Christenverfolgung

Steinzeitliche Logik im Dom: Wenn Verfolgung zur Selbstbestätigung wird

Weihbischof Karlheinz Diez beklagt heute die Steine, die auf Christen fliegen, verschweigt aber, dass seine Kirche jahrhundertelang selbst die größte Steineschleuderin, war, solange sie die Macht dazu hatte – und dass die Welt dort friedlicher wird, wo religiöse Dogmen weltlicher Vernunft weichen.
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Unmögliche Wünsche – Das Wort zum Wort zum Sonntag

Höner immunisiert den Glauben durch emotionale Rhetorik und präemptive Selbstkritik gegen rationale Einwände, indem er legitime Friedenswünsche mit religiösem Wunschdenken gleichsetzt und historisch unhaltbare Weihnachtsmythen als Beleg für die „Möglichkeit des Unmöglichen“ verkauft – während er selbst eingesteht, dass es naiv ist.
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Der Adventskranz: Wenn Tannengrün zur Predigt wird

Pfarrer Buß vereinnahmt universelle menschliche Werte wie Hoffnung, Freude und Liebe für religiöse Deutungsmuster und untergräbt dabei die menschliche Autonomie zugunsten einer Abhängigkeit von göttlichem Eingreifen.
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Wenn Kitsch die Kritik erstickt: Das Wort zum Wort zum Sonntag

Kiess verkauft universelle menschliche Bedürfnisse nach Ritual und Gemeinschaft als religiöses Eigentum und schmuggelt unter dem Deckmantel toleranter Winterromantik letztlich doch die exklusive christliche Heilsbotschaft ein, während sie verschweigt, dass säkulare Gesellschaften Sinn, Ethik und Zusammenhalt ohne metaphysischen Überbau schaffen können.
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Aus der Bibel

[Jesus über seine wahren Absichten:] Meint ihr, ich sei erschienen Frieden auf Erden zu bringen? Nein, sage ich euch, sondern vielmehr Spaltung, denn von nun an werden sein fünf in einem Hause gespalten, drei werden gegen zwei und zwei gegen drei sein, der Vater gegen den Sohn, und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.

— Lukas, 12:51, Textbibel 1899

Aus der Welt

Ich bin gegen Religion weil sie uns lehrt, damit zufrieden zu sein, die Welt nicht zu verstehen.

— Richard Dawkins

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