Gedanken zu: Impulse von Stadtpfarrer Buß: Von allen Seiten umgibst du mich

Lesezeit: ~ 8 Min.

Gedanken zu: Impulse von Stadtpfarrer Buß: Von allen Seiten umgibst du mich, veröffentlicht am 29.1.22 von osthessennews.de

Darum geht es

Durch sein tägliches Pflichtgebet inspiriert, stellt Pfarrer Buß heute Teile des Psalms 139 vor, die er für tröstlich und erhellend hält. Werfen wir also einen weiteren Blick in die verworrene, fragwürdige und auch irrsinnige Welt christlich-katholischer Glaubenseinbildungen.

In schweren Zeiten hilft mir persönlich oft das Gebet der Psalmen. Der Priester ist jeden Tag zum Gebet der Psalmen im sogenannten Brevier verpflichtet. Es sind Psalmengebete zu den bestimmten Tagzeiten im Verlauf eines Tages. Wenn ich im persönlichen Gebet meine Gedanken nicht ordnen kann, helfen mir dann sehr oft die Psalmen.

(Quelle der so als Zitat gekennzeichneten Abschnitte: Impulse von Stadtpfarrer Buß: Von allen Seiten umgibst du mich, veröffentlicht am 29.1.22 von osthessennews.de)

Texte, die helfen, Ordnung in die eigene Gedankenwelt zu bekommen? Vielleicht kluge Fragen, die zum kritischen Nachdenken anregen? Differenzierungen, die einen klareren, objektiven Blick auf komplexe Sachverhalte ermöglichen?

Oder vielleicht Weisheiten, die neue Sichtweisen eröffnen? Und die dazu anregen, den eigenen Horizont zu erweitern? Oder auch, die eigene Weltanschauung mal wieder mit der Realität abzugleichen?

Das klingt natürlich interessant und spannend.

Sind wir also gespannt, was es dort zu entdecken gibt. Und ob die Texte auch tatsächlich das halten, was sich Herr Buß offenbar von ihnen verspricht.

Gebete können Kinder schützen

Vorab: Einen grundsätzlichen Vorteil bieten solche, für Priester vorgeschriebene Gebetsrituale auf jeden Fall. Und das auch ganz unabhängig davon, was da so alles gebetet werden muss: Solange katholische Priester mit Beten beschäftigt sind, vergewaltigen sie wahrscheinlich keine Kinder.

Und das ist weder zynisch, noch ironisch oder sarkastisch gemeint. Sondern leider bitterernst. Zynisch wird es gleich aber trotzdem noch werden, wenn es um die Auswahl und Interpretation der Stellen aus dem Psalm 139 geht.

Aber zunächst erzählt Pfarrer Buß von seinem aktuellen Betauftrag:

Psalm 139: Unterwegs auf gutem, ewigem Weg

In der letzten Zeit begleitet mich der Psalm 139. „Herr, du hast mich erforscht und kennst mich. Ob ich sitze oder stehe, du kennst es. Du durchschaust meine Gedanken von fern. Ob ich gehe oder ruhe, du hast es gemessen. Du bist vertraut mit all meinen Wegen. Ja, noch nicht ist das Wort auf meiner Zunge, siehe, HERR, da hast du es schon völlig erkannt. Von hinten und von vorn hast du mich umschlossen, hast auf mich deine Hand gelegt. Wenn ich hinaufstiege zum Himmel – dort bist du; wenn ich mich lagerte in der Unterwelt – siehe, da bist du. Ich weiß, HERR, DU leitest mich auf gutem, ewigem Weg. Ich vertraue dir.“

Mit anderen Worten: Wer das glaubt, der geht davon aus, dass ausnahmslos alles, was auf Erden geschieht, von einem magischen Himmelskontrolleur, den sich ein halbnomadischer Wüstenstamm in der ausgehenden Bronzezeit aus früheren Gottesbildern zusammengebastelt hatte bis ins allerletzte Detail überwacht und schon vorher gewusst wird.

