Was glauben Atheisten? Was wissen Gläubige?

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In praktisch jeder Diskussion mit gläubigen Menschen kommt man früher oder später an einen Punkt, wo der Unterschied zwischen “Glauben” und “Wissen” eine Rolle spielt.

Eine typisches Beispiel für den unredlichen Umgang mit diesen Begriffen wäre zum Beispiel eine solche Aussage:

  • “Jeder Mensch ist ein gläubiger Mensch. Der eine glaubt, dass es Gott gibt. Der andere glaubt, dass es ihn nicht gibt. So betrachtet, ist jeder Mensch ein gläubiger Mensch.”

Diese Aussage ist allein schon deshalb unredlich (und unsinnig), weil es keine vernünftige, allgemeingültige, verbindliche Definition des Begriffes “Gott” gibt. Trotzdem möchte ich etwas Licht ins Dunkel bringen und darlegen, warum es auch unredlich (und unsinnig) ist, einen atheistischen mit einem religiösen Standpunkt gleichzusetzen.

1. Begriffsklärung

Wikipedia liefert folgende Definitionen zu den Begriffen, um die es hier geht:

  • Wissen
    Wissen wird in der Erkenntnistheorie traditionell als wahre und gerechtfertigte Meinung (englisch justified true belief) bestimmt. Generell wird Wissen als ein für Personen oder Gruppen verfügbarer Bestand von Fakten, Theorien und Regeln verstanden, die sich durch den größtmöglichen Grad an Gewissheit auszeichnen, so dass von ihrer Gültigkeit bzw. Wahrheit ausgegangen wird. Paradoxerweise können daher als Wissen deklarierte Sachverhalts­beschreibungen wahr oder falsch, vollständig oder unvollständig sein.
  • Glauben
    Unter Glauben versteht man zumeist eine Wahrscheinlichkeitsvermutung. Glauben in diesem Sinne bedeutet, dass ein Sachverhalt hypothetisch für wahr gehalten wird.
  • Religiöser Glauben
    Darin unterscheidet sich „glauben“ […] vom religiösen Glauben, der stets auf dem Willen zum Glauben beruht und die absolute Wahrheit des Glaubensinhalts (z. B. der Existenz Gottes) unterstellt.

2. Abgrenzung

Während es beim (nicht religiösen) Glauben und beim Wissen um Wahrscheinlichkeiten geht, unterscheidet sich der religiöse Glauben insofern, als dass es hier nicht um eine Wahrscheinlichkeit, sondern um eine angeblich absolute Wahrheit geht.

Wenn ich zum Beispiel sage: “Ich weiß ziemlich sicher, dass ich wahrscheinlich noch ein Bier im Kühlschrank habe”, dann kann ich auch sagen: “Ich glaube, dass ich noch ein Bier im Kühlschrank habe.”

“Glauben” bedeutet in diesem Zusammenhang nicht, dass ich meiner Vermutung eine absolute Wahrheit unterstelle, sondern – genau im Gegenteil – dass ich mir eben nicht ganz sicher bin, ob meine Vermutung stimmt. “Glaube” im nicht-religiösen Sinn bezeichnet einen Wissensstand, der nicht uneingeschränkt wahrscheinlich ist.

  • Wissen
    basiert auf dem verfügbaren “Bestand von Fakten, Theorien und Regeln”. “Wissen” bezeichnet keine absolute Wahrheit, sondern einen Wissensstand, der sich, zum Beispiel durch neue Erkenntnisse, jederzeit ändern kann.
  • Glauben im nichtreligiösen Sinne
    bezeichnet lediglich einen Wissensstand mit einer mehr oder weniger geringen Wahrscheinlichkeit. Im Englischen verwendet man hierfür den Begriff “to believe.”
  • Glauben im religiösen Sinne
    bezeichnet die Behauptung einer angeblichen absoluten Wahrheit, unabhängig von Fakten, Theorien und Regeln und immun gegen Infragestellung oder gar Veränderung. Im Englischen verwendet man hierfür den Begriff “to have faith.”

3. Redlicher und unredlicher Umgang mit diesen Begriffen

Diese Differenzierung entlarvt nun die Unredlichkeit der Aussage, auch Atheisten seien gläubige Menschen. Denn worauf beruht die Annahme des Atheisten, dass es Gott nicht gibt? Sie beruht auf einer Einschätzung der Wahrscheinlichkeit anhand von Fakten, Theorien und Regeln. Nach objektiver Faktenlage, rationalen Theorien und logischen Regeln existiert Gott nicht.

