The Show must go on? – Das Wort zum Wort zum Sonntag

~ 12 Minuten

The Show must go on? – Das Wort zum Wort zum Sonntag, verkündigt von Annette Behnken, veröffentlicht am 16.5.2020 von ARD/daserste.de

Darum geht es

Aus aktuellem Anlass ist heute wiedermal der Eurovision Song Contest das Mittel der Wahl, um wenigstens noch einen “Gott der Lücke” ins öffentlich-rechtliche Fernsehprogramm zu schmuggeln.

Los gehts mit einer emotionalen Aufladung der negativen und problematischen Aspekte von Globalisierung und Marktwirtschaft:

[…] Wir zerstören Lebensräume, wir zerstören Vielfalt. Mit unheimlicher Schnelligkeit und Gewinnorientierung. Und schaffen damit genau die Bedingungen, über die sich so ein Virus freut. Wir merken nicht mehr, dass alles mit allem verwoben ist. Jetzt haben wir es zu spüren bekommen. So richtig. In der Krise. Und vorbei ist die noch lange nicht. Und nun: The show must go on?
(Quelle der so als Zitat gekennzeichneten Abschnitte: The Show must go on? – Wort zum Sonntag, verkündigt von Annette Behnken, veröffentlicht am 16.5.2020 von ARD/daserste.de)

Im Gegensatz zu Viren, die, nach aktuellem Erkenntnis- und Wissensstand wohl eher keine Empfindungen im Sinne von “Freude” haben können, freuen sich besonders auch Heilsverkäufer aller Art über bedrohliche und beängstigende Entwicklungen. Ebenfalls aller Art.

Letzte Hoffnung: Pandemie

Gerade die Vertreter*innen aus der religiösen Heilsbranche dürften alle Gefahren und Bedrohungen vermutlich als riesige, vielleicht sogar letzte Chance auffassen, ihr Heilsversprechen jetzt doch nochmal wieder auch bei jenen Zeitgenoss*innen an den Mann bzw. die Frau zu bringen, die sämtliche Erlösungsversprechen schon längst als unsinnig und irrelevant ad acta gelegt hatten.

Dabei stehen Religionen freilich in starker Konkurrenz zu allerlei anderen magisch-esoterischen Konkurrenzprodukten, die mit der gleichen Masche ebenfalls Millionenumsätze erzielen.

Die sind zwar genauso irrational und fiktiv. Mitunter aber wesentlich sympathischer, weil unblutig und weniger unmenschlich als die biblisch-christliche Geschichte von Erbsünde und Erlösung durch eine innerfamiliäre, temporäre und stellvertretende Todesfolterung eines Halbgottes.

Wenn sich ein Virus freut…

Dass in der einseitigen, unzutreffend vereinfachenden Behnkenschen Schuldzuweisung (“Wir … schaffen damit genau die Bedingungen, über die sich so ein Virus freut”) alle Aspekte fehlen, die man den ihren entgegenhalten könnte, kann kaum erstaunen.

Denn dass sich sehr viele Parameter im Zusammenhang mit Gesundheit (z. B. steigende Lebenserwartung, abnehmende Kindersterblichkeit, Eindämmung oder Ausrottung tödlicher Infektionskrankheiten, steigende Überlebenschance bei HIV, Wirksamkeit von Impfungen, aber auch Rückgang von Analphabetismus und Kinderarbeit, Verbesserung der Schulbildung, Aufklärung etc.) gerade in den letzten Jahrzehnten weltweit drastisch verbessert haben, würde da nicht ins gewünschte Weltbild passen.

Von den zahlreichen Initiativen und Projekten, die nachhaltiges, umweltschonendes und faires Handeln als oberste Ziele verfolgen, scheint Frau Behnken noch nichts gehört zu haben. Zumindest beschränkt sich ihre Aufzählung auf die Folgen dessen, was passiert, wenn die Menschen das mit dem “sich die Erde untertan machen” wörtlich nehmen.

