Gottes Methoden, Kinder zu töten

Lesezeit: ~ 2 Min.

Welche Methoden favorisiert der Christengott, Kinder zu töten? In der Bibel finden sich etliche Beispiele. Es sind dies die Stellen, die religiöse Verkündiger nur sehr selten für ihre Verkündigungen verwenden.  Oder als Tageslosung.

ACHTUNG: Dieser Beitrag enthält Texte, die auf nicht religiös indoktrinierte und immunisierte Menschen verstörend (oder auch gestört) wirken könnten. 

Jedoch sind auch diese Stellen Bestandteil der Bibel. Und gelten damit ebenfalls als „Wort Gottes.“ Ob nun von Gott persönlich „verfasst.“ Oder von Menschen, die sie – von Gott inspiriert – niedergeschrieben hatten.

Wenn es sich nicht gerade um christlich-fundamentalistische Radikalspinner (wie zum Beispiel die evangelikalen Zeitgenossen, die die Irrtumsfreiheit der Bibel behaupten) handelt, dann versuchen Christen oft, solche, aus heutiger Sicht katastrophalen Stellen irgendwie zu bewältigen. Wenn sie denn jemand mal damit konfrontiert. Denn von sich aus überlesen Christen diese Stellen gerne.

Dies bestätigen auch die Ergebnisse unseres Bibelquizzes, wenn freilich auch nicht repräsentativ.

Kinder töten – im Kontext

Man müsse das im Kontext sehen. Dabei handelt es sich um eine rhetorische Trickserei: Bei Bedarf, also besonders bei unangenehmen Stellen, verweist man auf den textlichen und/oder zeitgeschichtlichen Kontext.

Anders bei den Stellen, die einem in den Kram passen: Denn die gelten selbstverständlich auch losgelöst vom Kontext. Bei Bedarf kann man Stellen auch wunschgemäß umformulieren. Oder nur den passend erscheinenden Halbsatz herauspicken.

Und ganz abgesehen davon: In welchem Kontext, zu welcher Zeit sollte zum Beispiel die göttliche Aufforderung, Eltern sollten ihre Kinder aufessen oder sie bei Widerspruch zu Tode steinigen lassen, weniger brutal, menschenverachtend und widerwärtig sein, als sie es heutzutage ist? Ein Gott, der solches anordnet, kann nur als brutaler Sadist bezeichnet werden.

Hier einige Beispiele für die Methoden, wie laut biblischem Gott Kinder unter bestimmten Umständen (praktisch immer als Bestrafung von Un- und Andersglaube der Eltern) zu töten sind:

Gottes Methoden, Kinder zu töten

All das ist für bibelgläubige oder gar -treue Christen freilich kein Hindernis, die Bibel als wertvollen Leitfaden für Menschen im 21. Jahrhundert zu bezeichnen. Obwohl man tatsächlich wertvolle Stellen mit der Lupe suchen muss. Und mit schwerem Werkzeug immer wieder passend zurechtbiegen.

Ich bezeichne die Bibel als das am meisten überschätzte Buch der Welt.

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5 Gedanken zu „Gottes Methoden, Kinder zu töten“

  1. Wer als Atheist bei Diskussionen die Bibel zitiert , lässt sich auf das gleiche Lügenbuch wie Christen und Andere. Damit bestätigt man die Grundlage und Schrift der Gläubigen. Zitiert doch was aus Clever und Smart oder Häger. Die Geschichten sind immerhin wirklich passiert.

    PS keine Werbung, Newsletter usw.
    ‼️Ist mein ernst.

    Antworten
    • //Damit bestätigt man die Grundlage und Schrift der Gläubigen.//

      Nein. Genausowenig, wie zum Beispiel ein Psychiater die Wahnvorstellungen bestätigt, mit denen er sich berufsbedingt auseinander setzt.

      Antworten
  2. Der Beitrag ist ja schon etwas älter aber ebenfalls zufällig stolperte ich die Tage über diese Kapitel des KKK, die erläutern wollen, was man alles können, kennen und wissen muss, um die Bibel richtig zu verstehen ?

