Echokammer oder Resonanzraum? Bischof Gerbers Pfingstpredigt 2026
Gerbers Pfingstpredigt 2026 macht aus einem Echo einen Gottesbeweis – und immunisiert sich gegen jeden Widerspruch.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Gerbers Pfingstpredigt 2026 macht aus einem Echo einen Gottesbeweis – und immunisiert sich gegen jeden Widerspruch.
Die Predigt nutzt reale soziale Missstände als emotionales Material für theologische Vertröstung und lenkt durch die Verheißung göttlicher Erneuerung systematisch von konkretem politischem Handeln ab, während sie menschliches Engagement vereinnahmt und strukturelle Ursachen von Leid ausblendet.
Bischof Gerber schmückt sich mit humanistischen Werten wie Empathie und Menschenwürde, die seine Institution jahrhundertelang bekämpft hat und die ohne religiösen Überbau besser funktionieren – und nennt das dann Christentum.
Gastkommentar von AWQ-Leser Klaus Bernd mit Gedanken zur Papstrede in Fatima zum Weltjugendtag 2023
Prof. Enxing stellt zum Palmsonntag menschliche Emotionen in den Vordergrund. Die religiösen USPs verschwurbelt sie bis zur Unkenntlichkeit.
Die Charismatische Erneuerung vertritt ein Weltbild, das recht gut zu den rückwärtsgewandten Ansichten des Fuldaer Bischofs Algermissen passen dürfte.
In der Vorstellung von Bischof Algermissen ist der Mensch böse, sinnlos und schlecht. Sinn bekomme das Leben nur durch Erlösung, wie bei Maria zu sehen sei.
Wenn ein erwachsener Mensch heutzutage behauptet, einen imaginären Freund wie zum Beispiel einen Geist als „Gnadengeschenk“ zu besitzen, dann mag man ihm das nachsehen – aber nur, wenn dieser Mensch Meister Eder heißt.
In einer Predigt von 2014 geht es offenbar um die angebliche Gottesmutter Maria, wie sich aus dem Videokommentar und dem Videoclip rekonstruieren lässt: Zu diesem Video und dem Videokommentar* habe ich einige Fragen an den Papst: Was genau bedeutet denn „gut“ für Sie, wenn Sie einen Vater, der seinen eigenen Sohn (genaugenommen ja ein Drittel seiner selbst) auf die Erde …
Sehr geehrter Herr Algermissen, zum Artikel Silvesterpredigt von Bischof Algermissen: Die Zuversicht des christlichen Glaubens trägt in der Not , verfasst von „bpf“ und „sps“ und veröffentlicht am 1.1.2016 von der Fuldaer Zeitung über den Inhalt Ihrer Silvesterpredigt merke ich Folgendes an: Schon Ihr erster Satz ist an Arroganz und Ignoranz kaum zu überbieten. Sie maßen sich an, die Gesellschaft …
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
Wikipedia-Zitate werden unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike veröffentlicht.
„Historisch, wenn es erbaut; symbolisch, wenn es stört.“ Genau so werden ja selbst die wichtigsten Grundlagen des christlichen Glaubens bis…