Und dass er alles, was geschieht, alles, was jeder einzelne Mensch denkt und tut, aufgrund seiner angeblichen Allmacht auch genau so und nicht anders geplant haben muss.

Einschließlich des Umstandes, dass katholische Priester Hunderttausende Kinder (sehr wahrscheinlich bis zum heutigen Tag) vergewaltig(t)en und dass die katholische Kirche, die eben diesen Gott propagiert, dies so lange es nur irgendwie ging ermöglichte und systematisch vertuschte.

Und der allmächtige allgütige Gott war also zu jeder Zeit und überall dabei. Ohne Kommentar. Und ohne einzuschreiten. Ohne auch nur eine einzige Gewalttat oder sonst irgendein Leid zu verhindern oder wenigstens zu lindern.

Dieser Gott verhält sich, sollte es ihn geben, trotz angeblicher Allmacht, Allwissenheit und Allgüte genau so, als gäbe es ihn nicht.

Auf die Verteidigung und Rechtfertigung wäre ich gespannt, mit der sich ein solcher Gott für sein Verhalten (bzw. Heraushalten) verantworten müsste, wenn es ihn gäbe.

Martin Buber: Per du mit Gott

Martin Buber (1878-1965), der jüdische Religionsphilosoph, der den bekannten Satz prägte: „Am DU werden wir erst zum ICH“, setzt an den Anfang seiner Übersetzung von Psalm 139 dieses große „DU“. „DU, du erforschest mich und kennest mich“. Am DU Gottes entdecke ich, wer ich bin. Schaue ich darauf, wer dieses DU ist und was es mit meinem Leben zu tun hat, finde ich eine Antwort darauf, wer ich bin. Und genau das tut der Psalmist.

Und was tut der kritische Leser?

Der liest sich zum Beispiel mal Casper Franz Rosenzweigs Kritik an Bubers Ich-und-Du-Ideen durch, wenn er herausfinden möchte, was es damit auf sich hat. Oder er lässt es. Weil es im Grunde schade um die Zeit ist. Wenn schon die Prämissen an der Realität bzw. an einer völlig diffusen begrifflichen Bedeutung scheitern.

Für Herrn Buß‘ nun folgende „Entdeckungen“ im Psalm 139 spielt Bubers nochmal zusätzlich verengte Theologie ohnehin keine allzu große Rolle. Dem genügen seine Psalmen.

Himmlischer Kontrollfreak

Drei Entdeckungen macht ich beim Lesen des Psalms für mich persönlich.

1. Egal, was passiert, ich bin von Gott umgeben. Ich lebe im Angesicht Gottes – ob ich das will oder nicht. Gott ist mein Gegenüber. Was ich auch tue oder lasse, Gott sieht es. Wohin ich auch gehe, er bekommt es mit. Nichts bleibt ihm verborgen, noch nicht einmal meine Gedanken. Ich kann mich Gott nicht entziehen – er ist allgegenwärtig.

Und wiedermal kommen wir an den Punkt, wo deutlich wird, dass die Grenze zwischen Glaube und Wahn fließend ist.

Ein Psychologe oder Psychiater könnte spätestens nach einem Gespräch mit Herrn Pfarrer sicher recht genau beschreiben, auf welche Arten von Persönlichkeitsstörungen solche Vorstellungen hindeuten.

Und welche Gründe oder Umstände solche Symptome typischerweise zur Folge haben können.

Wie kann man sowas glauben (wollen)?

Wie man als geistig gesunder Mensch solche Ideen für wahr halten kann, erschließt sich mir nicht. Und selbst wenn dem Gläubigen bewusst sein sollte, dass es diese imaginäre Kontrollinstanz nur in seiner Einbildung gibt, dann frage ich mich, wie man sich selbst dazu bringen kann, sich solche Vorstellungen anzueignen und zu kultivieren, um sie dann für wahr, bedeutsam oder gar tröstlich halten zu können.

