Hände halten frisch gepflückte Kamillenblüten über einer Sommerwiese

Beschlossene Himmelfahrt: Wie ein Dogma von 1950 zum Fest der Hoffnung wird

Stefan Buß feiert die leibliche Aufnahme Mariens als „Fest der Hoffnung“ – und verschweigt, dass es dafür keinen einzigen biblischen Beleg gibt und die Kirche das Ereignis erst 1950 per Dekret zur Glaubenspflicht erklärt hat. Und natürlich ist die versprochene Hoffnung nichts weiter als ein rein fiktiver (Selbst-)Betrug.

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Quelle: Netzfund

Ein Garten, den es nie gab: Krannich erfindet das Abendmahl neu

Conrad Krannich preist den Abendmahlstisch als Ort radikaler Gemeinschaft – dafür erfindet er einen Bibeltext, der so nicht existiert, verschweigt, dass genau dieser Tisch bis heute das wirksamste Ausschlussinstrument des Christentums ist, und empfiehlt am Ende einen Ort „jenseits von wahr und falsch“, den eine aufgeklärte Gesellschaft sich nicht leisten kann.

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Barocke Figur des Erzengels Michael mit Rüstung, Flügeln und Waage

Wenn die Bibel zum Pazifismus führen soll: Wolfgang Becks selektive Schriftauslegung

Beck nutzt selektive Bibelauslegung, um eine berechtigte pazifistische Botschaft zu begründen, verschleiert dabei die massive Gewaltlegitimation biblischer Texte, klammert die historische Rolle der Kirchen als Kriegsbefürworter aus und übersieht, dass rationale Friedensethik ohne religiöse Legitimation auskommt und ethisch differenzierter argumentieren kann.

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