Gedichte
Gedichte, Limericks und Verse von AWQ – pointierte Lyrik zu Glaube, Kirche und religiösen Zumutungen.
Fundstück der Woche: Theodizee-Problem
18. Oktober 2021
Ich höre, was der Pfarrer spricht,doch dieses überzeugt mich nicht: Das Theodizee-Problem, von Wolfgang Klosterhalfen in Gedichtform gebracht
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Fundstück der Woche: Knapp bei Kasse
18. August 2020
Knapp bei Kasse: Das AWQ-Fundstück der Woche ist ein Gedicht von Wolfgang Klosterhalfen über den erheblichen göttlichen Geldbedarf.
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Corona-Krisengebet (aktualisierte Version)
23. April 2020
Damit der liebe Gott das Corona-Krisengebet auch wirklich versteht, hat Sybille eine aktualisierte Version in leicht verständlicher Sprache verfasst.
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CORONA-Limericks von Sybille zu Ostern 2020
13. April 2020
20/20 war's auf dem Planet Erde, als plötzlich die Welt sich verkehrte: Was groß war und reich wurd' ängstlich und bleich. Wer das wohl der Erde bescherte?
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Zum Atheisten-Tag 2019
23. März 2019
Atheisten und atheistische Verbände haben ab 2019 den 23. März zum #AtheistDay erklärt. Zum Atheisten-Tag hat Sybille ein Gedicht verfasst.
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Austreten, jetzt!
27. August 2018
Infantil hineingetreten - weise wieder ausgetreten. Meine Steuer geb ich heuer nicht dem Pfaffia-Ungeheuer, sondern spende 'more or less' lieber an die GBS.
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Missbrauchsopfer: Papst nimmt Christen in Sippenhaft
26. August 2018
Der Papst verteilt die Schuld am Leid der Missbrauchsopfer auf "alle Glieder des Volks Gottes." Ohne deren moralische Unterstützung sei die Kirche unrettbar.
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hausgemacht
25. August 2018
Dass Neues schon geworden ist, erkennt nicht mal der frömmste Christ. Der Glaubensfreie milde lacht: Der ganze Schrott ist hausgemacht!
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Prä-dicht
30. Juni 2018
Kräht der Pfarrer seinen Mist, bleibt meine Ansicht, wie sie ist. Spricht der Papst zum Kardinal, so ist mir das kreuzpiepegal.
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Kindesmisshandlung in der Kirche
28. Juni 2018
Gerade macht ein Video über eine Kindesmisshandlung in der Kirche die Runde. Ein Pfarrer ohrfeigt ein Baby bei einer Taufe, weil es nicht aufhört zu weinen.
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Postkartenspruch, ergänzt
26. Juni 2018
Postkartenspruch auf einer Karte mit drei Kreuzen: "Es gibt noch Plätze auf der Welt, an denen man kurz innehält." Eine Ergänzung gibts von uns dazu.
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Gedicht: Religion
19. Oktober 2017
Gut ist für des Menschen Seele, wenn er glaubt an einen Gott, Wenn er singt aus voller Kehle, bis sich naht das Abendrot.
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Darüber darf man gar nicht lachen!
22. Februar 2017
Unsere Stammleserin Sybille hat ihre Gedanken zur Büttenrede von Pfarrer Roland Breitenbach ebenfalls in Reimform gebracht und das Gedicht "Darüber darf man gar nicht lachen!" verfasst.
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Wie schad, daß ich kein Pfaffe bin
2. Januar 2017
Wie schad, daß ich kein Pfaffe bin, das wäre so mein Fach Ich bummelte durchs Leben hin und dächt nicht weiter nach... Ein Gedicht von Wilhelm Busch
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Kreuzbergbuden-Limerick
22. September 2016
Ein Limerick zum Thema Abriss der Kreuzbergbuden aus Sicht einer Wanderin, die bei ihren Kreuzbergbesuchen weder die Buden, noch die Kirche besucht.
