Für wen haltet ihr ihn? – Buß und die einzig zulässige Antwort
Buß fordert ein persönliches Bekenntnis zu Jesus – und lässt nur die Katechismus-Antwort gelten. Eine Kritik.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Buß fordert ein persönliches Bekenntnis zu Jesus – und lässt nur die Katechismus-Antwort gelten. Eine Kritik.
Buß sieht bei Maria und Elisabeth Begegnung ohne Vergleich – Lukas erzählt das Gegenteil, und der Fuldaer Missbrauchsbericht fehlt erneut.
Buß feiert Petrus Claver als Vorbild der Menschenwürde – und verschweigt, dass Heiliger und Kirche die Sklaverei nicht bekämpften, sondern mittrugen.
Buß empfiehlt mit Klopp den Blick aufs Vorhandene – und lässt die Inventur aus: Geld, Gebäude, Missbrauch und einen Gott, der sehr wohl Defizite zählt.
Buß‘ Erntedank-Impuls dankt Gott für die Ernte, lässt Hunger und Klimaursachen unbenannt und verschweigt das Kleingedruckte des Geschenks.
Buß’ Impuls zu Mariä Namen: Was im Fest, im Jesaja-Zitat und in der Taufe wirklich steht – eine säkulare Analyse.
Buß‘ Esel-Impuls lobt Gehorsam ohne Einsicht, wiederholt einen Text von 2025 und lässt das reale Tier vollständig aus – eine säkulare Analyse.
Stefan Buß versichert, beim Wettersegen gehe es nicht um „Wunsch-Wetter“ – und zitiert vier Sätze später eine Formel, die exakt das bestellt: Regen, keine Trockenheit, kein Hagel, kein Blitz; die Institution, die diesen Segen spricht, hat in Fulda einmal 250 Menschen verbrennen lassen, weil sie dem Wetter geschadet haben sollten.
Ein KI-Experiment zeigt: Das pastorale Format des „Bildimpulses“ funktioniert unabhängig vom Bildinhalt – und sagt damit mehr über religiöse Deutungsautomatik als über Kunst.
Buß‘ Neujahrsimpuls ersetzt rationale Lebensplanung und menschliche Solidarität durch passive Gottesabhängigkeit und magisches Denken, wodurch er die Eigenverantwortung der Menschen untergräbt und reale zwischenmenschliche Hilfe durch religiöse Metaphern vernebelt.
Buß präsentiert poetisch verbrämte Vertröstung auf fiktive Erlösung statt rationaler Problemanalyse und konkreter Handlungsoptionen – eine Strategie der Entmündigung durch bestenfalls hoffnungsvoll erscheinende Illusionen.
Stadtpfarrer Buß verkauft menschliche Grundbedürfnisse wie Gemeinschaft und Zusammenhalt als exklusives religiöses Angebot und präsentiert unbelegte Glaubensbehauptungen als Tatsachen, obwohl säkulare Gemeinschaften dieselben Werte ohne metaphysische Ideologie bieten.
Heute gehen wir der Frage nach, ob es bei Stadtpfarrer Stefan Buß‘ Darstellung von der Ausbreitung des Christentums um Betrug handelt.
Wehe denen…: In ihrem biblischen Tagesimpuls droht die katholisch.de-Redaktion mit den Folgen der angeblich totalen Gedankenkontrolle ihres Gottes.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.

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