Auch Frau Behnkens Konsum ist verwoben

Ich bin froh, dass in den vergangenen Monaten Wasser, Strom, Nachrichten, Informationen weitergeflossen sind. Der Müll abgeholt wurde, ich zum Arzt hätte gehen können. Außer Klopapier und Mehl gab’s im Supermarkt alles und davon viel.

Ob Frau Behnken bewusst ist, dass auch mehr oder weniger all dies mit praktisch all dem verwoben ist, was sie gerade noch angeprangert hatte?

Erst kommt das Fressen, dann die Moral. Klopapier, Pasta und Mehl sind wieder ausreichend vorhanden.

Das gilt natürlich genauso für Pastor*innen und Moralapostel, die sich gerne als Repräsentanten einer überlegenen Moral ausgeben. Und für alle sonstigen Lebewesen.

Jetzt suchen wir die anderen Lebens-Mittel. Die, die nicht systemrelevant sind. Aber lebensrelevant.

Sobald eine Berufschristin einen Begriff wie “lebensrelevant” bringt, kann man gefahrenlos darauf wetten, dass jetzt gleich der Glaube ins Spiel kommt:

Je nach christlicher Ausprägung entweder als “einzig lebensrelevant”. Oder eben als “irgendwie vielleicht für Manche, unter Umständen, optional auch ein bisschen, für mich als christliche Verkünderin aber natürlich auf jeden Fall (schließlich verdiene ich mein täglich Brot damit) lebensrelevant.”

Das Corona-TV-Gottesdienstwunder

Klar, alle gucken mehr Fernsehen als vor Corona. Streamingdienste und andere freuen sich. Aber unglaublich viele Menschen, doppelt so viele wie vor Corona, gucken im Fernsehen ausgerechnet: Gottesdienste. Ob das systemrelevant ist? Auf jeden Fall ist es lebensrelevant.

Tatsächlich verzeichneten die TV-Übertragungen deutlich mehr Zuschauer, verglichen zu Vor-Corona-Zeiten. Da waren die Zuschauerzahlen verschwindend gering, wie etwa beim ZDF-Sonntagsgottesdienst:

  • Stets weniger als 100.000 14- bis 49-Jährige schalteten regelmäßig ein.
    (Quelle: quotenmeter.de)

Ob Frau Behnken bewusst ist, dass die gestiegene Nachfrage nach TV-Kirchenshows damit zusammenhängen dürfte, dass aufgrund des Coronabedingten Versammlungsverbotes alle Gottesdienste ausgefallen waren?

Und dass demzufolge vermutlich die allermeisten Gläubigen, die während der Übertragungen sonst die Kirchenbank gedrückt hätten, nun eben stattdessen im eigenen Wohnzimmer zuschauten und -hörten, wie Priester und Pfarrer Bibelsprüchlein fürs gemeine Volk zurechtbogen und in einer geheimnisvoll-andächtigen Zeremonie Oblaten in Menschenfleisch und Wein in Menschblut zum Zweck der oralen Aufnahme des “Leib und Blut Christi” schau-verwandelten?

Gleichzeitig stellt sich, zumindest dem nicht religiös durchtränkten Betrachter die Frage, was genau daran system-, lebens- oder sonstwie relevant sein soll.

Religiöser Glaube: Zweck-, aber nicht sinnlos

Um nun ihr Glaubenskonstrukt als lebensrelevant unterbringen zu können, erklärt Frau Behnken ihren Glauben als zwar zweck-, aber nicht sinnlos:

[…] Wir sind erschüttert in unseren Grundfesten und suchen nach Boden unter den Füssen, nach etwas, das trägt, auch durch solche Zeiten. Nach Glaube, nach Poesie, nach Musik. Es sind diese Dinge, die keinen Zweck haben. Eine blühende Rose – die Ros ist ohn Warum sagte der Mystiker Angelus Silesius. Es sind diese Dinge, die Lebensmittel sind für Geist und Seele. Die uns diesen atmenden Kosmos spüren lassen, in dem wir zu Gast sind.

