Christus herrscht? Drei Mechanismen in Stefan Buß‘ Himmelfahrts-Impuls

Lesezeit: ~ 8 Min.

Gedanken zum Impuls: Fest Christi Himmelfahrt: Christus ist auferstanden und nun geht er zum Vater, veröffentlicht am 13.5.26 von Osthessennews

Darum geht es

Stefan Buß‘ Himmelfahrts-Impuls verbindet eine empirisch nicht überprüfbare Behauptung über die postmortale Existenz eines konkreten Menschen mit der systematischen Vereinnahmung allgemein humaner Tugenden und einer bemerkenswerten kosmischen Selbstaufladung der Verkündenden – während die institutionellen Befunde der katholischen Kirche in die genau entgegengesetzte Richtung weisen.

1. Anlass

Christi Himmelfahrt 2026

Stadtpfarrer Stefan Buß hat am 13. Mai 2026 auf Osthessen|News seinen Impuls zum Fest Christi Himmelfahrt veröffentlicht. Der Text ist – wie die meisten seiner jüngeren Veröffentlichungen – kurz, scheinbar freundlich und mit Begriffen gepolstert, gegen die instinktiv niemand etwas haben möchte: Hoffnung, Liebe, Trost, Gerechtigkeit, Wahrheit, Verantwortung. Wer einen solchen Text kritisiert, wirkt schnell, als argumentiere er gegen die guten Dinge des Lebens.

Genau diese Schutzschicht ist Anlass, genauer hinzusehen. Unter der glatten Oberfläche arbeiten mehrere Mechanismen, die einzeln betrachtet schon problematisch sind und in ihrer Verbindung ein bemerkenswertes rhetorisches Manöver ergeben:

Eine mythologische Behauptung wird gegen rationalistische Einwände abgedichtet, allgemein humane Werte werden konfessionell konnotiert, und die Verkündenden selbst werden in eine kosmische Rolle aufgewertet, die zur empirischen Lage der Institution Kirche und ihrer Geschichte in eklatantem Missverhältnis steht.

Dass ein Satz wie „Christus herrscht – nicht Gewalt, nicht Angst, nicht Tod“ im Mai 2026 als Trostformel ausgespielt wird, verdient besondere Aufmerksamkeit.

Das Muster ist nicht neu. Es lässt sich in einer ganzen Serie von Impulsen aus den vergangenen Monaten verfolgen, die unter analytischer Betrachtung erstaunlich konstant denselben Bauplan zeigen.

2. „Der Himmel ist kein Ort“: Selbstimmunisierung mit erhaltenem Anspruch

Buß beginnt mit einer rhetorischen Bewegung, die zum Standardrepertoire moderner katholischer Verkündigung gehört. Er weiß, dass die Vorstellung eines Mannes, der körperlich in einen über den Wolken gelegenen Himmel auffährt, im 21. Jahrhundert nicht mehr unbefangen behauptet werden kann, ohne Spott zu provozieren. Also kommt der vorauseilende Einspruch:

„Der Himmel ist kein Ort irgendwo über den Wolken. Der Himmel ist dort, wo Gott ist.“

Diese Bewegung ist auf den ersten Blick aufgeklärt: Der Mythos wird metaphorisiert, das mittelalterliche Drei-Stockwerk-Universum hinter sich gelassen. Auf den zweiten Blick ist sie das genaue Gegenteil. Denn der Wahrheitsanspruch bleibt vollständig erhalten – nur in eine Sphäre verlagert, in der Einwände nicht mehr greifen können. Wer kosmologisch widerspricht, wird belehrt, der Himmel sei „kein Ort“. Wer dann fragt, was die Aussage über Jesu Himmelfahrt überhaupt noch behaupten will, bekommt zur Antwort: dass „ein Mensch – mit Leib und Seele, mit Wunden und Geschichte – für immer Platz bei Gott“ habe.

