Kommentar zu NACHGEDACHT (20) “Oh, wie schön ist Panama!”

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Kommentar zu NACHGEDACHT (20) “Oh, wie schön ist Panama!”, Originalartikel* verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 26.05.13 von Osthessennews

ZitatDer in diesem Beitrag vorgestellten Geschichte ist nichts hinzuzufügen, außer vielleicht noch die Anmerkung, dass Janosch aus seiner antireligiösen Haltung noch nie einen Hehl gemacht hat und dass sich diese Haltung auch in seinen Büchern widerspiegelt. Nicht ohne Grund hat Janosch seine sämtlichen Werkrechte der Giordano Bruno-Stiftung übertragen.

Dazu ein Ausschnitt aus einer Meldung des Humanistischen Pressedienstes hpd:

Über Stoibers Angriff „unglaublich gefreut”

In der vergangenen Woche hatte der noch amtierende bayrische Ministerpräsident Edmund Stoiber gefordert, dass der „falsche Prophet” Janosch aufgrund seiner religionskritischen Zeichnungen keinen Zugang mehr zu deutschen Kinderzimmern erhalten sollte. Der humanistische Pressedienst fragte bei Janosch nach, ob er befürchte, dass die Kunde von der Rechteübertragung auf die religionskritische Stiftung diesen Konflikt weiter verschärfen könnte. Janosch erklärte dazu, dass dies ganz gewiss nicht seine Sorge sei. Er empfinde den Angriff gerade von Stoiber als besonders ehrenvoll: „Ich habe mich unglaublich gefreut, von einem so enorm ‚schwergewichtlichen’ Politiker wie Herrn Sträuber überhaupt wahrgenommen und damit wohl als bedeutend anerkannt zu werden.” (Quelle)

*Unter der Rubrik „NACHGEDACHT“ fordert Osthessennews jede Woche zum Nachdenken auf.

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