„Erinnere dich, wer du bist“: Wenn Popkultur zur Predigt verbogen wird
Buß vereinnahmt eine säkulare Disney-Heldengeschichte für theologische Zwecke, deutet psychologische Mechanismen religiös um, reklamiert universelle Lebensweisheiten als „zutiefst biblisch“ und propagiert dabei ein Menschenbild, das Identität nicht autonom, sondern durch externe göttliche Zusage definiert – eine Vermischung von Kategorien, die sowohl Popkultur als auch Theologie entstellt und menschliche Autonomie zugunsten religiöser Abhängigkeit negiert.














In den 10 Geboten wird Sklaverei als selbstverständlich vorausgesetzt. Frauen und Kinder gelten als Sacheigentum des Mannes. In der Bergpredigt…