Rache ist süß? – Das Wort zum Wort zum Sonntag

Lesezeit: ~ 7 Min.

Das Wort zum Wort zum Sonntag: Wolfgang Beck: Rache ist süß?, veröffentlicht am 2.5.26 von ARD/daserste.de

Darum geht es

Wolfgang Beck diagnostiziert die zunehmende Rache-Rhetorik in öffentlichen Debatten zutreffend, schreibt die zivilisatorische Eindämmung der Rache jedoch fälschlich der biblischen Tradition zu – und blendet dabei sowohl die göttliche Rachetheologie beider Testamente (im Neuen Testament zur ewigen Höllenstrafe gesteigert) als auch die christliche Komplizenschaft mit den autoritären Rachepredigern unserer Zeit und die tatsächlich rechtsstaatlich-aufklärerischen Wurzeln moderner Gewaltbegrenzung aus.

Eine zutreffende Diagnose – mit problematischer Pointe

Wolfgang Beck nimmt im aktuellen „Wort zum Sonntag“ einen Befund auf, dem sich auch aus säkularer Perspektive schwer widersprechen lässt: In öffentlichen Debatten wird das Kämpferische, das Rachevolle, wieder salonfähig. Beck verweist auf den Sprachgebrauch des US-Präsidenten, auf rechtsextreme Demonstrationen und auf eine wachsende Selbstjustiz-Mentalität. Das ist beobachtungsscharf und teilbar.

Auch seine Analyse der Rache als Haltung – nicht als bloßer Affekt – trifft etwas Wesentliches. Wer zur Rache aufruft, beansprucht ein langes Gedächtnis, agiert strategisch, erzeugt latente Bedrohung. So weit, so gut.

Problematisch wird der Beitrag dort, wo Beck die kulturelle Eindämmung der Rache umstandslos als biblisch-theologische Errungenschaft inszeniert. Hier vollzieht sich eine Vereinnahmung, die historisch nicht trägt – und die Religion als Friedensquelle ausweist, ohne die Quellenlage zu prüfen. Sie übersieht zudem etwas, das Becks Diagnose direkt unterläuft: dass ausgerechnet die heutigen Racheprediger in den USA und anderswo ihre Rhetorik mit dem Christentum legitimieren – und das Christentum sich willfährig legitimieren lässt.

Die Vereinnahmung einer kulturellen Errungenschaft

Beck formuliert: „Es gehört zu den kulturellen Fortschritten, die Rache zu ächten und zu begrenzen. Sie gilt seit der Antike zunehmend als problematisch.“ Das ist richtig. Im nächsten Atemzug schiebt er aber nach: „Schon in den Texten des Alten Testaments setzt sich dagegen die Überzeugung durch, dass Gott gerecht ist, gerade nicht rachsüchtig.“ Aus der allgemeinen antiken Entwicklung wird so – rhetorisch unauffällig – eine biblische Leistung.

Die historische Realität ist eine andere. Die Begrenzung der Blutrache ist eines der ältesten Anliegen organisierter Rechtskulturen. Der Codex Hammurabi (ca. 1754 v. Chr.) ersetzte unbegrenzte Sippenfehden durch staatlich gesetzte, abgestufte Strafen. Das römische Zwölftafelgesetz (451 v. Chr.) zog die Rache aus der Hand der Familie in die Hand des Gemeinwesens. Die griechische Polis schuf mit Gerichten und Geschworenen Institutionen, die Konflikte zivilisierten – nicht zufällig endet Aischylos‘ „Orestie“ damit, dass die Erinnyen, die Rachegöttinnen, in den Eumeniden, die wohlwollenden Göttinnen des Rechtsstaats, aufgehen.

Die Eindämmung der Rache ist also keine biblische Spezialleistung, sondern eine zivilisatorische Konvergenz, an der Israel teilhat – nicht mehr, nicht weniger. Sie der religiösen Tradition als Eigenleistung gutzuschreiben, ist Geschichtsklitterung.

Selektive Bibellektüre I: Das Alte Testament

Becks Bibelbild ist zudem – wie nicht anders zu erwarten im Wischiwaschi-Mainstream – ausgesprochen einseitig. Das Alte Testament ist nicht primär ein Dokument der Rachebegrenzung, sondern eines, in dem göttliche Rache ein durchgehendes Motiv darstellt. Im Deuteronomium (32,35) heißt es ausdrücklich: „Mein ist die Rache und die Vergeltung.“ Im ersten Buch Samuel (15) befiehlt JHWH die vollständige Auslöschung der Amalekiter, einschließlich Frauen, Kindern und Vieh. Die Eroberungserzählungen des Buches Josua sind Berichte religiös legitimierter Vernichtung. Die Psalmen enthalten ausgiebige Rachepassagen – Psalm 137 endet mit dem Wunsch, die Kinder der Feinde mögen am Felsen zerschmettert werden.

