Konfessionskrieg im Battle-Ring: Kein „Ave Maria“ bei „The Voice“
„The Voice“-Kandidatin verweigert „Ave Maria“ aus Glaubensgründen – über Singen, Beten und religiöse Sonderregeln.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
„The Voice“-Kandidatin verweigert „Ave Maria“ aus Glaubensgründen – über Singen, Beten und religiöse Sonderregeln.
Buß sieht bei Maria und Elisabeth Begegnung ohne Vergleich – Lukas erzählt das Gegenteil, und der Fuldaer Missbrauchsbericht fehlt erneut.
Stefan Buß feiert die leibliche Aufnahme Mariens als „Fest der Hoffnung“ – und verschweigt, dass es dafür keinen einzigen biblischen Beleg gibt und die Kirche das Ereignis erst 1950 per Dekret zur Glaubenspflicht erklärt hat. Und natürlich ist die versprochene Hoffnung nichts weiter als ein rein fiktiver (Selbst-)Betrug.
Ein KI-Experiment zeigt: Das pastorale Format des „Bildimpulses“ funktioniert unabhängig vom Bildinhalt – und sagt damit mehr über religiöse Deutungsautomatik als über Kunst.
Maria Verkündigung als Vorbild für „Gespräche“: Wie Stadtpfarrer Buß eine mythologische Geschichte über ein minderjähriges Mädchen, das einem allmächtigen Gott nicht widersprechen kann, als Beispiel für „tiefes Aufeinandertreffen“ präsentiert – und damit sein systematisches Unterwerfungsprogramm fortsetzt
Pastorin Ines Bauschke sucht feministische Inspiration ausgerechnet in der Institution, die Frauen jahrhundertelang systematisch unterdrückt hat – und merkt nicht, dass sie damit das patriarchale System legitimiert, statt es zu überwinden.
Zum Weltjugendtag nötigt der Papst die Jugendlichen aus aller Welt, genauso eilig wie Maria zu sein und wie sie JA zu Gott zu sagen.
Herr Höner muss eine Bibelstelle in ihr Gegenteil verkehren, um sie passend zu seinem Wunsch nach mehr Selbstwertgefühl erscheinen zu lassen.
Christliche Absurditäten: Pfarrer Buß beklagt, dass sich kaum noch jemand für das Fest der „Unbefleckten Empfängnis“ interessiert.
Jesus lobt Marta, weil sie dient und Maria, weil sie ihm zu Füßen sitzt und seinen Worten lauscht. Mit Wertschätzung im heutigen Sinn hat das nichts zu tun.
Kardinal Woelki ist sich sicher: Die Gottesmutter Maria steht für die einzig wahre Wahrheit und kann deshalb niemals Fürsprecherin von Frauenprotesten sein!
Maria 2.0: In der katholischen Kirche in Münster streiken diese Woche viele Frauen. Wie könnte man diesen Streik aus säkularer Perspektive beurteilen?
Ein letzter intellektueller Salto Mortale von Pfarrer Alfred Buß über die erstaunlichen Parallelen von Gottesmutterschaft, Steinkohle und Solidarität.
In der Vorstellung von Bischof Algermissen ist der Mensch böse, sinnlos und schlecht. Sinn bekomme das Leben nur durch Erlösung, wie bei Maria zu sehen sei.
Bischof Algermissen aus Fulda scheint nicht nur ein schwerwiegendes Problem mit Menschen zu haben, sondern auch mit dem Kommunismus und mit der Macht des Bösen. Zum Glück leuchtet ihm Maria als „Morgenröte des Heils“ den Weg zur Erlösung.
Kommentar zu NACHGEDACHT (26) „Zur Ruhe kommen…“ (öffnet in neuem Tab), Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 07.07.13 von Osthessennews […] Und welche Frau schaut nur gütig, sagt aber nichts. Sie läuft zu einer Marienstatue. Die junge Frau befindet sich scheinbar in solch einer misslichen Lage, dass sie Hilfe braucht. Und diese scheint sie in diesem Moment nur dort …
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