Der Tischnachbar, den man nicht nennt – Das Wort zum Wort zum Sonntag

Lesezeit: ~ 8 Min.

Darum geht es

Anke Prumbaum erzählt im „Wort zum Sonntag“ eine ehrliche Geschichte über das Aushalten politischer Differenz – vermeidet dabei aber konsequent, den Anlass und die Partei beim Namen zu nennen, verwechselt demokratische Verfahren mit privater Gesprächsbereitschaft und reklamiert für ihren christlichen Glauben eine Schutzwirkung, die weder die Wahlstatistik derselben Woche noch das weltweite Bündnisverhalten von Religion und Populismus hergibt.

Eine gute Geschichte

Dieser Beitrag gehört, abgesehen vom eigentlichen Zweck der religiösen Vereinnahmung, zu den besseren. Anke Prumbaum, evangelische Pfarrerin und Krankenhausseelsorgerin in Moers, erzählt am 12. September 2026 unter dem Titel „Tischnachbar“ von einer orthopädischen Rehaklinik: zugeteilter Tisch, netter Herr, ähnlicher Humor, Käsebrötchen. Er repariert ihr das klemmende Fenster, sie bringt ihm sein Lieblingsmüsli mit. In der zweiten Woche beginnt es „so schleichend“ – die vielen Ausländer, Zweifel am menschengemachten Klimawandel, mehr öffentliche Ordnung, offenes Europa. In der dritten Woche ist es offenkundig: Sie sitzt neben einem aktiven Vertreter einer Partei, „mit der ich gar nichts zu tun haben will“.

Was den Text hebt, ist die Ehrlichkeit über das eigene Unbehagen: „Absurderweise blieb das Gefühl von Sympathie. Ich konnte mir das kaum vergeben, ich hab mit mir gehadert.“ Sie beschönigt nichts – es war anstrengend, keiner hat sich bewegt, niemand hat je gesagt, darüber muss ich mal nachdenken. Auch der Schluss ist präziser als üblich: nicht Verständnis, sondern Klarheit plus Gesprächsbereitschaft, und mit selbstgezogener Grenze – „zumindest mit denen, die an einem ehrlichen Gespräch interessiert sind und die nicht ausweichen, runtermachen oder bloßstellen“. Das ist der beste Satz der Sendung.

Was in dieser Woche war

Dreimal verweist der Text auf einen Anlass, den er nicht benennt: „in dieser Woche hab ich ganz besonders dran gedacht“, „wie wären unsere Gespräche in dieser Woche wohl gelaufen?“, „deswegen erzähle ich sie Ihnen heute, nach dieser Woche“. Gemeint sein kann praktisch nur der 6. September 2026. Bei einer Wahlbeteiligung von 77,8 Prozent – dem höchsten Wert seit der Wiedervereinigung, 2021 waren es 60,3 Prozent – wurde die AfD in Sachsen-Anhalt mit 43,8 Prozent stärkste Kraft und hält 39 der 83 Landtagssitze; die CDU folgt mit 17,2 Prozent. Der Landesverband wird vom Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextremistisch geführt. In den Tagen danach gratulierten Elon Musk, Viktor Orbán und Donald Trump; die Bundesregierung zeigte sich „irritiert“. Die Kirchen im Land – Landesbischof Friedrich Kramer, Bischof Gerhard Feige, Kirchenpräsident Karsten Georg Wolkenhauer – meldeten am 7. September gemeinsam „große Sorge“ an.

Prumbaum nennt nichts davon. Keine Wahl, kein Land, keine Zahl, kein Parteiname. Man kann das für Taktik oder Taktgefühl halten – die Geschichte soll übertragbar bleiben und man möchte niemanden vergraulen. Funktional ist es eine Entschärfung. Wer „eine Partei, mit der ich gar nichts zu tun haben will“ sagt statt „eine Partei, die der Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch einstuft“, verschiebt einen Befund in eine Geschmacksfrage: Aus einer Sache, über die Behörden und Gerichte urteilen, wird eine, bei der man eben „Welten auseinanderliegt“. Genau diese Verschiebung leistet die ganze Sendung – vom Institutionellen ins Zwischenmenschliche.