Ohne eine allgemeingültige, verbindliche Definition des Begriffes “Gott” kann Gott für alles Beliebige stehen. Da sich alles Beliebige natürlich nicht kategorisch ausschließen lässt, gibt es auch eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass irgendetwas Beliebiges vielleicht doch existiert, selbst wenn es, wie in diesem Fall, keinen einzigen seriösen Anhaltspunkt dafür gibt und wenn hingegen alle Fakten, Theorien und Regeln dagegen sprechen.

Wie schon erläutert, stellt “Wissen” niemals eine absolute, endgültige Wahrheit dar, die zudem noch vom menschlichen Glaubenswillen abhängig ist. Ob es Gott gibt oder nicht, lässt sich folglich ebenfalls nicht mit absoluter, letztlicher Sicherheit wissen.

Dennoch kann man versuchen, die Wahrscheinlichkeit dieser Existenz mal aufgrund von Fakten, Theorien und Regeln realistisch, also möglichst frei von religiöser Immunisierung einzuschätzen. Wenn man das tut und ehrlich zu sich selbst ist, wird man zu dem Ergebnis kommen, dass die Nicht-Existenz von Göttern auf einer Wahrscheinlichkeitsskala von 1 bis 10 auf Platz 9 (Gott existiert mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht) rangiert.

4. Rettungsversuche

Wenn diese Unterscheidung geklärt ist, versuchen gläubige Menschen mitunter, die offensichtliche Dissonanz zwischen Wunsch (=Glauben) und Wirklichkeit (=Wissen, aber natürlich auch Unwissen, aber eben nicht Glauben) durch rhetorische Tricks zu verschleiern.

So ist zum Beispiel gerne von einer “Gewissheit” (“da steckt sogar das Wort “Wissen” drin!”) oder von einem “Bekenntnis” die Rede. Tatsächlich ändert sich durch diese Formulierungen und Umschreibungen nichts daran, dass eine Glaubensgewissheit oder ein Glaubensbekenntnis genauso vage und letztlich beliebig sind wie der Glaube an sich.

Sogar erwachsene, ansonsten intelligente Menschen schrecken bei Bedarf zur Legitimierung ihres Glaubens nicht vor unsinnigen Aussagen wie dieser zurück: “Ich glaube ganz fest, dass ich weiß, dass es Gott gibt.” Nein, das habe ich mir nicht selbst ausgedacht.

Fazit

  • Sagt ein gläubiger Mensch, dass er an Gott glaubt, dann basiert dieser Glaube auf der willentlichen Unterstellung einer absoluten, nicht beweisbaren, unveränderlichen, ewigen Wahrheit.
  • Sagt ein Atheist, dass er nicht an Gott “glaubt,” dann bedeutet dies, dass er aufgrund seines Wissensstandes davon ausgeht, dass es Gott mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht gibt.

Die fatalen Folgen, die absichtliche und unbeabsichtigte Vermischung von Wunsch und Wirklichkeit haben kann, liefern genug Stoff für einen eigenen Beitrag.

“Religiöser Glaube basiert auf übernatürlichen Wundern, Mythen und Offenbarungen, die der Vernunft widersprechen und irrational sind. Die Behauptungen des Papstes, diese Glaubensinhalte wären vernünftig, ist schlichtweg eine verantwortungslose Irreführung seiner Schäfchen, die mit dieser dogmatischen Hirnwäsche beruhigt werden sollen, nach dem Motto: biblische Märchen von der Schöpfung, dem auferstandenen Jesus usw. sind logisch-rationale Ereignisse und daher mit dem Verstand begreifbar. Das ist falsch – biblische Wundergeschichten widersprechen dem kausalen, logischen Denken, da in dieser mystischen Fantasy-Welt Wirkungen ohne reale Ursachen vorausgesetzt werden. Glauben heißt: nicht Wissen, und archaische Märchen sollten in den Kirchen bleiben, wo sie als Lebenshilfe für verzweifelte Gläubige durchaus ihre Berechtigung haben.” (Ulrich Kutschera, Der Tagesspiegel, 22.09.2011) (Quelle)

Lesenswerte Beiträge zu verschiedenen Behauptungen rund um das Thema “Glauben” und “Wissen” liefert Volker Dittmar auf seiner informativen Webseite.

