Flucht aus dem Alptraum – Das Wort zum Wort zum Sonntag

Lesezeit: ~ 7 Min.

Flucht aus dem Alptraum – Das Wort zum Wort zum Sonntag, verkündigt von Anke Prumbaum, veröffentlicht von ARD/daserste.de

Darum geht es

Frau Prumbaum empfiehlt die Bibel, weil da "Geschichten vom Frieden drin" seien. Folglich hat sie entweder eine seltsame Vorstellung von Frieden, oder sie hat die Bibel gar nicht gelesen.

Frau Prumbaum berichtet heute über eine Frau, die mit ihrem Sohn aus der Ukraine geflüchtet ist. Frau Prumbaum hatte beide für einige Wochen bei sich aufgenommen, bis sie eine eigene Wohnung gefunden hatten.

Ich könnte weinen

Ihr war aufgefallen, dass die Frau auf ihrer Flucht auch viele Bücher mitgenommen hatte. Um ihrem Sohn Geschichten auf Ukrainisch vorlesen zu können:

[…] Abends höre ich ihre Stimme in meinem Gästezimmer, wie sie ihrem Sohn vorliest. Ich stell mir vor, wie in seinem Kopf Bilder entstehen. Schöne Bilder. Anders als die Bilder, die er sehen muss in den Medien. Schreckensbilder. Ich könnte weinen.

(Quelle der so als Zitat gekennzeichneten Abschnitte: Flucht aus dem Alptraum – Wort zum Sonntag, verkündigt von Anke Prumbaum, veröffentlicht von ARD/daserste.de)

Keine Frage: Die täglich eintreffenden Berichte vom Kriegsgeschehen in der Ukraine und dem damit verbundenen Leid sind Schreckensbilder.

Und unabhängig davon, ob es sich bei den vorgelesenen Geschichten um Schilderungen von friedlichen Zeiten oder auch um frei erfundene Erzählungen handeln sollte: Beides kann beruhigend und tröstlich wirken. Oder zumindest ein bisschen ablenken.

Ein Buch, das tröstet und stärkt?

Diese tonnenschwere Tasche. Nach welchem Buch würden Sie greifen, weil es Ihnen Geschichten erzählt, die Sie trösten und stärken?

Da fallen mir mehrere ein.

Tröstlich und stärkend empfinde ich Bücher, die Möglichkeiten und reale Chancen aufzeigen, wie es der Menschheit gelingen kann, die Welt gesünder, fairer, sicherer, kurz: Besser für alle Lebewesen zu machen. Geschichten von Menschen, die sich ideenreich und vor allem effektiv in allen möglichen Bereichen und auf allen möglichen Ebenen engagieren, um dieses Ziel zu erreichen.

Buchtipps

Exemplarisch hier ein paar zufällig ausgewählte Empfehlungen für Bücher, in denen es um diese Themen geht:

Wenn eine Berufschristin die Frage stellt, nach welchem Buch man greifen würde, weil es einem Geschichten erzählt, die einen trösten und stärken, dann ist natürlich klar: It’s bible-time.

Da sind Geschichten vom Frieden drin!? WTF

Anna hat übrigens ihre Bibel mitgenommen, würde ich auch tun. Da sind Geschichten vom Frieden drin.

Vorab: Ein Wechsel in einen infantilen Sprachstil („Da sind Geschichten vom Frieden drin“) bei Berufschristen ist immer ein starkes Indiz dafür, dass denen, die ihn verwenden irgendwie schon dämmert, dass das, was sie da behaupten bei Licht betrachtet Bullshit ist.

Wer behauptet, in der Bibel stünden Geschichten vom Frieden drin, der hat die Bibel entweder nicht gelesen. Oder er hat eine bizarr verzerrte Vorstellung von Frieden. Oder beides.

Frieden in der Bibel?

Die biblische Kernaussage findet sich bei Markus 16,16. Sie lautet sinngemäß:

  • Unterwirf dich vollständig dem „richtigen“ Gott, dann bewahrt er dich vielleicht vor dem, was er dir androht, wenn du es nicht tust.

Die Bibel enthält so dermaßen viel Unmenschlichkeit, Hass, Gewalt, Brutalität, Qual, Folter, Mord und Totschlag, dass es aus meiner Sicht völlig unverständlich ist, warum es für dieses Buch keine Altersbeschränkung gibt, um wenigstens Kinder davor zu bewahren.

