkulare Ethik delegitimiert und auf einer mythologischen Weltsicht basiert.
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Dilemma
Wie kann ein gläubiger Mensch das erste Gebot einhalten, ohne gegen das 8. Gebot zu verstoßen? Merken














Dieses WzS ist ein brilliantes und sehr anschauliches Beispiel für den so katastrophalen wie hoffnungslosen moralischen und intellektuellen Zustand des…