Auch die viel zitierte lex talionis – „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ (Ex 21,24; Lev 24,20; Dtn 19,21) – ist nicht das Ende, sondern eine Form der Rache: eine begrenzte, proportionale Vergeltung. Eine Errungenschaft gegenüber unbegrenzter Sippenfehde, ja. Aber kein Bruch mit dem Rachegedanken, sondern dessen Domestizierung – wie sie in den umliegenden Rechtskulturen ebenso stattfand.

Beck erwähnt diese Schicht der Texte mit keinem Wort. Er erkennt zwar an, es gebe die Vorstellung, „Gott wäre nicht nur unberechenbar, sondern sogar rachsüchtig“, deutet diese Stellen aber sofort als Projektion der Menschen, die sich ihr Schicksal nicht anders erklären könnten. Das ist eine moderne psychologisierende Lesart, die mit den Texten selbst kaum etwas zu tun hat. In den biblischen Erzählungen ist Gott der handelnde Akteur seiner Strafgerichte – nicht das Missverständnis verzweifelter Menschen.

Selektive Bibellektüre II: Im Neuen Testament wird es schlimmer, nicht besser

Wer den Eindruck hat, das Neue Testament bringe wenigstens hier eine Wende, sieht genauer hin und erlebt das Gegenteil. Paulus formuliert in Römer 12,19 jenen Satz, der das ganze Konstrukt offenlegt: „Rächet euch selber nicht, meine Lieben, sondern gebet Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben: Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr.“ Das ist keine Aufhebung der Rache. Das ist ihre Delegation.

Rache-Gott aus der Johannes-Offenbarung, wie die KI ihn sich vorstellt
Rache-Gott aus der Johannes-Offenbarung, wie die KI ihn sich vorstellt

Die christliche Friedfertigkeit, soweit sie textlich überhaupt greifbar ist, beruht nicht darauf, dass die Rache als unzulässig erkannt würde. Sie beruht darauf, dass der Mensch seine Rache an einen Adressaten abtritt, von dem er sich verspricht, sie werde dort zuverlässig und in maximaler Härte ausgeführt. Wer sich nicht selbst rächt, tut dies in dieser Logik nicht aus Einsicht in die Verwerflichkeit der Vergeltung, sondern weil er auf eine größere, endgültige Vergeltung setzt.

Das eigentlich Neue im Neuen Testament ist denn auch nicht eine Mäßigung göttlicher Strafe, sondern ihre theologische Aufrüstung: die Ausgestaltung der Hölle. Im Alten Testament gibt es die Scheol, das schattenhafte Totenreich – ein Aufenthaltsort für alle, ohne Strafcharakter im engeren Sinne.

Im Neuen Testament dagegen entsteht die ewige Höllenstrafe. Der Matthäus-Evangelist schwelgt in entsprechenden Bildern: „feuriger Ofen“„Heulen und Zähneklappen“ (Mt 13,42; 13,50; 22,13; 25,30), „ewige Strafe“ (Mt 25,46). Die Offenbarung des Johannes liefert nach: einen feurigen Pfuhl, brennend mit Schwefel (Offb 19,20; 20,10), in dem die Gegner Gottes auf alle Ewigkeit gequält werden. Endloses Leid, ohne Wiedergutmachung, ohne Aussicht auf Erlösung.

Das ist die brutalste Rachevorstellung, die antike Vorstellungskraft hervorgebracht hat – nicht mehr begrenzt durch das Lebensalter des Opfers, nicht mehr proportional, nicht mehr endlich. Sie als Fortschritt gegenüber alttestamentlicher Vergeltung zu lesen, verkennt die Steigerung.

Erbsünde

Hinzu kommt eine weitere Schicht, die den Eskalationsbogen biblischer Vergeltungstheologie vollendet: die Erbsünde. Was Paulus in Römer 5,12ff. anlegt und Augustinus zur Lehre ausbaut, ist die theologische Konstruktion einer kollektivierten Schuld – die Übertretung zweier mythischer Urmenschen wird über alle Nachkommen vererbt, ohne zeitliche Grenze. Jedes Neugeborene ist in dieser Logik bereits belastet, bevor es überhaupt handeln kann; ungetauft verstorbene Säuglinge gehörten nach klassischer katholischer Lehre folgerichtig nicht in den Himmel.