    Die Kapitel 109 ff (ERSTER TEIL DAS GLAUBENSBEKENNTNIS / ERSTER ABSCHNITT ,,ICH GLAUBE“ – ,,WIR GLAUBEN“ / ZWEITES KAPITEL GOTT GEHT AUF DEN MENSCHEN ZU / ARTIKEL 3 DIE HEILIGE SCHRIFT / I Christus – das einzige Wort der Heiligen Schrift) des Katechismus der katholischen Kirche (KKK) geben vor, diese Frage zu beantworten. Da wird, wie üblich möchte man fast sagen, im Schweinsgallopp alles mögliche aufgeführt; deshalb habe ich das mal aufgedröselt (evtl. Unklarheiten der Begriffe sind dem KKK geschuldet, ebenso wie manches doppelt gemoppelt wird):

    (104) „…In den Heiligen Büchern kommt nämlich der Vater, der in den Himmeln ist, seinen Kindern liebevoll entgegen und hält mit ihnen Zwiesprache“ (DV 21). *

    Ist das nicht Zynismus pur ? Ibs. im Kontext dieser Biebelstellen ?

    Zudem lässt einen dieser Satz schon ratlos mit vielen Fragen zurück:
    Nur der Vater der Heiligen Dreifaltigkeit ? Himmel im Plural ? Dort in den Himmeln IST der Vater ? Kinder ? Entgegen kommen ? Wie man Zwiesprache mit einem Buchtext (!!!) hält bleibt wohl das Geheimnis der Verfasser des KKK aber das soll der Grundansatz der Heiligen Schriften sein !
    Und was bedeutet die Überschrift „Christus – das einzige Wort der Heiligen Schrift“ ? Wenn das so ist, warum sollte ich dann den ganzen anderen Kram lesen ?

    Und das muss man alles können, kennen und wissen:

    01. (109) wissen und „darauf achten“, was die menschlichen Verfasser wirklich sagen wollten

    02. (109) wissen und „darauf achten“, was Gott durch ihre Worte uns offenbaren wollte

    03. (110) die Verhältnisse ihrer Zeit kennen

    04. (110) die Verhältnisse ihrer Kultur kennen

    05. (110) die zu der betreffenden Zeit üblichen literarischen Gattungen kennen

    06. (110) die damals geläufigen Denkformen kennen

    07. (110) die damals geläufigen Sprechformen kennen

    08. (110) die damals geläufigen Erzählformen kennen

    09. (111) den Geist, in dem sie geschrieben wurde kennen

    10. (112) den Inhalt der ganzen Schrift kennen

    11. (112) die Einheit der ganzen Schrift kennen

    12. (113) die lebendige Überlieferung der Gesamtkirche kennen

    13. (114) den Zusammenhang der Glaubenswahrheiten untereinander kennen

    14. (114) den Gesamtplan der Offenbarung kennen

    15. (116) die Regeln der richtigen Textauslegung kennen

    16. (117) die Bedeutung der Ereignisse, die sie in Christus haben, kennen

    17. (117) das richtige Handeln kennen

    18. (117) die ewige Bedeutung kennen

    Drei Fragen drängen sich mir da auf:
    1. Kann irgendjemand diese Voraussetzungen erfüllen ? Zumal schon die Punkte 1 und 2 fordern, dass man schon vorher wissen muss, was Gott und/oder die Verfasser sagen wollten.
    2. Wie vertrauenswürdig ist jemand, der von sich behauptet, er könne das alles ?
    3. Was muss man von jemandem halten, der solches im KKK formuliert ? Ich kann mir das nur mit einer bodenlosen Geringschätzung der Geistesfähigkeiten SEINER Schafe erklären.

    * Wikipedia: Dei verbum (DV) (lateinisch für „Gottes Wort“) ist eine der vier Konstitutionen des Zweiten Vatikanischen Konzils, benannt nach ihren Anfangsworten, wie bei solchen Texten üblich. Die Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung wurde am 18. November 1965 von den Konzilsvätern mit 2.344 zu 6 Stimmen angenommen und durch feierliche Verkündigung in der Konzilsaula durch Papst Paul VI. Promulgiert.

    ——————————————————————————————————

    ERSTER TEIL DAS GLAUBENSBEKENNTNIS
    • ERSTER ABSCHNITT ,,ICH GLAUBE“ – ,,WIR GLAUBEN“
    ◦ ZWEITES KAPITEL GOTT GEHT AUF DEN MENSCHEN ZU
    ▪ ARTIKEL 3 DIE HEILIGE SCHRIFT
    • I Christus – das einzige Wort der Heiligen Schrift
    104 In der Heiligen Schrift findet die Kirche ständig ihre Nahrung und ihre Kraft [Vgl. DV 24.], denn in ihr empfängt sie nicht nur ein menschliches Wort, sondern was die Heilige Schrift wirklich ist: das Wort Gottes [Vgl. l Thess 2,13.]. ,,In den Heiligen Büchern kommt nämlich der Vater, der in den Himmeln ist, seinen Kindern liebevoll entgegen und hält mit ihnen Zwiesprache“ (DV 21).

