„Erinnere dich, wer du bist“: Wenn Popkultur zur Predigt verbogen wird

Buß vereinnahmt eine säkulare Disney-Heldengeschichte für theologische Zwecke, deutet psychologische Mechanismen religiös um, reklamiert universelle Lebensweisheiten als „zutiefst biblisch“ und propagiert dabei ein Menschenbild, das Identität nicht autonom, sondern durch externe göttliche Zusage definiert – eine Vermischung von Kategorien, die sowohl Popkultur als auch Theologie entstellt und menschliche Autonomie zugunsten religiöser Abhängigkeit negiert.

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Neuester Kommentar

  1. Na Herr Buß, sein se ma janz still, entspannen se sich, dann kriegn se och nen Keks. Den essen se…