Aphorismen

Tausende Aphorismen rund um die Themen wie Religion, Glaube, Kirche, Theismus, Atheismus und Säkularismus, verfasst und freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Volker Dittmar.

3052 Aphorismen

Aphorismen #0001

Kaum sagt man etwas, was Christen nicht passt, schon fühlen Sie sich verfolgt.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0002

Selten in der Geschichte der Menschheit wurde eine neue Wahrheit entdeckt, ohne dass es religiöse Einwände dagegen gab.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0003

Niemand hätte etwas gegen Religionen, wenn die nicht versuchten, in unserem Leben herumzupfuschen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0004

Die meisten »religiösen Erfahrungen« sind eine ähnliche »Erfahrung« wie eine Halluzination.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0005

Man hat ihnen verboten, von Menschen gemachte Statuen zu verehren, also verehren sie lieber von Menschen gemachte Gedanken.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0006

Religion kann man nicht durch Beten, wohl aber durch Nachdenken heilen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0007

Beten ist ein schlechter Ersatz für Denken, und ein noch schlechterer für Helfen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0008

Wer nicht denken kann muss beten.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0009

Weil Du nicht über Deine Religion nachgedacht hast, zwingst Du mich, es für Dich zu tun.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0010

Es gibt keine »religiösen Gefühle« – es gibt nur Gefühle, die so interpretiert werden.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0011

Dass der Glaube hilft, das glaubt man nur.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0012

Selig sind die Armen im Geiste – wie verräterisch!

– Volker Dittmar

Aphorismen #0013

Eine Woche Fortschritt der Wissenschaft bringt mehr als ein Jahr Bibelforschung.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0014

Ignoranten kann man von nichts überzeugen, weil sie alles, was ihnen widerspricht, ignorieren.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0015

Glauben ignoriert, Wissen inspiriert.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0016

Der Glauben gibt einem nur die Kraft, Zweifel zu ignorieren. Damit sind manche so beschäftigt, dass sie zu nichts anderem mehr kommen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0017

Wer bizarre Dinge glaubt, möchte natürlich, dass möglichst viele andere auch daran glauben. Damit er nicht so alleine ist.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0018

Es gibt kein richtiges Leben in Flaschen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0019

Aus sinnlosen Gedanken folgt kein sinnerfülltes Leben.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0020

So etwas wie die Bibel kommt dabei heraus, wenn Hobby-Autoren Fantasy-Romane schreiben.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0021

Berichte über Übersinnliches sind keine Beweise für Übersinnliches - eher dafür, wie leicht sich Menschen täuschen lassen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0022

Es gibt so viele Wunder – jedes Mal, wenn ich sehe, wie leicht-gläubig manche Menschen etwas glauben, wundere ich mich von Neuem.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0023

Wer leichter glaubt wird schwerer klug.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0024

Eine Wahrheit ist immer für alle wahr, deswegen kann man sich dabei nicht auf subjektive Befindlichkeiten berufen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0025

Wer länger glaubt, stirbt früher dumm.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0026

Glauben fällt denen leichter, die sich leichter täuschen lassen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0027

Christen sind Menschen, die aus sinnlosen Behauptungen den Sinn des Lebens kennen wollen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0028

Der Beginn des Christentums war das Ende der Religionsfreiheit.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0029

Wenn man keine Ahnung hat, dann muss man eben glauben.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0030

Man wird nicht erlöst, in dem man glaubt, so wenig, wie man klug wird, wenn man glaubt, man sei es.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0031

Warum sollte man Christen verfolgen? Die wissen auch nicht, wohin sie gehen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0032

Nur Verbrecher decken ihre Lügen damit, dass sie Andersdenkende umbringen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0033

Wenn man Lügen so verteidigen würde, wie Christen ihre Religion – niemand würde sie erkennen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0034

Wenn es die Wahrheit ist, dann muss sie niemand so verteidigen wie Christen ihre Religion.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0035

Tatsachen zu leugnen, weil man sie nicht mag, ist ebenso kindisch, wie die Augen zu schließen und zu meinen, man sei unsichtbar.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0036

Religionen leben oft durch ihre vorschnelle und unüberlegte Zuweisung von Ursachen zu Wirkungen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0037

Es gibt keinen Zwang zum Denken, aber es gibt Zwang zur Religion.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0038

