Frau Lander

Offener Brief an Frau Lander zu Nachgedacht (265) – Zwischen Trauer und Begeisterung…

Frau Lander ist Religionslehrerin aus Fulda. Erwachsene sollten sich ihrer Meinung nach ein Beispiel an ihrem Patenkind nehmen, das an der Inszenierung einer Todesfolterung teilnehmen musste und entsprechend verstört und verängstigt reagiert hatte. Ein offener Brief über eine psychische Kindesmisshandlung.

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Jüngstes Gericht

Das Jüngste Gericht: Was erwartet Menschen, die aus der Kirche ausgetreten sind, nach dem Tod?

Während Pfarrer Muchlinsky einerseits detailliert über das Jüngste Gericht zu berichten weiß, maßt er es sich nicht an, über die Maßstäbe zu entscheiden, nach denen sein Gott Menschen belohnt oder verdammt. Dabei gibt die Bibel hierzu umfassend Auskunft.

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Personalentscheidungen

Thema Personalentscheidungen: Wer wird was wann wo? – Das Wort zum Wort zum Sonntag

Was haben politische Personalentscheidungen mit den olympischen WInterspielen und biblischen Narrativen zu tun? Diese drei Themen versucht Herr Welter in seinem heutigen “Wort zum Sonntag” unterzubringen.

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Exorzismus

Exorzismus 2018: Exorzisten klagen über Nachwuchsmangel

Kaum zu glauben, dass es im Europa des 21. Jahrhunderts noch Menschen gibt, die Exorzismus für eine sinnvolle Sache halten. Die katholische Kirche beklagt sich über Nachwuchsmangel bei den Exorzisten statt über die selbst verursachten Defizite in Sachen Aufklärung, Vernunft und Rationalität.

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Quelle: Hazel Brugger

“Unfähig zum Wagnis des Glaubens” Aufbruch und Sehnsucht – Gedanken zum „Wort des Bischofs“

Wer Gott nicht findet, ist vielleicht unfähig zum Wagnis des Glaubens, weiß Fuldas scheidender Bischof Algermissen. In seiner katholischen Gut-Böse-Welt ist der Glaube an seinen Gott Voraussetzung für ein glückliches, erfülltes Leben, alle anderen sind böse.

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Weihnachtshochamt

Gedanken zu: Letztes Weihnachtshochamt: Bischof Algermissen verurteilt Pränataldiagnostik – “Kein Kompromiss bei Sterbehilfe” – Weihnachtspredigt von Bischof Algermissen

Frohe Botschaft aus Fulda: Algermissen hat zum letzten Mal Menschen in seiner Weihnachtspredigt beschimpft / Vorschlag für den Ruhestand des Bischofs

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Silvestergottesdienst

Silvestergottesdienst im vollbesetzten Dom – Bischof Algermissen: “Der Weihnachtsbotschaft gehört die Zukunft”

Gedanken zu: Silvestergottesdienst im vollbesetzten Dom – Bischof Algermissen: “Der Weihnachtsbotschaft gehört die Zukunft”, Originalartikel verfasst von bpf, veröffentlicht am 31.12.2016 von Osthessennews Vor dem dunklen Hintergrund der Bilder blutiger Gewalt des zu Ende gehenden Jahres hätten Christen die Chance, die Weihnachtsbotschaft neu zu entdecken, betonte der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen am Samstagabend im vollbesetzten Fuldaer Dom.* An diesen Zeilen …

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Erntedank

Bundesminister Schmidt zum Erntedank 2016

Zum “Erntedank” äußerte sich jetzt der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt. Schmidt ist ebenfalls Landesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CSU. Schmidt: „Unsere Landwirte sind auf Gottes Segen angewiesen. Aber genauso auf unsere Unterstützung.“

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Beichte

Die Beichte: Überlegungen zu einem absurden Konzept

Das Thema Beichte spielt in der katholischen Kirche eine wichtige Rolle. Das Konzept ist ganz einfach: Man definiert zunächst, welche menschliche Verhaltensweisen als “Sünde” gelten sollen.

Dann erzählt man den Anhängern, dass ein dazu befähigter Kirchendiener diese Sünden im Namen Gottes vergeben könnte, wenn man sie ihm erzählt. Soweit, so unlogisch.

