Weltuntergangsvorbereitung mit Gottes Benzinkanister
Höner instrumentalisiert aktuelle Existenzängste, um einen Gott zu bewerben, der erwiesenermaßen nicht hilft, und verkauft psychologische Selbstberuhigung als spirituelle Weisheit, während die wirklich hilfreichen Elemente – menschliche Solidarität und rationale Vorbereitung – komplett ohne religiöse Zusätze auskommen.
Sternsinger-Aktion: Wenn gute Absichten religiöse Bevormundung nicht kaschieren können
Die Sternsinger-Aktion instrumentalisiert Kinder für religiöse Missionierung, während sie vorgibt, gegen deren Instrumentalisierung zu kämpfen, monopolisiert ein säkulares, humanistisches Anliegen durch theologische Überhöhung und entpuppt sich als zynische Heuchelei einer milliardenreichen Institution, die lieber Kinder betteln schickt, als selbst zu zahlen.
Wenn Märchen Politik ersetzen: Weihbischof Diez und die Illusion göttlicher Friedensstiftung
Statt reale Friedensarbeit zu fördern, flüchtet sich Weihbischof Diez in theologische Rhetorik, die politische Verantwortung an eine imaginäre göttliche Instanz delegiert und damit menschliches Handeln entmündigt.
Sterndeuter und Superstars: Wenn Mythos auf Realität trifft
Stadtpfarrer Stefan Buß verpackt in seiner „Sternengeschichte“ eine manipulative Botschaft, die kritisches Denken durch blinden Glauben ersetzen will, historische Mythen als Fakten verkauft und Menschen zur Selbstaufgabe im Namen einer unbeweisbaren religiösen Ideologie auffordert.
Die Sternsinger: Auch 2026 wieder Kinderarbeit für den Kirchenapparat
Die Sternsinger-Aktion lässt Kinder Spenden für eine milliardenschwere Institution sammeln, die einen erheblichen Teil des Geldes intransparent für Priesterausbildung, Kirchenbau und religiöse Missionierung verwendet, statt für bedingungslose humanitäre Hilfe.
Das Unglück müde machen? Wie das „Wort zum Sonntag“ reale Probleme wegbetet
Das „Wort zum Sonntag“ ersetzt konkrete Hilfe bei realen Problemen durch vage religiöse Hoffnungen auf „gute Mächte“ und verschleiert damit, dass nicht übernatürliche Kräfte, sondern menschliche Solidarität und funktionierende Sozialsysteme tatsächlich helfen.
Neujahrsimpuls von Stadtpfarrer Buß: Wenn Wunschdenken auf Realität trifft
Buß‘ Neujahrsimpuls ersetzt rationale Lebensplanung und menschliche Solidarität durch passive Gottesabhängigkeit und magisches Denken, wodurch er die Eigenverantwortung der Menschen untergräbt und reale zwischenmenschliche Hilfe durch religiöse Metaphern vernebelt.
„Ich mache alles neu“ – Vertröstung statt Handeln
Die Predigt nutzt reale soziale Missstände als emotionales Material für theologische Vertröstung und lenkt durch die Verheißung göttlicher Erneuerung systematisch von konkretem politischem Handeln ab, während sie menschliches Engagement vereinnahmt und strukturelle Ursachen von Leid ausblendet.
Gnade statt Selbstverantwortung: Altjahresabend im Bonhoefferhaus
Der Gottesdienst vermittelt unter emotionaler Überhöhung eine fatale Botschaft der Entmündigung, indem er Menschen lehrt, dass ihre Stärke nicht aus Selbstbehauptung und eigener Handlungsfähigkeit kommt, sondern aus der Abhängigkeit von göttlicher Gnade – und verschleiert damit, dass echte Resilienz aus säkularen Quellen wie Selbstwirksamkeit, sozialer Unterstützung und rationaler Problemlösung erwächst.
„Die Welt mit Liebe fluten“? Warum gut gemeinte Gefühle keine Politik ersetzen
Frau Behnken verklärt individuelle Gefühle zur politischen Kraft und ersetzt damit die notwendige Analyse struktureller Probleme und konkretes politisches Handeln durch die naive Vorstellung, man könne die Welt mit diffuser „Liebe“ verändern.
Gottvater als Sozialarbeiter: Gedanken zu Prälat Steinerts Neujahrspredigt
Prälat Steinert verpackt säkulare Sozialarbeit und rationale Gesellschaftsanalyse in religiöse Metaphern, ersetzt konkrete politische Handlungsoptionen durch „Gottvertrauen“ und verschleiert damit die eigentliche Verantwortung für den demografischen Wandel, während die Caritas mit Steuergeld finanziert legal diskriminieren darf.
Alte Rezepte in neuen Worten: Bischof Gerbers Silvesterpredigt 2025/26
Bischof Gerber predigt Gemeinwohl und Menschenrechte, während er verschweigt, dass diese säkulare Errungenschaften gegen kirchlichen Widerstand sind, und seine Institution weiterhin strukturell Diskriminierung praktiziert und ihre eigenen systemischen Verfehlungen nicht aufarbeitet.
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Gedanken zu: Impuls von Stadtpfarrer Buß: Die drei „L“
Binsenweisheiten auf Kalenderblattniveau sind offenbar gut geeignet, um sie für religiöse Zwecke zu verwenden.














Wo steht in der Bibel, dass Jesus sich explizit gegen Kinderarbeit ausgesprochen hätte. Und sag mir keiner, in der Antike…