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#kt16-Gezwitscher
28. Mai 2016
Neben Dialogen mit leeren Stühlen* und lächerlichen Platzverweisen gabs beim Katholikentreffen in Leipzig offenbar auch einen Poetry-Slam-Kurs: Dieses Beispiel zeigt, dass die Aussage eines Textes durch eine bestimmte Art der Formulierung und des Vortrags nicht unbedingt automatisch auch an Bedeutung, Sinn- oder Wahrhaftigkeit gewinnt. Im konkreten Beispiel bedient sich die Nachwuchskünstlerin eines Tricks, der von Religionsanhängern immer wieder gerne verwendet
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Fronleichnamsreim
25. Mai 2016
Juliana, ne Nonne aus Lüttich Die sehnt‘ zwölfneun (1209) nach `nem Mann sich. Nur den im Mond War sie gewohnt- Allabendlich sah sie ihn an sich. So ließ sie die Blicke schweifen. Was war das? Ein schwarzer Streifen? Hier fehlt ein Fest? Kennt ihr den Rest? Fronleichnam*- ihr müsst‘s nicht begreifen. Ihr Herr dort vom hohen Himmel Erschien ihr im
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Rhönklub: Wandern bis zum Umfallen?
6. Mai 2016
Der Rhönklub Zweigverein Bad Neustadt/Saale hat eine große Tafel mit diesem Gedicht des „Thüringer Heimatbewahrers“, „geistigen Frontkämpfers“ und „fanatischen Nationalsozialisten“* Julius Kober in die Landschaft gestellt: Ich will nicht reich sein, will nicht Ruhm gewinnen, will auch nicht ohne Kampf sein, ohne Mühe und Plag, um eines nur bitt’ ich, Herrgott Dich, von ganzem Herzen: Laß mich wandern können bis
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Kommentar zum Rhön-Gedicht von Josef Kuhn
23. Januar 2016
Im Jahre 2001 feierte der Rhönklub sein 125jähriges Bestehen. Zu Beginn des von der damaligen Rhönklubpräsidentin Regina Rinke herausgegebenen Jubiläumsbuches findet sich ein Gedicht von Josef Kuhn, Burgwallbach. Zu einigen Sätzen daraus hier einige Anmerkungen: Herr, du schufst das Rhöner Land,* Wie wir heute wissen, entstand das Rhöner Land nicht durch das Schaffen eines Herrn, sondern durch ein komplexes, sehr lang
Jetzt lesenVon wegen „lieber Gott“ – Kommentar zum Gedicht „Gottes Mühlen“
25. Dezember 2015
Heute teilte jemand das mehr als bizarr anmutende Gedicht „Gottes Mühlen“ , verfasst von Norbert van Tiggelen, auf Facebook. Damit dieses Gedicht irgendeinen Sinn ergibt, müssten folgende Dinge vorausgesetzt werden: Es gibt einen Gott. Bis zum heutigen Tag gibt es keinen einzigen seriösen Beleg für die Existenz eines Gottes. Jeder Gott (und es gab schon unzählig viele) ist mit an
Jetzt lesenHermann Hesse
23. Oktober 2015
„Wo werde ich diesen Abend schlafen? Einerlei. Was macht die Welt? Einerlei! Sind neue Götter erfunden, neue Gesetze, neue Freiheiten? Einerlei! Aber dass hier oben noch eine Blume blüht und dass der leise Wind dort unten in den Bäumen singt und dass zwischen meinem Auge und dem Himmel eine dunkelgoldene Biene schwebt und summt – das ist nicht einerlei.“
Jetzt lesenKruzifixus
23. Oktober 2015
Am Kreuz hing sein gequält Gebeine, Mit Blut besudelt und geschmäht, Dann hat die stets jungfräulich reine Natur das Schreckensbild verweht. Doch die sich seine Jünger nannten, Die formten es in Erz und Stein Und stellten’s in des Tempels Düster Und in die lichte Flur hinein. So, jedem reinen Aug‘ ein Schauder, Ragt es hinein in unsere Zeit, Verewigend den
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