Zölibat ade

Der Menschen Freud’, der Kirche Leid: Fuldaer Priester entscheidet sich für Liebe statt Zölibat

Der katholische Priester Jan Kremer legt sein Amt nieder und entscheidet sich für Liebe statt für Zölibat. Menschen nicht nur in Fulda begrüßen den Schritt.

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Exorzismus

Exorzismus 2018: Exorzisten klagen über Nachwuchsmangel

Kaum zu glauben, dass es im Europa des 21. Jahrhunderts noch Menschen gibt, die Exorzismus für eine sinnvolle Sache halten. Die katholische Kirche beklagt sich über Nachwuchsmangel bei den Exorzisten statt über die selbst verursachten Defizite in Sachen Aufklärung, Vernunft und Rationalität.

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5 Gründe von Weihbischof Dominik Schwaderlapp

Gedanken zu: Weihbischof Dominik Schwaderlapp: „5 Gründe, warum unser christlich-katholischer Glaube nach meiner Überzeugung die beste Botschaft für die Welt ist.“

Weihbischof Dominik Schwaderlapp gewährt einen Einblick in die bizarren Abgründe der Absurditäten des katholischen Glaubens. Mit fünf Gründen möchte er belegen, warum der christlich-katholische Glaube seiner Meinung nach die beste Botschaft der Welt sein soll.

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Beichte

Die Beichte: Überlegungen zu einem absurden Konzept

Das Thema Beichte spielt in der katholischen Kirche eine wichtige Rolle. Das Konzept ist ganz einfach: Man definiert zunächst, welche menschliche Verhaltensweisen als “Sünde” gelten sollen.

Dann erzählt man den Anhängern, dass ein dazu befähigter Kirchendiener diese Sünden im Namen Gottes vergeben könnte, wenn man sie ihm erzählt. Soweit, so unlogisch.

Voraussetzungen für das Konzept der Beichte

Denn erstmal müsste eine ganze Reihe von Voraussetzungen gegeben sein, damit eine Beichte zumindest theoretisch so funktionieren könnte, wie es laut christlicher Lehre behauptet wird. Zum Beispiel:

  1. Zunächst müsste ein Gott überhaupt existieren. Und zwar nicht nur in den Köpfen von Menschen oder in antiken Mythen und Legenden, sondern tatsächlich.
  2. Dieser Gott müsste dann auch der sein, der im Christentum verehrt wird. Und nicht irgendein anderer, dem Anliegen von Menschen allgemein oder von Katholiken im Besonderen vielleicht völlig einerlei sind. Letzteres wäre bei den vielen Tausend Göttern, die sich die Menschheit schon ausgedacht hatte, rein statistich sehr wahrscheinlich.
  3. Angenommen, es gäbe Gott wirklich und es wäre – entgegen jeder Wahrscheinlichkeit – sogar dieser spezielle von den Christen verehrte Gott Jahwe, dann müsste der auch noch die  Eigenschaften, Fähigkeiten und Absichten haben, die er laut christlicher Vorstellung haben soll.

Der rational denkende und (sich selbst und anderen gegenüber) ehrliche Leser wird unschwer feststellen können, dass es schon für die erste dieser Voraussetzungen keinen einzigen seriösen Anhaltspunkt gibt.

Wir leben in einer Zeit, in der Wüstengötter aus der Bronzezeit genauso wie griechische, nordische oder ägyptische Götter vielleicht noch einen Platz in Mythensammlungen haben mögen. Nicht aber in der natürlichen, realen Wirklichkeit. Und schon gar nicht in Kinderbüchern.

Beichte scheitert schon an den Voraussetzungen

Genaugenommen ist damit schon jede weitere Beschäftigung mit dem Thema Beichte als hinfällig entlarvt.

Denn wenn schon der Dreh- und Angelpunkt des Ganzen nichts weiter als menschliche Fiktion ist, dann kann eine Auseinandersetzung mit Ideen wie der Beichte höchstens so sinnvolle Ergebnisse liefern wie zum Beispiel eine Untersuchung der Frage, nach welchen gesellschaftlichen Normen die Sieben Zwerge zusammenleben. Oder wo sie diese Normen her haben. Und ob diese entsprechend der sozio-kulturellen Entwicklung ebenfalls weiterentwickelt werden.

Dazu kommt, dass die Zahl derer, die Beichte für irgendwie bedeutsam oder gar sinnvoll halten, mindestens genauso rasant abnimmt wie die Zahl derer, die heute überhaupt noch an übernatürliche Wesen glauben.

Das sagt nichts darüber aus, ob Beichte in Wirklichkeit “funktioniert” oder nicht, wohl aber darüber, dass immer weniger Menschen bereit sind, solche Gedankenkonstrukte als real zu akzeptieren.

Und doch habe ich einen triftigen Grund, näher auf das Thema einzugehen. Anlass war ein kleines Heftchen, auf das ich von gut informierten Kreisen netterweise aufmerksam gemacht worden war. Und das ich mir daraufhin aus gut indoktrinierten Kreisen besorgt habe.

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Jesus

Kirchenkunst-Report 2016 – Teil 2

Nach dem ersten Teil mit verstörender Kirchen-Kunst gehts heute weiter mit widerlichen, bizarren und grotesken Innenansichten nordbayerischer katholischer Kirchen, aufgenommen im Jahr 2016. Die wieder zufällig aufgesuchten Kirchen befinden sich alle im Landkreis Bad Kissingen und bieten erwartungesgemäß weitere Variationen der schon bekannten und immer wieder anzutreffenden Themen Gewalt, Leid, Folter, Qual, Tod – sowie Männer mit kleinen Kindern in …

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Katholische Sado-Maso-Reklame anno 2016

Das Portal “katholisch.de” ist das einzige bundesweite Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland. Die Online‐Redaktion arbeitet im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz. Betreiber ist eine “APG Allgemeine gemeinnützige Programmgesellschaft mbH” Da stellt sich mir die Frage: Inwieweit nützt es der Allgemeinheit, auf Facebook ein Bild zu sehen, auf dem ein Zombie sich selbst den Finger eines Menschen in eine große Wunde in …

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Quelle: Screenshot Facebook

Gesponserte Orientierung: katholisch.de auf Facebook

Die katholische Kirche wirbt auch auf Facebook für sich: Die Facebook-Anzeige der katholischen Kirche sagt einiges aus, zum Beispiel: Das Kreuz ist das unverzichtbare, zentrale Symbol dieser religiösen Ideologie. Es symbolisiert die von einem erfundenen, angeblich überirdischen, allmächtigen und liebevollen Wesen nicht nur tolerierte, sondern ausdrücklich beauftragte grausame Hinrichtung eines Menschen, um anderen Menschen damit seine Liebe zu beweisen, indem …

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‘Paradies: Glaube’ ist TV-Tipp der evangelischen Kirche

Gestern zeigte Arte aus der Paradies-Trilogie von Ulrich Seidl die Folge Paradies: Glaube.* Darin spielt Maria Hofstätter erschreckend glaubhaft und überzeugend eine Frau, die ihre unerfüllten Sehnsüchte mit einem grotesk ausgelebten Glauben zu kompensieren versucht. Ihre Freizeit widmet sie der Katholisierung Österreichs, indem sie Marienstatuen in die Wohnungen aller möglichen Menschen stellt und versucht, mit diesen zu beten. Dabei scheitert …

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