Kein Frieden im Alten Testament

Das Alte Testament, ausgenommen natürlich der Stellen, die ihnen unverzichtbar erscheinen, würden Mainstreamchristen am liebsten komplett streichen.

Gängige Ausrede: Jesus habe ja im Neuen Testament das Alte aufgehoben.

Diese Behauptung ist weder inner-, noch außerhalb der biblischen Binnenlogik haltbar. Historisch betrachtet hätte ein jüdischer Endzeitsektenprediger überhaupt keinen Grund gehabt, das Fundament seiner Lehre für ungültig zu erklären.

Und innerhalb der biblischen Phantasiewirklichkeit lassen die anonymen Autoren ihren Romanheld Jesus das Alte Testament nicht nur bestätigen, sondern sogar noch verstärken.

…und im Neuen Testament?

Sucht man im Neuen Testament nach dem Begriff „Frieden“, dann findet man diese Jesus-Zitate (Hervorhebungen von mir):

  • Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.
    (Mt 10,34-37 LUT)
  • Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen; was wollte ich lieber, als dass es schon brennte! Aber ich muss mich taufen lassen mit einer Taufe, und wie ist mir so bange, bis sie vollendet ist! Meint ihr, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage euch: Nein, sondern Zwietracht. Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei gegen zwei und zwei gegen drei. Es wird der Vater gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter. (Lukas 12,49-53 LUT)

Auch wenn sich der biblische Jesus mit seiner Verkündigung, das „jüngste Gericht“ stünde unmittelbar bevor augenscheinlich geirrt hatte: Das mit dem Schwert und der Zwietracht hatte er leider erschreckend richtig vorhergesehen.

Die anonymen Bibelschreiber lassen ihren Jesus hier also unzweifelhaft klar stellen: Frieden ist von ihm nicht zu erwarten.

…aber die „Frohe Botschaft“…!

Der scheinbare Fortschritt im Neuen Testament besteht darin, dass Gott im 2. Teil der Geschichtensammlung seinem auserwählten Wüstenstamm nicht mehr die gnadenlose Verfolgung und Ausrottung von Menschen mit anderer Weltanschauung anordnet und ihn dabei unterstützt, dies in seinem Namen zu tun.

Um sich endlich mit seiner bevorzugten Trockennasenaffenart zu versöhnen, hält der liebe Gott jetzt die Inszenierung einer Todesfolterung als Menschenopfer zur eigenen, göttlichen Befriedigung für sinnvoll und erforderlich.

Was einen moralischen Fortschritt im NT angeht, trügt der Schein: Durch die Einführung des Konzeptes der Hölle wird die göttliche Strafe in ein fiktives Jenseits verlegt und dort ins Unermessliche übersteigert.

Hatte sich Gott in Teil 1 noch mit einer Ermordung Glaubensfreier und Andersgläubiger zufrieden gegeben (die natürlich trotzdem vorher gerne erst noch ausgebeutet und gequält werden durften), wird die göttliche Rache im Neuen Testament zur „Chefsache“ erklärt.

Aber die Gottlosen, spricht der HERR, haben keinen Frieden

Alle Friedensappelle des biblischen Jesus basieren auf dem festen Vertrauen darauf, dass sich Gott dereinst selbst vermittels zeitlich unbegrenzter physischer und psychischer Dauerfolter durch Höllenqualen bei vollem Bewusstsein und ohne Aussicht auf Amnesie um die „ausgleichende Gerechtigkeit“ kümmern wird.

Frieden gibts in der Bibel ausschließlich im Zusammenhang mit der Unterwerfung unter den „richtigen“ Gott. Eine Unterwerfung, die umfassend und exklusiv zu erfolgen hat. Und die heutzutage zumindest im christlichen Mainstream niemals als solche bezeichnet wird.

  • Aber wenn dem Gottlosen Gnade widerfährt, so lernt er doch nicht Gerechtigkeit, sondern tut nur übel im Lande, wo das Recht gilt, und sieht des HERRN Herrlichkeit nicht. HERR, deine Hand ist erhoben, doch sie sehen es nicht. Aber sie sollen sehen den Eifer um dein Volk und zuschanden werden. Mit dem Feuer, mit dem du deine Feinde verzehrst, wirst du sie verzehren. Aber uns, HERR, wirst du Frieden schaffen; denn auch alles, was wir ausrichten, das hast du für uns getan.
    (Jesaja 26, 10-12 LUT)
  • Aber die Gottlosen, spricht der HERR, haben keinen Frieden.
    (Jesaja 48,21 LUT)
  • Aber die Gottlosen, spricht der HERR, haben keinen Frieden.
    (Jesaja 57,21 LUT)

#bibelblind

Diese sehr knappe Analyse des mehr als fragwürdigen Friedensbegriffes im Alten und Neuen Testament kann das Thema freilich nur oberflächlich anreißen.