Die Vorstellung eines solchen Spannergottes wäre, nebenbei bemerkt, selbst innerhalb biblisch-christlicher Binnenlogik schon allein deshalb völlig absurd, weil dieser Gott ja sowieso schon für „allwissend“ gehalten wird. Ein solcher Gott wüsste dann ja sowieso schon alles und könnte sich folglich die Dauerüberwachung sparen.

(c) LECTRR
Aufkleber erhältlich bei lectrr.com

Und andersherum: Wie schafft man es, geistig gesunde Menschen dazu zu bringen, so etwas tatsächlich zu glauben? Genügt es dafür wirklich, sie täglich irgendwelches Zeug beten zu lassen?

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass jemand ohne eine entsprechende Vorprägung, sonstige Disposition oder systematische Indoktrination den Glauben an einen himmlischen Kontrollfreak wie den hier Beschriebenen allen Ernstes und auch noch frohgemut in seine Weltanschauung aufnehmen kann.

Und frage mich natürlich auch: Was macht es mit einem Menschen, wenn er aufrichtig davon überzeugt ist und das auch noch als toll empfindet, ständig und bis in die privateste Gedankenwelt hinein dauerüberwacht zu werden? Um anschließend ja dann auch von diesem himmlischen Kontrollfreak dementsprechend gnadenlos verurteilt oder, wenn überhaupt, aus fragwürdigen Gründen vor der angedrohten endlosen Dauerstrafe verschont zu werden?

Bei aller Leidenschaft für Gedanken- und Glaubensfreiheit: Ich denke nicht, dass sowas auf Dauer gesund sein kann. Weder für den Betroffenen selbst, noch für seine Mitmenschen.

Woher kommen eigentlich Babies?

2. Ich bin von Gott gewollt. Ich bin von Anfang an gesehen und gewollt. Nicht die Natur, nicht der Zufall, sondern DU hast mich gemacht.

Solange nicht klar ist, wer oder was konkret mit „Gott“ gemeint sein soll, lässt sich nicht sagen, ob Sie von einem oder gar einem bestimmten Gott gewollt waren oder sind, Herr Buß.

Quelle Meme: Volker Dittmar

Für einen willentlich zölibatär lebenden katholischen Priester mag es vielleicht nicht ganz so relevant sein zu wissen, wie menschliches Leben tatsächlich entsteht. Oder auch, wie das mit der Evolution funktioniert.

Wobei man sich ja auch mal rein interessehalber mit den Themen Zeugung (hier nochmal noch einfacher und anschaulicher erklärt) und Evolution (hier eine vereinfachte Erklärung) auseinandersetzen könnte.

Was einen dann ja vielleicht zumindest davon abhalten könnte, solch einen absurden Unsinn zu verbreiten.

…und so jemand unterrichtet Kinder!

Allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass Herr Buß neben seinen impulsiven Verkündigungs- und sonstigen Aufgaben wie Götterverehrung, Verwandlungs-, Spruch- und Wasserzauber und Turnusbeterei ja offenbar auch mit der schulischen Unterrichtung von Kindern beauftragt ist.

Wenn ich als Erziehungsberechtigter mitbekommen würde, dass jemand, der mein Kind unterrichtet, „Nicht die Natur, nicht der Zufall, sondern DU hast mich gemacht“ sagt und mit „DU“ nicht seinen biologischen Vater und seine Mutter, sondern sein imaginäres magisches Himmelswesen meint, dann würde ich umgehend dafür sorgen, dass dieser Person sofort und dauerhaft jeglicher Kontakt mit meinem Kind untersagt wird.

Außerdem würde ich alle Hebel in Bewegung setzen, dass dieser Person überhaupt keine Kinder mehr ausgesetzt werden.

Klar: Es gibt auch andere Leute, die von sich behaupten, von Aliens gezeugt worden zu sein. Aber die unterrichten für gewöhnlich (hoffentlich) auch keine Kinder. Zumindest nicht in Schulen hierzulande.

