Der vertröstete Zweifel – Wort zum Wort zum Sonntag

Lesezeit: ~ 7 Min.

Beck lobt den Glaubenszweifel als Tugend, verschweigt aber, dass „noch nicht glauben“ eben auch „nicht glauben“ bedeuten kann. Das Wort zum Wort zum Sonntag, veröffentlicht von ARD/daserste.de am 11.4.26

Darum geht es

Wolfgang Becks Wort zum Sonntag nutzt die Emmaus-Erzählung, um religiösen Zweifel nicht aufzulösen, sondern dauerhaft zu vertagen – und verkauft das als Lebensweisheit. Beck lobt den Glaubenszweifel als Tugend, verschweigt aber, dass „noch nicht glauben“ eben auch „nicht glauben“ bedeuten kann.

Klimaaktivisten und Taufkandidaten – ein schiefer Vergleich

Wolfgang Beck eröffnet sein heutiges „Wort zum Sonntag“ mit einem Lob für Konsequenz: Menschen, die für eine Sache brennen und kompromisslos handeln – das beeindrucke ihn. Als Beispiel nennt er junge Klimaaktivisten, die konsequent auf Auto und Flugzeug verzichten. Dann, ohne große Pause, das nächste Beispiel: Junge Erwachsene, die sich an Ostern taufen lassen.

Der rhetorische Kunstgriff ist offensichtlich: Klimaengagement und Kircheneintritt werden in einem Atemzug als Ausdruck derselben bewundernswerten Haltung präsentiert. Beide seien „ein starkes Zeichen“. Doch hier beginnt das argumentative Problem. Klimaschutz ist eine Reaktion auf empirisch belegte, wissenschaftlich beschriebene Bedrohungen. Wer auf Flugreisen verzichtet, handelt auf der Grundlage messbarer Fakten über CO₂-Emissionen und Erderwärmung.

Wer sich als erwachsener Mensch freiwillig taufen lässt, trifft eine Entscheidung gegen vernünftiges Denken und für eine magisch-mythologische Weltanschauung, deren Wahrheitsgehalt sich grundlegend anders verhält. Beides als gleichartige Konsequenz zu rahmen, ist nicht ein Vergleich – es ist eine Gleichsetzung durch Auslassung.

Natürlich darf jeder Mensch (Un-)Sinn, Gemeinschaft und (Des-)Orientierung suchen, wo auch immer er das zu finden meint. Aber wer diese Entscheidung in einem öffentlich-rechtlichen Sendeformat neben Klimaaktivismus stellt, suggeriert eine Gleichwertigkeit von Erkenntnisgrundlagen, die sich diametral gegenüberstehen.

Die Taufzahlen – was die Jubelmeldungen verschweigen

Beck erwähnt die „große Zahl von über 20.000 Taufen“ in Frankreich und steigende Zahlen in Deutschland. Das stimmt im Kern – verdient aber Einordnung.

Zunächst zur Konfessionsfrage, die Beck komplett auslässt: Alle öffentlich diskutierten Taufzahlen zu Ostern beziehen sich ausschließlich auf die römisch-katholische Kirche. Die Osternacht als zentraler Tauftermin ist ein katholisches Ritual; evangelische Landeskirchen und Freikirchen taufen Erwachsene das ganze Jahr über und konzentriert an keinem bestimmten Termin. Die mediale Sichtbarkeit der Ostertaufen ist also auch ein Artefakt der liturgischen Praxis – nicht nur ein Ausdruck gesellschaftlicher Trends. Wenn Beck von „über 20.000 Taufen in Frankreich“ spricht, meint er faktisch: 20.000 neue Katholiken. Das ist eine relevante Unterscheidung.

Dann zur historischen Einordnung: Laut der Deutschen Bischofskonferenz wurden 2024 in Deutschland rund 2.075 Erwachsene ab 14 Jahren katholisch getauft – etwas mehr als 2023 (1.803) und 2022 (1.648) (Quelle). Das klingt nach Wachstum. Doch zwischen 1997 und 2019 lagen die jährlichen Erwachsenentaufzahlen durchgängig zwischen rund 2.500 und fast 3.800. Der aktuelle Anstieg holt also lediglich den Corona-Einbruch auf; das Vor-Pandemie-Niveau ist noch nicht wieder erreicht.

