Fasten, Achtsamkeit, Mitmenschlichkeit – und plötzlich braucht es Gott dafür

Stefan Buß entdeckt die säkulare Praxis der Achtsamkeit – und rahmt sie religiös: Fasten macht nur „frei“, wenn es „Raum für Gott“ schafft, Mitmenschlichkeit ist nur wertvoll als Bewegung „hin zu Gott“, Selbstreflexion nur legitim, wenn sie nicht „um uns selbst kreist“ – alles verpackt in auffallend vagen „Vielleichts“ und „Einladungen“

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Ampfinger, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Johanna Vering: „Am Ende wird’s königlich!“ – Das Wort zum Wort zum Sonntag

Wort zum Sonntag mit Stadion-Feeling: Wie eine Pfarrerin Jesus‘ Hinrichtung mit Fußball und Gladiatoren vergleicht, den biblischen Auferstehungsmythos als „größten Sieg“ präsentiert und verspricht, dass „alle gewinnen“ – ohne zu erklären, was das konkret bedeutet oder warum es überhaupt Kämpfe gibt, wenn Gott doch schon gesiegt hat.

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Weltuntergangsvorbereitung mit Gottes Benzinkanister

Höner instrumentalisiert aktuelle Existenzängste, um einen Gott zu bewerben, der erwiesenermaßen nicht hilft, und verkauft psychologische Selbstberuhigung als spirituelle Weisheit, während die wirklich hilfreichen Elemente – menschliche Solidarität und rationale Vorbereitung – komplett ohne religiöse Zusätze auskommen.

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