Wie auch immer Herr Buß meint entstanden zu sein: Das ist freilich seine Privatangelegenheit. Aber was um alles in der Welt bringt ihn auf die wahnwitzige Idee, sich mit dieser Vorstellung auch noch vor eine Kamera zu stellen und seinen ekklesiogenen Realitätsverlust im Namen und Auftrag der katholischen Kirche (zumindest jedoch ohne deren Widerspruch) öffentlich zu verkünden?

Hurra, ich bin einer von den Guten!

3. Ich bin auf Gottes Seite. Manchmal helfen uns die angefochtenen Zeiten mehr als andere Zeiten, um herauszufinden, wer wir sind und wo wir hingehören.

Klar: Die Selbstbestärkung, wegen des Glaubens, in den man praktisch immer zufällig hineingeboren wurde selbst natürlich einer von den „Guten“ zu sein, ständig bedroht von allem anderen, das natürlich immer ausschließlich Formen des „Bösen“ sind darf im Psalm nicht fehlen:

Stärkung und Überhöhung der ingroup (=wir, die Guten, die auf Gottes Seite, die, die „erlöst“ wurden oder werden…), sowie Schwächung oder noch besser gleich Vernichtung der outgroup (=alle anderen, die Bösen, die, die nicht an unseren Gott glauben und die uns ständig bedrohen, indem sie uns und unsere absurde Ideologie in Frage stellen und die deshalb eine „gerechte“ göttliche Strafe erwartet…).

Quelle: Netzfund

Dass sich jemand, der mit einer solchen Ideologie indoktriniert wurde auf der einen Seite wohler fühlt als auf der anderen, kann kaum erstaunen. Und gerade Katholiken fühlen sich besonders dann besonders gut, wenn sie sich „angefochten“ fühlen dürfen.

Stichwort Opferrolle und Selbstmitleid: Ein gemeinsames Feindbild kann ein starkes identitätsstiftendes Merkmal für eine Gemeinschaft sein, die sich damit gegenüber der restlichen Welt abgrenzt.

…vor allem in schwierigen Zeiten

Zum Schluss bittet der Psalmist Gott ehrlich um Feedback. Er ist bereit, sein Leben unter Gottes Führung zu leben: „Ich weiß, HERR, DU leitest mich auf gutem, ewigem Weg. Ich vertraue dir.“ Wie tröstend kann ein solches Wort sein vor allem in schwierigen Zeiten. Mich persönlich trägt es auch durch so manches Dunkel hindurch.

Leider hatte vermutlich die Sendezeit nicht ausgereicht, um dem Publikum auch noch den Rest des Psalms 139 zu präsentieren.

Das ist natürlich besonders schade. Weil doch gerade hier nochmal das unerschütterliche Gottesvertrauen und die grenzenlose Loyalität des Psalmisten zu seinem Gott eindrucksvoll zum Ausdruck kommen.

Möchtest du doch die Frevler töten, o Gott!

Da helfe ich gerne gerne aus. Und ergänze die Zeilen des Psalms, den Pfarrer Buß zu beten aufgetragen bekommen hatte und von dem er sich tröstend durch so manches Dunkel hindurch getragen fühlt. Vor allem in schwierigen Zeiten:

  1. Möchtest du doch die Frevler töten, o Gott! Und ihr Männer der Blutschuld, weichet von mir!
  2. Sie, die von dir mit Arglist reden, mit Falschheit reden als deine Widersacher.
  3. Sollt’ ich nicht hassen, die dich, HERR, hassen, nicht verabscheun, die sich erheben gegen dich?
  4. Ja, ich hasse sie mit tödlichem Haß: als Feinde gelten sie mir.
  5. Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz, prüfe mich und erkenne meine Gedanken!
    (Psalm 139, 19-23 LUT)

Ja – das mit der Meinungs-, Glaubens- und Religionsfreiheit war damals noch nicht so verbreitet wie es heute zumindest in offenen und freien Gesellschaften der Fall ist.