Wer Zweifel an diesem Ergebnis hat, der möge entweder versuchen, die Bibel einmal komplett durchzulesen. Statt nur die leicht verdaulichen Häppchen zu schlucken, die Berufschristen für Publikum herauspicken. Um es ihnen, garniert mit warmen oder auch mal mahnenden Worten als Beweis der Relevanz biblischer Texte zu präsentieren.

Wer sich die Zeit fürs Bibelstudium sparen möchte, der findet auf bibelblind.de zahlreiche Bibelstellen, die auch in der Bibel drin stehen.

Und das sind beim besten Willen keine Geschichten vom Frieden.

Wer dann immernoch Zweifel hat, möge anhand der Kriminalgeschichte des Christentums bis hin zur tagesaktuellen Lage prüfen, welche Verbrechen schon mit diesen „Geschichten vom Frieden“ legitimiert wurden und werden.

Mehr als richtig…?

Klar, himmelweit entfernt von dem, was wir tagtäglich sehen. Entfernt von Energieversorgungsproblemen und dem Kriegsgeschehen. Aber deshalb nicht falsch – sondern, im Gegenteil, mehr als richtig. Dringend nötig.

Entweder hat Frau Prumbaum nicht nur einen individuell konfigurierten Privatgott, sondern auch eine eigene „heilige Schrift.“ Oder sie hat die Bibel noch nie aufgeschlagen.

Die Bibel ist voll von brutalstem Kriegsgeschehen. Hier finden sich detaillierte göttliche Anleitungen, wie eine Belagerung, Vertreibung, Plünderung oder auch ein Angriffskrieg richtig zu führen ist.

Und nach christlicher Lesart könnte man sogar das Thema „Energieversorgungsproblem“ in der Bibel aufstöbern: Wer am Sabbat im Wald Brennholz sammelt, ist von der Gemeinde durch Steinigung für dieses Vergehen hinzurichten. Der liebe Gott will das so.

Nein. Doppelt falsch

Faktisch falsch sind die biblischen Geschichten, weil sie auf Vorstellungen beruhen, die bis zum Beweis des Gegenteils nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen.

Und moralisch falsch sind die biblischen Geschichten, weil sie das religiöse Bekenntnis zum übergeordneten Kriterium für die Bewertung von menschlichem Verhalten erheben.

Ja: Geschichten vom Frieden sind dringend nötig. Aber keine Geschichten, in denen der Frieden auf einer amoralischen und unmenschlichen Mythologie beruht, wie sie in der Bibel anzutreffen ist.

Die Energie, die es braucht, um moderne ethische Standards in die Bibel hineinzuinterpretieren, kann man sinnvoller einsetzen. Zum Beispiel, um sich mit den komplexen Faktoren und Zusammenhängen zu befassen, von denen Frieden im Kleinen und im Großen tatsächlich abhängt.

Warum Segen?

Anna ist nach zwei Wochen bei mir in eine eigene Wohnung gezogen. Ihre Bücher stehen jetzt im neuen Zuhause in Regalen, die Menschen gespendet haben. Und es sind jetzt auch deutsche Bücher dazu gekommen, denn die beiden lernen jetzt Deutsch und ich wünsche ihnen Segen dazu. Und allen, die ihr Schicksal teilen, auch.

Frau Prumbaum, wenn es Ihnen ein aufrichtiges Anliegen ist, dass es mit dem Deutsch lernen klappt, wieso wünschen Sie dann einen Segen dazu?

Ein Segen im christlichen Sinn bedeutet ja, den sowieso schon für allmächtig gehaltenen Gott darum zu bitten, seinen göttlichen Allmachtsplan im Interesse der oder des Gesegneten ggf. zu ändern. Weil man es besser weiß als der Allwissende…?

Wenn mir etwas wirklich ein Anliegen ist, dann wäre dieses Vorgehen das Letzte, von dem ich mir ernsthaft irgendetwas versprechen würde.