Das ist nicht Eindämmung von Rache, sondern ihr Gegenteil: die Universalisierung der Schuld bei gleichzeitiger Aufkündigung jenes zivilisatorischen Prinzips, das in den antiken Rechtskulturen mühsam errungen wurde – dass Strafe personal ist, dass der Sohn nicht für den Vater büßt, dass Schuld an die Tat des Einzelnen gebunden bleibt. Die Erbsünde behauptet eine ontologische Grundschuld, aus der nur die Kirche durch ihre Sakramente herausführen kann – ein Konstrukt, das den Glaubenden lebenslang in Abhängigkeit hält und dem Klerus eine Position monopolartiger Heilsverwaltung sichert.

Becks Erzählung vom „gerechten Gott“, der die Menschen „in Konflikten begleitet“, hat im neutestamentlichen Befund damit noch weniger Halt als im alttestamentlichen.

Theologische Weichzeichnung als Methode

Becks Schlussvolte – Gott als Begleiter in Konflikten statt als deren Verschärfer – ist nicht aus den Quellen gewonnen, sondern an heutige Sensibilitäten angepasste Theologie. Sie wird aber so vorgetragen, als folge sie zwingend aus der Bibel.

Diese Methode ist im Wort-zum-Sonntag-Format häufig zu beobachten: Aus einem in sich widersprüchlichen, kulturell tief in seiner Entstehungszeit verwurzelten Textkorpus werden die anschlussfähigen Fragmente herausgegriffen, die problematischen unterschlagen oder in moderner Sprache umgedeutet, und das Ergebnis als geradliniger Bedeutungsstrang präsentiert. So wird die Bibel zur projektiven Fläche heutiger Werte erklärt – die sie historisch nicht ist und nicht sein kann.

Was unter den Tisch fällt: Religion und Gewalt

Wer die religiöse Tradition als Quelle der Gewaltbegrenzung inszeniert, blendet aus, dass dieselbe Tradition auch eine lange Gewaltgeschichte trägt. Die christliche Spätantike kannte religiös motivierte Pogrome, das Mittelalter Kreuzzüge, die Frühe Neuzeit Religionskriege mit Millionen Toten, die Inquisition Folter und Scheiterhaufen. Antijudaistische Hetze ist über Jahrhunderte aus christlichen Kanzeln gekommen. Auch heute sind religiöse Konflikte – ob in Nahost, in Indien, in Teilen Afrikas – kein Randphänomen.

Das diskreditiert Religion nicht pauschal. Aber es verbietet die einseitige Selbstdarstellung als Friedensmacht. Wer als Christ Rache nur in „öffentlichen Debatten“ verortet und die eigene Tradition davon ausnimmt, betreibt Apologetik, keine Analyse.

Exkurs: Trump als Lehrstück – Die christliche Bereitschaft zur Komplizenschaft

Beck nennt Trump als Beispiel für die wachsende Rache-Rhetorik. Was er nicht sagt – und was seine Hauptthese unterläuft –, ist, dass Trumps Rachefeldzüge nicht trotz, sondern in engem Schulterschluss mit dem Christentum funktionieren. Die religiöse Rechte in den USA ist nicht Opfer der Verrohung, von der Beck spricht. Sie ist deren wesentlicher Träger und Profiteur. Trumps Vergeltungsrhetorik liest sich nahezu eins zu eins wie die Sprache fundamentalistischer Predigten – Auserwählung, Feindbild, gerechtes Strafgericht über die Gottlosen, apokalyptische Grundierung des politischen Augenblicks.

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Dabei lässt sich eine Akzentverschiebung beobachten. Trumps erste Amtszeit war evangelikal-charismatisch gerahmt: Mike Pence als evangelikaler Vizepräsident, Paula White-Cain als spirituelle Beraterin, der „Court Evangelicals“-Kreis um Robert Jeffress, Franklin Graham und Jerry Falwell Jr. Die Bilderwelt war die der Pfingstbewegung – Handauflegen, prophetische Reden, die Idee der göttlichen Salbung des Auserwählten.

Trumps zweite Amtszeit hat ihren intellektuellen und personellen Schwerpunkt verschoben: J.D. Vance als zum Katholizismus konvertierter Vizepräsident, das Project-2025-Personal um Kevin Roberts (Heritage Foundation), der ideologische Rückenwind aus dem rechtskatholischen, integralistischen Milieu um Patrick Deneen, Sohrab Ahmari und Adrian Vermeule – Strömungen, die offen die Idee eines religiös imprägnierten Staates verfolgen. Steve Bannon als traditionalistischer Katholik mit Globalvernetzungs-Ambitionen sitzt seit Jahren im Maschinenraum.

Trump selbst legt sich konfessionell nicht fest. Das ist kein Zufall, sondern Methode. Wer evangelikal predigt, bekommt evangelikale Beweihräucherung; wer katholisch-integralistisch denkt, bekommt katholisch-integralistische Beweihräucherung; wer Bibeln im Goldumschlag verkauft, bedient beide. Die konfessionelle Unschärfe macht Trump kompatibel zu allen, die bereit und in der Lage sind, sich von ihm für ihre Zwecke ausnutzen zu lassen – und ihn umgekehrt für ihre.

