Ikone der Aufnahme Mariens in den Himmel: Maria auf dem Totenbett, umgeben von Aposteln und Engeln

Im Herzen eins, am Tisch getrennt: Gerbers Marienpredigt und die Sätze, die er nicht sagt

Bischof Michael Gerber predigt am Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel über alles Mögliche, nur nicht über die Aufnahme Mariens in den Himmel – und erklärt ausgerechnet „Verbundenheit im Leid“ zur Aufgabe einer Institution, deren eigene Aufarbeitungskommission vor einem Jahr protokolliert hat, dass genau diese Verbundenheit den Beschuldigten galt und nicht den Betroffenen.

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Gruppe hölzerner Gliederpuppen, die sich einander zuwenden, vor rotem Hintergrund

„Von Mensch zu Mensch“? Wie Bischof Gerber Theologie hinter Empathie versteckt

Fuldas Bischof Gerber instrumentalisiert seine Krebserkrankung, um säkulare Empathie als spezifisch kirchliches Phänomen zu reklamieren, verschleiert dabei theologische Absurditäten (göttlich bestimmte OP-Termine, Wundergeschichten als Vorbild, Opfertheologie) hinter humanistischer Sprache und lenkt von der strukturellen Krise der Kirche ab, indem er sie als Beziehungsdefizit umdeutet.

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Wasser sprudelt aus einem verwitterten Brunnenbecken aus Stein

Bischof Gerber entdeckt Humanismus – und verschleiert die Quellen

Bischof Gerber verkauft aufklärerische Menschenrechtsideen als christliches Gedankengut, obwohl das Christentum mit seiner Heiligen Schrift nicht mal über eine brauchbare Moralquelle verfügt; säkulare Begründungen über Empathie, Vernunft und menschliches Leid wären ehrlicher und überzeugender – aber eben nicht christlich.

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Doctors

Leid als Verkaufsargument: Wenn persönliche Krebsdiagnosen zur religiösen Werbung werden

Bischof Gerber aus Fulda instrumentalisiert sein persönliches Leid zur religiösen Missionierung und entwertet dabei sowohl die autonome menschliche Würde als auch die säkulare Solidarität, indem er beide als gottabhängig umdeutet.

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