Der empirische Test: „nicht mit meinem christlichen Glauben zu vereinen“

Ein Satz trägt die theologische Last des Beitrags: „Weite Teile seines Parteiprogramms sind nicht mit meinem christlichen Glauben zu vereinen.“ Die Formulierung ist vorsichtig – „meinem“ Glauben –, legt aber nahe, dass hier der Glaube die Trennlinie zieht. Das lässt sich prüfen.

Die Forschungsgruppe Wahlen befragte am Wahltag über 9.300 Wählerinnen und Wähler in Sachsen-Anhalt. Ergebnis: Von den Konfessionsfreien wählten 47 Prozent AfD, von den evangelischen Wählern 33 Prozent, von den katholischen 32 Prozent. Ein Drittel der Protestanten also – in einer Partei, deren Landesverband als gesichert rechtsextremistisch gilt. Wer aus diesen Zahlen schließen will, der christliche Glaube sei eine Schutzimpfung, muss erklären, wieso die Impfung bei einem Drittel der Geimpften nicht anschlägt.

Der Abstand zu den Konfessionsfreien ist real und gehört ehrlicherweise in dieselbe Analyse. Allensbach maß im September 2025 bundesweit bei 24 Prozent AfD-Zustimmung 31 Prozent unter Konfessionsfreien, aber nur 11 Prozent unter kirchennahen Protestanten – und 23 Prozent unter kirchenfernen. Die Trennlinie verläuft also nicht zwischen Glaube und Unglaube, sondern zwischen sozialer Einbindung und Vereinzelung; das gilt für Kirchengemeinden wie für Vereine, Gewerkschaften und Chöre. Hinzu kommt, dass „konfessionslos“ in Sachsen-Anhalt keine Weltanschauung bezeichnet, sondern den Normalfall – nur rund 15 Prozent gehören überhaupt einer der beiden großen Kirchen an.

Was bleibt, ist der Punkt gegen den Sendungssatz: Prumbaum unterscheidet sich von ihrem Tischnachbarn nicht durch ihren Glauben, sondern durch ihre politische Überzeugung. Ein Drittel ihrer Konfessionsgeschwister in Sachsen-Anhalt teilt den Glauben und nicht die Überzeugung. Die deutsche Kirchengeschichte kennt das: Der Glaube war noch nie ein Hindernis, er ließ sich problemlos mitführen.

Der blinde Fleck: Populismus braucht keine Religion – er nutzt sie, wenn es sich lohnt

Hier wird die Analyse erst interessant, und die Sendung geht ihr aus dem Weg. Denn die entscheidende Frage ist nicht, ob Gläubige seltener rechts wählen. Sie lautet: Warum verhält sich dasselbe politische Projekt zur Religion je nach Standort völlig unterschiedlich?

Die Antwort ist unangenehm schlicht: Populismus verbündet sich mit der Religion dort, wo es Stimmen bringt, und kommt ohne sie aus, wo es keine gibt. In den USA wählten 2024 über 80 Prozent der weißen Evangelikalen Trump, unter religiös Ungebundenen 25 Prozent – die Allianz ist das Fundament des Projekts. In Deutschland erklärte Alice Weidel ihre Partei 2017 zur „einzigen christlichen Partei, die es noch gibt“; seit 2013 gibt es die Vereinigung „Christen in der AfD“. Christoph Bitzl und Michael Kurze haben 2021 in der Zeitschrift für Religion, Gesellschaft und Politik gezeigt, wie das funktioniert: als „instrumentelle Dreiecksbeziehung“, in der christliche und jüdische Referenzen nativistische Positionen legitimieren, ohne dass eine Nähe zu Kirchen bestünde – begleitet von Dauerangriffen auf genau die Kirchenleitungen, die man rhetorisch verteidigt. In Sachsen-Anhalt dagegen, wo 85 Prozent keiner Kirche angehören, holt dieselbe Partei 43,8 Prozent ganz ohne kirchliche Verbündete. Und am anderen Ende des Spektrums, identische Logik: Die jemenitische Miliz, die sich „Ansar Allah“ nennt – Helfer Gottes – besetzte am 10. und 11. September 2026 die Insel Mayyun und kontrolliert damit die Meerenge Bab al-Mandab. Religiös legitimiert, geopolitisch motiviert.