Wer dem religiösen Glauben einen Zweck abspricht, begibt sich damit auf dünnes Eis. Andererseits: Gläubige schaffen es in der Regel problemlos, einerseits ihren Glauben zwar als zweckfrei darzustellen. Und andererseits aber auch gleichzeitig, sich natürlich bestimmte Zwecke von ihrem Glauben zu versprechen. Zum Beispiel immer dann, wenn sie ihre Götter um irgendetwas bitten. Um dann im nächsten Atemzug wieder vor einer “Verzweckung” des Glaubens zu warnen. Wie es halt gerade gebraucht wird.

Für Frau Behnken hat der Glaube also keinen Zweck, stellt aber offenbar einen ideellen Wert für sie dar.

Es ist der Mensch selbst, der Wahrnehmungen einen Sinn gibt

Ob Frau Behnken bewusst ist, dass es der Mensch selber ist, der Empfindungen wie die der Schönheit von Poesie, Blumen und Musik erst einen “tieferen Sinn”, eine besondere Bedeutung gibt? Was bleibt vom religiösen Glauben übrig, wenn der auf der gleichen Stufe wie die Lieblingsfarbe oder das Lieblingslied rangiert?

Und vor allem: Was hat eine so windelweich interpretierte und entkernte Wellness-Glaubesauffassung noch mit der biblisch-christlichen Glaubenslehre zu tun? Mit diesem unmoralischen, unmenschlichen Belohungs-Bestrafungskonzept, das sich findige Stammespriester in der Bronze- und Eisenzeit zur leichteren Führung eines primitiven Nomadenstammes aus Versatzstücken schon vorhandener Göttermythologie zusammengebastelt hatten?

Nun könnte man freilich einwenden, dass ja kaum etwas dagegen einzuwenden sei, wenn sich jemand aus der Realität in religiös erweiterte Phantasiewelten flüchtet, einfach weil es sich gut anfühlt. Allerdings tragen auch die weichgespültesten Kuschelchristen allein schon durch ihren Verbleib in den christlichen Kirchen dazu bei, dass eben diese Glaubenslehre, die sich genauso gut zur “Legitimierung” von höchst kritikwürdigem Verhalten eignet künstlich am Leben erhalten wird.

Und damit unterscheidet sich religiöser Glaube von harmlosen Lieblingsfarben oder unverfänglichem Blumen- oder Musikgenuss.

All the good girls go to hell

Jetzt aber schnell wieder zurück zum Aufhänger der heutigen Fernsehpredigt – dem Eurovision Song Contest. Immer gut für ein paar Allgemeinplatz-Phrasen aus der Kategorie “Binsenweisheit”:

In diesen Tagen atmen wir vorsichtig wieder auf. Jetzt könnte sie vorsichtig wieder anfangen zu klingen – die Melodie des Lebens. Das ganze Leben ist doch Klang, Musik. Dur und Moll und beides durcheinander. Das Leben ist mal Ode an die Freude, mal atemlos. Amazing grace und All the good girls go to hell. Mal Waterloo, mal Sattelite.

Tja. Life’s a bitch (and then you die). Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern. Oh Haupt voll Blut und Wunden. Lirum, larum, Löffelstiel…

Wer sich von Musik berühren lässt, ist musikalisch. Wer sich vom Leben berühren lässt. Wer spürt, dass es hinter der Welt der Dinge eine andere Welt gibt, ist religiös. Das ist mein Glaube.

Laut Kluge etymologisches Wörterbuch bedeutet Religion: „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften.” Bei Frau Behnkens esoterischer Verschwurbelung ist davon nichts mehr zu erkennen.

Welt hinter der Welt?