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2 Gedanken zu “Was glauben Atheisten? Was wissen Gläubige?”

  1. Vernunft hilft uns dabei, die Wahrheit zu wissen.
    Der Schöpfer ist die beste Erklärung dafür, warum alles existiert. Zweitens ist der Schöpfer die beste Erklärung für den Ursprung des Universums. Drittens ist er die beste Erklärung für die Feinabstimmung des Universums für intelligentes Leben.
    Wozu braucht es einen Schöpfer, um den Ursprung des Universums zu erklären? Naturwissenschaftler brauchen ihn für die Urknalltheorie jedenfalls nicht. Dafür gibt es 2 Voraussetzungen: wenn das Universum einen Anfang hat, dann gibt es sicherlich einen Grund für seine Existenz. Daraus folgt : es gibt einen Grund für die Existenz des Universums. Für diese Voraussetzungen gibt es philosophische und naturwissenschaftliche Belege, aus denen folgt, dass es einen transzendenten und übersinnlichen Grund für das Universum gibt. Das Universum muss einen absoluten Anfang gehabt haben. Stellt euch mal vor : ein Auto kann alles selbst machen? Funktioniert das Auto allein? Ohne Hilfe? Stellt sich das Auto selbst her? Ist das logisch? Man hat sich geeinigt, dass es immer Ursachen für Ereignisse gibt. Es gibt immer Grund für das, was passiert. Der Computer beispielsweise. Er arbeitet ganz gut. Ist es vernünftig, dass der Computer sich selbst herstellt? Es gibt natürlich jemanden, der ihn produziert hat.
    Guckt ihr euch mal das Universum an. Guckt ihr euch die Sonne an, wie sie vom Osten aufgeht und vom Westen untergeht. Und die Lebewesen brauchen die Sonne, um weiter leben zu können. Guckt ihr euch eure Körper und alle komplizierten Organe an, die verschiedene Aufgaben haben. Das Gehirn hat viele Botenstoffe, die auf die Nerven beeinflussen. Das Nervensystem etc…
    War all das nur ein Zufall? Ohne dass jemand es gemacht hat? Wenn ihr sagt und bestätigt, dass es unmöglich ist, dass der Computer sich selbst herstellt, dann ist es auch unmöglich, dass der Mensch (und alles, was existiert) sich selbst geschaffen hat. Wie entstand das Leben auf der Erde? Wie ist das Universum überhaupt entstanden? Himmel, Erde, Mond, Stern, Galaxien, Menschen, Pflanzen, Tiere etc…
    Der Atheismus geht davon aus, dass das Universum aus dem Nichts kam, ohne irgendwelche Gründe. Ich finde das verrückt!
    Die Idee der Evolution stammt von Darwin, weil er der Meinung war, dass die Zelle sehr einfach ist. Er wusste die erstaunliche Komplexität der Funktionsweise der Zelle nicht. Der Grund ist, dass das Elektronenmikroskop erst etwa hundert Jahre nach Darwin erfunden wurde. Wenn es also zu seiner Zeit Elektronenmikroskope gegeben hätte, dann wäre seine Theorie nicht so naiv und von den Menschen angenommen worden.
    Die Zelle ist die grundlegende Baueinheit der Kreaturen und ihre Größe ist sehr klein (durchschnittlicher Durchmesser 0,01 mm oder 1% von Millimetern). Diese Zelle hat sozusagen eine große Gruppe von Fabriken. Sie ähnelt einer großen Industriestadt und besteht aus Tausenden von Teilen, die auf konstante Weise zusammen funktionieren oder arbeiten.
    Die Zellwand besitzt ein starkes Gedächtnis, Bewusstsein und Kognition (Wahrnehmung, Erkenntnis). Diese erlauben den Eintritt und den Austritt bestimmter Materialien und haben die Fähigkeit alles, was in der Zelle geschieht, zu kontrollieren. Innerhalb der Zelle befinden sich Kraftwerke, komplexe Datenbank- und Speichersysteme sowie “Raffinerien” und technologische Verfahren zur Herstellung von Materien und zur Herstellung von Eiweiß und Entsorgung von Abfällen.
    1955, nach der Veröffentlichung des Darwinschen Zeitalters um 100 Jahre, wurde das DNA-Molekül von James Watson und Francis Crick entdeckt. Anschließend wurden Tausende wissenschaftliche Studien durchgeführt, die die erstaunliche Komplexität und die Unwissenheit Darwins zeigten: die bemerkenswerte Designrealität des DNA-Molekül, was nicht durch Evolution geschaffen werden konnte.
    Um zu sagen, dass eine Zelle funktioniert, müssen all diese Dinge gleichzeitig existieren und mit einem System arbeiten. Zufolge dieser wissenschaftlichen Tatsache kann nicht behauptet werden, dass die erste Zelle durch die Evolution entstanden ist. Sie müsste auf einmal existiert werden!
