Mit freundlichen Grüßen… – Gedanken zu NACHGEDACHT 210 und ein offener Brief

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Mit freundlichen Grüßen… – Gedanken zu NACHGEDACHT 210 und ein offener Brief, Originalartikel verfasst von Christina Lander, veröffentlicht am 15.01.17 von Osthessennews

[…] Und damit der Brief auch wirklich ankommt, kann man ihn an eine Person weitergeben, die ihn dann zur ausgemachten Zeit versendet. Vielleicht senden Sie auch einmal einen Brief an sich selbst – viel Spaß dabei! – mit freundlichen Grüßen – Christina Lander. +++*

Zu der Idee, sich selbst Postkarten oder Briefe zu schicken, fällt mir beim besten Willen kein Kommentar ein. Klar, kann man machen. Oder sich seine eigenen Gedanken einfach aufschreiben und einen Vermerk im Kalender zur Wiedervorlage machen.

Statt Postkarte: Ein offener Brief

Deshalb nutze ich dieses NACHGEDACHT, um auf einen sehr lesenswerten Brief aufmerksam zu machen, den der hpd kürzlich veröffentlichte. Es handelt sich dabei um einen “offenen Brief an meine katholische Familie”, verfasst von Walter Stuke am 22. Dezember 2016.

Dieser Brief ist zwar etwas länger als die paar Zeilen, die auf einer Postkarte Platz haben. Trotzdem halte ich ihn für sehr lesenswert, da er viele Punkte sehr klar und verständlich nennt, die religiös gläubigen Menschen vermutlich in dieser Deutlichkeit nicht bewusst sind. Zumal dann, wenn religiöse Scheinwahrheiten auf die irdische Wirklichkeit treffen.

Denn Gläubige verdrängen diese Punkte oft einfach. Und führen sich stattdessen selbst damit hinters Licht, dass ihnen ja mal beigebracht wurde, dass sie umso stärker im Glauben seien, je kritikloser sie unbewiesene und unbeweisbare Behauptungen für wahr halten. Selbst dann, wenn ihnen eigentlich bewusst ist, dass bestimmte Behauptungen nicht mit der objektiv überprüfbaren Faktenlage übereinstimmen. Oder dass sie schlicht falsch sind.

Ein zentrales Thema in diesem Beitrag ist die Evolution und wie sich deren Entdeckung und Erforschung auf die Dogmen und Lehren der katholischen Kirche auswirkte.

Wer es also versäumt haben sollte, sich im letzten Urlaub eine Postkarte zu schicken, ist herzlich eingeladen, sich diese Gedanken durchzulesen. Und alle anderen natürlich auch.

Mit freundlichen Grüßen!

*Die als Zitat gekennzeichneten Abschnitte stammen aus dem eingangs genannten und verlinkten Artikel.
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