Föllsch foll hinein – Maskerade der Vereinnahmung: Wenn der Stadtpfarrer die Fastnacht sakralisiert

Lesezeit: ~ 7 Min.

Wie Stadtpfarrer Stefan Buß aus Fulda weltliche Lebensfreude à la Föllsch foll hinein[1]„Föllsch Foll hinein“ ist der Fastnachts‑Schlachtruf der Fuldaer Foaset in religiöse Abhängigkeit umdeutet – Gedanken zum Beitrag Stefan Buß: Gedanken zum Fastnachtswochenende, veröffentlicht am 14.2.26 von osthessennews.de

Darum geht es

Buß deutet die weltliche Fastnachtstradition in ein religiöses Instrument um, indem er karnevalistische Lebensfreude als defizitär und maskierte Verzweiflung konstruiert, die nur durch göttliche Liebe geheilt werden kann – eine Enteignung säkularer Kultur zugunsten religiöser Deutungshoheit.

Stadtpfarrer Stefan Buß hat zum Fastnachtswochenende einen Impuls veröffentlicht, der sich als poetische Meditation über Masken, Identität und göttliche Liebe präsentiert. In leidlich gereimter Form verbindet er die karnevalistische Tradition mit theologischen Deutungsmustern – und offenbart dabei exemplarisch, wie religiöse Institutionen weltliche Feste und menschliche Grunderfahrungen für ihre Zwecke instrumentalisieren.

Was zunächst wie eine harmlose Fastnachtsbetrachtung erscheint, entpuppt sich bei genauerer Analyse als systematische Vereinnahmung säkularer Lebensfreude und als Konstruktion religiöser Abhängigkeit.

Die Entwertung des Festes: Fastnacht als defizitäre Existenz

Buß beginnt scheinbar wohlwollend: „Wir kommen heut mit bunten Farben, mit Lachen, Staunen, kleinen Narben“. Doch bereits im ersten Vierzeiler folgt die subtile Abwertung: Das Leben „spricht so laut“, aber es „fragt selten: Was trägt dein Licht?“

Diese Formulierung impliziert, dass das weltliche Leben – laut, bunt, oberflächlich – die eigentlich wichtigen Fragen nicht stellt. Die Fastnacht mit ihrer Lebensfreude, ihrem Lachen und ihrer Ausgelassenheit wird bereits als defizitär markiert: Sie mag laut sein, aber sie ist nicht „erleuchtet“, sie fragt nicht nach dem „Licht“ – einer eindeutig religiös konnotierten Metaphorik.

Damit wird die karnevalistische Tradition, die historisch ein Fest der Lebensfreude, der Befreiung von Normen und der Verkehrung von Hierarchien ist, von Anfang an unter Verdacht gestellt: Sie ist zwar schön, aber letztlich sinnleer ohne die religiöse Dimension.

Die Maske als Symbol der Unwahrhaftigkeit

Zentral für Buß‘ Argumentation ist die Deutung der Maske. „Wir tragen Masken — leicht und fein, aus Pappe, Glitzer, Gold und Schein.“ Diese Masken „funkeln hell“, aber – und hier kommt die entscheidende Frage – „sagen sie auch, wer wir einmal im Innersten, im Tiefsten sind?“

Die karnevalistische Maske wird hier umgedeutet in ein Symbol der Unwahrhaftigkeit, der Verstellung, der existenziellen Oberflächlichkeit. Doch genau das verfehlt die kulturelle und anthropologische Bedeutung der Fastnachtsmaske fundamental.

Die Maske im Karneval ist nicht primär Verstellung, sondern Ermöglichung. Sie erlaubt es, Rollen zu spielen, die im Alltag verwehrt sind. Außerdem schafft sie einen Freiraum, in dem soziale Normen temporär außer Kraft gesetzt werden. Sie ist ein Instrument der Befreiung, nicht der Täuschung. Durch die Maske kann man paradoxerweise authentischer sein als ohne sie – weil sie vor sozialer Sanktion schützt und spielerische Transgression ermöglicht.

Buß aber reduziert die Maske auf ihre vermeintliche Funktion als Täuschung und konstruiert damit ein religiöses Bedürfnis: Hinter all den Masken, so suggeriert er, gibt es ein „wahres Selbst“, das nur Gott kennt. Die Maske wird zum Symbol der Gottesferne, das maskierte Selbst zum defizitären Zustand.