Daraus folgt zweierlei. Erstens gegen die Sendung: Wenn sich ein monotheistisches Glaubenskonstrukt eignet, um in Alabama den Nativismus zu segnen, und ein anderes, um in Sanaa eine Seeblockade zu heiligen, während dasselbe politische Ziel in Magdeburg ganz ohne religiöse Beglaubigung erreichbar ist – dann liegt die moralische Richtung offensichtlich nicht im Konstrukt. Es handelt sich um verschiedene Religionen mit verschiedenen Texten; gemeinsam ist ihnen nicht der Inhalt, sondern die Bauweise: eine letzte, nicht hinterfragbare Instanz, deren Willen jemand verkünden muss. Wer sie auslegt, kann nahezu jedes Ergebnis aus ihr ableiten – und tut es auch innerhalb ein und derselben Konfession. Prumbaum liest Nächstenliebe und Demokratie aus der Bibel, Joachim Kuhs von den „Christen in der AfD“ liest das Gegenteil aus derselben Bibel, und keiner kann dem anderen textintern etwas entgegensetzen. Wer eine Quelle je nach Bedarf so oder anders lesen kann, benutzt keine Quelle, sondern einen Verstärker für das, was er ohnehin will.

Zweitens gegen die bequeme säkulare Gegenrechnung: Konfessionsfreiheit ist keine Impfung. Sie ist die Abwesenheit einer Mitgliedschaft, nicht der Erwerb einer Fähigkeit. Politischer Populismus arbeitet mit demselben Werkzeugkasten wie religiöse Verkündigung – einem unbezweifelbaren Kern, der gegen Prüfung immunisiert; der Einteilung in Erwählte und Verworfene; einer Erzählung von Bedrohung und Elitenverrat; moralischer Gewissheit ohne Belegpflicht; einem Heilsversprechen, für das sich Opfer lohnen. Wer diese Muster nie erkennen gelernt hat, ist ihnen auch ohne Taufschein ausgeliefert – er glaubt dann eben etwas anderes, mit derselben Inbrunst. Was schützt, ist keine Mitgliedschaftsfrage, sondern eine Praxis: Behauptungen an Belegen prüfen, eigene Überzeugungen für widerlegbar halten, Autorität nicht mit Argument verwechseln. Das ist erlernbar – und es wird weder auf der Kanzel noch durch den Kirchenaustritt gelehrt.

„Demokratie beinhaltet auch die Verpflichtung zum Gespräch“

Das ist der zentrale Satz – und in dieser Allgemeinheit falsch. Demokratie verpflichtet zu Verfahren: zu Wahlen, zu Rechtsbindung, zu Gewaltverzicht, zur Anerkennung von Mehrheitsentscheidungen und zum Schutz von Minderheiten vor ihnen. Sie verpflichtet niemanden zum Privatgespräch am Gartenzaun. Die Aufzählung der Sendung – „beim Käsebrötchen, am Gartenzaun, auf der Arbeit, in der Kneipe, im Parlament“ – setzt fünf Orte gleich, die strukturell nichts miteinander zu tun haben. Im Parlament ist die Auseinandersetzung Pflicht und an Geschäftsordnungen gebunden; am Frühstückstisch ist sie eine persönliche Entscheidung und darf jederzeit verweigert werden – besonders von denen, über deren Zugehörigkeit gerade verhandelt wird.