Bemerkenswert ist nicht so sehr, dass Demagogen die Religion instrumentalisieren – das ist alt. Bemerkenswert ist, wie willig sich die christliche Ideologie instrumentalisieren lässt. Das ist kein Betriebsunfall, sondern strukturell angelegt. Ein hierarchisches Weltbild, das Gehorsam zur Tugend erklärt; ein Erlösungsschema, das einen rettenden Auserwählten kennt; eine apokalyptische Grundstruktur, die Untergang und Gericht als Normaldynamik behandelt; ein dualistisches Schema von Erlösten und Verdammten; eine Sünden-Gnaden-Mechanik, die Untaten der „Eigenen“ durch Vergebung neutralisiert, während sie an den „Anderen“ Gericht fordert – all das ist in das Funktionsprinzip absolutistischer Demagogie wie hineingegossen. Und die institutionellen Vertreter machen mit, weil sie davon profitieren: durch Richterposten, durch Gesetzesänderungen zu ihren Gunsten, durch öffentliche Privilegien, durch Macht über Körper und Lebensführung anderer.

Becks Beispiel – „Politikerinnen im Stil des US-Präsidenten“ sprechen von Rache – ist also nicht nur Beleg für eine Zeitströmung, der das Christentum besorgt zusieht. Es ist Beleg für die Rolle, die das Christentum in genau dieser Zeitströmung spielt: als ihr theologischer Lautsprecher.

Die tatsächlichen Wurzeln der Gewalteindämmung

Wodurch ist die moderne Gesellschaft tatsächlich friedlicher geworden? Durch das staatliche Gewaltmonopol – ein Begriff, der in seiner heutigen Form auf Max Weber zurückgeht und politisch im Zuge der frühneuzeitlichen Staatsbildung Wirklichkeit wurde. Durch unabhängige Gerichte. Durch das Strafrecht der Aufklärung: Cesare Beccarias „Über Verbrechen und Strafen“ (1764) leitete die Abschaffung von Folter und Todesstrafe in weiten Teilen Europas ein. Durch Kants kategorischen Imperativ, der den Anderen zum Selbstzweck erklärt. Durch die Menschenrechtserklärungen seit 1789 und 1948. Durch demokratische Konfliktbearbeitung, durch Pressefreiheit, durch Bildung.

Die Folter wurde nicht durch die Bergpredigt abgeschafft, sondern durch aufgeklärtes Strafrecht – häufig genug gegen kirchlichen Widerstand. Die Todesstrafe ist in Deutschland seit 1949 abgeschafft, in den USA – einem stark religiös geprägten Land – noch immer Praxis. Die Korrelation zwischen Religiosität und gesellschaftlicher Friedfertigkeit ist, vorsichtig formuliert, alles andere als geradlinig positiv.

Was bleibt

Becks Anliegen, vor der Verrohung der Sprache zu warnen, ist berechtigt. Sein Hinweis, dass Rache mehr ist als ein Affekt – nämlich eine Haltung, ein strategisches Mittel der Einschüchterung – ist klug. Hier wäre mit einer säkular-humanistische Position viel zu gewinnen: die Verteidigung des Rechtsstaats gegen Selbstjustizphantasien, die Verteidigung diskursiver Konfliktbearbeitung gegen rechtsextreme Vergeltungsrhetorik, die Verteidigung des langen, mühsam errungenen Zivilisationsfortschritts.

Dieser Fortschritt aber ist eine Leistung von Recht, Aufklärung und demokratischer Praxis – nicht von Theologie.

Ihn als biblische Errungenschaft zu reklamieren, ist nicht nur historisch falsch. Es entzieht den eigentlichen Trägern dieses Fortschritts – Juristen, Aufklärern, Verfassungsmüttern und -vätern, demokratischen Institutionen – die Anerkennung, die ihnen gebührt. Und es überhöht eine Tradition, die zur Eindämmung der Gewalt einen kleineren und ambivalenteren Beitrag geleistet hat, als das Wort zum Sonntag suggeriert – eine Tradition, deren Vertreter sich, wenn die Gelegenheit günstig ist, bis heute auf die Seite jener stellen, die am lautesten Rache rufen. Je stärker sie an den Inhalten ihres Glaubenskonstrukts festhalten, desto bereitwilliger.

Wer die Rache wirklich ächten will, braucht keinen gerechten Gott und keine Hölle als Reservelösung. Er braucht funktionierende Gerichte, eine aufgeklärte Zivilgesellschaft und Bürgerinnen und Bürger, die wissen, woher unsere zivilisatorischen Errungenschaften tatsächlich kommen – und woher nicht.

KI
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