Die Konstruktion existenzieller Schwere: „Herzen schwer“ und „Sehnsucht mehr“

Besonders aufschlussreich ist die Passage: „mit Hüten schief und Herzen schwer, mit Lachen laut — und Sehnsucht mehr. Denn hinter jedem frohen Blick liegt auch ein Stück vom Lebensstück, das fragt nach Sinn, nach Halt, nach Grund, nach Hoffnung für die nächste Stund.“

Hier vollzieht Buß eine rhetorische Operation, die typisch für religiöse Vereinnahmung ist: Er unterstellt den Feiernden eine existenzielle Schwere, die ihre vordergründige Freude durchkreuzt. Das laute Lachen ist nicht einfach Ausdruck von Lebensfreude – nein, es verbirgt „Sehnsucht“, schwere Herzen, Fragen nach Sinn und Halt.

Aus humanistischer Sicht ist diese Unterstellung problematisch. Sie pathologisiert weltliche Freude, indem sie behauptet, hinter jedem Lachen lauere eigentlich existenzielle Verzweiflung. Die Feiernden werden zu Unwissenden erklärt, die zwar lachen, aber nicht wissen, wonach sie eigentlich suchen – nämlich nach Gott.

Diese Rhetorik kennen wir aus der christlichen Tradition: Der Mensch ohne Gott ist ein „Suchender“, ein „Getriebener“, einer, der letztlich nicht wirklich glücklich sein kann. Augustinus‘ „Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir, o Gott“ hallt hier nach. Doch diese Deutung verkennt, dass Menschen sehr wohl säkulare Lebensfreude, Gemeinschaft und Sinn erleben können – ohne religiöse Rückbindung, ohne transzendente Sinnstiftung.

Die totale Durchdringung: Gott als allwissender Beobachter

Nun kommt der entscheidende theologische Schachzug: „Und Gott, du kennst uns ohne Kleid, ohne Maske, ohne Zeit. Du siehst, wer wir im Innern sind, wo Angst sich regt und Mut beginnt.“

Gott wird eingeführt als derjenige, der hinter alle Masken blickt, der das „wahre Selbst“ kennt. Diese Figur des allwissenden Gottes ist zutiefst autoritär. Sie etabliert eine Überwachungsinstanz, der nichts verborgen bleibt, die jede Regung, jeden Gedanken, jede Angst kennt.

Aus säkularer Perspektive ist dies eine Form der totalen Entblößung, der vollständigen Transparenz gegenüber einer externen Autorität. Es gibt keine Privatsphäre mehr, keinen Rückzugsraum, keine Gedanken, die nur einem selbst gehören. Gott „kennt uns ohne Kleid“ – eine Metapher, die an Entblößung, an Schutzlosigkeit grenzt.

Was Buß als tröstlich präsentiert – Gott kennt dich wirklich – ist aus humanistischer Sicht eine totalitäre Zumutung: eine Instanz, vor der man sich nicht verbergen kann, die jeden Winkel der Seele durchleuchtet.

Die Conditio sine qua non: Liebe nur durch Gott

Buß fährt fort: „Du lachst mit uns, wenn Freude klingt“, aber – und hier wird es entscheidend – „Du bleibst auch, wenn Lieder gehn, wenn Lichter aus, wenn wir allein stehn.“

Hier baut er die klassische christliche Dialektik auf: Weltliche Freude ist vergänglich, nur Gott bleibt. Die Fastnacht mag schön sein, aber sie endet. Die Lichter gehen aus. Die Musik verstummt. Und dann – so die Botschaft – bist du allein. Außer Gott ist bei dir.

Diese Argumentation konstruiert eine Abhängigkeit: Dein Glück, deine Freude, deine Gemeinschaft – alles ist temporär und letztlich unzureichend. Nur in Gott findest du dauerhafte Geborgenheit. Die weltliche Freude wird nicht als eigenständiger Wert anerkannt, sondern als etwas Vorläufiges, das auf sein eigentliches Ziel – die Beziehung zu Gott – verweist.

„Du bleibst, wenn unsere Masken fallen“ – die religiöse Entlarvung

Besonders problematisch ist die Passage: „Du bleibst, wenn unsere Masken fallen, wenn keine Trommel mehr will schallen, wenn nach dem Tanz die Stille spricht und unsre Seele leise bricht.“

Die Fastnacht wird hier als Illusion dargestellt, als oberflächliche Ablenkung von der eigentlichen existenziellen Wahrheit: der Einsamkeit, dem Schweigen, der gebrochenen Seele. Erst wenn die Masken fallen – also wenn die weltliche Freude vorbei ist –, zeigt sich die wahre Verfassung des Menschen: gebrochen, einsam, bedürftig.