Hier wird die Selbstimmunisierung gegen sich selbst undicht. „Kein Ort“ und „Platz haben“ gehen sprachlich nicht zusammen. „Mit Leib“ ist eine ontologische Behauptung über einen konkreten Körper, „mit Wunden und Geschichte“ eine biographische über eine konkrete Person. Buß will beides: die Modernität der nicht-räumlichen Metapher und die volle Wucht des leiblichen Auferstehungs- und Himmelfahrtsmythos. Diese Doppelstrategie ist in seinen Texten schon mehrfach analysiert worden – zuletzt bei seiner Predigt zu „Euer Herz lasse sich nicht verwirren.

3. „Christus herrscht – nicht Gewalt, nicht Angst, nicht Tod“: Die kontrafaktische Trostformel

Der vielleicht bemerkenswerteste Satz des Textes lautet:

„Wenn wir an der Welt verzweifeln, sagt dieses Fest: Christus herrscht – nicht Gewalt, nicht Angst, nicht Tod.“

Dieser Satz ist als pastorale Tröstung gemeint. Geprüft an der Wirklichkeit ist er allerdings eine bemerkenswert offene Provokation. Im Mai 2026 herrscht Gewalt – in mehreren bewaffneten Konflikten, an deren Schauplätzen Menschen jeden Tag sterben. Es herrscht Angst – bei den Betroffenen dieser Konflikte, bei klimavulnerablen Bevölkerungen, bei den Opfern häuslicher und institutioneller Gewalt einschließlich derjenigen der katholischen Kirche selbst. Und Tod herrscht so universell, wie er immer geherrscht hat: Bis zum Beweis des Gegenteils stirbt jeder Mensch, einschließlich aller Stadtpfarrer.

Buß‘ Satz bedeutet damit eine von zwei Dingen. Entweder er behauptet faktisch, was sich an der Welt offensichtlich nicht zeigt – dann ist die Aussage falsch. Oder er meint einen Herrschaftsbegriff, der mit dem Wort „herrschen“ in seinem normalen Gebrauch nichts mehr zu tun hat – dann ist die Aussage leer. Die einzige Möglichkeit, sie zu retten, besteht im Rückzug auf eine nicht überprüfbare metaphysische Ebene: „Christus herrscht“ gilt dann nicht in der erfahrbaren Welt, sondern „in Wahrheit“ oder „eigentlich“, was immer das heißen mag. Damit wäre die Aussage wieder im selben Schutzraum gelandet wie der ortlose Himmel: gegen jede Falsifikation immun, aber auch um den Preis, nichts mehr über die wirkliche Welt zu sagen.

Dass eine solche Behauptung an Menschen gerichtet ist, die „an der Welt verzweifeln“ – also an Trauernde, Bedrängte, Verängstigte – ist das eigentliche Problem. Wer in echter Not die Erfahrung macht, dass „Christus“ weder Krieg, noch Angst, noch Tod abwendet, dem wird mit diesem Satz keine Hilfe angeboten, sondern eine wenig später unweigerlich zerbrechende Vertröstung.

4. Eine unangenehme formale Beobachtung

An dieser Stelle drängt sich eine Frage auf, die in höflicher Religionskritik selten gestellt und in unhöflicher Religionskritik gerne verulkt wird – beides hilft nicht weiter. Die Frage lautet: Was unterscheidet die in diesem Impuls formulierten Überzeugungen formal von Wahnvorstellungen?

Klinische Diagnostik beschreibt einen Wahn typischerweise über vier Merkmale: subjektive Gewissheit, Unkorrigierbarkeit durch Erfahrung oder Argument, inhaltliche Unmöglichkeit oder Unwahrscheinlichkeit, und das Fehlen einer kulturellen Mehrheit, die die Überzeugung teilt. Drei dieser vier Kriterien werden von Buß‘ zentralen Aussagen problemlos erfüllt: Die Behauptung, ein vor zweitausend Jahren historisch wenn überhaupt nur schwach belegter Wanderprediger sei körperlich in einen nicht-räumlichen Ort aufgenommen worden und „herrsche“ jetzt in einer Welt, in der sich seine Herrschaft an keiner Stelle zeigt, ist subjektiv gewiss, durch Evidenz nicht korrigierbar und inhaltlich, mild ausgedrückt, gewagt.