    Zum Beispiel kann die Zellmembran nach der Zellbildung nicht entstanden sein, da ihre Anwesenheit für die Existenz der Zelle wichtig ist. Ein DNA-Band kann nicht alleine erstellt werden, da es eine Zellmembran braucht, damit sie zusammen funktionieren. Demnach muss die Membran gleichzeitig mit einem DNA-Band erstellt werden. Es muss außerdem ein Programm zum Funktionieren erstellt werden. Es muss auch noch die Zellflüssigkeit erstellt werden, ohne die die Zelle nicht existieren kann … Daher kann sich die Zelle also nicht entwickeln. Die wissenschaftliche Tatsache bestätigt, dass die erste Zelle auf einmal und auf direktem Wege der Schöpfung entstanden ist.
    Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Protein aus der Evolution oder aus natürlichen Prozessen entwickelt? Natürlich bedeutet das Wort Evolution die Existenz eines Objekts durch natürliche Prozesse. Antwort: Das Alter des gesamten Universums reicht nicht aus, um ein einzelnes Protein zu bilden.
    Francis Crick, der das DNA-Molekül entdeckt und den Nobelpreis für die Evolution gewonnen hat, sagt: “Es ist unmöglich, aus Versehen ein solches Molekül zu erzeugen!
    Der Evolutionsmechanismus oder die Evolutionsgesetze sind in der Natur nicht zu finden, so dass selbst für uns, die glauben, dass Allah der Schöpfer von allem ist, der Prozess der Schaffung der ersten Zelle nicht durch Evolution erfolgte, da die von Allah in der Natur geschaffenen Gesetze keine Zelle erzeugen können. Und jetzt Produktion komplexerer Kreaturen?
    Bis nur ein funktionelles Protein durch natürliche Evolution zu produzieren, muss die Natur also 100 Milliarden Milliarden Milliarden Milliarden Milliarden Milliarden Milliarden Milliarden … Versuche machen.
    Selbst wenn die Evolution dieses Protein produzieren kann, kann es (dieses Protein) nichts alleine tun. Der Rest der Zelle muss existieren. Wenn wir berechnen möchten, wie viel Zeit wir benötigen, um eine Zelle durch natürliche Evolutionsprozesse aufzubauen, werden wir mythische Zahlen finden, die ein rationaler Mensch nicht glauben kann.
    Natürlich haben wir nicht berücksichtigt, dass es einen Zusammenhang zwischen Zellproteinen gibt und dass sie mit einem System zusammenarbeiten. Wir haben nicht berücksichtigt, dass diese Proteine ​​durch systematische und nicht zufällige Verknüpfungen miteinander verbunden sind.
    Damit die Natur ein funktionelles Protein herstellen kann, das ein neues Protein kopieren und bilden kann, ist bei der Proteinsynthese aus Aminosäuren etwas Wichtiges von Bedeutung: Es gibt linksseitige Symmetrie und andere rechtssymmetrische Symmetrie, und linksseitige Acidität kann ein wirksames und funktionelles Protein bilden. Die richtige Entscheidung ist: Milliarden von Versuchen zu machen.
    Aus technischer Sicht wissen wir, dass es ein praktischer Prozess ist, einen Organismus unabhängig von den Elementen der Erde zu entwickeln und die für die Operation in den Zellen dieses Organismus erforderlichen Programme zu entwickeln. Der Prozess, ein Objekt zu einem anderen Objekt mit völlig anderen Eigenschaften, Spezifikationen und Programmen zu entwickeln, ist praktisch unmöglich.
    Mutationen oder Veränderungen, die natürlicherweise in einer DNA-Bande während der Zellteilung auftreten, können keine neue Kreatur erzeugen, da die meisten dieser Mutationen neutral sind, und selbst wenn sie über Jahrmillionen bestehen bleiben, können sie kein anderes Designobjekt und keine anderen Eigenschaften erzeugen, da die meisten natürlich vorkommenden Mutationen schädlich sind Und produziert Verzerrungen und erzeugt kein Design, das wunderbar oder effektiv ist. Daher muss die Produktion eines neuen Objekts organisiert werden und gleichzeitig erfolgen. Dies widerspricht dem Evolutionsprinzip, das Gradienten, Zufälligkeit und Zufall besagt.
    Wenn wir alle Kreaturen auf dem Planeten betrachten, einschließlich der ausgestorbenen Kreaturen, finden wir Kreaturen mit hoher Effizienz und Kreaturen mit niedriger Effizienz? Waren ausgestorbene Kreaturen weniger effizient oder wirksamer als die bis heute gebliebenen Kreaturen?
    Alle Wissenschaftler auf der ganzen Welt, einschließlich Evolutionisten, bestätigen, dass alle Kreaturen auf der Erde in Bezug auf Design das gleiche Maß an Effizienz und Perfektion aufweisen. Wenn das Überleben der Besseren richtig ist, dann wo sind die Schlechteren? Warum alle Organismen von einzelligen Bakterien bis zum Menschen? Alle sind zufällig auf erstaunliche und komplexe Weise gestaltet und sehr effizient arbeiten?