Religion ist das kulturelle Gefühl, zu einer Gemeinschaft dazuzugehören. Die Barbarei der Religion beginnt dort, wo man sie benutzt, um andere aus einer Gemeinschaft auszuschließen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0039

Religionen werden leicht fundamentalistisch und intolerant, wenn sie sich auf ihre Wurzel besinnen. Was bedeutet, dass die Wurzeln schon verdorben sind.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0040

Natürlich glauben viele Menschen an »Höheres«. Wir sind Primaten, wer in der Welt unsicher ist, der sucht nach einem Alphamännchen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0041

Es ist unsere tierische Natur, die uns glauben lässt, und unsere menschliche Natur, die nach Wissen strebt.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0042

Jesus starb vergebens! Die Tornados beweisen, dass Gott immer noch zornig auf uns ist.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0043

Jesus leitete nicht die Abschaffung der Menschenopfer ein, denn ihm wurden mehr Menschen geopfert als irgendeinem anderen Gott.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0044

Wenn man wenigstens in seiner Inkonsequenz konsequent wäre ...

– Volker Dittmar

Aphorismen #0045

Niemand ist so dumm, wie seine Religion aussieht.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0046

Jeder bekommt den Respekt, den er verdient. Religionen haben sich keinen Respekt verdient.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0047

Die katholische Kirche schrumpft sich gesund. Ganz gesund ist sie, sobald sie nicht mehr vorhanden ist.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0048

»Mutter« Teresa ist ein leuchtendes Beispiel für die Verlogenheit der Kirche.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0049

Jesus ist der Harry Potter der Antike.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0050

Glaube ist Nichtwissen in Verkleidung.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0051

Schafe, wollt Ihr ewig glauben?

– Volker Dittmar

Aphorismen #0052

Priester sind die Propagandisten der geistlichen Umnachtung.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0053

Europa basiert weniger auf christlichen als auf griechisch-römischen und arabisch-islamischen Wurzeln.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0054

Wissen ist mächtig, Glauben übermächtig, Dummheit übernächtigt.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0055

Der Glauben ist ein Danaergeschenk. Religiöser Glauben ist Teil einer Sozialtechnik, mit der man andere Menschen manipuliert.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0056

Im Christentum ist die Moral zu einem Mittel der Manipulation verkommen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0057

Wenn Moral nur von einem höheren Wesen kommen kann, gibt es keine Moral: Denn Gottes Moral kommt von keinem höheren Wesen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0058

Glauben ist ein einträgliches Geschäft – allerdings nicht für die Gläubigen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0059

Die katholische Kirche ist die größte und erfolgreichste Psychosekte der Welt.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0060

Warum macht es die Gläubigen nicht stutzig, dass die Kirche, die reichste nicht staatliche Organisation der Erde, materielle Dinge so verachtet und gleichzeitig so in ihnen schwelgt?

– Volker Dittmar

Aphorismen #0061

Der organisierte Glauben ist eine Branche zwischen Jahrmarktsgaukelei, Showbusiness und Trickbetrug.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0062

Religiöser Glauben bietet eine gute Übersicht darüber, welche Denkfehler Menschen begehen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0063

An Gott glauben nur Menschen, die nicht fähig oder willens sind, über diese Angelegenheit logisch nachzudenken.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0064

Wer einen Glauben hat, der sich gegen Kritik immunisiert, wird sinnfreien Quatsch ernten.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0065

Wer nach Bestätigung, aber nicht nach Widerlegung sucht, macht es nicht halb richtig, sondern ganz falsch!

– Volker Dittmar

Aphorismen #0066

Wer von einem liebenden Gott redet, der hat vermutlich die Bibel nicht gelesen. Oder nicht verstanden.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0067

Warum sollte man jemandem glauben, der bewiesen hat, dass er nicht logisch denken kann?

– Volker Dittmar

Aphorismen #0068

Dass man sich bei einer Meinung zur Unterstützung nicht auf Autoritäten berufen kann, das wussten schon die alten Autoritäten der Antike.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0069

Das Universum entstand aus dem Nichts. Gott entstand aus dem Nichtdenken.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0070

Glauben ist nur bei Nichtdenkern eine Tugend.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0071

Es gibt Besseres, als sein einziges Leben an einen Glauben zu verschwenden.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0072

Der Gläubige meint, es besser zu wissen als der Atheist, dieselbe Haltung beim Atheisten glaubt man dann, sei arrogant. DAS ist arrogant!