Was diese Überzeugungen aus dem klinischen Wahnbegriff herausnimmt, ist allein das vierte Kriterium: die kulturelle Mehrheitsfähigkeit. Eine Überzeugung, die viele teilen und die in alten Institutionen verankert ist, wird nicht pathologisiert, selbst wenn sie strukturell denselben Bauplan hat wie eine, die von einem einzelnen Menschen gegen seine soziale Umgebung vertreten wird. Diese Unterscheidung ist sozial nachvollziehbar und im Umgang mit Patientinnen und Patienten klinisch sinnvoll – sie ist aber kein Argument für die Wahrheit der so geschützten Überzeugungen. Sie verlagert nur die Frage, wer für unzurechnungsfähig erklärt werden darf.

Es geht hier ausdrücklich nicht darum, Buß oder seinen Leserinnen und Lesern eine psychiatrische Diagnose zuzuschreiben – das wäre weder analytisch sauber noch fair gegenüber Menschen, die tatsächlich unter psychotischen Episoden leiden. Es geht darum, dass die intellektuelle Sonderbehandlung, die religiöse Aussagen in der öffentlichen Debatte genießen, sich nicht aus ihrem Wahrheitsgehalt rechtfertigt, sondern aus ihrer historischen Verankerung und ihrer einstigen Mehrheitsfähigkeit. Wer einen anderen Anker findet, fällt nicht unter den Schutz dieser Konvention.

5. Die Einsammlung der Werte

Der zweite große Mechanismus des Impulses ist die systematische Vereinnahmung universaler menschlicher Tugenden für das christliche Programm. Buß listet auf, wozu Christi Himmelfahrt angeblich aufruft:

  • zu den Menschen gehen, „die Trost brauchen“
  • zu denen, „die Gerechtigkeit suchen“
  • zu denen, „die Liebe vermissen“
  • zu denen, „die Hoffnung verloren haben“
  • „Wahrheit sprechen“
  • nicht aus der „Verantwortung“ genommen werden

Das Verfahren ist immer dasselbe: Werte, die kein Mensch ablehnt und die keinen Bezug zu einer bestimmten Religion brauchen, werden semantisch als Konsequenz des Glaubens an Christi Himmelfahrt ausgegeben. Wer trösten will, wird zu „seinen Händen“. Wer für Gerechtigkeit eintritt, handelt im Auftrag des Erhöhten. Wer Hoffnung weitergibt, ist „sein Licht“.

Diese Operation ist alt und sie ist effizient, weil sie ohne explizite Behauptung auskommt. Buß muss nirgendwo sagen, Atheisten könnten nicht trösten oder Humanisten nicht für Gerechtigkeit eintreten – er muss die Werte nur konsequent in den christlichen Sinnzusammenhang einbetten, dann erledigt die Sprachlogik den Rest. Wer Trost, Gerechtigkeit, Liebe und Hoffnung als pastoral aufgeladene Begriffe hört, denkt bei ihnen automatisch an Kirche, nicht an die menschliche Praxis, die diese Werte hervorgebracht hat und unabhängig von jeder Glaubensbasis trägt. Eine genauere Analyse dieses Mechanismus findet sich im Beitrag zum Hessentagsmotto „Im Herzen eins“, in dem Buß denselben Schritt mit dem Begriff der gesellschaftlichen Einheit unternimmt.

