Neue MIZ-Ausgabe erschienen

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In der Corona-Pandemie sieht sich die Welt nicht nur mit allerlei irrationalen Erklärungsmustern konfrontiert, gerade streng Religiöse verhalten sich oft so, als seien sie freigestellt von den für alle geltenden Regeln.

MIZ 2002Grund genug für die MIZ-Redaktion, sich im Schwerpunkt von Heft 2/20 dem Virus und dem Drumherum zu widmen.

Andere, die an der Debatte um die Pandemie teilnehmen, begnügen sich nicht mit der Leugnung von biologischen Fakten. Bei ihnen schlägt die Kritik am Krisenmanagement der Politik in Verschwörungstheorie um.

Auf diese Aspekte gehen Frank Welker und Bernd Harder in ihren Beiträgen ein, während Daniela Wakonigg erörtert, inwieweit der ausbeuterische Umgang mit Tieren und Umwelt zu Entstehung und Verbreitung der Pandemie beigetragen hat.

Weitere Themen:

  • Gunnar Schedel: Mehr Militärseelsorge
  • Jacqueline Neumann: Bundesregierung und Islamverbandschef: Wir Sind (Scharia) Rechtsstaat – Sieben Verfassungsfragen als Erinnerungskärtchen
  • Dieter Fauth: Serie: Aufklärung /// Zur Verwissenschaftlichung von Judenfeindschaft durch die Aufklärung
  • Christoph Kopke: Zwischen Faszination und Feindbild – Zur Sichtweise auf „den Islam“ in der „Neuen Rechten“
  • Sophie Strobl und Florian Chefai: „Wie nur wenige hat Hans Albert die Philosophie des 20. Jahrhunderts geprägt“ – Gespräch über das neu gegründete Hans-Albert-Institut
  • Gerhard Rampp: Rheinischer Merkur und Altöttinger Liebfrauenbote – Kronzeugen für den Untergang des traditionellen Katholizismus
  • Sabine Lippert: Moctezuma II. – Gedenken zum 500. Todestag

Wer sich für das neue Heft, einzelne frühere Hefte oder ein Abo der MIZ interessiert, wird hier fündig.

Das Ganze gibt es natürlich auch hier als e-Paper.

Wir haben keinen materiellen Nutzen von der Veröffentlichung dieses Beitrages und stehen in keiner geschäftlichen Beziehung zum Herausgeber.

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