Ein roter Punkt ohne Adresse: Der „Schmerzpunkt“ am Fuldaer Bischofshaus
Ein roter Punkt am Bischofshaus soll an Missbrauch erinnern. Haltung zeigt sich woanders: bei Entschädigung, Kontrolle und der Dyba-Allee.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Ein roter Punkt am Bischofshaus soll an Missbrauch erinnern. Haltung zeigt sich woanders: bei Entschädigung, Kontrolle und der Dyba-Allee.
Pfarrer Ulrich Piesche predigt bei der 46. Frauenwallfahrt zum Gehilfersberg vom „Draht zu Gott“ – einem Bild, das sich die Plausibilität eines technischen Geräts borgt und dessen entscheidende Eigenschaft weglässt: die Prüfbarkeit. Der Sender sendet immer, die Störung liegt grundsätzlich beim Empfänger. Gelobt wird an den Frauen ausgerechnet das unbemerkte Leiden – von einem Mann, in einer Institution, die genau diesen Frauen das Wort im Gottesdienst verweigert.
Stefan Buß feiert die leibliche Aufnahme Mariens als „Fest der Hoffnung“ – und verschweigt, dass es dafür keinen einzigen biblischen Beleg gibt und die Kirche das Ereignis erst 1950 per Dekret zur Glaubenspflicht erklärt hat. Und natürlich ist die versprochene Hoffnung nichts weiter als ein rein fiktiver (Selbst-)Betrug.
Die Streitschrift „Zwölf Argumente für den Austritt aus der katholischen Kirche“ von Bruno Jordan endet mit einem fragwürdigen Fazit.
Ausgerechnet das „Jüngste Gericht“ aus der biblisch-christlichen Mythologie hält Frau Eichert für einen guten Grund, um bei der praktischen Umsetzung der Menschenrechte nicht zu resignieren.
Im 3. Teil des Interviews „Christliche Missionsschulen in Kanada“ geht es um die juristische Aufarbeitung des Skandals.
Am Gipfel eines Berges in der Rhön erinnern ein Kreuz und ein Gedenkstein an die Verbrechen der katholischen Kirche während der Nazizeit.
Kirchenaustritt.de: Im Jahr 2022 haben über eine halbe Million Menschen ihre Mitgliedschaft in der katholischen Kirche beendet.
Unser Fundstück und TV-Tipp der Woche ist der Film „Gelobt sei Gott“, der gestern auf arte zu sehen war.
Herr Beck empfiehlt den Hobbyprophet Amos zur Orientierung, wenn es um den Umgang mit Armut geht und fordert die Schäfchen zu Spenden auf.
Schwerter zu Pflugscharen und umgekehrt: Obwohl Frau Enxing der katholischen Kirche angehört, warnt sie davor, sich an Unrecht zu gewöhnen.
Die Kindstaufe ist für die römisch-katholische Kirche von größter Bedeutung. Eine kritische Analyse der Taufrituale, nicht nur für Eltern…
Wo sich nichts ändert, ändert sich alles! – Das Wort zum Wort zum Sonntag (öffnet in neuem Tab), verkündigt von Pfarrer Wolfgang Beck, veröffentlicht am 2.10.21 von ARD/daserste.de Zur Einleitung verrät Herr Beck, worüber innerhalb der katholischen Kirche zu Zeit gestritten wird: Wieder einmal kommen Frauen und Männer, Bischöfe und Pfarrer in Frankfurt zusammen und streiten darüber, was sich in …
Herr Alter hofft, dass die vom agnostischen Künstler Gerhard Richter geschaffenen Kirchenfenster dazu animieren, auch über Gott zu staunen.
Unser Fundstück der Woche ist ein Vortrag von Dr. Carsten Frerk und trägt den Titel: „Kirche – Beste Geschäftsidee aller Zeiten.“
Die Kirche müsse sich modernisieren, fordern immer mehr Gläubige, aber auch Kleriker und Theologen. Aber was wäre die Folge und was die Alternative?
Maria 2.0: In der katholischen Kirche in Münster streiken diese Woche viele Frauen. Wie könnte man diesen Streik aus säkularer Perspektive beurteilen?
Herr Beck kritisiert Ausbeutung und unfaire Arbeitsbedingungen. Aber wie sieht es hier bei der katholischen Kirche aus und was taugt der heutige Bibelvers?
Kinder haben nicht nur von katholischen Priestern Missbrauch zu befürchten. Über den Umgang der Kirche mit dem Skandal geht Frau Behnken jedoch nicht ein.
Ein Statement von Kardinal Marx zur Missbrauchsstudie belegt, wie realitätsbefreit die klerikale Selbsteinschätzung des Kirchenfunktionärs tatsächlich ist.
Ob Frau Eichert vom Alptraum der katholischen Kirche oder vom Alptraum der Missbrauchsopfer spricht, bleibt unklar. Jetzt solls der Heilige Geist richten…
Mit der Missbrauchskandal-Studie in der katholischen Kirche liefert diese 3677 + x Gründe, sich von dieser Glaubensgemeinschaft sofort zu distanzieren.
Der katholische Priester Jan Kremer legt sein Amt nieder und entscheidet sich für Liebe statt für Zölibat. Menschen nicht nur in Fulda begrüßen den Schritt.
In einem Gastbeitrag beleuchtet Ingo Eitelbach die Hintergründe einer Märtyrer-Feier, die die katholische Kirche in Lübeck veranstaltet.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.

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