Leute, denen bewusst ist, dass ihre Erkenntnis nur einen winzigen Bruchteil der natürlichen Wirklichkeit erfasst und auch diesen nur ansatzweise durchschaut deswegen als religiös zu bezeichnen, finde ich ziemlich anmaßend und irreführend. Denn für diese Erkenntnis braucht es keine Götter, Geister oder Gottessöhne.

Genauso wenig, um sich “vom Leben berühren” zu lassen. Da genügen eine wache Wahrnehmung, emotionale Schwingungsfähigkeit und vielleicht noch Phantasie. Auch eine gewisse Form von naturalistischer Mystik kommt problemlos ohne irgendwelches “überirdisches” Religionsgedöns aus.

Religiös wird es erst, wenn magisch-esoterische Phantasiebehauptungen zur Erklärung oder Begründung ins Spiel kommen. Religion beginnt dort, wo Menschen vorgeben (oder vorgegeben bekommen), Dinge zu wissen, die sie nicht wissen können. Und sich so verhalten, als könnten sie das wissen, was sie nur glauben.

Was Frau Behnken hier beschreibt, entspricht eher einem universell-deistischen Weltbild als dem (mono-)theistischen christlichen Weltbild – mit all seinen Absurditäten wie personalem, handelndem, richtendem Schöpfergott, Erbsünde, Auferstehung, Erlösung, Jenseits und was noch so alles eigentlich geglaubt werden müsste, wenn man sich reinen Gewissens als “Christ” bezeichnen möchte.

Nicht sichtbar, nicht greifbar

Diese andere Welt ist, wie die Musik, nicht sichtbar, nicht greifbar. Es ist ein Spüren, dass die Welt mehr ist, als die Dinge, die wir sehen. Dass wir verwoben sind in einem großen, lebendigen Organismus.

Musik ist hörbar. Die Wirkung von Musik auf empfindungsfähige Lebewesen ist messbar. Sie kann sogar sichtbar gemacht werden, indem man mit geeigneten bildgebenden Methoden die Reaktion des Gehirns auf akustische Stimulation betrachtet. Zusätzlich kann man viele weitere biochemische Reaktionen messen und darstellen.

Genauso lässt sich auch “spirituelle” Gehirnaktivität nicht nur sichtbar machen, sondern sogar künstlich erzeugen. Um seine Verwobenheit mit dem Universum zu spüren, kann man auch zu entsprechenden psychoaktiven Substanzen greifen. Visionen aller Art können auch durch epileptische Anfälle verursacht werden. Alles ganz natürlich, ganz ohne “überirdischen” Schnickschnack.

Keine Frage: Die Hirnforschung steht trotz beachtlicher Erfolge, die vor wenigen Jahren noch völlig unvorstellbar waren auch heute noch am Anfang. Trotzdem können Forscher heute schon Zusammenhänge und Wirkweisen erklären, die so faszinierend sind, dass sie jeden brennenden Dornbusch und jede Auferstehungslegende lächerlich alt aussehen lassen.

Schon die heute vorhandene wissenschaftliche Erkenntnis insbesondere der Hirnforschung belegt, zu welch komplexen und erstaunlichen Leistungen Gehirne von höher entwickelten Lebewesen (und längst nicht nur die von Menschen!) in der Lage sind.

Emergenz

Für Vieles, was die Wissenschaft heute noch nicht abschließend (oder auch nur ansatzweise bzw. noch gar nicht) erklären kann, gibt es verschiedene, viel versprechende Hypothesen und Ansätze.

So könnten sich Gedanken und Empfindungen zum Beispiel als eine Art Emergenz beschreiben lassen. Also als ein Phänomen, das gern mit “mehr als die Summe der Einzelteile” umschrieben wird.

Vergleichbar mit unseren 26 Buchstaben, aus denen sich unvorstellbar komplexe und tiefgründige Texte verfassen lassen.