Ich frage mich (und hiermit auch Frau Prumbaum) einmal mehr, welches irdische Geschehen Gläubige dazu bringen könnte, endlich aufzuhören, sich und anderen vorzugaukeln, ihre religiösen Phantasievorstellungen seien etwas anderes als dieses. Und dass sie aufhören, so zu tun, als sei es eine sinnvolle Sache, Phantasiewesen um Unterstützung zur Linderung oder Vermeidung von ganz realem Leid anzubetteln.

Ach, und das deutsche Wort Frieden heißt auf Ukrainisch „mir“. Und auf Russisch auch.

Und damit wollen Sie was genau zum Ausdruck bringen?

Fazit

Wenn ihr Glaube Frau Prumbaum dazu bringt, Menschen in Not zu helfen, dann ist dagegen natürlich nichts einzuwenden.

Allerdings berufen sich die Menschen, die diese Not verursacht haben auf die Segnung und Unterstützung des selben Gottes.

Und umgekehrt ist für viele Menschen die Wahrnehmung von menschlichem Leid Grund genug, sich für die Linderung dieses Leides zu engagieren. Nicht, weil das ihre Vorstellung eines „gottgefälligen“ Lebens ist. Sondern ihre Vorstellung von Mitmenschlichkeit.

Die Bibel zu empfehlen, weil da „Geschichten von Frieden drin“ seien, zeugt meines Erachtens von der christlichen Ignoranz und/oder Arroganz, die in so vielen Verkündigungen immer wieder anzutreffen ist.

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4 Gedanken zu „Flucht aus dem Alptraum – Das Wort zum Wort zum Sonntag“

  1. Wenn ich ein wirklich kompliziertes Fleischgericht zubereiten will, schau ich mir natürlich ein vegetarisches Kochbuch an.

    Wenns nach Frau Brummbär geht, lassen sich in der Bibel bestimmt auch Anleitungen zum reparieren von Autos finden…
    Oder vielleicht doch nicht, da stand doch irgendwie drin dass ihr Gott nicht so gut mit eisernen Wägen klarkommt…

    Aber auch das lässt sich mit ausreichender Fantasie ins Gegenteil verklären.

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  2. Also der Kyrill, der findet, dass in der Bibel viele Geschichten vom rechten Krieg drin sind – zum Glück. Weil sonst müsste man sich ja alles gefallen lassen. Zum Beispiel Geschichten gegen die ganzen schwulen Ukrainer, die ständig Homoparaden veranstalten und damit das Seelenheil der aufrechten Gläubigen massivst gefährden. Und Gott (sämtliche Drittel) damit verhöhnen. Und die Glorie Russlands selbstverständlich auch. Und den von Gott Gesandten Präsidenten Putin noch dazu.

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  3. Gibt es auf awq.de eigentlich schon eine Ausführung zu dem immer wieder auftretenden Phänomen infantiler Sprache beim WzS bzw. ganz generell in christlichen Texten? Es scheint sich dabei um ein relativ weit verbreitetes Stilelement zu handeln.

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  4. In Ihrer Bibel steht etwas von Frieden? Wo?
    Liebe Frau Purbaum, falls Sie das tatsächlich ernst meinen, dann halten Sie wahrscheinlich die Aufbauanleitung des Ikea Billyregals für eine philosophische Abhandlung, oder Sie haben von Ihrer Bibel nur das Deckblatt gelesen.

    Ich denke Sie Lügen uns einfach an, um ihrer Religion und besonders Ihrem Roman aus der Bronzezeit eine Relevanz zu verleihen.

    Ihre Bibel ist nichts anderes als eine Sammlung von Geschichten und Mythen, die sich ein kleines Wüstenvölkchen in der ausgehenden Bronzezeit ausgedacht hat, um das Volk mit Angst und Schrecken zu beherrschen.
    Sortieren Sie das blutrünstige Kriegsbüchlein unter Phantasie ein und halten Sie es bitte von Kindern fern.
    Denn Sie wissen doch ganz genau welche furchtbarsten Gräuel da drin stehen, aber Sie müssen natürlich den Inhalt auf dem Amboss des Realitätsverlustes für ihre Schäfchen zurecht hämmern.
    Selbstverständlich werden Ihre Schäfchen Sie hier beim Lügen nicht erwischen, denn die lesen das schwer verdauliche Märchen über einen Kriegsgott natürlich nicht.

    Aber liebe Frau Purbaum, es gibt für Sie eine gute Nachricht:
    Religion ist heilbar!
    Es gibt Medikamente und Therapien und falls Sie es ohne Medikamente schaffen wollen, versuchen Sie es mit Vernunft und Logik.

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