Hörtipp: Radio-Athikan-Podcast aus Österreich
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Hörtipp: Der Radio-Athikan-Podcast aus Österreich liefert Interessantes und Kritisches aus der säkularen Szene und über die Welt des religiösen Wahnsinns.
„Erinnere dich, wer du bist“: Wenn Popkultur zur Predigt verbogen wird
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Buß vereinnahmt eine säkulare Disney-Heldengeschichte für theologische Zwecke, deutet psychologische Mechanismen religiös um, reklamiert universelle Lebensweisheiten als „zutiefst biblisch“ und propagiert dabei ein Menschenbild, das Identität nicht autonom, sondern durch externe göttliche Zusage definiert – eine Vermischung von…
„Ihr seid das Salz der Erde“: Wenn Menschen zu göttlichen Konservierungsstoffen werden
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Buß instrumentalisiert Menschen radikal als göttliche Werkzeuge, diffamiert Selbstwert als verwerfliches „Ego“ und negiert menschliche Autonomie zugunsten totaler religiöser Funktionalisierung.
Wenn Beten die Politik ersetzt: Wolfgang Becks fatale Sturm-Analogie
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Beck flüchtet angesichts realer Kriegsgewalt in eine biblische Sturm-Metapher, naturalisiert damit politische Konflikte als schicksalhafte Naturgewalten, ersetzt wirksames politisches Handeln durch wirkungsloses Gebet und verkauft diese Ohnmacht als spirituelle Weisheit – eine Entmündigung mündiger Bürger durch religiöse Passivitätsrhetorik,…
„Das Herz muss an der Angel hängen“: Wenn der Pfarrer zum emotionalen Köder greift
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Buß missbraucht die Fischer-Metapher, um totale emotionale Unterwerfung unter Gott zu fordern, diffamiert dabei rationales Denken als „Halbherzigkeit“, glorifiziert irrationale Hingabe als spirituelle Tugend und macht aus autonomen Menschen gefangene Fische am göttlichen Haken – eine anti-aufklärerische Unterwerfungsrhetorik,…
„Von Mensch zu Mensch“? Wie Bischof Gerber Theologie hinter Empathie versteckt
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Fuldas Bischof Gerber instrumentalisiert seine Krebserkrankung, um säkulare Empathie als spezifisch kirchliches Phänomen zu reklamieren, verschleiert dabei theologische Absurditäten (göttlich bestimmte OP-Termine, Wundergeschichten als Vorbild, Opfertheologie) hinter humanistischer Sprache und lenkt von der strukturellen Krise der Kirche ab,…
Umkehren rettet Leben? Von gefährlichen Metaphern und autoritärer Selbstverkleinerung
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Höner instrumentalisiert eine rationale Entscheidung am Berg als Metapher für religiöse Unterwerfung und propagiert dabei eine autoritäre Selbstverkleinerung, die Beharrlichkeit als Sturheit delegitimiert, Autonomie als Egoismus diffamiert und Demut als Kapitulation vor klaren Positionen verkauft – während er…
„Asche auf mein Haupt“: Wenn Schuld zur Ware wird
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Buß deutet eine säkularisierte Redewendung und moderne Fastenpraktiken in ein problematisches christliches Schuld-Sühne-Konzept um, das psychologisch destruktive Schuldgefühle fördert, statt konstruktive Verantwortungsübernahme zu ermöglichen, und verschleiert dabei autoritäre religiöse Strukturen hinter der Sprache moderner Selbstreflexion.
Liebe als Herrschaftsinstrument: Valentinstag-Moralpredigt von Magdalena Kiess
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Frau Kiess vereinnahmt den säkularen Valentinstag für eine christliche Liebesethik, die sie als universelle Norm präsentiert, während sie dabei logische Widersprüche zwischen proklamierter „Weite“ und tatsächlicher normativer Enge produziert und säkulare Moral als defizitär entwertet.