– Volker Dittmar

Aphorismen #0073

Eine eingebildete Beziehung zu einem »höheren Wesen« mag Deinem Ego schmeicheln, aber bedenke, dass ein Atheist darin nichts Schmeichelhaftes sehen kann.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0074

Versuche einmal, willentlich etwas zu glauben: Es geht nicht. Wieso sollte ich Dir glauben, dass Du glaubst, was Du willst?

– Volker Dittmar

Aphorismen #0075

Glauben kann keine willentliche Entscheidung sein, weil es fast unmöglich ist, etwas glauben zu wollen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0076

Wenn Dein Glauben nicht aus freiem Willen kommt, woher kommt er dann?

– Volker Dittmar

Aphorismen #0077

Es gibt keine freie Entscheidung zum Glauben, weil man nicht willentlich glauben kann.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0078

Das Wort »Freiheit« hat in der Bibel eine ganz andere Bedeutung, als in unserer Gesellschaft.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0079

Wenn die Bibel Grundlage des Abendlands ist, wieso kommt dann der Begriff »Freiheit« darin kaum vor?

– Volker Dittmar

Aphorismen #0080

Man kann aus rationalen und irrationalen Gründen Atheist sein. Christen haben diese Wahl nicht, ihre Gründe sind vorgegeben und irrational.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0081

Ich brauche keinen selbst ernannten Stellvertreter eines obersten Tyrannen, der nicht existiert, um zu wissen, was moralisch ist und was nicht.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0082

Auf die Moral der Kirche zu hören ist in etwa so, als wenn man sich von Trickbetrügern vorschreiben lässt, wie man wirtschaftlich arbeitet.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0083

Kann der Papst noch etwas außer lächeln und schwafeln? Ja, er kann mich mal!

– Volker Dittmar

Aphorismen #0084

Das einzige Mittel gegen Dummheit ist Bildung, aber wer bildet die Dummen aus, damit diese den Dummen Bildung beibringen?

– Volker Dittmar

Aphorismen #0085

Wer Kritik als Zensur denunziert, will bloß, dass Du Dich selbst zensierst. Du sollst also für ihn das tun, was er für falsch hält.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0086

Man muss es wohl tolerieren, dass Menschen Toleranz und Respekt verwechseln, aber dies verdient keinen Respekt.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0087

Meinungsfreiheit heißt nicht, dass ich nur etwas sagen darf, was Dir genehm ist. Das wäre das genaue Gegenteil davon.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0088

Atheismus ist kein Glauben, sondern das Fehlen eines solchen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0089

»Man kann glauben, was man will« würde voraussetzen, dass man seinen Glauben willentlich wählen kann – ist das so?

– Volker Dittmar

Aphorismen #0090

»Glaube das oder brenne in der Hölle!« – deutet ebenso auf Freiwilligkeit hin wie »Geld oder Leben«.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0091

Die Hauptwirkung von Religion ist: Die Ausreden für begangene Fehler werden dümmer.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0092

Kritik äußern bedeutet nichts weiter, als zu begründen, warum man anderer Meinung ist.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0093

Humor ist ein Instrument der Kritik, ihn zu unterdrücken ist intolerant.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0094

Sich beleidigt zu fühlen um Kritik abzuwehren ist ein Instrument der Intoleranz.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0095

Es gibt Ansichten, die sind an sich schon so dumm, dass es schwerfällt, dies auf höfliche Weise zu begründen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0096

Menschen können sich Respekt verdienen, Ansichten niemals.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0097

Intoleranz ist ein Zeichen für mangelnde Bildung.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0098

Die meisten religiösen Argumente sind dazu geeignet, die Grenzen zwischen Realität und Fantasie zu verwischen.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0099

Wie bringt man einen Saal voller Atheisten zum Lachen? Man erzählt ihnen, dass ALLE Atheisten dieses oder jenes glauben würden.

– Volker Dittmar

Aphorismen #0100

Respekt muss man sich verdienen. Wer Respekt fordert, verdient keinen, wer ihn sich verdient, muss ihn nicht fordern.

– Volker Dittmar

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