Prumbaum ahnt das. Ihr schärfster Satz lautet: „Ich hab ja Glück, dass du mit mir redest, ich falle ja nicht aus deinem Begriff von Normalität raus mit meiner Lebensweise und meiner Hautfarbe.“ Damit benennt sie exakt die Asymmetrie, die ihr Dialoggebot aushebelt – und zieht die Konsequenz nicht. Sie war in der Reha die Unbetroffene; ihr Aushalten hat Anstrengung gekostet, aber keine Sicherheit. Ein Gesprächsgebot, das aus dieser Position formuliert wird und dann für alle gelten soll, verteilt die Last falsch herum.

Es ist dasselbe Muster wie in ihrem Beitrag zum europäischen Recht auf Reparatur einige Wochen zuvor: Ein strukturelles Problem wird in eine Haltungsfrage übersetzt. Dort wurde aus Herstellerpflichten eine Einladung zu mehr Geduld, hier aus einem Wahlergebnis eine Frage des Umgangstons. Beides ist sympathisch, beides greift eine Ebene zu tief.

Was über Gespräche tatsächlich bekannt ist

Prumbaums Grundintuition ist nicht naiv, sie ist belegt – nur präziser, als sie sagt. Die Metaanalyse von Pettigrew und Tropp (2006) wertete 515 Studien aus und fand einen verlässlichen, wenn auch moderaten Abbau von Vorurteilen durch Kontakt; Broockman und Kalla zeigten 2016 in Science, dass ein einziges zehnminütiges Haustürgespräch, in dem nicht argumentiert, sondern nach eigenen Erfahrungen gefragt wird, Vorurteile noch drei Monate später messbar senkt.

Anzeige
Fliegendes Spaghettimonster - Frauen Premium Bio T-Shirt Mint  (öffnet in neuem Tab)
Fliegendes Spaghettimonster - Frauen Premium Bio T-Shirt Mint 
Zum Produkt (öffnet in neuem Tab)
Religion: Das CHRISTal Meth der Weltanschauungen - Frauen T-Shirt Schwarz (öffnet in neuem Tab)
Religion: Das CHRISTal Meth der Weltanschauungen - Frauen T-Shirt Schwarz
Zum Produkt (öffnet in neuem Tab)
jesus liebt dich nicht! - Stanley/Stella Unisex Bio-T-Shirt CRAFTER Beige (öffnet in neuem Tab)
jesus liebt dich nicht! - Stanley/Stella Unisex Bio-T-Shirt CRAFTER Beige
Zum Produkt (öffnet in neuem Tab)

Die Einschränkung steht direkt daneben. Kontakt baut Vorurteile gegen Gruppen ab; er ändert kaum die Bindung eines organisierten Funktionärs – und genau so einen beschreibt die Sendung. Saguy und Kollegen dokumentierten 2009 zudem die „Ironie der Harmonie“: Freundlicher Kontakt zwischen ungleich mächtigen Gruppen senkt bei den Benachteiligten die Bereitschaft, gegen die Ungleichheit vorzugehen. Die Sympathie bleibt, der Widerstand geht – Prumbaums Erfahrung illustriert es selbst.

Der Jesus-Schluss

„Ich vermute, ich befürchte sogar, dass Jesus genau das meinte, als er den Menschen begegnete.“ Das „befürchte“ ist ehrlich; es redet die Zumutung nicht klein. Der Satz leistet trotzdem, was solche Sätze immer leisten: Eine selbst erarbeitete Einsicht wird nachträglich autorisiert. Warum sollte ein Dialogappell überzeugender sein, wenn der biblische Romanheld Jesus ihn gemeint haben könnte? Entweder trägt das Argument aus eigener Kraft, oder die Zuschreibung rettet es auch nicht.