Im Oktober 2025 wurden die Kirchenmitglieder in Deutschland befragt: „Würden Sie heute, als Erwachsener in die Kirche eintreten?“ 16 Prozent sagen „sicher“, 23 Prozent „wahrscheinlich“, also zusammen 39 Prozent. 53 Prozent hingegen würden als Erwachsene „wahrscheinlich nicht“ (33 Prozent) oder „sicher nicht“ (20 Prozent) in die Kirche eintreten. Dieses Ergebnis ist mit Blick auf eine ähnlich gelagerte Umfrage aus dem Jahr 2005 bemerkenswert, zumal über 9 Millionen Bürgerinnen und Bürger in den letzten beiden Jahrzehnten aus der Kirche ausgetreten sind. 

Quelle: fowid: Heute, als Erwachsene, Kircheneintritt? 2025

Beck räumt an dieser Stelle selbst ein: „Ich bin ein bisschen skeptisch, wenn an diesen Zahlen gleich eine Trendwende und das Ende der Kirchenkrise festgemacht wird. Das ist für mich eher Wunschdenken.“ Auf den ersten Blick wirkt das wie lobenswerte Selbstkritik. Bei näherer Betrachtung – und wer Becks Verkündigungsstil über Jahre verfolgt hat, kennt dieses Muster – ist es ein geschicktes rhetorisches Manöver: Das Offensichtliche selbst einräumen, bevor andere es tun. Die Inokulationstechnik funktioniert so: Wer den schwächsten Punkt seiner eigenen Argumentation selbst anspricht, wirkt glaubwürdig – und lenkt damit den Blick davon ab, was er nicht sagt.

Fun Fact am Rande: Zumindest bei einer kurzen Online-Recherche konnte ich keine einzige Quelle finden, wo aufgrund der aktuellen Zahlen tatsächlich irgendwo die Rede von einer Trendwende gewesen wäre. Dafür finden sich viele weitere Quellen für eben dieses Narrativ, dass die Zahlen noch keine Trendwende bedeuten würden, sondern bestenfalls als Hoffnungszeichen (also aus kirchlicher, nicht aus gesellschaftlicher Sicht) gedeutet werden könnten. Selbst eine Distanzierung von der Bezeichnung Trendwende impliziert ja, dass irgendwer schon mal eine Trendwende festgestellt und auch als solche benannt hätte. Dieser rhetorische Trick ist bei nicht nur bei Theologen, sondern auch im politischen Populismus anzutreffen.

Auffällig ist auch die Zahlenwahl selbst: Beck nennt die 20.000 Taufen in Frankreich – nicht die deutschen Zahlen. Das hat einen naheliegenden Grund. Zu Ostern 2025 wurden in Deutschland laut einer KNA-Umfrage unter 14 der 27 Bistümer rund 430 katholische Erwachsene getauft. 430 – für ein ganzes Land, verteilt auf Hunderte von Gemeinden. Das ist keine Zahl, mit der man ein Publikum beeindruckt. Frankreich mit seinen 20.000 klingt nach Aufbruch; die deutschen Zahlen klingen nach dem, was sie sind: Einer Randerscheinung. Beck wählt also die eindrucksvollste verfügbare Zahl aus dem gleichen Kulturkreis und impliziert damit eine Nähe zur deutschen Situation, die sachlich nicht besteht.

Und auch die Austrittszahlen bleiben unerwähnt. Allein 2025 traten in Deutschland rund 307.000 Menschen aus der katholischen und 350.000 aus der evangelischen Kirche aus. Die Selbstrelativierung beim Wachstum lässt dieses Verhältnis von Zu- und Abgängen strukturell unsichtbar.

Die Anzahl der Kirchenmitglieder hat sich 2025 in Deutschland um 1.130.000 verringert und die Mitgliederzahl beträgt Ende 2025 rund 36.620.000 Mitglieder, was einem Bevölkerungsanteil von 43,8 Prozent entspricht: 23,0 Prozent römische Katholiken sowie 20,8 EKD-Evangelische. Die Austrittszahlen (2025: 657.000) haben sich gegen dem Vorjahr (2024: 667.000) nur leicht verringert und verbleiben auf einem hohen Niveau.

Gegenüber dem Vorjahr ist es eine Verringerung der Kirchenmitglieder um 1.130.000 Personen, 550.000 römische Katholiken sowie 580.000 EKD -Evangelische. 

Die Zahl der Kirchenaustritte (657.000) verbleibt ebenfalls in der gleichen Größenordnung wie 2024 (667.000).

Quelle: fowid.de – Kirchenmitglieder Ende 2025: 43,8 Prozent.

