Österliche Perspektive – Das Wort zum Wort zum Sonntag zum Thema Hoffnung

Wenn jemand in einer existentiellen Notlage seine letzte Hoffnung auf Gott setzt, spielt es keine Rolle, auf welchen Gott er hofft. Tatsächlich Hilfe leisten alle Götter gleichviel – nämlich gar nicht. Selbst die Hoffnung von Jesus war laut Bibel vor ihm gestorben.

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Nichts Neues unter der Sonne

“Wenig Neues unter der Sonne” – Das Wort zum Wort zum Sonntag

Herr Welter wähnt zum Neujahrsempfang nicht Nichts, aber doch nur wenig Neues unter der Sonne. Er behauptet, dass jemand ÜBER der Sonne ist, der ihm immer wieder neue Kraft gibt. Ein Ausflug in die bizarre christliche Phantasiewelt und auch Gregor der Große hat noch reingepasst ins Wort zum Sonntag…

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Hoffnungsträger

Gedanken zu: Wort des Bischofs: Hoffnungsträger

Gedanken zu: Wort des Bischofs: Hoffnungsträger, Originalbeitrag verkündet von Herrn Woelki, veröffentlicht von domradio.de Quelle: domradio.de […] Ich lebe und arbeite für das Unternehmen Hoffnung schlechthin: die Katholische Kirche.* Herr Woelki, worin besteht Ihrer Meinung nach diese Hoffnung? Handelt es sich dabei nicht vielmehr um eine eine vielleicht irgendwie hoffnungsvolle Illusion? Was unterscheidet das Hoffnungsversprechen der katholischen Kirche von dem …

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Engel Teufel

Gedanken zu NACHGEDACHT 201 zum Thema Engel: Von Teufeln und Engeln…

Gedanken zu NACHGEDACHT 201: Von Teufeln und Engeln…, Originalartikel zum Thema Engel verfasst von Christina Lander, veröffentlicht am 13.11.16 von Osthessennews […] Dieser letzte Gang, dieses letzte Weggeleit erzeugte in mir Angst und Kummer. Denn die liebe Verstorbene allein in die tiefe dunkle Erde gehen lassen, ist ein weiterer Schritt, den ein Trauernder aushalten muss. Auch wenn mein Glaube mich …

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Welt in unseren Händen

Wort zum Wort zum Sonntag: Eine Welt am Brodeln

Das Wort zum Wort zum Sonntag: Eine Welt am Brodeln, verkündigt im öffentlich-rechtlichen Rundfunk von Lissy Eichert (kath.), veröffentlicht am 16.7.16 von ARD/daserste.de Hört das denn nie auf?! Brutale Gewalt, Terrorgefahr, weltweit Menschen auf der Flucht.* Fragen Sie sich doch mal ganz ehrlich, welche Rolle Religionen im Zusammenhang mit den von Ihnen beklagten Missständen in der Welt spielen. Natürlich nicht …

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Kommentar zu: Nothelfer in schwierigen Fällen

Kommentar zu Nothelfer in schwierigen Fällen, Originalartikel verfasst von Marion Eckert, veröffentlicht am 20.6.16 von infranken.de “Für die Menschen in der Region ist der Heilige Antonius sehr wichtig”, mit diesen Worten begrüßte der Guardian des Klosters Kreuzberg, Pater Stanislaus Wentowski, die Gläubigen, die zum Antoniusfest in die Klosterkirche auf den Kreuzberg gekommen waren.* Wenn schon der erste Satz eines Artikels …

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Kommentar zu: Dem Regen getrotzt, 40 Jahre Fatima-Grotte: Besonderes Pfarrfest in Lütter

Kommentar zu: Dem Regen getrotzt, 40 Jahre Fatima-Grotte: Besonderes Pfarrfest in Lütter, Originalartikel veröffentlicht am 14.06.16 von Osthessennews, Verfasser nicht genannt Wegen des schlechten Wetters war das Hochamt kurzerhand von der bereits aufwendig vorbereiteten und geschmückten Grotte in die Kirche verlegt worden.* Ein Zeichen? Nein. Natürlich nicht. Bleiben als Scheinbegründungen für göttliches Wirken noch die Unergründlichkeit der göttlichen Wege oder …

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Kommentar zu: Die Angst, nicht ge”likt” zu werden

Kommentar zu: Die Angst, nicht ge”likt” zu werden, Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 12.06.16 von Osthessennews […] Die Angst, nicht mehr gesehen zu werden, wird dann im Internet kompensiert: Jeder “Like” bringt scheinbar die Erfüllung.* Noch illusorischer als diese virtuell geäußerte Anerkennung in so genannten sozialen Netzwerken ist die Anerkennung, die Religionen ihren Anhängern vorgaukeln. Stecken hinter den …

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Airbag: Wirksasmer als alle Schutzengel

Kommentar zu: Insassen hatten Schutzengel – Schwerer Unfall auf A 7 – Auto mit Anhänger schleudert über Fahrbahn

Wie dem Bericht zu entnehmen ist, hatten die Insassen wohl wirklich Glück, dass ihnen nicht mehr passiert war. Ganz offenbar hatte eine Reihe von Umständen und Voraussetzungen dazu geführt, dass der Unfall verhältnismäßig glimpflich abgelaufen war. Aber was spricht dafür, dass tatsächlich Schutzengel ihre Finger (oder was auch immer) im Spiel hatten?

