Raum geben – Das Wort zum Wort zum Sonntag
Behnkens Andacht zur Leipziger Amokfahrt inszeniert die Kirche als naturwüchsigen Trauerort – eine säkular-humanistische Replik.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Behnkens Andacht zur Leipziger Amokfahrt inszeniert die Kirche als naturwüchsigen Trauerort – eine säkular-humanistische Replik.
Der O|N-Kommentar zum Mitgliederschwund der Kirchen verwechselt Kommunikationsprobleme mit einem Substanzproblem, verschweigt den Missbrauchsskandal und verkauft überwiegend staatlich finanzierte Sozialarbeit als kirchliche Leistung.
Beck nutzt selektive Bibelauslegung, um eine berechtigte pazifistische Botschaft zu begründen, verschleiert dabei die massive Gewaltlegitimation biblischer Texte, klammert die historische Rolle der Kirchen als Kriegsbefürworter aus und übersieht, dass rationale Friedensethik ohne religiöse Legitimation auskommt und ethisch differenzierter argumentieren kann.
Gedanken zum Impuls Stefan Buß: Friedensgottesdienst der Karnevalisten in Fulda, veröffentlicht am 24.1.26 von osthessen-news.de Pünktlich zur Karnevalssaison meldet sich Fuldas Stadtpfarrer Stefan Buß mit seinem „Impuls“ zum Friedensgottesdienst der Karnevalisten zu Wort. Auf den ersten Blick klingt das harmlos, ja sogar sympathisch: Frieden, Gemeinschaft, Humor mit Herz – wer könnte dagegen sein? Doch bei genauerer Betrachtung offenbart sich ein …
Frau Prumbaum betet darum, dass es Realität wird, dass außer ihr noch viele weitere Menschen aussprechen mögen, dass ihre Kirche etwas gegen den sexuellen Missbrauch durch pädokriminelle Kirchenangestellte tun muss.
An Weihnachten sind einsame Menschen leichte Beute für Heilsverkäufer. Staatliches Engagement gegen Einsamkeit ist da eher kontraproduktiv…
Im ersten Teil des Interviews „Christliche Missionsschulen in Kanada“ erläutert Monika Seiller die geschichtlichen Hintergründe des Skandals.
Heute spricht Frau Prof. Enxing darüber, was sie beim Gedenken an den Holocaust alles „schön“ fände. Die Erinnerung an die Rolle der Kirche gehört nicht dazu.
Charismatische Heilsbringer sind Juniorprofessor Dr. Beck unheimlich. Er entlarvt die Methoden und bringt seinen Jesus in Sicherheit.
Steht ein Corona-Testzentrum unter göttlichem Segen, obwohl die Kirche, in der es errichtet wurde schon vor Jahren entweiht worden war?
„Da simmer dabei“, denkt sich Pfarrer Buß und funktioniert Fasching mit religiösen Fake News zum christlichen Freudenfest um.
Ein katholischer Wissenschaftler konstruiert Strohmänner, um Kirchenkritik als „Lüge“ zu entlarven. Seine „Wahrheiten“ sind wenig überzeugend.
Frau Sobottkes Schilderungen werfen die Frage auf, wie eine Folgenutzung kirchlicher Strukturen aussehen könnte, wenn kaum noch jemand glaubt.
Unser Fundstück der Woche ist ein Vortrag von Dr. Carsten Frerk und trägt den Titel: „Kirche – Beste Geschäftsidee aller Zeiten.“
Endlich wieder Gottesdienst: Ob das durch Social Distancing verknappte Angebot zu größerer Nachfrage führen wird? Das Fundstück der Woche von Rolf Heinrich
Jetzt bemühen sich die Religiösen, ihren historisch verbürgten Spitzenplatz auf dem Jahrmarkt magischer Sinnstiftungen und abwegiger Erklärungen zu sichern:
Ringen um Relevanz: Peter Hahne versteht nicht, dass Getränkemärkte in der Corona-Krise öffnen dürfen, Kirchen zu Ostern aber geschlossen bleiben müssen.
Frau Behnken versucht in dieser Fernsehpredigt, die kirchliche Einmischung in politische Themen zu rechtfertigen. Aber was taugen religiöse Argumente?
Fundstück: Den Vergehensschmerz spürt die Kirche in der Verleugnungsphase dank der staatlichen Palliativversorgung mit hohen Dosen an Finanzmitteln kaum.
Glaube lässt sich nicht verordnen, behauptet Herr Bedford-Strohm. Die Geschichte zeigt jedoch: Die Verbreitung von Religion war ohne Verordnungen undenkbar.
Was erwarten Menschen heute eigentlich noch von Weihnachten? Die Zuschauer wollen zwar den Ritus, das Märchen, die Musik – Wellness. Aber nicht die Predigt.
Die Menschenfischer-Netze bleiben leer: Der gesellschaftliche Fortschritt befähigt Menschen vermehrt zu eigenständigem, glücklichem Leben. Gedanken zu einem Leserbrief und zu einer Facebook-Diskussion.
Gerade macht ein Video über eine Kindesmisshandlung in der Kirche die Runde. Ein Pfarrer ohrfeigt ein Baby bei einer Taufe, weil es nicht aufhört zu weinen.
Kirche – quo vadis? Die sinkenden Mitgliederzahlen kann die katholische Kirche dank staatlicher Milliardensubventionierung problemlos verschmerzen. Außerdem: Warum sich die katholische Kirche keinesfalls grundlegend verändern wird und wie die Zukunft der Kirche in Deutschland aussehen könnte.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
Wikipedia-Zitate werden unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike veröffentlicht.
„Historisch, wenn es erbaut; symbolisch, wenn es stört.“ Genau so werden ja selbst die wichtigsten Grundlagen des christlichen Glaubens bis…