Steinzeitliche Logik im Dom: Wenn Verfolgung zur Selbstbestätigung wird
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Weihbischof Karlheinz Diez beklagt heute die Steine, die auf Christen fliegen, verschweigt aber, dass seine Kirche jahrhundertelang selbst die größte Steineschleuderin, war, solange sie die Macht dazu hatte – und dass die Welt dort friedlicher wird, wo religiöse…
Glaube ist mehr als eine Idee? Gedanken zur Weihnachtspredigt von Bischof Gerber
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Bischof Gerber schmückt sich mit humanistischen Werten wie Empathie und Menschenwürde, die seine Institution jahrhundertelang bekämpft hat und die ohne religiösen Überbau besser funktionieren – und nennt das dann Christentum.
Brücken ohne Fundament: Gedanken zur Weihnachtsansprache von Generalvikar Stanke
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Alle von Generalvikar Stanke aus Fulda genannten Werte – Gastfreundschaft, Dialog, Brückenbau – stehen auf säkularem Fundament und benötigen keine religiöse Begründung, durch die sie sogar noch geschwächt werden.
Pilger der Hoffnung in Betlehem vs. Weihnachten ohne Gott gedacht
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Mit seinem Impuls vom Pilger, der in Bethlehem angekommen ist vereinnahmt Stadtpfarrer Stefan Buß universelle menschliche Werte wie Hoffnung, Mitgefühl und Solidarität religiös.
Das Magnificat-Märchen: Wenn sich patriarchale Religion als feministisch inszeniert
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Pastorin Ines Bauschke sucht feministische Inspiration ausgerechnet in der Institution, die Frauen jahrhundertelang systematisch unterdrückt hat – und merkt nicht, dass sie damit das patriarchale System legitimiert, statt es zu überwinden.
Unmögliche Wünsche – Das Wort zum Wort zum Sonntag
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Höner immunisiert den Glauben durch emotionale Rhetorik und präemptive Selbstkritik gegen rationale Einwände, indem er legitime Friedenswünsche mit religiösem Wunschdenken gleichsetzt und historisch unhaltbare Weihnachtsmythen als Beleg für die „Möglichkeit des Unmöglichen“ verkauft – während er selbst eingesteht,…
Der Adventskranz: Wenn Tannengrün zur Predigt wird
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Pfarrer Buß vereinnahmt universelle menschliche Werte wie Hoffnung, Freude und Liebe für religiöse Deutungsmuster und untergräbt dabei die menschliche Autonomie zugunsten einer Abhängigkeit von göttlichem Eingreifen.
Der heilige Sturmius und die Kunst der religiösen Geschichtsverklärung
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Pfarrer Buß verklärt den Missionar Sturmius zum friedlichen Lichtbringer und verschleiert damit sowohl die gewaltsame Unterdrückung indigener Religionen als auch die Instrumentalisierung des Christentums zur politischen Machtausübung.
Wenn Kitsch die Kritik erstickt: Das Wort zum Wort zum Sonntag
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Kiess verkauft universelle menschliche Bedürfnisse nach Ritual und Gemeinschaft als religiöses Eigentum und schmuggelt unter dem Deckmantel toleranter Winterromantik letztlich doch die exklusive christliche Heilsbotschaft ein, während sie verschweigt, dass säkulare Gesellschaften Sinn, Ethik und Zusammenhalt ohne metaphysischen…
Die Illusion vom „Pilger der Hoffnung“ – mit Pfarrer Buß und Johannes in die Wüste
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Buß präsentiert poetisch verbrämte Vertröstung auf fiktive Erlösung statt rationaler Problemanalyse und konkreter Handlungsoptionen – eine Strategie der Entmündigung durch bestenfalls hoffnungsvoll erscheinende Illusionen.
Leere Versprechungen statt konkreter Lösungen: Eine säkulare Kritik des Adventsimpulses von Stadtpfarrer Buß
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Voller Erwartung: Wie religiöse Rhetorik konkrete Handlungsaufforderungen durch vage Hoffnungen ersetzt und dabei wesentliche argumentative Schwächen offenbart.
Festungen der Hoffnung – Das Wort zum Wort zum Sonntag
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Die Kirche romantisiert religiös verbrämte „Sanftmut“ als spirituelle Lösung für reale terroristische Bedrohungen, während sie gleichzeitig verschleiert, dass gerade religiöse Ideologien diese Gewalt überhaupt erst hervorbringen – und präsentiert ihre eigene Hilflosigkeit als moralische Überlegenheit.
Nikolaus 2025: Pfarrer Buß und das „steinerne Herz“
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Nikolaus 2025: Pfarrer Buß eignet sich die universelle menschliche Erkenntnis, dass Gier einsam macht und Mitgefühl erfüllt an und verkauft sie als exklusives Produkt, der Kirche, während diese Menschen gleichzeitig zu hilflosen Opfern übernatürlicher Mächte degradiert, die nur…
Pilger der Hoffnung? Eine kritische Analyse religiöser Adventsrhetorik
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Religiöse Adventsrhetorik ersetzt rationale Hoffnung und menschliche Handlungsfähigkeit durch metaphysische Vertröstungen, emotionale Manipulation und ritualisierte Selbstbeschwichtigung.
Wenn Propheten Pathos verkaufen: Kirchliche Adventsrhetorik im Briefkasten
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Pfarrer Stradal ersetzt konkrete Problemlösung durch religiöse Vertröstung und entmündigt Menschen, indem er Verantwortung an eine fiktive göttliche Instanz delegiert, statt zu eigenständigem Handeln zu ermutigen.
„Gott sei Dank schwanger“ – Warum das Wort zum Sonntag mehr Fragen aufwirft als beantwortet
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Johanna Vering verkauft private Schwangerschaftsfreude als Gottesbeweis und vertagt reale Weltprobleme auf ein mythisches „Einmal“, statt anzuerkennen, dass Hoffnung menschliches Handeln erfordert, keine göttlichen Versprechen.
Advent 2025: Wenn fromme Worthülsen die Realität verschleiern
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Der Impuls zum Advent 2025 verschleiert durch religiöse Rhetorik und vage Hoffnungsversprechen die Tatsache, dass nicht göttliche Intervention, sondern rationales menschliches Handeln die realen Probleme unserer Welt lösen kann.
Vom Flüstern auf den Dächern: Eine kritische Analyse des missionarischen Aufrufs
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Stadtpfarrer Stefan Buß verwechselt den zivilisatorischen Fortschritt der Privatisierung religiöser Überzeugungen mit einem Defizit und fordert eine öffentliche Missionierung, die auf unbelegbaren Wahrheitsansprüchen basiert statt auf rationaler Argumentation.














Kommt mir ein bisserl vor wie der Schulhofmobber bzw. -schläger, der von einem anderen Schulhofmobber/-schläger eine auf die Rübe kriegt…