Von der Auferstehung zur Empathie – ein weiter Weg
Bischof Gerber predigt zu Ostern über Empathie und Würde – wer glaubt, ist dabei, wer nicht glaubt, auch. Wozu braucht es dann noch die biblisch-christliche Auferstehungmythologie?
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Bischof Gerber predigt zu Ostern über Empathie und Würde – wer glaubt, ist dabei, wer nicht glaubt, auch. Wozu braucht es dann noch die biblisch-christliche Auferstehungmythologie?
Johanna Vering verkauft private Schwangerschaftsfreude als Gottesbeweis und vertagt reale Weltprobleme auf ein mythisches „Einmal“, statt anzuerkennen, dass Hoffnung menschliches Handeln erfordert, keine göttlichen Versprechen.
Pastorin Behnken romantisiert Zeitarmut als spirituelles Perspektivproblem, statt ihre realen sozioökonomischen Ursachen zu benennen, und ersetzt politische Lösungsansätze durch metaphysische Trostpflaster, die letztlich nur bestehende Ungerechtigkeiten stabilisieren.
Das Paradoxe im christlichen Glauben lässt sich nicht wegdiskutieren. Nur haben moderne Lightchristen gar kein Problem damit und deshalb auch keinen Grund, sich die Mühe zu machen, ihren Glauben intellektuell zu durchdringen. Überlegungen zu den theologischen Bewältigungsversuchen von Dr. Werner Kleine.
Gesund denken… – Gedanken zu Nachgedacht (214), Originalartikel verfasst von Christina Lander. veröffentlicht am 12.02.17 von Osthessennews Überträgt man dieses Bild [einer Diät] auf unsere innere Situation, so finde ich, dass wir Menschen auch mit Gedanken übersättigt sein können – Gedanken, die zu viel Last enthalten, Gedanken, die uns auf den Magen schlagen.* Tatsächlich kann es vorkommen, dass einem manchmal …
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