Der Tischnachbar, den man nicht nennt – Das Wort zum Wort zum Sonntag
Anke Prumbaum erzählt im „Wort zum Sonntag“ eine ehrliche Geschichte über das Aushalten politischer Differenz – vermeidet dabei aber konsequent, den Anlass und die Partei beim Namen zu nennen, verwechselt demokratische Verfahren mit privater Gesprächsbereitschaft und reklamiert für ihren christlichen Glauben eine Schutzwirkung, die weder die Wahlstatistik derselben Woche noch das weltweite Bündnisverhalten von Religion und Populismus hergibt.