Die Emmaus-Erzählung als argumentativer Schutzwall

Den Kern des Beitrags bildet Becks Auslegung der Emmaus-Geschichte aus dem Lukasevangelium: Zwei Jünger, traurig und desorientiert, gehen von Jerusalem fort. Ein Unbekannter gesellt sich zu ihnen, spricht mit ihnen, und erst beim gemeinsamen Brotbrechen erkennen sie ihn als den auferstandenen Jesus. Beck deutet das als Parabel für den Glaubensweg: Zweifel, Umwege, langes Suchen – das alles gehöre dazu. Der Glaube sei kein Punkt, kein Moment der Entscheidung, sondern ein lebenslanger Weg.

Das klingt nach theologischer Bescheidenheit. Funktional betrachtet ist es vor allem eines: Eine Niedrigschwellenstrategie. Wer nicht ausdrücklich und vollständig glauben muss, um dazuzugehören, hat auch keinen zwingenden Grund, auszutreten. Das lebenslange Suchen und Zweifeln hält die Gemeinschaft zusammen – und nebenbei auch die Kirchensteuer im Fluss. Die zur Schau gestellte Offenheit gegenüber Zweiflern erfüllt damit eine sehr konkrete institutionelle Funktion: Sie macht den Austritt unwahrscheinlicher, indem sie ihn argumentativ überflüssig erscheinen lässt. Man muss ja nicht gehen – man kann noch suchen.

Aus säkularer Perspektive ist die Argumentation problematisch – nicht nur wegen dem, was sie sagt, sondern wegen dem, was sie strukturell verhindert und was sie verschweigt.

Die Emmaus-Deutung dient Beck als epistemischer Schutzwall. Wer zweifelt, ist nicht außerhalb des Glaubens – er ist mitten drin, nur noch nicht am Ziel. Der Zweifel wird nicht ernst genommen als mögliche rationale Antwort auf unbeantwortbare Fragen, sondern umgedeutet als notwendige Station auf dem Weg zu einem Glauben, der sich irgendwann erschließen wird. „Noch nicht“ ist das entscheidende Wort.

Beck erzählt in diesem Zusammenhang von einem prägenden Erlebnis: Als junger Theologiestudent, der mit den Dogmen und dem Glaubensbekenntnis fremdelte, erhielt er den Rat eines älteren Seelsorgers: „Sag dir lieber, dass du das so im Moment noch nicht glauben kannst. Noch nicht, nimm dir Zeit und mach dich auf den Weg.“

Das ist ein bemerkenswert aufschlussreicher Moment. Denn was hier als Lebensweisheit präsentiert wird, ist erkenntnistheoretisch eine Anweisung zur Selbstmanipulation. Der junge Beck konnte bestimmten Glaubensinhalten nicht zustimmen. Die Antwort des Seelsorgers war nicht: „Das sind legitime Einwände, lass uns darüber sprechen.“ Die Antwort war: „Warte, bis du zustimmen kannst.“ Der Zweifel wird nicht aufgelöst – er wird vertagt. Die Richtung ist vorgegeben; nur das Tempo ist flexibel. Und die logische Konsequenz des Austritts nochmal abgewendet bzw. auf unbestimmte Zeit verschoben.

Dabei lohnt ein Blick auf eine empirische Asymmetrie, die Beck in seiner Wegmetapher vollständig ausblendet: Der Weg vom Glauben zur rationalen Abkehr ist in aller Regel irreversibel. Wer religiöse Wahrheitsansprüche einmal ernsthaft und konsequent hinterfragt und sich in der logischen Folge von ihnen befreit hat, kehrt so gut wie nie zurück. Der umgekehrte Weg – von der aufgeklärten Skepsis zurück zum Dogma – ist eine Rarität, die in der Religionssoziologie kaum als Massenphänomen beschrieben wird. Das „lebenslange Suchen“, das Beck als offenen Prozess inszeniert, ist strukturell eine Einbahnstraße. Die Emmausmetapher suggeriert einen Weg mit offenem Ausgang – tatsächlich kennt sie nur eine Ankunft.

Zweifel als Methode – oder Zweifel als Ergebnis?

Aus humanistischer Sicht ist Zweifel keine Durchgangsstation, sondern eine epistemische Tugend. Wer zweifelt, weil er keine überzeugenden Belege findet, handelt rational. Der Rat „noch nicht“ funktioniert nur, wenn das Ergebnis des Suchens im Vorhinein feststeht: Man wird irgendwann glauben. Doch was, wenn das Suchen ergibt, dass man nicht glaubt? Diese Möglichkeit kommt in Becks Beitrag nicht vor.

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Er sagt: „Zugleich weiß ich, dass es viele verschiedene Glaubenswege gibt, die berechtigt sind und legitim.“ Das klingt pluralistisch. Doch gemeint sind, im Kontext des Beitrags, verschiedene Wege zum Glauben. Dass das Ergebnis des ehrlichen Suchens schlicht Nichtglaube sein könnte – eine vollständig rationale, ethisch integre, intellektuell redliche und sinnerfüllte Lebenshaltung – bleibt unerwähnt.