    Im wissenschaftlichen Sinne hat das Überleben des Stärkeren also nie stattgefunden, die natürliche Auslese hat nicht stattgefunden, auch die intelligenten Mutationen haben sich nicht ereignet. Und was ist von der Evolutionstheorie übrig geblieben? Nur Geschichten von Darwin, der selbst kein Wissenschaftler und Forscher im wahrsten Sinne des Wortes war.
    Nur Beobachtungen der Vogelschnäbel und deren Unterschiede ließen ihn eine Theorie vorschlagen, von der die Menschen leider immer noch überzeugt sind.
    Darwins Theorie ist eine amüsante Geschichte aus dem 19. Jahrhundert”, sagt Dr. David Brinsky, ein auf biologische Systemanalysen spezialisierter Biologe. “Es ist nur eine Geschichte, die nicht dem Niveau der Hypothese entspricht. Es ist falsch, sie als wissenschaftliche Tatsache zu lehren. Diese Theorie hat bislang keine wissenschaftlichen Beweise. Dass es sie noch 150 Jahre gibt. Viele Wissenschaftler lehnen die Evolutionstheorie ab, darunter John Hayman, der berühmteste Mathematiker des 20. Jahrhunderts.
    Wenn wir den Fossilienbestand betrachten, stellen wir fest, dass die kambrischen Kreaturen plötzlich aufgetaucht sind und komplexe Lebewesen wie Trilobiten und einige Schneckenarten enthalten, die in der vorkambrischen Zeit einen gemeinsamen Vorfahren haben müssen, aber die vorkambrischen Felsen enthalten keine gemeinsamen Vorfahren dieser Organismen. Diese Organismen sind von Anfang an aufgetaucht: Wenn die Evolution wahr wäre, hätten wir Millionen von Fossilien von Übergangsorganismen gefunden.
    Wir alle kennen das Bild, mit dem die Evolutionisten seit langem bewiesen haben, dass sich der Mensch aus einem Affen entwickelt hat. Die molekularchemische Forschung an Affen und menschlichen Zellen zeigte jedoch signifikante Unterschiede, die zeigten, dass sich der Mensch nicht aus Affen entwickeln kann, so dass es einen gemeinsamen Vorfahren gibt, den Affe und Mensch gemeinsam entwickeln. Aber wer ist dieser Vorgänger? Bis jetzt ist es noch unbekannt.
    Das Erstaunliche an allen Lebewesen ist, dass jedes Design ein vorbestimmtes Ziel hat. Der Löwe oder Leopard ist auf Beute ausgelegt, während Kühe, Schafe und Ziegen Milch produzieren, Bienen Honig produzieren, Pferde zum Reiten bestimmt sind und Kamele als Transportmittel durch die Wüste gedacht sind. Jedes Design hat ein Ziel vor der Schaffung dieses oder jenes Objekts. Ist das zufällig?
    Der atheistische Philosoph Anthony Flo war einer der härtesten Verteidiger der Evolution … Doch schließlich räumte er ein, dass Evolution ein Trick ist und es keine wissenschaftlichen Beweise dafür gibt: Man kann die vielen Beweise nicht leugnen, die das Design jedes Teils des Universums voraussetzen. Das Design wurde vom Schöpfer der Weisen entwickelt und wurde daher nach den wissenschaftlichen Entdeckungen der Wissenschaftler des ausgehenden zwanzigsten Jahrhunderts zu einem der größten Feinde der Evolutionstheorie, die nicht abgelenkt werden können, insbesondere hinsichtlich der DNA, die in komplexer Sprache und Gericht enthalten ist.
    Zu sagen, dass ein DNA-Band durch natürliche Prozesse erstellt und entwickelt wurde, ist so, als würde man sagen, dass eine schöne und höfische Geschichte versehentlich als Ergebnis zufälliger Anschläge auf einer Computertastatur geschrieben wurde, die von einem Kind vorgenommen wurden, das das Gerät manipuliert hat!
    Die Evolutionstheorie geht davon aus, dass nur der Angepasste überlebt, damit diese Art sich weiterentwickelt. Alle Lebewesen haben sich aus einer Zelle abgeleitet? Wie entstand denn diese Zelle? Wo kam sie her?
    Soll ich glauben, dass alles durch eine ganz lange Reihe von Zufällen passiert ist? Das kann ich nicht nachvollziehen (auch andere). Natürliche Auslese? Okay, warum haben sich manche Lebewesen an die Natur angepasst und andere nicht? Weil sie bessere Merkmale haben? Okay, warum haben manche Lebewesen bessere Merkmale als andere? Ist das auch zufällig? Es ist absolut unmöglich, dass wir Menschen und das ganze Universum “per Zufall” zustande gekommen sind. Evolutionsbefürworter sehen die Sache jedoch anders. Sie glauben, Fossilen von affenähnlichen Vorfahren gefunden zu haben. Sind diese Funde jedoch so eindeutig, dass sie eine Entwicklung des Menschen begründen?