Voraussetzungen für das Konzept der Beichte

Denn erstmal müsste eine ganze Reihe von Voraussetzungen gegeben sein, damit eine Beichte zumindest theoretisch so funktionieren könnte, wie es laut christlicher Lehre behauptet wird. Zum Beispiel:

  1. Zunächst müsste ein Gott überhaupt existieren. Und zwar nicht nur in den Köpfen von Menschen oder in antiken Mythen und Legenden, sondern tatsächlich.
  2. Dieser Gott müsste dann auch der sein, der im Christentum verehrt wird. Und nicht irgendein anderer, dem Anliegen von Menschen allgemein oder von Katholiken im Besonderen vielleicht völlig einerlei sind. Letzteres wäre bei den vielen Tausend Göttern, die sich die Menschheit schon ausgedacht hatte, rein statistich sehr wahrscheinlich.
  3. Angenommen, es gäbe Gott wirklich und es wäre – entgegen jeder Wahrscheinlichkeit – sogar dieser spezielle von den Christen verehrte Gott Jahwe, dann müsste der auch noch die  Eigenschaften, Fähigkeiten und Absichten haben, die er laut christlicher Vorstellung haben soll.

Der rational denkende und (sich selbst und anderen gegenüber) ehrliche Leser wird unschwer feststellen können, dass es schon für die erste dieser Voraussetzungen keinen einzigen seriösen Anhaltspunkt gibt.

Wir leben in einer Zeit, in der Wüstengötter aus der Bronzezeit genauso wie griechische, nordische oder ägyptische Götter vielleicht noch einen Platz in Mythensammlungen haben mögen. Nicht aber in der natürlichen, realen Wirklichkeit. Und schon gar nicht in Kinderbüchern.

Beichte scheitert schon an den Voraussetzungen

Genaugenommen ist damit schon jede weitere Beschäftigung mit dem Thema Beichte als hinfällig entlarvt.

Denn wenn schon der Dreh- und Angelpunkt des Ganzen nichts weiter als menschliche Fiktion ist, dann kann eine Auseinandersetzung mit Ideen wie der Beichte höchstens so sinnvolle Ergebnisse liefern wie zum Beispiel eine Untersuchung der Frage, nach welchen gesellschaftlichen Normen die Sieben Zwerge zusammenleben. Oder wo sie diese Normen her haben. Und ob diese entsprechend der sozio-kulturellen Entwicklung ebenfalls weiterentwickelt werden.

Dazu kommt, dass die Zahl derer, die Beichte für irgendwie bedeutsam oder gar sinnvoll halten, mindestens genauso rasant abnimmt wie die Zahl derer, die heute überhaupt noch an übernatürliche Wesen glauben.

Das sagt nichts darüber aus, ob Beichte in Wirklichkeit “funktioniert” oder nicht, wohl aber darüber, dass immer weniger Menschen bereit sind, solche Gedankenkonstrukte als real zu akzeptieren.

Und doch habe ich einen triftigen Grund, näher auf das Thema einzugehen. Anlass war ein kleines Heftchen, auf das ich von gut informierten Kreisen netterweise aufmerksam gemacht worden war. Und das ich mir daraufhin aus gut indoktrinierten Kreisen besorgt habe.

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Weihbischof Ansgar und die Realität

Dein Weihbischof Ansgar und die Realität

Du, Herr Weihbischof Ansgar. Dein Gott wird dir sicher vergeben, wenn du mal einen Abend auf dessen Verehrung verzichtest. Und stattdessen mal ganz ehrlich in dich hineinhorchst. Ob das, was du da so veröffentlichst, wirklich in irgendeiner Hinsicht sinnvoll ist. Oder wenigstens hilfreich für die Menschheit.

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Kommentar zu: Engagement in Innenstadtpfarrei – 16 neue Messdiener der Stadtpfarrkirche – Magische Zahl von 100 überschritten

Eine Schlagzeile, deren unfreiwillige Komik einem unwillkürlich ein Schmunzeln verschaffen kann: Nicht genug damit, dass offenbar 16 weitere Jugendliche irgendwie dazu gebracht wurden, ihre kostbare, weil einmalige Lebenszeit mit der Verehrung von imaginären Wesen aus der religiösen Scheinwelt zu verbringen – nein, jetzt werden auch noch völlig gewöhnliche Zahlen als “magisch” erklärt.

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Darf eine Protestantin einen Katholiken lieben?