Aber auch innerhalb des religiösen Feldes ist Becks Pluralismus-Behauptung eine persönliche Großzügigkeit, die er als allgemeine Selbstverständlichkeit verkauft. Die tatsächliche Geschichte konfessioneller Verhältnisse – gegenseitige Exkommunikationen, Sakramentsverweigerung, gesellschaftliche Spaltung, Morde, Kriege und bis heute fortbestehende Lehrstreitigkeiten über Amtsverständnis, Abendmahl und Taufe – all das erzählt eine andere Geschichte. Die katholische Kirche erkennt evangelische Ordination nicht an; viele Freikirchen betrachten die Amtskirchen ihrerseits als theologisch kompromittiert. „Viele Wege sind legitim“ ist eine liberale Privatmeinung eines konzilianten Pfarrers – keine Beschreibung der kirchlichen Realität.

Und dann gibt es noch eine weitere Kategorie von Glaubenswegen, die Beck in seinem Pluralismusangebot stillschweigend ausklammert: Jene, die das biblische Fundament tatsächlich ernst und wörtlich nehmen. Kreationismus, theokratische Gesellschaftsvorstellungen, fundamentalistische Auslegungen von Sexualmoral, Geschlechterrollen oder Ungläubigenbehandlung, das amoralische und unmenschliche Belohnungs-Bestrafungskonzept mit „Himmel und Hölle“ – das sind keine Randphänomene der Weltgeschichte des Christentums, sondern direkte Konsequenzen aus einer konsequenten Lektüre der Quellentexte.

Beck kann diese Wege nicht als „legitim“ bezeichnen. Aber er kann auch nicht erklären, warum nicht – denn das würde offenlegen, dass sein „viele Wege“-Liberalismus in Wahrheit ein selektiver Mainstream ist, der seine eigenen normativen Grenzen nicht benennt und theologisch nicht begründen kann, ohne das Fundament zu sägen, auf dem er selbst steht.

Das ist keine Böswilligkeit. Es ist das natürliche Gravitationsfeld religiöser Verkündigung: Man spricht aus der Überzeugung heraus, dass Glaube die Antwort ist, und gestaltet das Framing entsprechend. Aber wer aus säkularer Perspektive zuhört, bemerkt die Leerstelle – und wittert die verschleierte Absicht.

Was bleibt – und was fehlt

Becks Ton ist konziliant, sein Auftreten unaufgeregt, seine Rhetorik weit entfernt von der Hauruck-Theologie mancher Kollegen. Das macht ihn oberflächlich betrachtet zugänglicher – aber nicht weniger zielgerichtet. Was als Offenheit gegenüber Zweiflern erscheint, ist nach der Analyse dieses Beitrags eher das Verkaufsformat des modernen Seelsorge-Marketings: Niedrigschwellig, bindungswirksam, institutionsschonend. Die Sympathie für Suchende wirkt ausreichend echt – aber sie ist funktional eingebettet in ein System, das den Suchenden genau dort halten will, wo er gerade ist: Auf dem Weg zur Kirche, nicht auf dem Weg weg von ihr.

Die strukturelle Botschaft bleibt dieselbe wie in jeder Sonntagspredigt: Wer sucht, wird glauben. Wer zweifelt, ist auf dem Weg. Die Institution Kirche ist das Ziel. Und der Zweifel ist kein mögliches Ergebnis der Vernunft, sondern ein vorübergehender Zustand auf dem Weg zur richtigen Antwort. Beck sagt das nur freundlicher als andere.

Ein humanistisches Pendant zu dieser Haltung könnte lauten: Suche ehrlich. Frag, ob Antworten belegbar sind. Nimm Zweifel ernst, auch wenn er dauerhaft bleibt. Lebe ethisch, mitfühlend und in Gemeinschaft – unabhängig davon, ob du am Ende glaubst oder nicht.

Das ist keine Absage an Spiritualität oder Gemeinschaft. Es ist die Einladung, den Weg ergebnisoffen zu gehen – und nicht nur das Tempo zu wählen, während die Richtung längst feststeht.

Für die Schäfchen ist die Emmausweg-Legende eine schöne Metapher. Aber manchmal führt ein langer Weg auch einfach woanders hin, als man gedacht oder geplant hatte. Und das ist kein Scheitern – auch wenn es sich zum Beispiel für die Laien auf dem Synodalen Weg so anfühlen dürfte, solange sie noch auf eben diesem unterwegs sind.

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