Die Dyba-Allee und der Kommentar, der sich selbst widerspricht
Der O|N-Kommentar zur Dyba-Allee gegen sich selbst gelesen: Unschuldsvermutung, Whataboutism und die Frage, wer die Debatte eigentlich in die Länge zieht.
Was in Schönstatt über Kentenich nicht gesagt wird — auch von Professoren nicht
Buchvorstellung der „Epistola perlonga“: Wie eine historisch-kritische Edition zur Heiligenrede wird und die Missbrauchsvorwürfe gegen Josef Kentenich unerwähnt bleiben.
Der Weltenbrand kommt nicht aus der Edda
„Wort zum Sonntag“ zu den Waldbränden: Benedikt Welter erklärt den Weltenbrand zum heidnischen Motiv und die Schöpfungsachtung zum Taufgeschenk. Eine säkulare Analyse.
Tragen, ohne zu verstehen: Stefan Buß‘ Esel-Impuls als Lob der Fügsamkeit
Buß‘ Esel-Impuls lobt Gehorsam ohne Einsicht, wiederholt einen Text von 2025 und lässt das reale Tier vollständig aus – eine säkulare Analyse.
„Um unsere Kinder zu schützen“ – wie Schönstatt einen Schwulen zum Verdächtigen machte
Ein Erfahrungsbericht auf dem offiziellen Schönstatt-Portal: Ausschluss aus der Jugendarbeit nach dem Coming-out – während die Vorwürfe gegen den Gründer der Bewegung offen sind.
Brauchen wir den Wettersegen noch? Fulda hat die Frage schon einmal beantwortet
Stefan Buß versichert, beim Wettersegen gehe es nicht um „Wunsch-Wetter“ – und zitiert vier Sätze später eine Formel, die exakt das bestellt: Regen, keine Trockenheit, kein Hagel, kein Blitz; die Institution, die diesen Segen spricht, hat in Fulda einmal 250 Menschen verbrennen lassen, weil sie dem Wetter geschadet haben sollten.
Gottes Wille erklärt alles – und deshalb nichts
Warum das Argument „Gott will das Leid, damit wir daran wachsen“ die Theodizee nicht löst, sondern verschärft.
Am Main schwimmen die Felle davon: Gerbers Bootsfahrt zur Pfarreifusion
Bischof Gerber feiert die Fusion von acht Kirchorten in Hanau als Zusammenfluss zweier Flüsse. Eine säkulare Analyse
Im Herzen eins, am Tisch getrennt: Gerbers Marienpredigt und die Sätze, die er nicht sagt
Bischof Michael Gerber predigt am Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel über alles Mögliche, nur nicht über die Aufnahme Mariens in den Himmel – und erklärt ausgerechnet „Verbundenheit im Leid“ zur Aufgabe einer Institution, deren eigene Aufarbeitungskommission vor einem Jahr protokolliert hat, dass genau diese Verbundenheit den Beschuldigten galt…
Wasser, Würde, Weihrauch: Wie ein Duschmobil zum Beleg für ein Dogma wird
Magdalena Kiess erzählt im „Wort zum Sonntag“ von einem Duschmobil für obdachlose Frauen – und verwendet diese sehr konkrete, sehr weltliche Hilfe als Beleg für ein Dogma von 1950, das mit der Würde dieser Frauen nichts zu tun hat.
Beschlossene Himmelfahrt: Wie ein Dogma von 1950 zum Fest der Hoffnung wird
Stefan Buß feiert die leibliche Aufnahme Mariens als „Fest der Hoffnung“ – und verschweigt, dass es dafür keinen einzigen biblischen Beleg gibt und die Kirche das Ereignis erst 1950 per Dekret zur Glaubenspflicht erklärt hat. Und natürlich ist die versprochene Hoffnung nichts weiter als ein rein fiktiver (Selbst-)Betrug.
Fundbüro Himmel: Wie aus dem verlorenen Schlüssel der verlorene Mensch wird
Stefan Buß‘ Antonius-Impuls macht aus dem verlorenen Schlüssel den verlorenen Menschen. Eine Analyse der Äquivokation, der geglätteten Legende, des falsch zitierten Gleichnisses – und dessen, was der eigene Katechismus zum Versprechen vom Nicht-endgültig-verloren-Sein sagt.
Neue Kommentare
Stichworte
algermissen bibel evangelisch fulda gebet glaube gott illusion irreführung Jesus katholisch kirche Luther realitätsverlust rosinenpicken
Zufällig ausgewählt
Jesus: Romanheld oder echter Mensch? – Das sagen die Quellen
Belegen die Quellen die Existenz eines historischen Menschen Jesus? Oder war hier ein Gottessohn zur literarischen Kunstfigur „vermenschlicht“ worden?













