40 Jahre nach Tschernobyl – Das Wort zum Wort zum Sonntag
Wie das „Wort zum Sonntag“ Tschernobyl in seelsorgliche Beliebigkeit verwandelt – und was eine humanistische Erinnerung leisten würde.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Wie das „Wort zum Sonntag“ Tschernobyl in seelsorgliche Beliebigkeit verwandelt – und was eine humanistische Erinnerung leisten würde.
Anhand eines Erlebnisses aus ihrer Kirchengemeinde erklärt Pfarrerin Schardien, was für sie „Freiheit am Lebensende“ bedeutet. Und was nicht.
Nicht primär um das neue Sterbehilfe-Urteil, sondern um eine moralisch-ethische Bewertung der Selbsttötung geht es diesmal im „Wort zum Sonntag.“
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
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Meine Anfrage per E-Mail an Frau Vehring: Ihr „Wort zum Sonntag" zum 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung habe ich mit…