Wie kann die Bibel moralische Orientierung geben?
Wie eine Antwort auf fragen.evangelisch.de zirkulär begründet, welche Bibelstellen heute noch moralisch gelten sollen – ohne verlässliches Prüfkriterium.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Wie eine Antwort auf fragen.evangelisch.de zirkulär begründet, welche Bibelstellen heute noch moralisch gelten sollen – ohne verlässliches Prüfkriterium.
Buß‘ Impuls „Der Schatz des Lebens“: ein Renditeversprechen ohne Prüfbarkeit, ein Kronzeuge Salomo mit unangenehmer Fortsetzung und ein weggelassener Feuerofen.
Wer die Bibel für einen wertvollen Leitfaden für ihr Leben halten, hat sie augenscheinlich nicht gelesen.
Stefan Buß feiert die leibliche Aufnahme Mariens als „Fest der Hoffnung“ – und verschweigt, dass es dafür keinen einzigen biblischen Beleg gibt und die Kirche das Ereignis erst 1950 per Dekret zur Glaubenspflicht erklärt hat. Und natürlich ist die versprochene Hoffnung nichts weiter als ein rein fiktiver (Selbst-)Betrug.
Conrad Krannich preist den Abendmahlstisch als Ort radikaler Gemeinschaft – dafür erfindet er einen Bibeltext, der so nicht existiert, verschweigt, dass genau dieser Tisch bis heute das wirksamste Ausschlussinstrument des Christentums ist, und empfiehlt am Ende einen Ort „jenseits von wahr und falsch“, den eine aufgeklärte Gesellschaft sich nicht leisten kann.
Beck nutzt selektive Bibelauslegung, um eine berechtigte pazifistische Botschaft zu begründen, verschleiert dabei die massive Gewaltlegitimation biblischer Texte, klammert die historische Rolle der Kirchen als Kriegsbefürworter aus und übersieht, dass rationale Friedensethik ohne religiöse Legitimation auskommt und ethisch differenzierter argumentieren kann.
In seinem Impuls über den Evangelisten Lukas vermischt Stefan Buß Geschichte, Legende und fromme Wunschvorstellungen zu einem unkritischen Narrativ.
Menschenwürde in der Bibel: Zu diesem Thema haben die geschätzten Kollegen vom Ketzerpodcast den Mitschnitt eines Vortrages von Jörn Dyck veröffentlicht.
Ihr Anliegen, der Wahrhaftigkeit durch Stille und Nachdenken auf die Spur zu kommen macht Frau Behnken durch die Auswahl einer völlig unpassenden Bibelstelle zunichte.
Zum 35. Jahrestag der Wiedervereinigung hält Pfarrer Höner die 40jährige Wüstenwanderung aus der biblischen Mythologie für erwähnenswert.
Frau Enxing transportiert die Bibellegende vom „guten Samariter“ in die Gegegnwart und umschifft so die theologischen Aspekte der Geschichte.
Die Reimbibel von Wolfgang Klosterhalfen ist das ideale Weihnachtsgeschenk, besonders für Leute, die #bibelblind sind.
Mit einer zynischen theologischen Argumentation versucht Pfarrer Beck, seinen Standpunkt im Nahost-Konflikt biblisch zu untermauern.
Streitsüchtig solle man sein, um Konflikte zu lösen – aber nur, nachdem man mit einem Segen für eine „Brise Heiliger Geist“ gesorgt hat, weiß Frau Schardien.
Eine Grundschullehrerin relativiert die Bibel-Geschichte von den 10 Plagen und dichtet sie nach ihren persönlichen Wunschvorstellungen um.
Nicht wegen seiner göttlichen, sondern nur wegen seiner rein menschlichen Eigenschaften hält Herr Höner seinen Gott für einen Tröster.
Der gerade gestorbene Papst Benedikt XVI. muss auch noch irgendwie im Neujahrs-„Wort zum Sonntag“ zum Thema Alltag untergebracht werden.
Herr Beck empfiehlt den Hobbyprophet Amos zur Orientierung, wenn es um den Umgang mit Armut geht und fordert die Schäfchen zu Spenden auf.
Ausgerechnet den biblischen Paulus hält Frau Behnken für einen geeigneten Protagonisten, wenn es um den Umgang mit Erschöpfung geht.
Anhand des Themas Trinkwasserknappheit zeigt Frau Prumbaum heute die Bedeutungslosigkeit des biblisch-christlichen Glaubenskonstruktes.
Laut Frau Prumbaum sind in der Bibel „Geschichten vom Frieden drin.“ Tipp: Bibel lesen – oder den eigenen Friedensbegriff kritisch überdenken!
Mit Stellen aus Psalm 139 und deren Interpretation bietet Pfarrer Buß Einblicke in die verworrene und irrsinnige christliche Glaubenswelt.
Pfarrerin Prumbaum findet im ganzen göttlich verursachten Leid des Alten Testaments eine hoffnungsvolle Zeile. Den Rest lässt sie einfach weg und hofft – ja, worauf eigentlich genau?
Mit einem Jahr Verspätung setzt sich Pfarrer Buß gewohnt realitätsfern diesmal mit dem Motto der „Gebetswoche um die Einheit der Christen 2021“ auseinander und die Communauté de Grandchamp bekommt von uns eine hohe Auszeichnung verliehen!
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.

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