Die säkulare Korrektur lautet schlicht: Trost ist eine menschliche Praxis. Gerechtigkeit ist eine politische und ethische Aufgabe. Liebe ist eine biologische, psychologische und soziale Tatsache. Hoffnung ist eine Disposition, die jeder Mensch entwickeln kann, der Gründe zum Weitermachen findet. Keine dieser Größen wartet auf eine christologische Lizenz, und keine ist auf Christi Himmelfahrt rückführbar. Wer das Gegenteil suggeriert, betreibt nicht Verkündigung, sondern unmarkierte Marketingarbeit.

6. „Wir sind seine Hände“: Kosmische Selbstaufladung und institutionelle Realität

Die dritte Bewegung des Textes ist die spektakulärste, weil sie am offensten widerspruchsfrei mit den Tatsachen kollidiert. Buß schreibt:

„Weil Christus beim Vater ist, sind wir seine Hände in dieser Welt. Wir sind seine Stimme, wenn wir Wahrheit sprechen. Seine Nähe, wenn wir jemanden nicht allein lassen. Sein Licht, wenn wir Hoffnung weitergeben.“

Das ist eine kosmische Aufladung der eigenen Rolle. Die Verkündenden sind nicht mehr Menschen, die etwas tun – sie sind Organteile eines im Himmel sitzenden Erhöhten. Sie reden nicht mehr ihre eigene Sprache, sondern sind „seine Stimme“. Sie spenden nicht Trost als endliche, fehlbare Menschen, sondern sind „seine Nähe“. Sie geben kein Licht, sie sind sein Licht.

Solche Selbstaufladung könnte man rein als rhetorische Figur abhaken, wäre da nicht der Kontrast zur empirischen Lage. Die katholische Kirche in Deutschland zählt nach DBK-Statistik 2025 noch etwa 19,2 Millionen Mitglieder, das sind 23 Prozent der Bevölkerung. 2025 traten 307.117 Menschen aus, der Gottesdienstbesuch lag bei 6,8 Prozent der noch verbliebenen Mitglieder. Die Zahl der katholischen Trauungen ist gegenüber dem Vorjahr von 22.513 auf 19.478 gefallen, die der Bestattungen von 213.046 auf 203.496. Die einzig konstanten Größen sind Erstkommunion und Firmung – also genau die Sakramente, die in vielen Familien noch aus sozialer Konvention und wegen der Geschenke gefeiert werden.

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Klerikale Wunschvorstellung vs. irdische Wirklichkeit

Eine Institution, die in zwei aufeinander folgenden Jahren über 600.000 Mitglieder verloren hat, der über 90 Prozent ihrer Mitglieder dauerhaft fernbleiben, und die seit dem Missbrauchskomplex und der MHG-Studie ein moralisches Glaubwürdigkeitsproblem nicht mehr eingeholt hat – diese Institution beschreibt ihr Personal als „Hände“, „Stimme“, „Nähe“ und „Licht“ des Weltenherrschers. Die Diskrepanz zwischen Selbstbild und Außenbild ist nicht klein, sondern qualitativ. Wer sich in einer derart prekären institutionellen Lage selbst zum „Licht“ stilisiert, das die Welt mit „Hoffnung“ versorgt, betreibt ein bemerkenswertes Maß an Realitätsersetzung.

Besonders auffällig ist dabei die Aussage, „seine Stimme“ sei man, „wenn wir Wahrheit sprechen“. Im Kontext einer Kirche, die im Umgang mit dem dokumentierten Missbrauchskomplex über Jahrzehnte Verschleierungs- statt Aufklärungsstrategien gefahren ist und die ihre eigene Mitgliederzahl mit einem Buchungsbegriff verzeichnet, dem ein erheblicher Teil der „Mitglieder“ innerlich längst nicht mehr angehört, ist der Wahrheitsanspruch eine offene Flanke. Wer sich zur „Stimme der Wahrheit“ macht, müsste die Wahrheit über die eigene Institution zuerst sprechen.