Wenn dein Partner ein Problem mit deinem Glauben hat, hat er sehr wahrscheinlich noch ganz andere Probleme. Bis heute hat sich noch kein Gott, Gottessohn oder Geist tatsächlich zu Wort gemeldet und gesagt, wer wen lieben oder nicht lieben darf. Kirchen verfolgen nicht das Ziel, Menschen ein glückliches Leben zu ermöglichen, trotzdem meinen sie, sich anmaßen zu können, allen Menschen bis ins Schlafzimmer hinein Vorschriften machen zu dürfen und werden zu allem Überfluss dabei noch staatlich subventioniert und privilegiert.

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Kommentar zu: Nothelfer in schwierigen Fällen

Kommentar zu Nothelfer in schwierigen Fällen, Originalartikel verfasst von Marion Eckert, veröffentlicht am 20.6.16 von infranken.de “Für die Menschen in der Region ist der Heilige Antonius sehr wichtig”, mit diesen Worten begrüßte der Guardian des Klosters Kreuzberg, Pater Stanislaus Wentowski, die Gläubigen, die zum Antoniusfest in die Klosterkirche auf den Kreuzberg gekommen waren.* Wenn schon der erste Satz eines Artikels …

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Heilige Erinnerungsstücke

Kommentar zu: Dompropst: Eine solche Reliquie ist nicht zu ersetzen – Verlust für Betende

Stellen wir uns für einen Moment vor, diese Geschichte hätte keinen religiösen Bezug: Wie würde man wohl den Geisteszustand einer Frau einschätzen, die ernsthaft angibt, aus Gebeten an einem menschlichen Blutstropfen Kraft für ihr Leben und ihren Glauben zu beziehen? Man würde wohl selbst als psychologischer Laie und schon durch Einsatz des gewöhnlichen, gesunden Menschenverstandes die Zurechnungsfähigkeit dieser Dame stark bezweifeln, eine nicht unerhebliche wahnhafte Störung vermuten und einen massiven Realitätsverlust unterstellen, um es höflich zu formulieren.

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Fundstück der Woche: Der Fels, oder: Wie ich mich am besten selbst bescheiße

Ein treuer AWQ-Stammleser hatte mich auf einen Liedtext aufmerksam gemacht, der ihn jedes Mal, wenn er ihn hört, irritiert und nervt. Es geht um das Lied Der Fels von Xavier Naidoo. Natürlich lässt sich über Musikgeschmack (nicht) streiten und gerade über diesen Interpreten wurde auch schon mehr als genug geschrieben, deshalb beschränke ich mich auf einige Gedanken zum Inhalt dieses …

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Kommentar zu: Bischof Oster: Die Zahl der „ernsthaften Christen“ wird steigen

Herr Oster könnte die Zeit bis zu seinem Ruhestand dazu nutzen, sich für die tatsächliche Trennung von Staat und Kirche stark zu machen. Er könnte sich dafür einsetzen, sein Angebot wieder zu dem zu machen, was es gerne sein kann: Ein optionales, spirituelles Angebot für Erwachsene mit schwach ausgerpägtem Sinn für die Realität.

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Kommentar zu: Konfirmation Zwölf „Gottesmenschen“ im Bonhoeffer-Haus eingesegnet

Kommentar zu: Konfirmation Zwölf „Gottesmenschen“ im Bonhoeffer-Haus eingesegnet, veröffentlicht am 20.5.16 von Osthessennews, Verfasser nicht genannt Zwölf Konfirmanden wurden […] eingesegnet.* Wie genau stellen sich die Konfirmanden und vor allem der Pfarrer eine “Einsegnung” vor? Was konkret bewirkt eine “Einsegnung” und wie? Was wäre ohne eine solche Zeremonie anders? Was ist mit Jugendlichen, die nicht “eingesegnet” werden? Woher weiß der …

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Kommentar zu: “Für andere Licht sein” – Kirche braucht “innere Strahlkraft” – Bischof Algermissen predigte am Pfingstsonntag

Wenn ein erwachsener Mensch heutzutage behauptet, einen imaginären Freund wie zum Beispiel einen Geist als “Gnadengeschenk” zu besitzen, dann mag man ihm das nachsehen – aber nur, wenn dieser Mensch Meister Eder heißt.

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Wort zum Wort zum Sonntag: Wahrheit macht frei, gesprochen von Alfred Buß (ev.)