Föllsch foll hinein – Maskerade der Vereinnahmung: Wenn der Stadtpfarrer die Fastnacht sakralisiert
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Buß deutet die weltliche Fastnachtstradition in ein religiöses Instrument um, indem er karnevalistische Lebensfreude als defizitär und maskierte Verzweiflung konstruiert, die nur durch göttliche Liebe geheilt werden kann – eine Enteignung säkularer Kultur zugunsten religiöser Deutungshoheit.
„Kehrt um – und folgt mir“: Autoritäre Zumutungen im Gewand der Hoffnung
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Pfarrer Buß entwertet wieder mal die autonome Existenz als Leben „im Dunkel“, um Menschen zur Unterwerfung unter eine religiöse Autorität zu bewegen, die er euphemistisch als „Befreiung“ verkauft – eine autoritäre Zumutung im Gewand spiritueller Fürsorge.
Wer inkludiert hier wen? Fastnachtsgottesdienst in Fulda
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Die Kirche vereinnahmt die Inklusionsarbeit säkularer Akteure, indem sie deren Errungenschaften sakralisiert und sich als Gastgeberin inszeniert, obwohl sie selbst von einer Zivilgesellschaft inkludiert wird, die moralisch längst über sie hinausgewachsen ist.
Heldenmythen statt Humanismus: Das Wort zum Wort zum Sonntag
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Frau Prumbaum instrumentalisiert menschliche Stärke und medizinische Erfolge für religiöse Narrative, während sie gleichzeitig die tatsächlichen Heldinnen und Helden – Wissenschaft, Medizin und menschliche Vernunft – unsichtbar macht.
Wenn Gott Ski fährt: Über die Grenzen religiöser Vereinnahmung des Alltags
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Buß‘ Text instrumentalisiert eine säkulare Freizeitaktivität für religiöse Zwecke und konstruiert dabei eine künstliche Abhängigkeit von Gott, die menschliche Autonomie, Selbstwirksamkeit und die Fähigkeit zur eigenverantwortlichen Lebensgestaltung systematisch untergräbt.
Bischof Gerber entdeckt Humanismus – und verschleiert die Quellen
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Bischof Gerber verkauft aufklärerische Menschenrechtsideen als christliches Gedankengut, obwohl das Christentum mit seiner Heiligen Schrift nicht mal über eine brauchbare Moralquelle verfügt; säkulare Begründungen über Empathie, Vernunft und menschliches Leid wären ehrlicher und überzeugender – aber eben nicht…
Heiligenverehrung als Geschichtsklitterung: Der Fall Hrabanus Maurus
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Buß verklärt einen mittelalterlichen Kirchenfürsten zum vorbildlichen Diener, verschweigt dabei aber, dass Hrabanus‘ „Bildung“ der Aufrechterhaltung kirchlicher Herrschaft diente und sein System systematisch Wissen monopolisierte, statt Menschen zu emanzipieren – ein Geschichtsbild, das aufklärerischen und humanistischen Werten diametral…
„Und dennoch unverwundbar“: Wenn Poesie politisches Versagen kaschiert
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Welter benennt zwar präzise weltweites Unrecht und positioniert sich moralisch dagegen, flüchtet dann aber in paulinische Geduldstheologie und poetische Innerlichkeit, statt konkrete Solidarität, politischen Widerstand und rationale Ursachenanalyse einzufordern.
Mariä Lichtmess: Wenn religiöse Symbolik historische Realität verdeckt
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Pfarrer Buß verklärt patriarchale Reinheitsvorschriften zu „geistlichen Momenten“, vereinnahmt universelle Lichtsymbolik exklusiv christlich, instrumentalisiert Leid theologisch und verschleiert hinter ästhetischer Metaphorik den missionarischen Anspruch, dass nur durch eine spezifische Offenbarungsreligion „Licht in die Welt“ komme.














Grade die Kirche sollte sich hier nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Sie lebt davon, es ist ihre Grundvorraussetzung,…