    Selbst Darwin hat am Ende seines Lebens bestätigt, dass seine Theorie noch auf Fragen beruht, die er nicht beantworten konnte.
    Darwin starb an Krebs, bevor er seine Forschungen beenden konnte.
    Und kein Wissenschaftler kann erklären, wie sich Leben aus Materie entwickelt haben soll.
    Die Evolutionstheorie beschreibt nämlich die äußeren Voraussetzungen, eben dass es für eine bestimmte Entwicklung bestimmte Umweltbedingungen geben musste. Das erklärt aber noch nicht, warum dann wirklich auch etwas Neues entstanden ist. So wie ein Klavier da sein muss, mit allen Tasten und gestimmten Seiten, damit Musik entstehen kann. Dennoch wird es nie von allein ein geniales Musikstück hervorbringen. Die Ursache dafür ist etwas Anderes.
    Warum haben Wissenschaftler kein Simulationsprogramm für die Evolution entwickelt? Warum konnten sie die Entstehung des Universums simulieren? Sie haben viele Computerprogramme entwickelt, die die Entstehung von Bergen und die Entstehung der Meere simulieren. Aber waren Wissenschaftler in der Lage, ein Programm zur Simulation von Evolution zu entwickeln? Natürlich nicht! Der Grund ist einfach: Die Evolution fand überhaupt nicht statt.
    Evolutionstheorie : eine Theorie, die Rassismus mit sich gebracht hat. (Sozialdarwinismus)
    Urknall :
    Die Gegenstände, die explodiert haben, wer ließ sie existieren, bis sie sich gebildet haben? Ist es vernünftig, ein solches begrenzte System von Feinheit zu explodieren, und das Leben nimmt dann ein Muster an und dient in einem gleichen Bild einander? Dies ist eine Abschreckung für die breite Öffentlichkeit. Und was ist mit der Feinabstimmung der Naturkonstanten? War diese zufällig? Die Vielfalt des Lebens, die Schönheit der Pflanzen und Tiere und deren perfekte Anpassung an die Natur galten als Belege für die Macht eines Schöpfers. Es gibt mit 100% einen Kreativen für dieses Universum.
    Vor ungefähr 15 Milliarden Jahren gab es keinen einzigen Stern im Himmel. Es gab überhaupt keinen Himmel, keine Zeit, keinen Raum. Es gab nur sozusagen einen “Feuerball” (Kugel oder Einheit). Die Erweiterung des Universums (das Universum dehnt sich aus) ist der erste Beleg für den Anfang des Universums. Die Galaxien entfernten sich voneinander. Das heißt, irgendwann (zu einem Zeitpunkt) waren die Galaxien aufeinander gestapelt. Das bedeutet, etwas hat diese Galaxien bewegt. Daraus folgt : das Universum hat einen Gründer und einen Anfang. Warum gibt es verschiedene Galaxien mit ganz verschiedenen Farben und Formen? Warum gibt es nicht nur eine einzige Form von Galaxien? Außerdem ist es wichtig zu erwähnen, dass der “primitive Feuerball” auf den Beginn des Universums hinweist. Demnach kann dieser “Feuerball” nicht der Grund fürs Universum sein. Wie entstand dieser Feuerball? Wo kam das her? Von allein? Zufall? Und warum in einer Form von Kugel? Die Entdeckung der kosmischen Mikrowellenhintergrundstrahlung war der Knock-out für diejenigen, die an die Ewigkeit des Universums glauben.
    Die physischen Beweise sagen, dass das Universum mit dem Big Bang begonnen hat. Viele Menschen wissen nicht, dass die Materie und Energie erst in diesem Moment (Big Bang) zu existieren angefangen haben, auch der Raum und die Zeit. Habt euch einmal gefragt, wo kommt das Universum her? Nicht aufgrund des Big Bangs!! Der Big Bang war nicht der Verursacher.
    Wie bereits erwähnt, enthält der Koran ganz viele wissenschaftliche Tatsachen (auch die Schritte der Entwicklung von dem Fötus ist auch im Koran beschrieben) und Belege (Tatsachen des Universums) für die Existenz eines Schöpfers. Es ist unmöglich, dass der Prophet/Rassul Mohammed allein all diese Tatsachen im 7. Jahrhundert wusste. Viele von diesen Tatsachen wurden aber erst im 20. Jahrhundert entdeckt. Weil Mohammed der letzte Rassul (Gesandter) vom Allah ist, ist es logisch und fair, dass seine Nachricht (der Koran) und Wunder bis zum Ende des Lebens behalten werden.
    Zusammenfassung :
    1) alles, was zu existieren (mit Existenz) beginnt, hat einen Verursacher (eine Ursache) für seine Existenz.
    2) das Universum begann zu existieren (begann mit Existenz)
    3) daher: das Universum hat einen Verursacher (eine Ursache) für seine Existenz