Das weltliche Wort zum Wort zum Sonntag: Wahrheit macht frei, gesprochen von Alfred Buß (ev.), veröffentlicht am 7.5.2016 von ARD/daserste.de Heute will ich den Mund nicht nur spitzen, sondern auch pfeifen. Zu groben Lügen soll man pfeifen, weiß der Volksmund.* Das wissen wohl auch die Religionsdiener – und statten ihre Kirchen mit jeder Menge Orgelpfeifen aus. Der Volksmund weiß auch: …

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Inneres Beten

In diesem Beitrag* fragt ein/e Besucher/in nach Tipps fürs “innere Beten”. Frau Sabine Löw ist mit dem “Herzensgebet” natürlich vertraut – gemeint ist “Beten ohne Unterlass.” Was passiert wohl mit Menschen, die Sätze wie diese „Herr, Jesus Christus, erbarme dich meiner.“ (vgl. Luk 17,13)  „Du in mir, ich in Dir.“ (vgl. Joh. 17,21) ohne Unterlass vor sich hin murmeln oder …

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Kommentar zu: Fehlverhalten von Pfarrer Jens Clobes – Bischof Algermissen: Wir mischen uns nicht ein

Das muss man sich mal vor Augen halten: Da zeigt sich ein Pfarrer, offenbar wegen sexueller Handlungen an Kindern selbst an und seinem Vorgesetzten fällt nichts anderes ein, als sich über den Schaden zu beklagen, der ihm dadurch entstanden war, dass der Pfarrer als Fastnachtsprinz aufgetreten war?! Einen Schaden kann ich da durchaus erkennen, allerdings dürfte der kaum durch den vorübergehenden Wechsel eines katholischen Priesters von einer Scheinwelt in eine andere verursacht worden sein.

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Katholische Teufelsaustreibung, Stand 2016

Wenn man der katholischen Kirche glaubt, dann gibt es nicht nur den “lieben Gott”, sondern auch den Gegenspieler in Form des Teufels. Theologen “erklären” in wortreichen Ausführungen, wie es neben einem angeblich allmächtigen, allwissenden, liebenden Gott überhaupt auch noch das personalisierte Böse geben kann. Heißen die Bösewichte in anderen Geschichten Lord Voldemort®, Darth Vader® oder Böser Wolf, ist in der …

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Zombie

Kommentar zu Osterpredigt Bischof ALGERMISSEN: “Menschen ohne den Glauben an Ostern sind ein großes Sicherheitsrisiko”

Bischof Algermissen, Fulda, 2016: Mit Blick auf die jüngsten Terroranschläge in Brüssel und den Krieg im nahen Osten, meint Algermissen, dass der Mensch ohne Auferstehungsglauben zu einem „großen Sicherheitsrisiko“ für die Mitwelt werde, denn seine Hektik und Daseinsangst ließen ihn „zuschlagen und zerstören“.

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By Ceedub13 [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

Das Wort zum Wort zum Sonntag: Ostern 2016: Trotzdem

Das Wort zum Wort zum Sonntag: Ostern 2016: Trotzdem, gesprochen von Lissy Eichert (kath.), veröffentlicht am 26.3.2016 von ARD /daserste.de Guten Abend und: “Halleluja”.* Guten Abend und: “Willkommen in der Realität”. […] Welche Botschaft kann da Trost geben? Vorschnelle Antworten, einfache Lösungen helfen nicht.* Nur weil vorschnelle Antworten und einfache Lösungen nicht helfen, können von Menschen erdachte Botschaften, die angeblich …

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Vergeben?

Gedanken zu: Vergeben?, ursprüngliche Antwort verfasst von Sabine Löw, veröffentlicht auf fragen.evangelisch.de* In dieser Anfrage wollte eine Fragestellerin wissen, wie sie sicher sein könne, dass Gott ihr ihre Sünden auf ihre Bitte hin auch wirklich vergeben würde. Sie ergänzte sicherheitshalber noch, dass sie jeden Tag in der Bibel lesen würde. Frau Löw kommt nach einigen Ausführungen darüber, dass Luther die …

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Von wegen “lieber Gott” – Kommentar zum Gedicht “Gottes Mühlen”

Heute teilte jemand das mehr als bizarr anmutende Gedicht “Gottes Mühlen” , verfasst von Norbert van Tiggelen, auf Facebook. Damit dieses Gedicht irgendeinen Sinn ergibt, müssten folgende Dinge vorausgesetzt werden: Es gibt einen Gott. Bis zum heutigen Tag gibt es keinen einzigen seriösen Beleg für die Existenz eines Gottes. Jeder Gott (und es gab schon unzählig viele) ist mit an …

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