Wohin guckst Du? – Das Wort zum Wort zum Sonntag
Ein geradezu biblisches Tohuwabohu im heutigen „Wort zum Sonntag“: Frau Prumbaum pflanzt einen Apfelbaum, um nicht wie Frau Lot zur Salzsäule zu erstarren.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Ein geradezu biblisches Tohuwabohu im heutigen „Wort zum Sonntag“: Frau Prumbaum pflanzt einen Apfelbaum, um nicht wie Frau Lot zur Salzsäule zu erstarren.
Zum Muttertag versucht Stadtpfarrer und Märchenonkel Stefan Buß, positive mütterliche Eigenschaften auf seinen Gott zu übertragen.
Martin Luther: „Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen…Es ist ein gerechtes Gesetz, dass sie getötet werden, sie richten viel Schaden an.“
Ob die Frauen sich aber auch müde und zuletzt tot tragen, das schadet nichts.Lass sie nur tot tragen, sie sind darum da.” -Luther – Reformator, Frauenhasser
„Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durch sie geboren werden.“ – Martin Luther, Reformator und Frauenhasser
„Frauen haben nämlich einen breiten Podex und weite Hüften, daß sie sollen stille sitzen.“ – Dr. Martin Luther, Reformator und Frauenhasser
Maria 2.0: In der katholischen Kirche in Münster streiken diese Woche viele Frauen. Wie könnte man diesen Streik aus säkularer Perspektive beurteilen?
Gute Nachrichten aus dem Fuldaer Dom: Algermissens letzte Predigt als Bischof im Silvestergottesdienst und kaum noch Interesse am Priesterberuf. Inkl. Lösungsvorschlag für Priestermangel!
Als Frau weiß die Autorin alles über das weibliche Geschlecht. Die Darstellung ihres rückwärtsgewandten Frauenbildes lässt allerdings anderes vermuten…
Respektloses Verhalten ist nicht okay. Aber nicht, um einer angeblichen Bestrafung durch Höllenqualen zu entgehen, sondern der Mitmenschen wegen ist Respekt geboten.
Das biblische Frauebild ist und bleibt nach heuten Maßstäben katastrophal. Die Bewältigungsversuche einer Theologiestudentin in einer Verkündigungssendung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens halten einer näheren Betrachtung nicht Stand.
Nicht, weil man so einem irrealen Phantasiewesen besser begegnen kann, sondern weil das menschliche Gehirn einfach effektiver arbeitet, wenn es Aufgaben sequentiell und nicht parallel verarbeitet, spricht einiges gegen Multitasking.
Kommentar zu NACHGEDACHT 172: Man und frau…, Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 24.04.16 von Osthessennews Auch wenn die heutige Überschrift vielleicht zunächst etwas anderes vermuten lassen könnte (zumal auch gleich zu Beginn ein Biologielehrer eine Rolle spielt), geht es diesmal um ein rein sprachliches Thema. Unklar ist, ob der Beitrag absichtlich oder aus Versehen nicht, wie die 171 …
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.

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