Pilger der Hoffnung in Betlehem vs. Weihnachten ohne Gott gedacht
Mit seinem Impuls vom Pilger, der in Bethlehem angekommen ist vereinnahmt Stadtpfarrer Stefan Buß universelle menschliche Werte wie Hoffnung, Mitgefühl und Solidarität religiös.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Mit seinem Impuls vom Pilger, der in Bethlehem angekommen ist vereinnahmt Stadtpfarrer Stefan Buß universelle menschliche Werte wie Hoffnung, Mitgefühl und Solidarität religiös.
Buß präsentiert poetisch verbrämte Vertröstung auf fiktive Erlösung statt rationaler Problemanalyse und konkreter Handlungsoptionen – eine Strategie der Entmündigung durch bestenfalls hoffnungsvoll erscheinende Illusionen.
Religiöse Adventsrhetorik ersetzt rationale Hoffnung und menschliche Handlungsfähigkeit durch metaphysische Vertröstungen, emotionale Manipulation und ritualisierte Selbstbeschwichtigung.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
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Mein Gott, wieder mal das Herz ! Wenn der kleine Prinz rät, man müsse mit dem Herzen sehen, dann sollte…