7. Eine säkular-humanistische Lesart

Was bleibt von der Himmelfahrt, wenn man die christologische Beschriftung wegnimmt? Übrig bleibt eine alte mediterrane Erzählung über einen ermordeten Wanderprediger, dessen Anhängerschaft sich nach seinem Tod weigerte, das Projekt für gescheitert zu erklären, und das Weiterleben des Lehrers in einer transzendenten Sphäre behauptete. Das ist religionsgeschichtlich ein hochinteressanter Vorgang – als Geltungsanspruch in einer postaufklärerischen Gesellschaft ist es nicht mehr tragfähig.

Die humanistische Antwort auf das, was Buß seinen Leserinnen und Lesern anbietet, ist nicht Verzweiflung. Sie lautet ungefähr so: Menschen sind in Gottes Augen nicht groß, sondern in den Augen anderer Menschen, und das ist genug. Unser Ziel liegt nicht im Vergänglichen, weil wir uns Ziele setzen, die über unsere eigene Lebensspanne hinausreichen – nicht weil wir auf einen Himmel zusteuern. Abschiede enden nicht „im Nichts“, sondern in dem, was wir Lebenden für die Toten bewahren: Erinnerung, Geschichten, weitergegebene Werte. Und wenn wir an der Welt verzweifeln, hilft kein erhöhter Christus, sondern die konkrete, mühsame, unspektakuläre Arbeit an besseren Verhältnissen, gemeinsam mit anderen Menschen, ohne Garantieschein und ohne eingebildete kosmische Rückendeckung.

Die Bewegung, zu der Buß am Schluss aufruft – „Wartet nicht nur – geht. Klagt nicht nur – handelt.“ – ist säkular vollständig anschlussfähig. Sie braucht weder einen Himmel als Quelle noch eine Christologie als Lizenz. Sie braucht nur Menschen, die sich entscheiden, etwas zu tun. Genau diese Entscheidung ist der humanistische Kern dessen, was Buß als christliches Originalrezept verkauft.

8. Fazit

Buß‘ Himmelfahrts-Impuls ist nicht harmlos, weil er kurz und freundlich ist. Er reproduziert in drei eng verzahnten Bewegungen ein altbekanntes Programm: Eine empirisch nicht haltbare Behauptung wird gegen Kritik abgedichtet, ohne ihren Wahrheitsanspruch aufzugeben. Universale humane Werte werden als Konsequenz einer bestimmten Mythologie ausgegeben, deren Eigentum sie nie waren. Und die Verkündenden selbst werden in eine kosmische Funktionsrolle aufgewertet, die zu jeder messbaren institutionellen Realität in eklatantem Missverhältnis steht.

Das Bemerkenswerteste an diesem Vorgang ist, wie leicht er funktioniert. Er funktioniert deshalb, weil die in ihm verwendeten Begriffe – Trost, Hoffnung, Liebe, Wahrheit – so unwidersprechlich klingen, dass die strukturelle Operation darunter nicht mehr auffällt. Die kritische Aufgabe besteht nicht darin, gegen Trost zu argumentieren, sondern dagegen, dass Trost als Eigentum einer Institution behandelt wird, die ihrerseits zu wenig Trost zu bieten und zu viel Unwahrheit zu verantworten hat.

„Christus herrscht – nicht Gewalt, nicht Angst, nicht Tod.“ Dieser Satz wird im Mai 2026 stehen bleiben, und Menschen werden ihn lesen, und einige werden sich davon getröstet fühlen. Das ist nicht das eigentliche Problem. Das eigentliche Problem ist, dass am Tag nach dem Fest Christi Himmelfahrt 2026 alles drei weiterhin herrschen wird: Gewalt, Angst und Tod. Wer dagegen etwas tun will, fährt nicht in den Himmel auf. Er bleibt unten und arbeitet daran, dass die Welt friedlicher, gerechter, gesünder wird.

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