Ein roter Punkt ohne Adresse: Der „Schmerzpunkt“ am Fuldaer Bischofshaus
Ein roter Punkt am Bischofshaus soll an Missbrauch erinnern. Haltung zeigt sich woanders: bei Entschädigung, Kontrolle und der Dyba-Allee.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Ein roter Punkt am Bischofshaus soll an Missbrauch erinnern. Haltung zeigt sich woanders: bei Entschädigung, Kontrolle und der Dyba-Allee.
Buß empfiehlt mit Klopp den Blick aufs Vorhandene – und lässt die Inventur aus: Geld, Gebäude, Missbrauch und einen Gott, der sehr wohl Defizite zählt.
Pfarrer Ulrich Piesche predigt bei der 46. Frauenwallfahrt zum Gehilfersberg vom „Draht zu Gott“ – einem Bild, das sich die Plausibilität eines technischen Geräts borgt und dessen entscheidende Eigenschaft weglässt: die Prüfbarkeit. Der Sender sendet immer, die Störung liegt grundsätzlich beim Empfänger. Gelobt wird an den Frauen ausgerechnet das unbemerkte Leiden – von einem Mann, in einer Institution, die genau diesen Frauen das Wort im Gottesdienst verweigert.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.

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