#kt16-Gezwitscher

Neben Dialogen mit leeren Stühlen* und lächerlichen Platzverweisen gabs beim Katholikentreffen in Leipzig offenbar auch einen Poetry-Slam-Kurs: Dieses Beispiel zeigt, dass die Aussage eines Textes durch eine bestimmte Art der Formulierung und des Vortrags nicht unbedingt automatisch auch an Bedeutung, Sinn- oder Wahrhaftigkeit gewinnt. Im konkreten Beispiel bedient sich die Nachwuchskünstlerin eines Tricks, der von Religionsanhängern immer wieder gerne verwendet …

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Rhönklub: Wandern bis zum Umfallen?

Der Rhönklub Zweigverein Bad Neustadt/Saale hat eine große Tafel mit diesem Gedicht des “Thüringer Heimatbewahrers”, “geistigen Frontkämpfers” und “fanatischen Nationalsozialisten”* Julius Kober in die Landschaft gestellt: Ich will nicht reich sein, will nicht Ruhm gewinnen, will auch nicht ohne Kampf sein, ohne Mühe und Plag, um eines nur bitt’ ich, Herrgott Dich, von ganzem Herzen: Laß mich wandern können bis …

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Kommentar zum Rhön-Gedicht von Josef Kuhn

Im Jahre 2001 feierte der Rhönklub sein 125jähriges Bestehen. Zu Beginn des von der damaligen Rhönklubpräsidentin Regina Rinke herausgegebenen Jubiläumsbuches findet sich ein Gedicht von Josef Kuhn, Burgwallbach. Zu einigen Sätzen daraus hier einige Anmerkungen:  Herr, du schufst das Rhöner Land,* Wie wir heute wissen, entstand das Rhöner Land nicht durch das Schaffen eines Herrn, sondern durch ein komplexes, sehr lang …

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Von wegen “lieber Gott” – Kommentar zum Gedicht “Gottes Mühlen”

Heute teilte jemand das mehr als bizarr anmutende Gedicht “Gottes Mühlen” , verfasst von Norbert van Tiggelen, auf Facebook. Damit dieses Gedicht irgendeinen Sinn ergibt, müssten folgende Dinge vorausgesetzt werden: Es gibt einen Gott. Bis zum heutigen Tag gibt es keinen einzigen seriösen Beleg für die Existenz eines Gottes. Jeder Gott (und es gab schon unzählig viele) ist mit an …

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