Ich fände es mal interessant zu erfahren, ob Herr Buß nur unverfängliche, harmlose Textfragmente zu beten hat. Oder ganze Psalmen. Einschließlich dieser Hassbotschaft. Und der abschließenden Bitte, dass der liebe Gott diese Hassgedanken über Glaubensfreie und Andersgläubige (=Frevler) doch bitte freundlicherweise auch zur Kenntnis nehmen und diesen widerwärtigen Loyalitätsbeweis entsprechend honorieren möge.

Falls in seinem Brevier der Abschnitt mit dem Hass auf die Feinde fehlen sollte, dann würde mich interessieren, wer da eigentlich festlegt, welche Stellen zu beten sind und welche weggelassen werden können oder müssen. Und anhand wessen bzw. welcher Kriterien, nach welchen Maßstäben und Standards diese Auswahl erfolgt.

Fazit

Quelle: Netzfund

Wie viele der anderen Psalmen beschreibt auch Psalm 139 die Wunschphantasien und die Sehnsüchte eines per se ohnmächtigen Menschen nach einem starken und kriegerischen Gott.

Nach einem Gott, der dafür sorgt, dass die eigenen Feinde (die ja dann logischerweise auch seine Feinde sein müssen) gnadenlos vernichtet werden. Und bei dem es gilt, ihn im Gegenzug von der eigenen Unterwürfigkeit und der eigenen totalen Abhängigkeit von ihm zu überzeugen.

Inwiefern jemand diese Texte im 21. Jahrhundert noch tatsächlich als irgendwie für die eigene Lebenswirklichkeit bedeutsam oder gar als hilfreich und tröstlich empfinden kann, erschließt sich mir nicht.

Was Herrn Buß angeht, schwanke ich einmal mehr zwischen Mitleid, Schulterzucken und Verachtung.

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4 Gedanken zu „Gedanken zu: Impulse von Stadtpfarrer Buß: Von allen Seiten umgibst du mich“

  1. Zur „Ordnung seiner Gedanken“ empfehle ich Herrn Buß folgende Bücher:

    Nikil Mukerji: Die 10 Gebote des gesunden Menschenverstands. Berlin, Heidelberg, 2017.

    Andreas Edmüller, Thomas Wilhelm: Argumentieren. Trainingsbuch für Beruf und Alltag. Planegg, 1998, zahlreiche Auflagen.

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  2. „Das ist so quasi, wie bei der Stasi“

    Wilkommen im privaten Circus-Maximus des blutrünstigsten Gottes, den sich Menschen je ausgedacht haben. Da thront er nun über allem und schaut sich all das wunderbare Leid, welches von ihm selbst erschaffen wurde an…

    Wenn er jedoch wie behauptet Allwissend ist, müsste ihn das dargebotene eigentlich gründlich langweilen, da er ja bereits den Ausgang jeglicher Handlung kennt.

    So ein Gott wäre einfach nur erbärmlich, gefangen in selbst auferlegter, ewiger Langeweile, der er sich selbst nicht mal entziehen kann!

    Mit einem Wort: ABSURD

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  3. Wow, Gott ist also Biologe und Physiker, Respekt.

    „Herr, du hast mich erforscht……“

    „…..Ob ich sitze oder stehe, du kennst es. …..“
    🤔 ? Und was ist wenn ich mich hinlege oder bücke?

    „….Du bist vertraut mit all meinen Wegen. …..“
    Sappralot, der hat auch noch Google Maps drauf.

    „Zum Schluss bittet der Psalmist Gott ehrlich um Feedback. ….“
    Jo man, lass ihm ein Like da und drück die Glocke, dann verpasst du nichts.

    „Was ich auch tue oder lasse, Gott sieht es. Wohin ich auch gehe, er bekommt es mit. Nichts bleibt ihm verborgen, noch nicht einmal meine Gedanken.“
    😱 heilige Sch…. Alter man, der ist auch noch ein Stalker.

    „Ich kann mich Gott nicht entziehen – er ist allgegenwärtig“
    😱 echt jetzt, verarsch mich, also ist der Typ (ähh du nennst ihn wohl Gott) wie die Gravitation?

    Wenn der auch noch Wasser in Wein verwandeln könnte, dann schmeiß ich mich weg.

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