Die Belegstelle fehlt zudem aus gutem Grund: Der Jesus der Evangelien ist kein Musterdialogiker. Er nennt seine Gegner „Otternbrut“ (Mt 23,33), wirft Tische um (Mk 11,15–17) und sagt von sich, er sei nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert (Mt 10,34). Die Figur ist so gestaltbar, dass sie jede Botschaft stützt, die man ohnehin schon hat – und deshalb stützt sie keine. Es ist derselbe Befund wie oben, nur eine Etage tiefer.

Der säkular-humanistische Gegenentwurf

Die Alternative ist nicht weniger Gespräch, sondern begründetes Gespräch mit klaren Grenzen.

  • Benennen: Wer eine Einstufung des Verfassungsschutzes für relevant hält, sagt sie; die Unschärfe „eine Partei, mit der ich nichts zu tun haben will“ schützt nicht den Frieden, sondern die Normalisierung.
  • Unterscheiden: Es gibt drei Gegenüber, nicht eins – den Unsicheren, bei dem Zuhören messbar wirkt; den Überzeugten, bei dem es Zeit kostet und nichts bewegt; und den Funktionär, für den das Gespräch selbst die Bühne ist. Die Sendung wirft alle drei in einen Topf.
  • Kriterien statt Haltung: Prumbaum liefert sie sogar – ehrliches Interesse, kein Ausweichen, kein Runtermachen, kein Bloßstellen. Diese Gesprächsethik ist prüfbar, kommt ohne Offenbarung aus, und wer sich zurückzieht, weil sie verletzt wurde, muss nicht mit sich hadern.
  • Die Last umverteilen: Nicht die potenziell Betroffenen schulden den Dialog, sondern die, die ihn ohne Risiko führen können.

Und schließlich: Was 43,8 Prozent begrenzt, ist kein besseres Frühstücksgespräch. Es sind funktionierende Gerichte, unabhängiger Journalismus, Rechtsdurchsetzung, Bildung, wirksamer Diskriminierungsschutz – und eine Politik, die die materiellen Gründe für Vertrauensverlust bearbeitet, statt über Ton zu reden. All das sind Ergebnisse weltlicher Gesetzgebung, nicht der Nächstenliebe. Dazu gehört auch das, was in keiner Konfessionsstatistik auftaucht: dass Menschen lernen, die Bauweise einer Heilsbotschaft zu erkennen – gleich ob sie von der Kanzel oder vom Marktplatz kommt.

Fazit

Vier Minuten, in denen eine Pfarrerin ehrlicher über ihre eigene Ambivalenz spricht, als es das Format verlangt – und die trotzdem an der entscheidenden Stelle ausweichen. Die Geschichte vom Tischnachbarn zeigt genau das, was Prumbaum nicht zieht: Drei Wochen Sympathie, Werkzeug, Müsli und tägliches Streiten haben niemanden bewegt. Das ist kein Argument gegen Gespräche. Es ist ein Argument dagegen, sie für die Antwort zu halten. Sechs Tage nach dem 6. September hätte man auch das sagen können – und die Partei dabei beim Namen nennen.

Quellen:

KI

Deine Gedanken dazu?

Fragen, Lob, Kritik, Ergänzungen, Korrekturen: Trage mit deinen Gedanken zu diesem Artikel mit einem Kommentar bei!

Wenn du uns unterstützen möchtest, freuen wir uns über eine kleine Spende in die Kaffeekasse.

Bitte beachte beim Kommentieren:

  • Vermeide bitte vulgäre Ausdrücke und persönliche Beleidigungen.
  • Kennzeichne Zitate bitte als solche und gib die Quelle/n an.
  • Wir behalten uns vor, rechtlich bedenkliche oder anstößige Kommentare nicht zu veröffentlichen.

Schreibe einen Kommentar

Ressourcen

Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.

AWQ unterstützen

Jetzt einfach, schnell und sicher online bezahlen – mit PayPal.

Wikipedia-Zitate werden unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike veröffentlicht.