    1: wird aufgrund empirischer Anschauung verteidigt. “aus dem Nichts kommt nichts”
    Da die Ursache des Universums vor aller physikalischen Existenz existiert, muss sie notwendigerweise nicht physikalisch sein. Das heißt, die Ursache muss zeitlos, immateriell und von großer Macht sein, um das Universum hervorzubringen.

    • Woher kenne ich bloß diesen Text…? *grübel*

      Ich hab‘s: https://de.richarddawkins.net/articles/was-ist-das-ueberzeugendste-argument-fuer-den-atheismus

      Die vielen, vielen, vielen Fragen, die Du auf eine Weise formulierst, als gäbe es darauf keine Antworten, sind längst beantwortet. Du müsstest Dir vielleicht mal ein Fachbuch dazu ausleihen. Oder den Stoff der 9. Klasse nachholen.

      Da Du den Text auch bereits als Kommentar bei der Richard Dawkins Foundation gepostet hattest, lohnt sich vielleicht der Hinweis, dass Deine Fragen ausgerechnet durch die Bücher von Richard Dawkins beantwortet werden. Das betrifft vor allem die Frage nach dem Zufall oder der Frage, wie Komplexität entsteht.

      Klar, Du wirst diese Bücher nicht lesen. Aber falls jemand per Google hier hereinstolpert und Deinen Schmarrn liest und dabei nicht eingeschlafen ist, freut er sich vielleicht über den Hinweis auf diese Bücher.

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