Buß‘ Bauchrednerpuppe Bonifatius
Buß lässt den Hl. Bonifatius zu Fulda sprechen. Der erfundene Heilige widerspricht dem historischen auf ganzer Linie – eine säkulare Analyse.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Buß lässt den Hl. Bonifatius zu Fulda sprechen. Der erfundene Heilige widerspricht dem historischen auf ganzer Linie – eine säkulare Analyse.
Buß deutet Bonifatius als Glaubenszeugen – Historiker und sogar katholische Quellen sehen Raubmord, Machtpolitik und nachträgliche Legende.
Pfarrer Buß verklärt den Missionar Sturmius zum friedlichen Lichtbringer und verschleiert damit sowohl die gewaltsame Unterdrückung indigener Religionen als auch die Instrumentalisierung des Christentums zur politischen Machtausübung.
Mit Bonifatius-Ampeln erinnert Fulda an einen christlichen Missionar, der eine heidnische Kultstätte zerstörte und selbst Opfer religiöser Gewalt wurde.
Herr Woelki stellt die gewaltsame Zerstörung eines heidnischen Heiligtums durch Bonifatius als glaubhaftes Zeugnis für die Überlegenheit seines Gottes dar.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
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„Historisch, wenn es erbaut; symbolisch, wenn es stört.“ Genau so werden ja selbst die wichtigsten Grundlagen des christlichen Glaubens bis…