Diese Deutung ist nicht nur pessimistisch, sie ist auch manipulativ. Sie erzeugt das Bedürfnis nach religiöser Tröstung, indem sie behauptet, dass hinter aller weltlichen Freude letztlich Verzweiflung lauert. Die Maske ist nicht Ausdruck von Lebensfreude, sondern Verdrängung der eigentlichen Wahrheit.

Aus humanistischer Sicht ist dies eine klassische religiöse Projektionsstrategie: Man konstruiert ein existenzielles Defizit (die gebrochene Seele, die Einsamkeit), um dann die Lösung anzubieten (Gott, der bleibt).

Die autoritäre Zumutung: „Du darfst so sein“ – aber nur unter Gottes Blick

Nun kommt die vermeintlich tröstliche Botschaft: „Dann flüsterst du: Du darfst so sein. Mit deinem Lachen und deinem Nein. Mit deiner Stärke, deiner Not, mit deinem Leben, bis zum Tod.“

Diese Formulierung „Du darfst so sein“ klingt nach Akzeptanz, nach bedingungsloser Annahme. Doch sie verschleiert eine fundamentale Asymmetrie: Gott „erlaubt“ dir, so zu sein, wie du bist. Du brauchst also die Erlaubnis einer höheren Instanz, um mit deinen Widersprüchen, deinen Schwächen, deiner Komplexität existieren zu dürfen.

Aus säkularer Sicht ist dies eine Zumutung: Ich brauche keine göttliche Erlaubnis, um ich selbst zu sein. Menschliche Würde ergibt sich nicht aus göttlicher Gnade, sondern aus dem bloßen Menschsein. Die Aufklärung hat uns gelehrt, dass jeder Mensch ein Recht auf Selbstbestimmung hat – nicht weil Gott es erlaubt, sondern weil es ein unveräußerliches Menschenrecht ist.

Die religiöse Vereinnahmung der Identität: „Du nimmst uns an“

Weiter heißt es: „Du nimmst uns an, nicht weil wir glänzen, nicht weil wir schön die Rolle tanzen, sondern weil du uns liebst — ganz schlicht, mit unsrem Namen, unsrem Gesicht.“

Hier wird die vollständige religiöse Vereinnahmung der Identität vollzogen. Nicht Menschen akzeptieren einander in ihrer Vielfalt. Nicht die Gemeinschaft der Feiernden nimmt sich gegenseitig an. Sondern Gott tut es – und nur dadurch wird diese Annahme legitim und wertvoll.

Die säkulare Alternative wäre: Menschen nehmen einander an, weil sie die Würde des anderen anerkennen, weil sie empathisch sind, weil sie Solidarität praktizieren. Diese Annahme braucht keine göttliche Legitimation. Sie entspringt aus humanistischer Ethik, aus der Fähigkeit zur Perspektivübernahme, aus dem Respekt vor der Autonomie des anderen.

Buß aber macht die zwischenmenschliche Akzeptanz abhängig von göttlicher Liebe. Damit entwertet er die säkulare Ethik: Menschliche Liebe und Annahme sind letztlich nachgeordnet, sekundär gegenüber der göttlichen Liebe.

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Der „Narr als Wahrheitsträger“ – die Umkehrung der Karnevalstradition

Nun vollzieht Buß eine bemerkenswerte Umkehrung: „So wird der Narr zum Wahrheitsträger, der Spaß zum stillen Hoffnungsträger, das Lachen wird zum Dankeslied, das bis in dunkle Winkel zieht.“

Die Figur des Narren wird hier theologisch aufgeladen. Der Narr, der in der Karnevalstradition die Mächtigen verspottet, die Hierarchien verkehrt, die Wahrheit durch Übertreibung und Parodie zum Vorschein bringt, wird umgedeutet in einen religiösen „Wahrheitsträger“.

Doch welche „Wahrheit“ trägt der Narr bei Buß? Nicht die gesellschaftskritische Wahrheit des Karnevals, nicht die subversive Entlarvung von Macht und Heuchelei. Sondern die religiöse Wahrheit: dass hinter allem Spaß die Sehnsucht nach Gott steht, dass das Lachen letztlich ein „Dankeslied“ an Gott ist.

Damit wird die emanzipatorische, herrschaftskritische Dimension des Karnevals neutralisiert und in eine religiöse Dankbarkeit umgedeutet. Der Narr wird vom Kritiker zum Gläubigen, vom Subversiven zum Frommen.