    II Inspiration und Wahrheit der Heiligen Schrift
    105 Gott ist der Urheber [Autor] der Heiligen Schrift. ,,Das von Gott Geoffenbarte, das in der Heiligen Schrift schriftlich enthalten ist und vorliegt, ist unter dem Anhauch des Heiligen Geistes aufgezeichnet worden.“
    ,,Denn die heilige Mutter Kirche hält aufgrund apostolischen Glaubens die Bücher sowohl des Alten wie des Neuen Testamentes in ihrer Ganzheit mit allen ihren Teilen für heilig und kanonisch, weil sie, auf Eingebung des Heiligen Geistes geschrieben, Gott zum Urheber [Autor] haben und als solche der Kirche übergeben sind“ (DV 11).
    107 Die inspirierten Bücher lehren die Wahrheit. ,,Da also all das, was die inspirierten Verfasser oder Hagiographen aussagen, als vom Heiligen Geist ausgesagt gelten muss, ist von den Büchern der Schrift zu bekennen, daß sie sicher, getreu und ohne Irrtum die Wahrheit lehren, die Gott um unseres Heiles willen in heiligen Schriften aufgezeichnet haben wollte“ (DV 11).

    III Der Heilige Geist ist der Ausleger der Schrift
    109 In der Heiligen Schrift spricht Gott zum Menschen nach Menschenweise. Um die Schrift gut auszulegen, ist somit auf das zu achten, was die menschlichen Verfasser wirklich sagen wollten und was Gott durch ihre Worte uns offenbaren wollte [Vgl. DV 12,1.].
    110 Um die Aussageabsicht der Schriftautoren zu erfassen, sind die Verhältnisse ihrer Zeit und ihrer Kultur, die zu der betreffenden Zeit üblichen literarischen Gattungen und die damals geläufigen Denk-, Sprech- und Erzählformen zu berücksichtigen. ,,Denn die Wahrheit wird in Texten, die auf verschiedene Weise geschichtlich, prophetisch oder poetisch sind, oder in anderen Redegattungen jeweils anders dargelegt und ausgedrückt“ (DV 12,2).
    111 Da aber die Heilige Schrift inspiriert ist, gibt es noch ein weiteres, nicht weniger wichtiges Prinzip zur richtigen Auslegung, ohne das die Schrift toter Buchstabe bliebe: ,,Die Heilige Schrift ist in demselben Geist, in dem sie geschrieben wurde, auch zu lesen und auszulegen“ (DV 12,3).
    Für eine Auslegung der Schrift gemäß dem Geist, der sie inspiriert hat, gibt das Zweite Vatikanische Konzil drei Kriterien an [Vgl. DV 12,3.]:
    112 1. Sorgfältig ,,auf den Inhalt und die Einheit der ganzen Schrift“ achten. Wie unterschiedlich auch die Bücher sind, aus denen sie sich zusammensetzt, bildet die Schrift doch eine Einheit aufgrund der Einheit des Planes Gottes, dessen Zentrum und Herz Jesus Christus ist. Seit Ostern ist dieses Herz geöffnet [Vgl. Lk 24,25-27.44-46]:
    ,,Unter ,Herz [Vgl. Ps 22,15.]Christi‘ ist die Heilige Schrift zu verstehen, die das Herz Christi kundtut. Dieses Herz war vor der Passion verschlossen, denn die Schrift war dunkel. Nach der Passion aber ist die Schrift geöffnet, damit diejenigen, die sie jetzt verstehen, erwägen und unterscheiden, wie die Weissagungen auszulegen sind“ (Thomas v. A., Psal. 21,11).

