Hessentagskirche 2026 in Fulda: Im Glauben uneins – im Herzen eins
Buß feiert die „Hessentagskirche“ als Einheitserlebnis. Doch was verbindet, ist das Menschliche – Musik, Nähe, Stille –, nicht das Religiöse, das die Konfessionen gerade trennt.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Buß feiert die „Hessentagskirche“ als Einheitserlebnis. Doch was verbindet, ist das Menschliche – Musik, Nähe, Stille –, nicht das Religiöse, das die Konfessionen gerade trennt.
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Bischof Gerbers Karfreitagspredigt 2026: Theologische Wendepunkt-Rhetorik, ein anekdotisches Krankheitszeugnis und Hoffnung ohne Inhalt
Fuldas Bischof Gerber instrumentalisiert seine Krebserkrankung, um säkulare Empathie als spezifisch kirchliches Phänomen zu reklamieren, verschleiert dabei theologische Absurditäten (göttlich bestimmte OP-Termine, Wundergeschichten als Vorbild, Opfertheologie) hinter humanistischer Sprache und lenkt von der strukturellen Krise der Kirche ab, indem er sie als Beziehungsdefizit umdeutet.
Bischof Gerber verkauft aufklärerische Menschenrechtsideen als christliches Gedankengut, obwohl das Christentum mit seiner Heiligen Schrift nicht mal über eine brauchbare Moralquelle verfügt; säkulare Begründungen über Empathie, Vernunft und menschliches Leid wären ehrlicher und überzeugender – aber eben nicht christlich.
Bischof Gerber aus Fulda instrumentalisiert sein persönliches Leid zur religiösen Missionierung und entwertet dabei sowohl die autonome menschliche Würde als auch die säkulare Solidarität, indem er beide als gottabhängig umdeutet.
Bischof Gerber schmückt sich mit humanistischen Werten wie Empathie und Menschenwürde, die seine Institution jahrhundertelang bekämpft hat und die ohne religiösen Überbau besser funktionieren – und nennt das dann Christentum.
Fuldas neuer Bischof Gerber weiß, dass auch die Menschen ihn bereichern, die anders drauf sind als er. Doch er meint nicht sein Gehalte, sondern Sinnfragen.
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