„Und Fastnacht wird zum sanften Wort: Du bist geliebt“

Der Höhepunkt der Vereinnahmung: „Und Fastnacht wird zum sanften Wort: Du bist geliebt — an jedem Ort.“

Die Fastnacht – ein weltliches Fest der Ausgelassenheit, der Befreiung, der körperlichen Lust, des Rausches – reduziert Pfarrer Bußauf eine religiöse Botschaft: Du bist von Gott geliebt. Das gesamte kulturelle, soziale und emanzipatorische Potenzial der Fastnacht löst er auf in einer theologischen Quatsch-Aussage.

Aus säkularer Sicht ist dies eine komplette Enteignung: Ein Fest, das historisch oft genug im Widerspruch zur kirchlichen Autorität stand, das Raum bot für Tabubrüche und Regelverletzungen, wird nun vollständig sakralisiert. Die Fastnacht gehört nicht mehr den Menschen, die sie feiern. Sie gehört Gott, der durch sie spricht. Und weil der ja bekanntlich noch niemals tatsächlich auch nur ein Wort gesprochen hat (weswegen die Seelen aller Katholiken dauerhaft krank sind, wie sie selbst in jedem Gottesdienst mit bedeutsamer Mine und tiefstes Bedauern und Selbstmitleid heuchelnd im Chor beteuern), reklamieren die Berufschristen eben diese Deutungshoheit stellvertretend für ihren Gott für sich. Unglaublich, womit man alles seinen Lebensunterhalt verdienen kann.

Das Finale: „Amen. Halleluja und Föllsch Foll hinein“

Der Schluss ist symptomatisch: Buß verbindet das religiöse „Amen“ und „Halleluja“ mit dem weltlichen Fastnachtsruf „Föllsch Foll“. Diese scheinbar inklusive Geste – beides hat seinen Platz – verschleiert die eigentliche Hierarchie: Buß ordnet die weltliche Tradition in den religiösen Kontext ein, nicht umgekehrt.

Es heißt nicht: „Föllsch Foll – und nebenbei auch ein Amen.“ Es heißt: „Amen. Halleluja und Föllsch Foll.“ Das religiöse Vokabular steht an erster Stelle, das weltliche folgt nachgeordnet. Die Fastnacht wird zur Fußnote der religiösen Botschaft.

Fazit: Die Kirche als Parasit weltlicher Lebensfreude

Stefan Buß‘ „Impuls“ ist ein Paradebeispiel dafür, wie religiöse Institutionen weltliche Traditionen und menschliche Grunderfahrungen vereinnahmen. Der Stadtpfarrer enteignet die Fastnacht, deutet sie um und sakralisiert sie. Was als eigenständiger Wert menschlicher Kultur existiert – Lebensfreude, Gemeinschaft, spielerische Transgression –, degradiert er zur bloßen Vorstufe religiöser Wahrheit.

Die Maske, die eigentlich Befreiung ermöglicht, macht er zum Symbol der Unwahrhaftigkeit. Das Lachen, das Ausdruck von Lebensfreude ist, erklärt er zur Verdrängung existenzieller Verzweiflung. Die Gemeinschaft der Feiernden löst er auf in individuelle Gottesbeziehungen. Und die emanzipatorische, herrschaftskritische Dimension des Karnevals versucht er durch religiöse Vereinnahmung zu neutralisieren.

Aus humanistischer Sicht brauchen wir keine religiöse Legitimation für Lebensfreude. Wir brauchen keinen Gott, der uns „erlaubt“, so zu sein, wie wir sind. Wir brauchen keine Umdeutung der Fastnacht in eine theologische Botschaft. Die Fastnacht ist wertvoll, weil sie Menschen zusammenbringt, weil sie Raum schafft für Freude, für Kritik, für spielerische Überschreitung von Normen – und zwar unabhängig von religiöser Deutung.

Die Kirche ist hier nicht Ermöglicherin, sondern Parasit: Sie nährt sich von einer Tradition, die sie nicht geschaffen hat, die sie historisch bekämpft hat und im im Rahmen der nach wie vor bestehenden Sonderprivilegierung bestehenden Möglichkeiten bis heute bekämpft, und präsentiert sich nun als deren eigentliche Sinngeberin. Doch die Fastnacht gehört nicht der Kirche. Sie gehört den Menschen, die sie feiern – mit oder ohne Maske, mit oder ohne Gott, aber hoffentlich mit Selbstbestimmung und weltlicher Lebensfreude.

„Föllsch Foll“ braucht kein „Amen“. Es genügt sich selbst.

Fußnoten

Fußnoten
1 „Föllsch Foll hinein“ ist der Fastnachts‑Schlachtruf der Fuldaer Foaset

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