Oder auch mit unserer DNA: Ein äußerst komplexes Gebilde, für das nur vier verschiedene Bausteine benötigt werden. Programmiercode braucht sogar nur 0 und 1, um bessere Vorhersagen zu treffen als jeder biblische Prophet es jemals gekonnt hätte.

God of the gaps

Die Phantasie, das menschliche Vorstellungsvermögen scheint das letzte Hintertürchen zu sein, durch das Gläubige wie Frau Behnken noch versuchen, ihre Götter in die irdische Wirklichkeit zu schmuggeln.

Ob Frau Behnken bewusst ist, dass dieses Türchen schon jetzt, aber erst recht mit jeder neuen wissenschaftlichen Erkenntnis immer kleiner wird? Dass es bei Licht betrachtet schon jetzt so klein ist, dass hier keine allmächtigen Götter mehr durchpassen?

Auch in diesem Bereich gibt es nichts, was religiöse Mythologie richtiger oder wenigstens plausibler erklären könnte als die Wissenschaft.

Übrig bleibt der altbekannte “Gott der Lücke”: “Wir wissen (es) noch nicht, also muss es (mein) Gott sein.”

Wenn das alles ist, was von den religiösen Grundlagen übrig geblieben ist, lässt sich eine Sonderprivilegierung, der auch das “Wort zum Sonntag” seine Existenz verdankt, sicher nicht mehr rechtfertigen.

Ab jetzt wird wieder gebetet!

Auch der letzte Versuch von Frau Behnken, ihrer Religion noch irgendeine Relevanz anzudichten, erscheint allzu durchschaubar:

The show must go on? Naja. Die Show geht ja eben nicht einfach so weiter wie bisher. Alles ist anders. Weil es eben nicht egal ist, wenn irgendwo ein Sack Reis umfällt, eine Fledermaus hustet. Eine Rose blüht. Ein Gebet gesprochen wird. The show must go on. Anders, als bisher. Ganz anders. Eine Riesenaufgabe und eine Riesenchance. Das lasst uns feiern.

Corona ändert nichts daran, dass ein Gebet das ist, was es vorher schon war: Nichts weiter ist als eine arrogante Form geistiger Selbstbefriedigung. Und, abgesehen vom Placeboeffekt für den Betenden, ein in der behaupteten und geglaubten Funktionsweise wirkungsloses Manöver.

Fazit

Die Hoffnung, dass die Corona-Pandemie tatsächlich grundlegende und vor allem auch nachhaltige positive Veränderungen zur Folge haben wird, scheint mir sehr fraglich.

Jedenfalls legt das Verhalten von erschreckend vielen Zeitgenossen schon jetzt die Befürchtung nahe, dass die Auswirkungen von Corona zumindest bei diesen Leuten ganz offensichtlich nicht zu einem neuen Bewusstsein mit langfristig positivem Effekt geführt haben.

Natürlich sei es Frau Behnken zugestanden, sich ihre Weltanschauung, aber auch ihren Glauben so zu gestalten, wie es ihr beliebt. Wenn es ihr ein Bedürfnis ist, das öffentlich-rechtliche Fernsehpublikum an ihren persönlichen magisch-esoterischen Ansichten teilhaben zu lassen, dann möge sie das bitte auf eigene Kosten tun.

Und wenn von ihrer christlichen Glaubenslehre sowieso nur noch ein bisschen irrationale menschliche Imagination übrig geblieben ist, dann wäre es doch mal eine Herausforderung, mal ein “Wort zum Sonntag” ganz ohne religiöses Beiwerk zu produzieren!? Eine Fernsehpredigt für alle Menschen? Für Mitmenschlichkeit, Rationalität und Fairness?

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Ein Gedanke zu „The Show must go on? – Das Wort zum Wort zum Sonntag“

  1. Dieses “andere” Wort zum Sonntag ist ein interessanter Gedanke. Die Sendung hätte vermutlich auch eine bessere Quote. Fühlt sich jemand berufen?

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