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Das Wort zum Wort zum Sonntag: Tanz in den Mai – mit Gott

Das Wort zum Wort zum Sonntag: Tanz in den Mai – mit Gott, gesprochen von Lissy Eichert (kath.), veröffentlicht am 30.4.2016 von ARD/daserste.de […] Madeleine Delbrêl. Sie hat studiert, liebte das Tanzen und die französische Lebensart. Nur von Gott hielt sie nichts. Das änderte sich, als einer ihrer Freunde ins Kloster ging. Die Frage nach Gott brach auf. Fortan bestand …

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Angst vor Gott

Angst vor Gott? – Gedanken zu NACHGEDACHT 173

Sollten Menschen Angst vor Gott haben? Allerdings, jedenfalls, wenn es um den biblischen Gott Jahwe geht. Wobei man sich auch diesen völlig beliebig nach eigenen Wünschen vorstellen kann, wie man möchte. – Warum es problemlos möglich ist, sich seinen Glauben so zurechtzubiegen, wie es einem gefällt.

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By Ceedub13 [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

Das Wort zum Wort zum Sonntag: Ostern 2016: Trotzdem

Das Wort zum Wort zum Sonntag: Ostern 2016: Trotzdem, gesprochen von Lissy Eichert (kath.), veröffentlicht am 26.3.2016 von ARD /daserste.de Guten Abend und: “Halleluja”.* Guten Abend und: “Willkommen in der Realität”. […] Welche Botschaft kann da Trost geben? Vorschnelle Antworten, einfache Lösungen helfen nicht.* Nur weil vorschnelle Antworten und einfache Lösungen nicht helfen, können von Menschen erdachte Botschaften, die angeblich …

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Kommentar zu „Wir beten für Dich“ Gebetspostkartenaktion: Zur Fastenzeit Barmherzigkeit

Kommentar zu „Wir beten für Dich“ Gebetspostkartenaktion: Zur Fastenzeit Barmherzigkeit, veröffentlicht am 01.03.16 von Osthessennews, Verfasser des Originalartikels nicht genannt [Mitorganisator Marius Hübner:] “[…] Ich durfte selbst die Erfahrung machen, dass Gott uns nicht alleine lässt, sondern auf unser Beten hört. […]”* Sehr geehrter Herr Hübner, wie genau stellen Sie sich das konkret vor, dass “Gott uns nicht alleine lässt, …

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Kommentar zu “Wort des Bischofs” – Wunden heilen …. Von Bischof Heinz Josef Algermissen

Kommentar zu “Wort des Bischofs” – Wunden heilen …. Von Bischof Heinz Josef Algermissen, Original-Artikel veröffentlicht am 7.1.16 von osthessennews.de, Verfasser nicht genannt […] Die vornehmste Medizin zur Heilung der Lebenswunden ist sicher der Empfang des Sakramentes der Versöhnung. „Alles überwinden wir durch den, der uns geliebt hat“ (Röm 8,32).* Versöhnung ist kein Sakrament, sondern eine Leistung, zu der Menschen …

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Gedanken zu NACHGEDACHT 155: Fürchtet euch nicht!

Gedanken zu NACHGEDACHT 155 Fürchtet euch nicht! …. Gedanken von Christina LEINWEBER, Original-Artikel verfasst von Christina Leinweiber, veröffentlicht am 27.12.15 von osthessennews.de; alle als Zitat gekennzeichnete Abschnitte stammen aus dem Original-Artikel von Christina Leinweber. […] Am meisten freue ich mich dann immer auf den Auftritt des Verkündigungsengels. Er spricht die entscheidenden Worte an die Menschen in der Kirche. Und auch …

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Kommentar zu NACHGEDACHT 77: Eines der schlimmsten Gefühle

Kommentar zu NACHGEDACHT 77: Eines der schlimmsten Gefühle, Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 22.6.2014 von osthessen-news.de Ich habe für mich das schlimmste Gefühl entdeckt – gespürt – erfahren. Es war noch nicht einmal in seiner schlimmsten Ausprägung. Es kam hervor, weil ich meinen Geldbeutel verzweifelt gesucht habe. Ich wusste nicht mehr, wo er war, wo ich ihn das …

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Kommentar zu NACHGEDACHT 76: Träumen – abschweifen

Kommentar zu NACHGEDACHT 76: Träumen – abschweifen, Originalartikel veröffentlicht von Christina Leinweber, veröffentlicht am 15.6.2014 von osthessen-news.de […] Nur zu gern stellen wir uns schönere Situationen vor, sehnen uns im Kopf eine bessere Wirklichkeit herbei.* Dabei ist uns natürlich auch bewusst, dass wir selbst maßgeblichen Einfluss darauf haben, ob und wie wir aus unserer schlechten Wirklichkeit (wenn wir sie denn trotz des …

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