    113 2. Die Schrift ,,in der lebendigen Überlieferung der Gesamtkirche“ lesen. Einem Sinnspruch der Väter zufolge ist ,,die Heilige Schrift eher ins Herz der Kirche als auf Pergament geschrieben“. Die Kirche bewahrt ja in ihrer Überlieferung das lebendige Gedächtnis des Gotteswortes, und der Heilige Geist gibt ihr die geistliche Auslegung der Schrift,,,… nach dem geistlichen Sinn, den der Geist der Kirche schenkt“ (Origenes, hom. in Lev. 5,5).
    114 3. Auf die ,,Analogie des Glaubens“ achten [Vgl. Röm 12,6.]. Unter ,,Analogie des Glaubens“ verstehen wir den Zusammenhang der Glaubenswahrheiten untereinander und im Gesamtplan der Offenbarung.
    Der mehrfache Schriftsinn
    115 Nach einer alten Überlieferung ist der Sinn der Schrift ein doppelter: der wörtliche Sinn und der geistliche Sinn. Dieser letztere kann ein allegorischer, ein moralischer und ein anagogischer Sinn sein. Die tiefe Übereinstimmung dieser vier Sinngehalte sichert der lebendigen Lesung der Schrift in der Kirche ihren ganzen Reichtum.
    116 Der wörtliche Sinn ist der durch die Worte der Schrift bezeichnete und durch die Exegese, die sich an die Regeln der richtigen Textauslegung hält, erhobene Sinn. ,,Jeder Sinn [der Heiligen Schrift] gründet auf dem wörtlichen“ (Thomas v. A.‘ s. th. 1,1,10, ad 1). 
    117 Der geistliche Sinn. Dank der Einheit des Planes Gottes können nicht nur der Schrifttext, sondern auch die Wirklichkeiten und Ereignisse, von denen er spricht, Zeichen sein.
    1. Der allegorische Sinn. Wir können ein tieferes Verständnis der Ereignisse gewinnen, wenn wir die Bedeutung erkennen, die sie in Christus haben. So ist der Durchzug durch das Rote Meer ein Zeichen des Sieges Christi und damit der Taufe [Vgl. 1 Kor 10,2.].
    2. Der moralische Sinn. Die Geschehnisse, von denen in der Schrift die Rede ist, sollen uns zum richtigen Handeln veranlassen. Sie sind ,,uns als Beispiel … uns zur Warnung … aufgeschrieben“ (1 Kor 10,11) [Vgl. Hebr 3,1- 4,11.].
    3. Der anagogische Sinn. Wir können Wirklichkeiten und Ereignisse in ihrer ewigen Bedeutung sehen, die uns zur ewigen Heimat hinaufführt [griechisch: ,,anagogé“]. So ist die Kirche auf Erden Zeichen des himmlischen Jerusalem [Vgl. Offb 21,1-22,5.].

    118 Ein Distichon des Mittelalters fasst die Bedeutung der vier Sinngehalte zusammen:
    ,,Littera gesta docet, quid credas allegoria,
    Moralis quid agas, quo tendas anagogia.“
    [Der Buchstabe lehrt die Ereignisse; was du zu glauben hast, die Allegorie; die Moral, was du zu tun hast; wohin du streben sollst, die Anagogie.]
    119 ,,Aufgabe des Exegeten … ist es, nach diesen Regeln auf ein tieferes Verstehen und Erklären des Sinnes der Heiligen Schrift hinzuarbeiten, damit so gleichsam auf Grund wissenschaftlicher Vorarbeit das Urteil der Kirche reife. Alles das nämlich, was die Art der Schrifterklärung betrifft, untersteht letztlich dem Urteil der Kirche, die den göttlichen Auftrag und Dienst verrichtet, das Wort Gottes zu bewahren und auszulegen“ (DV 12,3).
    ,,Ich würde selbst dem Evangelium keinen Glauben schenken, wenn mich nicht die Autorität der katholischen Kirche dazu bewöge“ (Augustinus, fund. 5,6).

    IV Der Schriftkanon

    Das Alte Testament
    121 Das Alte Testament ist ein unaufgebbarer Teil der Heiligen Schrift. Seine Bücher sind von Gott inspiriert und behalten einen dauernden Wert [Vgl. DV 14.], denn der Alte Bund ist nie widerrufen worden.
    122 ,,Der Heilsplan des Alten Testamentes war vor allem darauf ausgerichtet, die Ankunft Christi, des Erlösers von allem, … vorzubereiten“. Obgleich die Bücher des Alten Testamentes ,,auch Unvollkommenes und Zeitbedingtes enthalten“, zeugen sie dennoch von der Erziehungskunst der heilschaffenden Liebe Gottes: Sie enthalten ,,erhabene Lehren über Gott, heilbringende Weisheit über das Leben des Menschen und wunderbare Gebetsschätze“; in ihnen ist ,,schließlich das Geheimnis unseres Heils verborgen“ (DV 15).
    123 Die Christen verehren das Alte Testament als wahres Wort Gottes. Den Gedanken, das Alte Testament aufzugeben, weil das Neue es hinfällig gemacht habe [Markionismus], wies die Kirche stets entschieden zurück.

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