Leid als Verkaufsargument: Wenn persönliche Krebsdiagnosen zur religiösen Werbung werden
Bischof Gerber aus Fulda instrumentalisiert sein persönliches Leid zur religiösen Missionierung und entwertet dabei sowohl die autonome menschliche Würde als auch die säkulare Solidarität, indem er beide als gottabhängig umdeutet.
Wenn Tannen zu Theologen werden: Klerikale Symbolakrobatik unterm Weihnachtsbaum
Stadtpfarrer Buß vereinnahmt einen vorchristlichen Brauch durch nachträgliche theologische Umdeutung und übersieht dabei, dass der Weihnachtsbaum seine Bedeutung auch ohne übernatürliche Heilsversprechen aus zutiefst menschlichen Bedürfnissen nach Licht, Leben und Gemeinschaft in der dunkelsten Jahreszeit bezieht.
Wenn die Liebe zur Pflicht wird: Das Wort zum Wort zum Sonntag
Welter instrumentalisiert menschliche Empathie für theologische Zwecke und suggeriert, dass Liebe und Versöhnung einer göttlichen Legitimation bedürfen, obwohl sie natürliche menschliche Fähigkeiten sind, die keiner religiösen Begründung bedürfen.
Steinzeitliche Logik im Dom: Wenn Verfolgung zur Selbstbestätigung wird
Weihbischof Karlheinz Diez beklagt heute die Steine, die auf Christen fliegen, verschweigt aber, dass seine Kirche jahrhundertelang selbst die größte Steineschleuderin, war, solange sie die Macht dazu hatte – und dass die Welt dort friedlicher wird, wo religiöse Dogmen weltlicher Vernunft weichen.
Glaube ist mehr als eine Idee? Gedanken zur Weihnachtspredigt von Bischof Gerber
Bischof Gerber schmückt sich mit humanistischen Werten wie Empathie und Menschenwürde, die seine Institution jahrhundertelang bekämpft hat und die ohne religiösen Überbau besser funktionieren – und nennt das dann Christentum.
Brücken ohne Fundament: Gedanken zur Weihnachtsansprache von Generalvikar Stanke
Alle von Generalvikar Stanke aus Fulda genannten Werte – Gastfreundschaft, Dialog, Brückenbau – stehen auf säkularem Fundament und benötigen keine religiöse Begründung, durch die sie sogar noch geschwächt werden.
Pilger der Hoffnung in Betlehem vs. Weihnachten ohne Gott gedacht
Mit seinem Impuls vom Pilger, der in Bethlehem angekommen ist vereinnahmt Stadtpfarrer Stefan Buß universelle menschliche Werte wie Hoffnung, Mitgefühl und Solidarität religiös.
Das Magnificat-Märchen: Wenn sich patriarchale Religion als feministisch inszeniert
Pastorin Ines Bauschke sucht feministische Inspiration ausgerechnet in der Institution, die Frauen jahrhundertelang systematisch unterdrückt hat – und merkt nicht, dass sie damit das patriarchale System legitimiert, statt es zu überwinden.
Unmögliche Wünsche – Das Wort zum Wort zum Sonntag
Höner immunisiert den Glauben durch emotionale Rhetorik und präemptive Selbstkritik gegen rationale Einwände, indem er legitime Friedenswünsche mit religiösem Wunschdenken gleichsetzt und historisch unhaltbare Weihnachtsmythen als Beleg für die „Möglichkeit des Unmöglichen“ verkauft – während er selbst eingesteht, dass es naiv ist.
Der Adventskranz: Wenn Tannengrün zur Predigt wird
Pfarrer Buß vereinnahmt universelle menschliche Werte wie Hoffnung, Freude und Liebe für religiöse Deutungsmuster und untergräbt dabei die menschliche Autonomie zugunsten einer Abhängigkeit von göttlichem Eingreifen.
Der heilige Sturmius und die Kunst der religiösen Geschichtsverklärung
Pfarrer Buß verklärt den Missionar Sturmius zum friedlichen Lichtbringer und verschleiert damit sowohl die gewaltsame Unterdrückung indigener Religionen als auch die Instrumentalisierung des Christentums zur politischen Machtausübung.
Wenn Kitsch die Kritik erstickt: Das Wort zum Wort zum Sonntag
Kiess verkauft universelle menschliche Bedürfnisse nach Ritual und Gemeinschaft als religiöses Eigentum und schmuggelt unter dem Deckmantel toleranter Winterromantik letztlich doch die exklusive christliche Heilsbotschaft ein, während sie verschweigt, dass säkulare Gesellschaften Sinn, Ethik und Zusammenhalt ohne metaphysischen Überbau schaffen können.
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Worin gründet die Würde jedes Menschen?
Laut Bischof Voderholzer gründet die menschliche Würde auf der menschlichen Gottesebenbildlichkeit. Menschsein allein reicht offenbar nicht.














Fun-Fact: Die Tanne kommt in der natürlichen Flora Israels überhaupt nicht vor, schon gar nicht vor 2000 Jahren. Sie wurde…